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Das Licht der Insel

Originaltitel: The Lightkeeper's Daughters. Deutsche Erstausgabe.
Taschenbuch
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Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spri … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Licht der Insel
Autor/en: Jean E. Pendziwol

ISBN: 3328101616
EAN: 9783328101611
Originaltitel: The Lightkeeper's Daughters.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Veronika Dünninger
Penguin TB Verlag

9. Oktober 2017 - kartoniert - 412 Seiten

Beschreibung

Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf. Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht - doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder. Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich. Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende ...

Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird. Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann. Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?

Portrait

Jean Pendziwol, geboren 1965 in Ontario, Kanada, hat bereits acht Kinderbücher veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt am Ufer des Lake Superior. »Das Licht der Insel« ist ihr erster Roman.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Diesen unwiderstehlichen Sog entwickelt der Roman, spannungs- und voltenreich erzählt - und in einer Nacht durchgelesen." emotion
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier
Eine berührende Familiengeschichte
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 13.10.2017
Morgan hat es nicht leicht gehabt in ihrem bisherigen Leben. Ihre Mutter hat sie nicht kennenlernen können, denn sie ist kurz nach ihrer Geburt gestorben. Sie wuchs deshalb bei ihrem Großvater auf. Nach dessen Tod ist sie in mehreren Pflegefamilien gewesen. Jetzt muss sie in einem Altenheim Sozialstunden ableisten, da sie auf dem Zaun des Heimes ein Bild aufgemalt hat. Hier lernt sie Elisabeth Livingstone kennen. Gerade hat Elisabeth die Nachricht vom wahrscheinlichen Tod ihres Bruders Charly erhalten, den sie seit siebzig Jahren nicht gesehen hat. Morgan freundet sich mit Elisabeth an und erfährt so die Lebensgeschichte von Elisabeth und ihrer Zwillingsschwester Emily, die zusammen mit Eltern und 2 Brüdern auf einer Leuchtturminsel aufgewachsen sind. Eine berührende Familiengeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Aus Tagebucheinträgen des Vaters, die von Morgan vorgelesen werden erfahren wir alles über das bewegende Schicksal der Zwillingsschwestern. Der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgen dafür, das die Handlung spannend bleibt. Ich vergebe 4 Sterne.
Bewertungen unserer Kunden
"Das Licht der Insel" von Jean E. Pendziwol
von blubb0butterfly - 10.05.2018
Cover Der Titel ist durch die Farbe sehr auffällig. Es wirkt stürmisch und daher passend. Es gefällt mir. Inhalt Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der Abgeschiedenheit von Porphyry Island auf, einer kleinen, sturmumtosten Insel inmitten des Lake Superior, wo ihr Vater der Leuchtturmwärter ist. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht, doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder, Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich - bis ein dramatisches Ereignis das Leben der Familie für immer aus den Fugen reißt. Fast ein ganzes Menschenleben später wird am Ufer ein Boot angespült und deckt die Geschichte auf, die jahrzehntelang in den Tiefen des Sees schlummerte¿ Autorin Jean E. Pendziwol, geboren 1965 in Ontario, Kanada, hat bereits acht Kinderbücher veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt am Ufer des Lake Superior. "Das Licht der Insel" ist ihr erster Roman. Meinung Ich habe vorher noch nie etwas von der Autorin gehört und daher auch noch nie etwas von ihr gelesen. Mich haben das Cover und der Klappentext angezogen. Ich fand, dass der Klappentext sehr geheimnisvoll und traurig zugleich klingt. Ich hatte eine schreckliche Tragödie hinter der Familiengeschichte der Zwillingsschwestern und dem Bruder vermutet. Als ich das Buch dann angefangen habe zu lesen, konnte ich all die verschiedenen Figuren, die sich bei den Kapiteln abwechselten, nicht wirklich zu ordnen, was ich sehr nervig und beunruhigend finde. Ich brauche schon irgendwie einen Zusammenhang der Figuren, mich verwirren so offene Personenkonstellationen. :/ Ich habe das Buch auch abgebrochen. Die ersten 30 Seiten war echt nicht spannend und es ging auch nicht wirklich mitreißend weiter. Ich hatte immer auf etwas Interessantes oder Fesselndes gehofft und mit dieser Hoffnung weitergelesen, obwohl der Schreibstil und die Handlung alles andere als spannend waren¿ Es war zum größten Teil so langweilig, dass ich das Buch immer wieder aus der Hand gelegt habe und letztlich komplett abgebrochen habe. Also das Buch war so gar nicht meins. Ich würde es auch nicht auf einen zweiten Versuch ankommen lassen. Es war einfach überhaupt nicht spannend. ¿ von ¿¿¿¿¿
Wunderbarer Roman
von Patrick Dietrich - 21.12.2017
Elisabeth lebt in einem Pflegeheim, weil sie nahezu blind und dadurch auf Hilfe angewiesen ist. Dort lernt sie Morgan kennen, die Sozialstunden ableisten muss, weil sie als Sprayer einen Zaun bemalt hat. Morgan liest Elisabeth die Tagebücher ihres Vaters vor und lernt so Elisabeths Zwillingsschwester Emily und den Bruder Charles kennen. Der Klappentext ist hier weit weg von dem Anfang des Romans, wodurch ich erst verwundert war, aber dann nähert sich die Handlung doch noch dem Klappentext an. Die Handlung ist durchdacht und wird im Rückblick abwechselnd aus der Sicht von Elisabeth und Morgan betrachtet. Durch den tollen Schreibstil entsteht ein Spannungsbogen der sich durch das ganze Buch zieht und mich nicht mehr losgelassen hat. Er passt perfekt zur Handlung und ist abwechslungsreich. Herausragend ebenso die beiden Protagonisten und deren Darstellung. Selten hatte ich so anschauliche Protagonisten erlebt und so deutliche Bilder von diesen und der Handlung im Kopf; sie könnten direkt aus dem Leben stammen. Fazit: Absolute Leseempfehlung und ein unglaublich toller Roman, dafür fünf Sterne.
Ein sehr bewegender, atmospärisch dichter Roman
von sommerlese - 09.11.2017
Jean E. Pendziwol führt uns das Leben der Zwillinge Elizabeth und Emily vor Augen. Erst die Rückblicke durch die alten Logbucheinträge erhellen die wahren Vorgänge auf der abgeschiedenen Insel. Wir erleben die schwierigen Lebensbedingungen dieser Familie auf der von der Aussenwelt abgeschnittenen Insel mit, sehen das alltägliche Leben und die enge Verbundenheit der Schwestern und erkennen, dass Emily in ihrer eigenen Welt lebt, nicht redet, aber ein unglaubliches Talent zum Zeichnen hat. Ihre Schwester Elizabeth ist diejenige, die für beide spricht. Aber trotz aller Erklärungen zeichnet sich ab, dass hier Geheimnisse verborgen liegen, die Elizabeth auch im hohen Lebensalter noch nicht gelöst hat. Die Logbücher sind der Schlüssel zur Wahrheit. Dieser Roman spielt am Lake Superior in Kanada und die Autorin zeigt den Leuchtturm von Porphyry und die einzigartige Landschaft der Insel in all seiner Vielfalt und Schönheit. Sie beschreibt die schwierigen, eisigen Winter und den herrlichen Blick auf den riesigen See. Dabei setzt sie viel Atmosphäre frei, die sie durch ihren malerischen Schreibstil noch wunderschön in Szene setzt. Man kann sich die Einsamkeit gut vorstellen, die dunklen, eisigen Winter, die von Stürmen aufgepeitschte Gischt des Sees und die Nebelbänke, die der Gegend einen mystischen Touch verleihen. Selbstversorger sind die Bewohner und Betreiber des Leuchtfeuers. Auf sich allein gestellt und mit einfachen Lebensbedingungen ausgestattet. Und dennoch sind die Kinder glücklich, sie geniessen die Gemeinsamkeit, die gerade Zwillinge ausmacht. Die Geschichte enthüllt Teile der Vergangenheit, die sehr zu Herzen gehen. Dabei sind mir die Charaktere ans Herz gewachsen, ich habe mit ihnen die Insel durchstreift und ihre Erlebnisse mit erlitten. Dieses Buch zieht den Leser unweigerlich in seinen Bann, es ist dramatisch und von unglaublicher Atmosphäre, fesselnd und wunderschön, fast poetisch erzählt. Trotz aller Begeisterung muss ich jedoch anmerken, hier gibt es Zufälle, die ich in solchen Geschichten eigentlich nicht leiden kann. Auch habe ich nicht verstanden, weshalb es Jahrzehnte keinen Kontakt mit Charles gab. Dieser Roman übt eine ganz besondere Faszination auf den Leser aus. Man muss sich einfach davon begeistern lassen, die unglaubliche Schreibkraft der Autorin sorgt für ein wunderbares Leseerlebnis.
Bilder der Vergangenheit
von Miss Norge¿s Bøker-Welt - 25.10.2017
Ein Roman der mich während des Lesens nachdenklich stimmte und sehr bewegt hat. Eine Geschichte mit Wendungen, die nur das Leben schreiben kann. Morgan ist jung, lebt in einer Pflegefamilie und muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie durch Zufall die Bewohnerin Elizabeth kennen, die fast blind ist. Nach einigen Schwierigkeiten kommen die Beiden sich näher, denn Morgan fängt an, Elizabeth aus alten Tagebüchern vorzulesen. Hier wird man rückblickend durch das Leben von den Zwillingen Elizabeth und Emily geführt. Durch die alte Logbucheinträge des Vaters, kommt man dem wahren Leben auf die Schliche. Emily und Elizabeth wachsen abgeschieden auf der Insel Porphyry Island auf, der Vater ist dort Leuchtturmwächter und die Familie lebt in einem angrenzenden Haus. Man erlebt Höhen und Tiefen der Familien hautnah mit, man ist dabei, wenn im Winter der Wind um das Haus pfeift, an den Fenstern rüttelt und der Schnee die Insel vollends im Griff hat. Diese Beschreibungen des häuslichen Miteinanders, auf der, von der Aussenwelt, abgeschnittenen Insel und des Alltags sind der Autorin wundervoll gelungen. Ich fühlte mich beim Lesen wie eine stille Beobachterin der Familie, als wenn man heimlich in der Dunkelheit durch ein hell erleuchtetes Fenster in ein Zimmer schaut. Zum großen Teil wird man von Elizabeth durch die Geschichte geführt, im Heute wie im Damals, denn bei ihr spürt man, das sie mit ihrem Leben, den Geheimnissen die noch zu lüften sind, noch nicht abgeschlossen hat.Trotz ihres hohen Alters ist sie immer noch auf der Suche nach sich selbst. Dieses Ungewisse, das sie umtreibt, hat mich sehr berührt. Zum Ende, wenn alles gesagt ist, schlägt man das Buch zu und die Gedanken drehen sich trotzdem weiter. Fazit Durch die intensiven Beschreibungen und Erinnerungen zauberte mir die Autorin viele Bilder in den Kopf, die so wunderbar mit dem liebevoll gestalteten Cover in Einklang zu bringen sind. Der Schreibstil von Jean E. Pendziwol ist berührend, bewegend, gefühlvoll, voller Liebe und Erinnerungen, tief eindringend, aber niemals zu übertrieben.
Ein wirklich lesenswerter Roman
von Rebecca Kiwitz - 23.10.2017
Elizabeth wächst zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Emily auf einer Insel inmitten des Lake Superior in Kanada auf da ihr Vater dort der Leuchtturmwärter ist. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich und dies obwohl Emily nicht spricht und sich in der Betrachtung der Natur verlieren kann. Charles fühlt sich für seine Schwestern verantwortlich, doch eines Tages ändert er sein Verhalten und dies fällt ausgerechnet mit einem schlimmen Ereignis für die Familie zusammen die ihr Leben für immer verändern soll. Bei diesem Roman hatte mich schon das Cover angesprochen und als ich dann den Klappentext gelesen hatte war ich mir Sicher, dass das Buch etwas für mich ist und ich es gerne lesen möchte. Der Einstieg ins Buch ist mir wieso auch immer nicht leicht gefallen, aber nach ein paar Seiten war ich dann richtig in der Geschichte drin und ich bin auch sehr gut voran gekommen. Die Geschichte ist hauptsächlich auf den Erzählstrang von Elizabeth aufgebaut, dann gibt es noch den Strang von Morgan und auch einen dritten recht kurzen Erzählstrang gab es auf den ich aber hier nicht weiter eingehen möchte. Obwohl die Handlung auf zwei Zeitschienen aufgebaut ist, ist doch alles sehr gut durchstrukturiert und man kann allem sehr gut folgen und auch nachvollziehen. Ob man jede Entscheidung die im Laufe des Romans getroffen wurde genauso entschieden hätte liegt ja auch immer im Auge des Betrachters bzw. hier des Lesers. Der Spannungsbogen war hier wirklich bis zum Schluss erhalten und so konnte man sich als Leser auch noch so seine Gedanken machen was damals wohl vorgefallen ist. Die Figuren des Romans waren alle mit viel Liebe zum Detail beschrieben und ich hatte wirklich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Sehr schnell hatte ich Elizabeth in mein Leserherz geschlossen und dies gilt für die Junge als auch für die Alte. Aber auch Morgan habe ich in mein Leserherz geschlossen, denn mit dem was sie erlebt hat kann sie einem nur Leid tun. Auch die Handlungsorte waren mit sehr viel Liebe beschrieben, hier merkt man dass die Autorin das beschrieben hat was sie kennt und liebt. Man konnte sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen während des Lesens. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich würde mir wünschen, dass es noch weitere Romane der Autorin geben wird. Für das Buch vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.
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