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Mauer des Schweigens

Ein Alex-Cross-Roman. Originaltitel: Four Blind Mice. 'Blanvalet Taschenbücher'. 'Alex Cross'.
Taschenbuch
Nie war die Mauer des Schweigens so undurchdringlich wie bei diesen Ermittlungen in Militärkreisen. Wie ein Mann blocken Soldaten und Offiziere ab, als Alex Cross versucht, Beweise für die Unschuld eines wegen dreifachen Frauenmordes zum To... weiterlesen
Taschenbuch

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Mauer des Schweigens als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Mauer des Schweigens
Autor/en: James Patterson

ISBN: 3442359880
EAN: 9783442359882
Ein Alex-Cross-Roman.
Originaltitel: Four Blind Mice.
'Blanvalet Taschenbücher'. 'Alex Cross'.
Übersetzt von Edda Petri
Blanvalet Taschenbuchverl

1. November 2003 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

Nie war die Mauer des Schweigens so undurchdringlich wie bei diesen Ermittlungen in Militärkreisen. Wie ein Mann blocken Soldaten und Offiziere ab, als Alex Cross versucht, Beweise für die Unschuld eines wegen dreifachen Frauenmordes zum Tode verurteilten Sergeants zu finden. Doch Cross lässt sich nicht beirren. Erst findet er Beweise, dass auch andere Militärangehörige fälschlich verurteilt wurden. Dann findet er die drei zu Killern gewordenen Elitesoldaten. Aber noch kennt Cross nicht den vierten Mann, den Regisseur des tödlichen Trios - den wahren Meister des Todes ...

In deutscher Erstausgabe - der 8. Thriller um den Polizeipsychologen Alex Cross!





Portrait

James Patterson wuchs in Newburgh, New York, auf, studierte englische Literatur am Manhattan College und an der Vanderbilt University. Während seines Studiums, das er mit Auszeichnung abschloss, jobbte er in einer psychiatrischen Klinik. Danach war Patterson lange Zeit Chef einer großen New Yorker Werbeagentur. Nebenher begann er mit dem Schreiben von Kriminalromanen und das mit großem Erfolg. Denn bereits für seinen Debütroman erhielt er den begehrten Edgar Allan Poe Award, Amerikas wichtigsten Krimipreis. Mittlerweile gilt James Patterson als der Mann, der nur Bestseller schreibt: In den letzten Jahren standen 63 seiner Bücher auf der New York Times Hardcover-Bestsellerliste. Seine Romane wurden bisher in 38 Sprachen übersetzt und erreichten weltweit eine Gesamtauflage von über 260 Millionen Exemplaren. James Patterson lebt heute mit seiner Familie in Palm Beach, Florida.

Leseprobe

Prolog


Die Blue-Lady - Morde


Der Bezirksstaatsanwalt für Cumberland County, North Carolina, Marc Sherman, schob den alten hölzernen Armsessel vom Tisch der Staatsanwaltschaft zurück und verursachte dabei im nahezu stillen Gerichtssaal ein lautes scharrendes Geräusch.
Danach erhob sich Sherman und schritt langsam zu den Geschworenen. Neun Frauen und drei Männer saßen dort - sechs Weiße, sechs Afroamerikaner. Voll Spannung warteten sie darauf, was Sherman ihnen sagen würde. Sie mochten ihn. Das wusste er und rechnete damit. Ihm war außerdem bewusst, dass er diesen dramatischen Mordprozess auch ohne das mitreißende Plädoyer gewonnen hätte, das er jetzt halten würde.
Aber er spürte ein starkes Verlangen nach diesem Schlussauftritt, um Sergeant Ellis Cooper für seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Soldat hatte die gemeinsten und feigsten Morde in der Geschichte des Cumberland County begangen - die so genannten Blue-Lady-Morde. Die Menschen in diesem Bezirk erwarteten, dass Sherman Ellis Cooper bestrafte. Cooper war ein Schwarzer, und Sherman würde sie nicht enttäuschen.
Der Bezirksstaatsanwalt begann: Ich mache das schon eine Zeit lang - genauer gesagt sieben Jahre. Während der gesamten Zeit sind mir keine Morde untergekommen wie die, welche im Dezember letzten Jahres von dem Angeklagten Sergeant Ellis Cooper begangen wurden. Was als Eifersuchtstat im Affekt begann und sich gegen ein Opfer richtete, gegen Tanya Jackson, steigerte sich zu einem abscheulichen Massaker an drei Frauen. Alle waren verheiratet, und alle waren Mütter. Zusammengerechnet hatten diese Frauen elf Kinder und selbstverständlich drei vor Gram gebeugte Ehemänner und zahllose andere Familienmitglieder, Nachbarn und enge Freunde.
Die Tat ereignete sich an einem schicksalhaften Freitagabend. Tanya Jackson, Barbara Green und Maureen Bruno hatten ihr Damenkränzchen. Während ihre Männer wie üblich in Fort Bragg ihren Kartenabend genossen, trafen sic
h die Frauen, um zu lachen, zu klatschen und die wertvolle Freundschaft zu genießen, die die drei verband. Tanya, Barbara und Maureen waren wirklich eng befreundet. An jenem Freitag traf man sich abends im Haus der Jacksons, wo Tanya und Abraham vier Kinder großzogen.
Gegen zweiundzwanzig Uhr, nachdem Sergeant Cooper in der Kaserne mindestens ein halbes Dutzend harte Drinks gekippt hatte, ging er zum Haus der Jacksons. Wie Sie in der eidesstattlichen Zeugenaussage gehört haben, wurde er von zwei Nachbarn an der Vordertür der Jacksons gesehen. Er schrie und forderte Mrs. Jackson auf, herauszukommen.
Dann stürmte Sergeant Cooper ins Haus. Mit einem Spezialmesser, das bei den Spezialtruppen der United States Army beliebt ist, griff er die Frau an, die seine Annäherungsversuche abgelehnt hatte. Er tötete Tanya Jackson mit einem einzigen Messerstich. Sie war sofort tot.
Dann setzte Sergeant Ellis Cooper das Messer gegen die einunddreißigjährige Barbara Green ein und letztendlich noch gegen Maureen Bruno, die dem Blutbad um Haaresbreite entronnen wäre, hätte Cooper sie nicht an der Eingangstür erwischt. Alle drei Frauen wurden durch kraftvolle Stöße eines Hünen ermordet, der im John-F.-Kennedy-Spezialtrainings-zentrum, dem Hauptquartier der Sondereinheiten, den Nahkampf erlernt hatte.
Das Überlebensmesser wurde als persönliches Eigentum Sergeant Coopers identifiziert, eine tödliche Waffe, die er nach seiner Rückkehr aus Vietnam Anfang 1970 aufbewahrt hatte. Sergeant Coopers Fingerabdrücke konnten überall auf dem Messer sichergestellt werden.
Seine Fingerabdrücke fanden sich auch an der Kleidung von Mrs. Jackson und Mrs. Green. Hautpartikel unter den Fingernägeln von Mrs. Jackson stimmten mit der DNA Sergeant Coopers überein. Haarsträhnen von ihm wurden ebenfalls am Tatort sichergestellt. Die Mordwaffe wurde auf dem Dachboden von Coopers Haus aufgefunden, ebenso die pathetischen Liebesbriefe, die er an Tanya Jackson geschrieben hat - allerdings ung
eöffnet.
Sie haben die grauenhaften Fotos gesehen, die zeigten, was Sergeant Cooper den drei Frauen angetan hat. Sobald sie tot waren, bemalte er die Gesichter der Frauen mit einer gespenstischen blauen Farbe, ebenso ihre Brüste und Bäuche. Das ist grauenvoll und abartig. Wie ich bereits sagte - die schlimmsten Morde, mit denen ich es je zu tun hatte. Sie wissen, dass es nur ein Urteil geben kann. Und dieses Urteil lautet schuldig! Dieses Ungeheuer muss ausgelöscht werden!
Unvermittelt erhob sich Sergeant Ellis Cooper auf der Anklagebank. Den Zuschauern im Gerichtssaal stockte der Atem. Er war eins neunzig groß und kräftig gebaut. Mit fünfundfünfzig Jahren betrug seine Taillenweite immer noch achtzig Zentimeter, wie zu der Zeit, als er achtzehn Jahre alt war und in die Armee eingezogen wurde. Er trug seine grüne Ausgehuniform, und unter den Orden an seiner Brust waren auch das Purpurne Verwundetenabzeichen, das Kreuz für besondere Verdienste und ein Silberstern. Er sah beeindruckend aus, selbst als mutmaßlicher Mörder in einem Gerichtssaal. Dann sprach er mit klarer, weithin hallender Stimme.
Ich habe weder Tanya Jackson noch eine der beiden anderen armen Frauen umgebracht. Ich habe an jenem Abend das Haus nicht betreten. Ich habe nie Leichen blau angemalt.
Ich habe nie jemanden getötet, außer für mein Land. Ich habe diese Frauen nicht getötet. Ich bin unschuldig! Ich bin ein Kriegsheld, um Gottes willen.
In Sekundenschnelle war Sergeant Cooper über das hölzerne Türchen vor ihm gesprungen, hatte sich auf Marc Sherman gestürzt, diesen zu Boden geworfen und ihm mit der Faust ins Gesicht und auf die Brust geschlagen.
Du Lügner, du elender Lügner!, schrie Cooper. Warum willst du mich umbringen?
Als die Marshals des Gerichts Cooper schließlich überwältigt hatten, waren das Hemd des Bezirksstaatsanwalts zerfetzt und sein Gesicht blutig.
Marc Sherman kam mühsam auf die Beine, dann drehte er sich zu den Geschworenen. Muss ich noch meh
r sagen? Das Urteil lautet schuldig. Dieses Ungeheuer muss ausgelöscht werden.


Die wahren Mörder hatten das geringe Risiko auf sich genommen und waren als Zuschauer am letzten Prozesstag in North Carolina erschienen. Sie wollten die Urteilsverkündung auf keinen Fall verpassen.
Thomas Starkey war der Anführer. Der ehemalige Army Ranger Colonel war immer noch durch und durch Soldat. Er sah so aus, sprach so und ging so.
Brownley Harris war seine Nummer zwei und immer noch so untertänig dem Colonel gegenüber, wie er es bereits in Vietnam gewesen war und wie er es bis zum Jüngsten Tag bleiben würde - oder was wahrscheinlicher war, bis beide starben.
Warren Griffin war immer noch das Kind, was irgendwie komisch war, da er inzwischen neunundvierzig Lenze zählte.
Nachdem die Geschworenen zur Beratung hinausgeschickt worden waren, brauchten sie keine zweieinhalb Stunden bis zur Urteilsfindung. Sergeant Ellis Cooper würde vom Staat North Carolina wegen Mordes hingerichtet werden.
Der Bezirksstaatsanwalt hatte brillante Arbeit geleistet - und den falschen Mann verurteilen lassen.
Die drei Mörder stiegen in einen dunkelblauen Wagen, der in einer der engen Straßen vor dem Gerichtsgebäude parkte.
Thomas Starkey ließ den Motor des schweren Wagens an. Hat jemand Hunger?, fragte er.
Durst, erklärte Harris.
Geil auf Weiber, sagte Griffin und stieß sein verrücktes Lachen aus.
Jetzt essen und trinken wir erst mal - und danach halsen wir uns vielleicht ein bisschen Ärger mit den Weibern auf. Was meint ihr? Um unseren großen Sieg zu feiern. Auf uns!, schrie Colonel Starkey, als er die Straße entlangfuhr, die vom Gericht fortführte. Auf die drei blinden Mäuse!


Teil Eins
Der letzte Fall


An jenem Morgen kam ich gegen sieben Uhr zum Frühstück hinunter und gesellte mich zu Nana und den Kindern, die bereits am Tisch saßen. Da Klein-Alex angefangen hatte zu gehen, war alles in der Küche kindersich
er gemacht worden. Plastiksicherheitsschlösser, Riegel und überall Steckdosenabdeckungen. Durch das Kindergeplauder, die klirrenden Löffel in den Müslischüsseln und Damon, der seinem kleinen Bruder beizubringen versuchte, wie man Himbeeren spuckte, war die Küche beinahe so laut wie die Polizeistation an einem Samstagabend.
Die Kinder aßen aufgeblasene, nach Schokolade schmeckende Cerealien und tranken dazu Schokoladenmilch. Bei dem Gedanken an so viel Schokolade morgens um sieben schüttelte ich mich. Nana und ich aßen Spiegeleier und Mehrkorntoast und tranken Kaffee.
Heute ist ein so schöner Tag, sagte ich, als ich mich zu ihr setzte, dass ich ihn nicht durch Bemerkungen über das schokoholische Frühstück vermiesen will, das meine beiden lieben Kinder als Morgenstärkung einnehmen.
Gerade hast du eine Bemerkung gemacht, sagte Jannie schlagfertig.
Ich zwinkerte ihr zu. Sie konnte mir heute die gute Laune nicht verderben. Der Mörder, das Superhirn genannt, war gefangen und verbrachte den Rest seiner Tage in einem Hochsicherheitsgefängnis in Colorado. Mein zwölfjähriger Damon machte weiterhin große Fortschritte - in der Schule und als Sänger im Washingtoner Knabenchor. Jannie hatte angefangen, Ölbilder zu malen. Sie führte ein Tagebuch mit für ein Mädchen ihres Alters erstaunlich hübschen Zeichnungen und Bildern. Auch bei Klein-Alex wurde langsam seine Persönlichkeit erkennbar - er war ein süßer Junge und fing mit dreizehn Monaten an zu gehen.
Vor kurzem hatte ich eine Kollegin, Jamilla Hughes, kennen gelernt, mit der ich mehr Zeit verbringen wollte. Das Problem war, dass sie in Kalifornien lebte und ich in Washington D.C. Doch das war meiner Meinung nach keineswegs ein unüberwindliches Hindernis.
Ich würde Zeit haben, herauszufinden, wie Jamilla und ich zueinander standen. Heute wollte ich den Polizeichef George Pittman treffen und aus dem Polizeidienst ausscheiden. Danach wollte ich mir ein paar Monate freinehmen.
Später würde ich vie
lleicht wieder eine Privatpraxis als Psychologe eröffnen oder beim FBI eintreten. Das Büro hatte mir ein Angebot gemacht, das sowohl schmeichelhaft als auch verlockend war.
Lautes Klopfen an der Küchentür. Dann öffnete sie sich, und John Sampson stand da. Er wusste, was ich heute vorhatte, und wollte mir wohl seine Unterstützung zukommen lassen.
Manchmal bin ich so einfältig, dass ich kotzen könnte.


Hallo, Onkel John, sagten Damon und Jannie wie aus einem Mund und grinsten dämlich. Angesichts von wahrer Größe benehmen sie sich meist albern, und so fühlten sie sich dann auch bei John Sampson.
Er ging zum Kühlschrank und betrachtete Jannies jüngstes Kunstwerk. Sie bemühte sich, die Figuren eines neuen Cartoon-Zeichners zu kopieren, Aaron McGruder, der früher an der Universität von Maryland gewesen war und jetzt in mehreren Zeitungen veröffentlicht wurde. Huey und Riley Freeman, Caesar und Jazmine DuBois klebten alle am Kühlschrank.
Möchtest du ein paar Eier? Ich kann dir Rühreier mit Cheddar-Käse anbieten, sagte Nana und war bereits aufgestanden. Für Sampson würde sie alles tun. So war es, seit wir zehn und Freunde geworden waren. Sampson ist wie ein zweiter Sohn für sie. Seine Eltern saßen den Großteil der Zeit, während er aufwuchs, im Gefängnis, und Nana erzog ihn sozusagen.
Nein, nein, lehnte er schnell ab und bat sie, sich wieder zu setzen. Aber als sie zum Herd ging, meinte er: Ja, Nana, Rühreier. Und Roggentoast wäre nicht zu verachten. Ich bin halb verhungert, und niemand kann so ein Frühstück wie du machen.
Das ist die reine Wahrheit. Sie lachte und schaltete den Herd ein. Du hast Glück, dass ich eine Lady von der alten Schule bin. Ihr alle habt Glück.
Das wissen wir, Nana. Sampson lächelte. Dann wandte er sich an die Kinder. Ich muss mit eurem Vater sprechen.
Heute quittiert er den Polizeidienst, sagte Jannie altklug.
Das habe ich gehört, meinte Sampson. Alle Welt spricht darüber. Wahrscheinlich ist
es die Schlagzeile auf der Titelseite der Post und kommt im Fernsehen in den Morgennachrichten.
Ihr habt gehört, was Onkel John gesagt hat. Verschwindet. Ich liebe euch. Raus!, sagte ich.
Jannie und Damon verdrehten die Augen und warfen uns finstere Blicke zu, aber sie standen auf, packten die Bücher in die Schulranzen und machten sich auf den Weg zur Sojourner-Truth-Schule, die an der Fifth Street ungefähr fünf Blocks von unserem Haus entfernt liegt.
Lasst euch ja nicht einfallen, so aus der Tür zu gehen. Küssen!, sagte ich.
Sie kamen zu mir und küssten Nana und mich pflichtgemäß. Dann gaben sie auch Sampson einen Kuss. Es ist mir scheißegal, was in dieser kalten, unsentimentalen Welt vor sich geht - in unserem Haus halten wir es so! Wahrscheinlich wurde Bin Laden als Kind nicht oft genug geküsst.
Ich habe ein Problem, erklärte mir Sampson, nachdem die Kinder gegangen waren.
Darf ich mithören?, fragte Nana vom Herd her.
Selbstverständlich, antwortete Sampson. Nana, Alex, ich habe euch doch von einem guten Freund aus den Zeiten in der Armee erzählt. Er heißt Ellis Cooper und ist nach all den Jahren immer noch in der Armee. Zumindest war er es. Man hat ihn schuldig gesprochen, drei Frauen außerhalb der Kaserne getötet zu haben. Ich hatte von alldem keine Ahnung, bis mich Freunde angerufen haben. Er hat mir nichts davon erzählt, weil es ihm peinlich war. Er wollte nicht, dass ich es erfuhr. Bis zur Hinrichtung hat er nur noch ungefähr drei Wochen, Alex.
Ich schaute Sampson in die Augen und sah darin noch mehr Traurigkeit und Verzweiflung als sonst. Was willst du, John?
Fahre mit mir runter nach North Carolina. Rede mit Cooper. Er ist kein Mörder. Ich kenne diesen Mann fast so gut wie dich. Ellis Cooper hat niemanden umgebracht.


Pressestimmen

"Dieser Alex-Cross-Thriller ist der Beste, den Patterson jemals geschrieben hat!"

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