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Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken

Thriller. Originaltitel: As Night Falls. 'Ullstein Taschenbuch'. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Denk nicht, du hast alles hinter dir gelassen
Taschenbuch

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Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken
Autor/en: Jenny Milchman

ISBN: 3548287557
EAN: 9783548287553
Thriller.
Originaltitel: As Night Falls.
'Ullstein Taschenbuch'.
2. Auflage.
Übersetzt von Marie Rahn
Ullstein Taschenbuchvlg.

15. Juli 2016 - kartoniert - 475 Seiten

Beschreibung

Denk nicht, du hast alles hinter dir gelassen
Sandra hat alles. Ein Traumhaus mitten in der Natur. Einen Mann, der sie auf Händen trägt. Eine 15-jährige Tochter, ihr großes Glück. Bis aus dem Traum ein Alptraum wird: Zwei Fremde dringen in ihr Haus ein, schlagen ihren Mann brutal nieder und nehmen Mutter und Tochter als Geiseln. Draußen tobt ein Sturm. Es gibt keinen Ausweg. Schon gar nicht für Sandra. Denn sie kennt einen der Männer - und wollte ihn um jeden Preis vergessen.

Portrait

Jenny Milchman lebt mit ihrer Familie im Staat New York. Wenn sie nicht selbst schreibt, vermittelt sie anderen Autoren die Kunst des Thrillers.

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Hedda Freier
Ein Alptraum
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 23.07.2016
Sandra lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem abseits gelegenen Haus und glaubt endlich glücklich zu sein. Doch dann dringen 2 entflohene Häftlinge in ihr Zuhause ein, schlagen ihren Mann nieder und nehmen Mutter und Tochter als Geiseln. Nun beginnt für Sandra ein wahrer Alptraum und sie muß erkennen, die Vergangenheit hat sie wieder eingeholt. Ein Alptraum von Anfang bis Ende, ein Buch, das mich total gefesselt hat. Jenny Milchman versteht es sehr gut 2 Geschichten miteinander zu verbinden. Zahlreiche Rückblicke in die Vergangenheit geben die Erklärung dafür, warum es zu diesem Überfall kommen konnte/musste. Ein Schneesturm, der verhindert, das die Geiselnehmer ihre Flucht schnell fortsetzen können, rundet die düstere Stimmung perfekt ab. Ein Thriller, der mich überzeugt hat. 4 Sterne.
Bewertungen unserer Kunden
spannend - night falls du kannst dich nicht verstecken
von andrea tandel - 11.10.2016
Sandra (Sandy genannt) hat alles wovon viele träumen. Sie hat Ben (einen lieben, tollen Ehemann), Ivy (eine 15- jährige Tochter) und Mac (einen schon recht alten Hund). Ihr Mann hat ein Traumhaus mitten in die Natur in den Bergen bauen lassen, was nicht bei allen im Dorf auf Zuspruch gestoßen ist. Die nächsten Nachbarn sind etwas entfernt gelegen. Ivy fängt langsam an zu rebellieren, sie kommt zu spät von der Schule heim, schreibt schlechte Noten und macht nicht was ihre Mutter ihr sagt. Sandy möchte dies soweit wie möglich vor Ben verheimlichen. Eines Abends als Ivy wieder zu spät heimkommt, wirft sie ihrer Mutter vor das sie lügt. Sie verweigert auch das gemeinsame Abendessen. Kurz nach dem Essen dringen zwei Männer in ihr Haus ein und überwältigen und schlagen Ben zusammen. Diese beiden Männer heißen Nick und Harlan. Sie sind aus einem nahe gelegenen Gefängnis ausgebrochen und haben sich direkt zum Haus von Sandy aufgemacht. Sie verlangen von Ben, dass er ihnen eine Route zeigt, auf der sie das Land verlassen können. Doch als sie loswollen müssen sie feststellen das ein Schneesturm sie an das Haus fesselt. Nach einiger Zeit muss Sandy feststellen das sie einen dieser beiden Männer kennt, den sie versucht hat zu vergessen. Eine super spannende Geschichte die ein Familiengeheimnis wieder an die Oberfläche bringt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, konnte es gar nicht aus der Hand legen und musste einfach wissen, was Sandy unternimmt um Nick und Harlan los zu werden und ihre Familie zu schützen. Der Schreibstil war super gut und flüssig geschrieben, man ist nur so durch das Buch geflogen .
Spannung angekündigt - langatmig geworden
von Oztrail - 03.10.2016
Inhaltsangabe: Sandra hat alles. Ein Traumhaus mitten in der Natur. Einen Mann, der sie auf Händen trägt. Eine 15-jährige Tochter, ihr großes Glück. Bis aus dem Traum ein Alptraum wird: Zwei Fremde dringen in ihr Haus ein, schlagen ihren Mann brutal nieder und nehmen Mutter und Tochter als Geiseln. Draußen tobt ein Sturm. Es gibt keinen Ausweg. Schon gar nicht für Sandra. Denn sie kennt einen der Männer - und wollte ihn um jeden Preis vergessen. Mein Fazit: Was mir persönlich sehr gut gefällt ist das Cover und dann war bei meinem Exemplar noch ein Lesezeichen dabei, mit dem gleichen Bild wie das Cover. Corporate identity, war schon mal gelungen. Eine Rezension über diese Thriller zu schreiben ist schwierig. Entweder man verdammt das Buch komplett oder lobt es hoch in den Himmel. Einen goldenen Mittelweg zu finden, ohne jemand auf das Füßchen zutreten ist nicht so leicht. Ich muss aber sagen, dass der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und angenehm zu lesen ist. Anhand der Inhaltsangabe erwartet man einen Thriller, der sofort mit Hochspannung beginnt. Ich habe das nicht so empfunden, die ersten Seiten ziehen sich schon ein wenig bis dann Spannung aufkommt. Nach der ersten spannungsgeladenen Szene, den Überfall auf einen SUV, mit gleichzeitiger Entführung war für mich klar, jetzt geht¿s los. Aber nach diesem Aufflackern war bald wieder Schluss. Die Story über eine gescheiterte Familie, in der Vergangenheit, das Aufarbeiten einer schrecklichen Tat, die Rache der Geschwister, alles sehr gute Themen und auch gut beschrieben. Die Brutalität mit der die Täter vorgehen, jetzt nicht mal das alles und jeder niedergemetzelt wird, die psychologische Seite des Dramas kommt sehr gut durch. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, aber damit kann man leben. Was mir an dem Buch nicht gefallen hat oder was mich gestört hat, dass es sehr oft langatmig und dadurch langweilig war und die Autorin nicht auf den Punkt kam. Ich denke ein paar Seiten weniger und mehr Spritzigkeit wären besser gewesen. Da die Thematik und das Cover mich überzeugen kann ich trotzdem eine Leseempfehlung aussprechen. Ich werde den Thriller nochmals lesen, vielleicht sind dann die langweiligen Passagen nicht mehr so langweilig.
Schwacher Einstieg mit starkem Ende
von Dirk Heinemann - 20.09.2016
Er wurde als der aufregendste Thriller des Jahres angekündigt. Das Cover sieht vielversprechend aus und der Klappentext klingt spannend. Die Geschichte spielt in den USA. Zwei Straftäter flüchten während eines Arbeitseinsatzes in einem gestohlenen Fahrzeug. Sie dringen in eine große Villa ein, um sich eine Ausrüstung für ihre weitere Flucht durch die verschneiten Berge zu besorgen. Das klingt soweit ganz spannend. Doch leider schafft es Jenny Milchman nicht, auf den ersten 400 Seiten des Buches eine echte Spannung aufzubauen. Sie wechselt von Kapitel zu Kapitel die Perspektive. Mal schreibt sie aus Sicht der Straftäter Nick und Harlan, mal ist es die Mutter Sandra in der Villa oder die Tochter Ivy und mal ist es deren Hund Mac. Dazwischen gibt es immer wieder Rückblenden in die 70er Jahre. Leider wird die eigentliche Handlung sehr stark in die Länge gezogen und man fragt sich, ob denn überhaupt noch etwas relevantes geschieht. Nach ca. 400 Seiten und damit nach über 80% des Buches geschieht dann doch noch das Wunder. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Es kam mir vor wie die Fahrt auf einem gemächlich fließenden Fluss, der sich unaufhaltsam einem Wasserfall nähert. Man sitzt gemütlich im Boot und rund um einen plätschert beruhigend das Wasser. Erst kurz vor Ende der Fahrt wird das Wasser tosend, bevor das Boot in die Tiefe stürzt. Die Grundidee des Buches war aus meiner Sicht die richtige für einen spannenden Thriller. Doch die Spannung sollte sich bereits im ersten Viertel eines Buches aufbauen und dann bis zum Ende anhalten. Dies ist Jenny Milchmann leider nicht gelungen. FAZIT: Aus der Story hätte man mehr herausholen können. Das Ende des Buches ist durchaus lesenswert, aber für das gesamte Buch kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
Night Falls, Dkannst dich nicht verstecken
von Gelinde - 17.09.2016
Night Falls, Du kannst dich nicht verstecken, von Jenny Milchmann Cover: Ein bisschen viel Schrift. Inhalt: Eine Traumfamilie, Vater, Mutter, Kind, alle glücklich, alle zufrieden. Doch dann beginnt ein Alptraum. Zwei Fremde dringen in ihr Traumhaus mitten in der Natur ein. Sie schlagen den Mann brutal nieder und nehmen die Frau und die 15-jährige Tochter gefangen und besetzen das Haus. Draußen tobt ein Schneesturm, es gibt keinen Ausweg. Schon gar nicht für Sandra (die Mutter). Denn sie kennt einen der Männer - wie sie plötzlich erkennt. Denn sie hat ihn aus ihrem Gedächtnis verbannt, aber wie es aussieht nicht aus ihrem Leben. Meine Meinung: Erst ab der Hälfte erahne ich, worauf die Story hinausläuft und es baut sich eine Spannung auf. Die Geschichte selber ist auch nicht schlecht und zieht mich dann in seinen Bann, aber mit dem Schreibstil komme ich gar nicht klar. Er ist sehr ausladend, es wird zu viel erklärt und beschrieben was mir eh klar ist, (was es zäh und langatmig fast schon langweilig macht, vor allem in der ersten Hälfte), die Wortwahl ist teilweise sehr blumig, an Stellen an denen ich es eher unpassend finde. Ständig gibt es unnötige Wiederholungen. Die Handlungen werden oft in Sekunden seziert und mikroskopisch getaktet beschrieben, dadurch verlieren sie aber an Emotionalität und wirken dadurch wie eine kalte und nüchterne Beschreibung eine x-beliebigen Sache. Die Personen denken zu viel, bzw. es wird nur angedeutet: eine Ahnung kommt in ihr Hirn¿¿., am Rande ihres Denkens¿¿.., in ihrem Hinterkopf rührte sich etwas¿¿, hörte sie im Geiste¿¿¿etc. und dann erfahren wir dazu aber nichts. Das Ganze ist mir zu gewollt und übertrieben psychologisch aufgebaut, was dem Beruf von Sandra entsprechen soll. In der Handlung selber sind mir dann auch zu viele unlogische und unreale Situationen. Was mir auch nicht so gut gefallen hat sind die "Gedanken" des Hundes. Das Ende¿¿¿. Ich will nichts verraten, aber mir auch zu unrealistisch. Autorin: Jenny Milchmann lebt mit ihrer Familie in Staat New York. Mein Fazit: Ein Thriller für zwischendurch, der mich aber nicht fesseln konnte. Von mir für die doch interessante Handlung knappe 3 Sterne.
Nervenkitzel
von Natalie - 13.09.2016
Sandra führt ein Traumleben. Der perfekte Ehemann, das perfekte Traumhaus und eine Tochter. Doch dann dringen zwei Fremde in ihr Haus ein und bringen ihr ganzes Traumgebilde durcheinander. Denn einer der Eindringlinge ist Sandra nicht fremd. Er ist ein Teil ihrer Vergangenheit, den sie für immer verdrängen und vergessen wollte. Ein Thriller, der ruhig anfängt und man sich noch denkt, dass es für alle Beteiligten bestimmt gut ausgehen wird, aber sich dann die ganze Sache ziemlich zuspitzt. Ein Thriller, der mich endlich mal wieder richtig gepackt und mit fiebern hat lassen. Das Buch ist in zwei Teile - Gegenwart und Vergangenheit - unterteilt und wechselt zwischen diesen beiden Sichten. Auch wird die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln der Charaktere erzählt, was diesem Thriller eine besondere Spannung verleiht. In der Vergangenheit erfährt man etwas über einen der Einbrecher und Sandra. Dabei wird dem Leser die Verbindung zwischen den beiden schon vor der Auflösung sehr schnell klar, was aber kein wirklicher Kritikpunkt ist. Das Buch gewährt einen Einblick in die Psyche der menschlichen Abgründe und was das verdrängen von Ereignissen und das wissentliche Wegsehen bei schrecklichen Ereignissen bei Menschen auslösen kann. Am Ende weiß man selbst nicht mehr, wem man nun die Schuld an dem Vorfall geben sollte. Denn eine vermeintliche Unbeteiligte hat einen großen Teil dazu beigetragen. Die Charaktere durchleben in wenigen Stunden die grausamsten Ereignisse und die Autorin stellt die Handlungen und Empfindungen sehr realistisch und authentisch dar. Zum Ende hin konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und musste doch hin und wieder durchatmen, um das Geschehene zu verdauen. An manchen Stellen zieht es sich ein klein wenig, aber dies tut der Spannung keinen Abbruch. Nervenkitzel pur, der mich fassungslos zurück gelassen hat. Eine klare Leseempfehlung.
Leider zu langatmig
von AKRD - 12.09.2016
Sandra lebt ein Leben, von dem manch anderer nur träumen kann: sie hat einen Mann, der sie über alles liebt, ein Traumhaus mitten in der Idylle und eine angenehme Teenie-Tochter. Doch die Idylle hält leider nicht: Zwei Fremde dringen in ihr Haus ein, schlagen ihren Mann brutal nieder und nehmen Mutter und Tochter als Geiseln. Draußen tobt ein Sturm. Es gibt keinen Ausweg. Schon gar nicht für Sandra. Denn sie kennt einen der Männer - und wollte ihn um jeden Preis vergessen. Bei einem Thriller erwarte ich atemraubende Spannung - bei einem Krimi bin ich immer ein wenig "nachsichtiger", aber "Night Falls - Du kannst Dich nicht verstecken" wird nunmal als Thriller verkauft und dafür kam mir einfach zu wenig leider... Das Buch ist ja nicht komplett unspannend, hatte aber für mich einfach zuviele und zu lange Passagen, die mir zu langatmig waren und teilweise echt sogar schon fast gelangweilt haben... Die Charaktere fand ich leider auch nicht wirklich glaubwürdig - da fehlte es mir einfach an Authentizität. Von daher drei nett gemeinte Sterne...
Die Vergangenheit wird dich einholen
von Silke Tellers - 08.09.2016
Fernab vom nächsten Ort wohnt die Familie Tremont, bestehend aus Sandy und Ben mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter, in ihrem Traumhaus. Ivy ist ein typischer Teenie und rebelliert gerade ordentlich gegen ihre Mutter, deshalb sitzen Sandy und Ben alleine beim Abendessen, als sie von zwei entflohenen Sträflingen überfallen werden. Die beiden bedrohen die Familie und verlangen von ihnen, dass sie bei ihrer Flucht helfen. Doch draußen tobt ein Schneesturm, der die Pläne vereitelt und während die Häftlinge im Haus sind, wird so langsam klar, dass Sandy so ihre Geheimnisse hatte. Meine Meinung: Vorweg: ich habe selten so viele so unterschiedliche Meinungen zu einem Buch gehört, wie zu Night Falls. Zunächst wollte ich es auch gar nicht mehr lesen, doch neugierig war ich schon. Der Schreibstil der Autorin war auch richtig gut, war sehr flüssig zu lesen und gut zu verstehen, aber es war für einen Thriller extrem langatmig. Ich fand einfach, dass die Autorin sich hier in unnötigen und viel zu vielen Details verliert, in dem sie alles beschreibt. So musste ich mich immer wieder zusammenreißen, damit ich einfach an der Geschichte dran blieb, denn die Idee, die hier hintersteckt, hat mir durchaus gefallen. Es kommen auch immer wieder spannende Szenen und Momente, die regelrecht fesseln konnten, bis dann wieder die unzähligen Details kamen. Die Geschichte erzählt in mehreren Rückblicken über Nicks Herkunft und waren durchaus interessant zu lesen, denn man bekam da schon genauere Eindrücke, wie und warum er sich so entwickelte. Diese Rückblenden nahmen mir allerdings auch ganz schnell die Überraschungen bei vielen Wendungen, denn diese konnte ich so ohne Probleme vorausahnen. So blieb auch der Spannungsbogen durch die ganze Geschichte eher flach, zwar wurde es hier und da mal spannender, aber konnte dieses weder halten noch steigern. Aber hier gibt es nicht nur Rückblicke, es gibt auch Wechsel in den Perspektiven, so dass man das ganze aus den Sichten Sandys, Nicks und Ivys erleben konnte, dass da plötzlich mal die Perspektive des Haushundes auftauchte, ließ mich dann doch mal kurz den Kopf schütteln, denn das war für mich dann völlig überflüssig. Die Charaktere waren mir dann auch einfach zu viel des Guten und bedienten so manch ein Klischee, der gute und der böse Häftling, die erfolgreiche Ehefrau mit dem tollen, heldenhaften Ehemann. Auch hier konnte es keine großen Überraschungen geben. Allerdings ging mir hier ganz besonders Nicks Mutter in den Rückblicken auf den Nerv, denn diese Frau hätte ich gerne so ab und zu mal kräftig durchgeschüttelt. Mein Fazit: Ein wirklich toller Ansatz mit einer guten Idee dahinter, der Schreibstil weiß durchaus zu begeistern, ab und an kommt auch Spannung auf, deshalb gibt es auch noch knappe drei Sterne (eher 2,5), denn es bedient viel zu viele Klischees, die mir teilweise auf die Nerven fielen. Ich hatte den Eindruck, als würde ich einen amerikanische Thriller im TV schauen, zu viele Details machten es recht langatmig. Leider kein Thrill für mich!
Ein einsames Haus, ein Drama bahnt sich an
von Marion Sommer - 06.09.2016
Night Falls- Du kannst dich nicht verstecken Sandy wohnt mit ihrem Mann Ben und ihrer Tochter Ivy in einem einsam gelegen Traumhaus. Die Idylle scheint perfekt. Doch als zwei geflohene Sträflinge gewaltsam bei Ihnen einbrechen, droht Sandys Welt zu zerbrechen. Bald schon muss Sandy erkennen, dass sie einen der Verbrecher kennt. Nun holt ihre eigene, verdrängte Vergangenheit sie wieder ein. Jenny Milchman bringt dem Leser dieses Szenario sehr detailreich näher. Beim lesen dieses Thrillers kam es mir so vor, als würde ich alles hautnah erzählt bekommen, so wie es es sich zugetragen hat. Zum besseren Verständnis der Vorgeschichte, die sehr wichtig für die Hauptgeschichte ist, gibt es immer wieder kurze Rückblicke in die Vergangenheit. Diese geben der Story so nach und nach die wichtigen Informationen, so dass sich das Rätsel langsam zusammenfügt. Interessant war für mich ganz besonders die Analyse der Personen. So erfährt man viel über die Hintergründe, wie Sandy zu dem Menschen wurde, der sie ist. Auch erklärt es viele ihrer Handlungen, wenn man der Geschichte folgt. Nick und Harlan, die Entflohenen, sind sehr unterschiedlich. Nick ist der Kopf, und Harlan führt aus Naivität blind alles ihm befohlene aus. Doch auch bei diesen beiden Charakteren darf der Leser direkt am Schicksal teilhaben. Jenny Milchman bringt ein komplexes Bild der Personen zu Stande. Das ist es auch, was diesen Thriller ausmacht. Das macht die Geschichte der Geiselnahme so interessant und spannend, und rechtfertigt somit dann auch den Umfang von knapp 500 Seiten. Herzzerreißend fand ich die Beschreibung des alten Hundes der Familie, Mac.Er war ein gequältes Tier, bevor er in Sandys Familie ein zu Hause fand, und von Ivy heiß und innig geliebt wurde. Doch auch ihm wird in diesem Thriller eine entscheidende Rolle zugedacht. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Ich fühlte mich manchmal direkt in dieses schöne Haus versetzt, um dort mit den Insassen um ihr Leben zu bangen.
Fesselnder Thriller mit starken Charakteren
von roterrabe - 02.09.2016
Sandra Tremont lebt mit ihrem Mann Ben, Tochter Ivy und ihrem Hund Mac in einem großen, einsam gelegenen Haus. Die 15jährige Ivy ist sich sicher, dass ihre Mutter lügt, weiß aber nicht warum. Sie beschließt, dem gemeinsamen Abendessen fern zu bleiben, nicht ahnend, dass schon bald ein Albtraum über sie hereinbrechen wird. Sandra und Ben Tremont sind gerade fertig mit dem Abendessen, als zwei fremde Männer in ihr Haus eindringen und Ben brutal niederschlagen. Sandras größte Angst ist es, dass ihre Tochter Ivy herunter kommt und den beiden Männern in die Hände fällt. Was wollen die Fremden von ihnen? Ist es wirklich ein Zufall, dass sie gerade in dieses einsam gelegene Haus mitten im Wald kommen? Jenny Milchman hat hier in meinen Augen einen tollen Thriller geschrieben. Keinen richtig bluten Thriller, aber einen, der aufgrund der Handlungen und den psychologisch interessanten Charakteren sehr spannend ist. Die Geschichte wird zunächst in drei, später noch in zwei Handlungssträngen erzählt, die nach und nach weiter zusammengeführt werden. Der Leser ahnt allerdings zwischendurch immer mehr worauf es hinauslaufen wird, bzw. wie die Teile zusammenhängen. Zum einen das Geschehen in der Gegenwart, die Familie Tremont in ihrem Haus, bevor die Männer ins Haus eindringen. Dann die beiden Männer, wie es kam, dass sie dorthin gehen. Der dritte Erzählstrang spielt in der Vergangenheit: 1975 gibt es eine Frau namens Barbara und ihren Mann Gordon. Sie haben einen gemeinsamen Sohn Nicholas, mit dem Barbara total überfordert ist, hat man den Eindruck. Sie überschüttet ihn mit Liebe. Ich hatte zwar beim Lesen schon früh eine Ahnung, wie alles zusammenhängen könnte, dennoch hatte ich nie das Gefühl, das Buch aus der Hand legen zu wollen. Die Spannung war groß genug um weiterzulesen. Besonders gefallen mir in diesem Buch die Figuren und Charaktere, die alle irgendeinen Hintergrund haben, selbst der Hund hat seine Erfahrungen, die man in ein oder zwei Kapiteln aus seiner Sicht erlebt. Hier wurde wirklich an alles gedacht, die Charaktere sind authentisch dargestellt, die Geschichte lebt durch ihre Handlungen und Erfahrungen. Es ist einfach toll zu lesen. Vielleicht kann die Autorin ja beim nächsten Mal noch ein bisschen mehr den Leser im Unklaren lassen, wie die Handlungsstränge miteinander zusammen hängen. Ansonsten ein unterhaltsamer und spannender Thriller, der einen packt und mitreißt!
von Jacky - 01.09.2016
Inhalt: Sandra, ihr Mann und ihre fünfzehnjährige Tochter sind in ihr neues Haus umgezogen, weit außerhalb der Stadt. Obwohl ihre Tochter in der Pubertät ist und es ihr nicht immer leicht macht, ist sie glücklich. Doch schon ein Abend kann alles verändern, als zwei Männer in ihr Haus eindringen, ihren Mann niederschlagen und sie und ihre Tochter als Geiseln nehmen. Was wollen diese Männer? Schließlich wird ihr klar, dass sie einen der Männer kennt und ihre Vergangenheit holt sie wieder ein. Meinung: Im Großen und Ganzen, hat mir das Buch gut gefallen. Die Autorin schreibt flüssig und spannend. Nach und nach wird die Vergangenheit der Protagonistin enthüllt und es kommt zu unvorhergesehenen Wendungen. Nicht so gut gefallen haben mir zwei Punkte. Zum einen wie sich am Anfang des Buches, Sandra gegenüber ihrer Tochter verhält. Diese kommt zu spät und sie möchte es dem Vater verschweigen, damit es keinen Streit gibt. Ich hatte auch manchmal die Ansicht, dass sie sich ihrer Tochter gegenüber schon fast anbiedert. Im Laufe des Buches, kann der Leser dieses Verhalten aber nachvollziehen, aber am Anfang hat es mich schon genervt. Zum Anderen geht es auch um das Verhalten der Tochter. Natürlich ist sie in der Pubertät, aber ihre Gedanken, während sie als Geisel festgehalten wird, finde ich schon ziemlich schräg. Weil sie auf ihre Mutter sauer ist, "schwärzt" sie diese sogar bei den Geiselnehmern an. Manchmal habe ich mir gedacht, sie soll sich doch endlich mal auf das wichtige konzentrieren. Das Cover hat mich sofort angesprochen, aufgrund der düsteren Stimmung. Ich muss aber sagen, dass es zur Geschichte eigentlich nicht so gut passt, da diese im Winter spielt. Fazit: Die Geschichte fand ich toll und war mal etwas anderes. Ich würde wieder ein Buch der Autorin lesen. Einen Stern ziehe ich wegen des oben erwähnten Verhaltens der Mutter und der Tochter ab. Ansonsten hat es mir aber gut gefallen.
Sypannend bis zur letzten Seite
von manu63 - 28.08.2016
In ihrem Thriller Night Falls Du kannst dich nicht verstecken erzählt die Autorin Jenny Milchmann die Geschichte von Sandra und ihrer Familie und wie sie das Eindringen von zwei entflohenen Häftlingen ertragen müssen. Dabei merkt der Leser schnell, das es kein Zufall war der die beiden in Sandras Leben geführt hat. Mit einem eindringlichen und spannungsgeladenen Schreibstil hat mich die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Das Buch liest sich flüssig und durch den durchgängigen Spannungsbogen kommt keine Langeweile auf. Die Geschichte entwickelt sich in zwei Erzählsträngen, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielen. Schnell werden dem Leser die Zusammenhänge zwischen Sandra und einem der Häftlinge klar, das trübt aber nicht die Lesefreude. Als Leser habe ich um die Familie gebangt und es sah oftmals sehr trostlos für alle aus und dennoch habe ich gehofft, das der Häftling sein Ziel nicht erreicht. Die Protagonisten werden glaubhaft dargestellt und ihre Charaktere gut gezeichnet. Ein Buch das ich uneingeschränkt empfehle für alle Liebhaber eines gut aufgebauten und spannenden Thrillers mit der richtigen Mischung aus Bösewicht und Opfern die teilweise über sich hinauswachsen.
von MsChili - 19.08.2016
Night Falls - Du kannst dich nicht verstecken von Jenny Milchman ist 2016 im Ullstein Verlag erschienen. Sandra hat alles, sie wohnt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem wundervollen Haus mitten in der Natur und ist dort glücklich. Bis eine Tages zwei Fremde auftauchen und sie die Familie überfallen und als Geiseln nehmen. Doch was verbirgt Sandra? Die Vergangenheit kann man nicht vergessen, sie wird einen immer wieder einholen.. Mein 1. Buch von Jenny Milchman und es konnte mich leider nicht überzeugen. Dabei spricht man das Cover doch wirklich an. Der Einstieg ins Buch hat mir noch gut gefallen und auch die Einführungen der Personen war gut und interessant. Insgesamt lässt es sich schnell lesen, aber manche Szenen haben sich gezogen und es wurde bis ins kleinste Detail beschrieben, das hat doch etwas genervt. Und der Sichtwechsel war interessant, vor allem die Rückblenden in die Vergangenheit. Diese haben mir noch am besten gefallen. Aber allgemein waren die Charaktere irgendwie eher oberflächlich beschrieben, mir hat da einfach die Tiefe gefehlt und ich konnte mich so gar nicht richtig hinein versetzen. Die Spannung war auch nicht wirklich da und das Ende..ja was soll ich dazu sagen. Alles in allem hat es mich ein wenig enttäuscht, denn ich hatte bei den Rückblenden doch ein wenig Gänsehaut..aber das war schnell wieder vorbei! Für mich war das kein wirklicher Thriller, mir hat die Spannung gefehlt.
Hat leider einige Längen...
von trucks - 15.08.2016
Auf 480 Seiten hält uns Jenny Milchman mal mehr, mal weniger in Atem... Die Geschichte um Sandra hat mehr Potential, als die Autorin ausgeschöpft hat, finde ich... Sie ist für mich ein wenig "blutleer", ihr Leben wurde mir ein wenig zu perfekt skizziert - wohl um das Grauen dann noch schlimmer zu schildern, das über ihr ach so tolles Leben hereinbricht und ihre Vergangenheit zurück in ihr neues Leben katapultiert. Unspannend ist es ja nicht, wie ihre Familie überfallen wird und ein Sturm jeglichen Ausweg verhindert. Dass Sandra einen der Männer kennt, fand ich aber zu vorhersehbar. Das hätte man auch vielleicht nicht auf dem Klappentext schon erwähnen sollen... Nichtsdestotrotz hat "Nightfalls" aber auch spannende Stellen - die waren mir nur leider nicht ausgeprägt bzw. lange genug; für mich gab es viele "Füllstellen", die man ruhig hätte streichen können, weil diese Längen der Geschichte nicht wirklich weiterhalfen und mich immer wieder "rausbrachten". Daher gibt es von mir leider nur 3 Sterne, denn schlecht war das Buch ja nicht, aber eben auch keine 4 oder 5 Sterne wert für mich...
Anfgans spannend, dann langatmig
von JessSpa81 - 15.08.2016
In dem Buch geht es um die Häftlinge Nick und Harlan die aus dem Gefängnis ausbrechen und auf der Flucht die Familie von Sandy überfallen bzw. als Geiseln nehmen. Zu der Familie gehören noch ihr Mann Ben, die Tochter Ivy und der Hund Mac. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, einmal aus der Gegenwart und dann gibt es noch Rückblendungen zu Barbara und ihrer Familie. Wie dies alles zusammenhängt möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Den Schreibstil fand ich gut und flüssig. Ich bin schnell in das Buch reingekommen. Gerade die Erzählweise mit den zwei Perspektiven fand ich sehr interessant. Die Charaktere werden gut beschrieben. Anfangs war das Buch sehr fesselnd und spannend. Leider hat das im Laufe des Buches nachgelassen. Durch viele Wiederholungen wurde es schon recht langatmig. Außerdem fand ich es an manchen Stellen doch auch unlogisch und nicht richtig durchdacht. Das Ende hat mich dadurch auch etwas endtäuscht. Im Großen und Ganzen war es aber eine nette Lektüre, so dass ich noch 3 Sterne vergeben kann.
Anfangs spannend, dann langatmig
von JessSpa81 - 14.08.2016
In dem Buch geht es um die Häftlinge Nick und Harlan die aus dem Gefängnis ausbrechen und auf der Flucht die Familie von Sandy überfallen bzw. als Geiseln nehmen. Zu der Familie gehören noch ihr Mann Ben, die Tochter Ivy und der Hund Mac. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, einmal aus der Gegenwart und dann gibt es noch Rückblendungen zu Barbara und ihrer Familie. Wie dies alles zusammenhängt möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Den Schreibstil fand ich gut und flüssig. Ich bin schnell in das Buch reingekommen. Gerade die Erzählweise mit den zwei Perspektiven fand ich sehr interessant. Die Charaktere werden gut beschrieben. Anfangs war das Buch sehr fesselnd und spannend. Leider hat das im Laufe des Buches nachgelassen. Durch viele Wiederholungen wurde es schon recht langatmig. Außerdem fand ich es an manchen Stellen doch auch unlogisch und nicht richtig durchdacht. Das Ende hat mich dadurch auch etwas endtäuscht. Im Großen und Ganzen war es aber eine nette Lektüre, so dass ich noch 3 Sterne vergeben kann.
Night Falls - Ein ruhiger Thriller
von Tom_Read4u - 14.08.2016
Sandy wohnt mit ihrer Familie in einem schönen großen Haus, umgeben von Feldern soweit das Auge reicht. Sie hat alles, was sie sich jemals erträumt hatte, einen tollen liebenden Ehemann, eine reizende 15-jährige Tochter und ein Traumhaus mitten in der Natur - weit weg von den Nachbarn. Eines Abends im Herbst, als sie gerade mit ihrem Mann zu Abend isst, beginnt ihre heile Welt zusammenzubrechen. Zwei Fremde dringen in ihr Reich ein und nehmen sie und ihre Tochter als Geisel, nachdem die beiden Fremden ihren Mann nach erbitterten Kampf brutal zusammengeschlagen haben. Kann Sandy ihre Familie retten? Und was will der Fremde nach all den Jahren von Ihr ? Night Falls beginnt ruhig und unaufgeregt, ist leider stellenweise auch etwas langatmig. Mit den voranschreiten der Story kommt etwas Spannung auf, insbesondere durch die Interaktionen von Sandy mit den Fremden. Doch wer nun anhand des Klappentextes einen nervenzerfetzenden und spannungsgeladenen Thriller erwartet, wird doch etwas enttäuscht werden. Das Geschehen bleibt auch weiterhin ruhig. Einzig und allein durch die Rückblenden in die Kindheit eines der Fremden, kommt beim Lesen etwas wie Neugier auf. Was hat das alles zu bedeuten? Warum Sandy und ihrer Familie? Die Charaktere selbst sind leider auch stellenweise sehr blass und man fragt sich, ob die eine oder andere Situation wirklich so abgelaufen wäre. Zu konstruiert, zu vorhersehbar. Als es dann wirklich mal spannend wird und man auf einen guten spannenden Schluss hofft, kommt es dann doch anders. Fazit: Ich gebe 3 von 5 Sternen. Ein ruhiger Thriller, der eigentlich nur aufgrund der Rückblenden lebt und dadurch die Neugierde beim Leser aufrechterhalten kann. Die Story selbst, hat gute Ansätze, doch leider werden diese immer wieder durch teils komische Aktionen zu Nichte gemacht. Schade eigentlich.
Night falls
von Landbiene - 14.08.2016
Eigene Inhaltsangabe: Sandy hat ein Leben wie im Bilderbuch. Sie lebt mit ihrem Mann Ben und ihrer 15 jährigen Tochter Ivy in einem riesigen Haus weit ab von den Nachbarn. Eines Abends jedoch dringen 2 Fremde in ihr Haus ein und zerstören die Idylle. Die Familie wird von den 2 Fremden bedroht und der Familienvater Ben brutal verletzt. Was wollen die Fremden und kann Sandy ihre Familie retten? Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Jenny Milchmann lässt sich flüssig lesen, jedoch ist sie sehr detailverliebt. Das nimmt dem Buch zunehmend die Spannung und ist einfach nur langatmig und langweilig. Weiterhin zieht die Autorin für jedes Detail einen Vergleich. (Die Beine sind wie Pudding, die Gedanken schießen wie Flipperkugeln usw. usw.) Das zieht das Buch nur unnötig in die Länge und hat mich als Leser irgendwann sehr genervt. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sogar aus der Sicht des Familienhundes Mac. Weiterhin gibt es Rückblenden in die Vergangenheit von einem der Fremden. Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Länge und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Die Grundidee des Buches ist gut, jedoch ist die Umsetzung gescheitert. Es kam kaum Spannung auf und lediglich die Rückblenden in die Vergangenheit des Fremden haben mich bei Laune gehalten das Buch nicht abzubrechen. Leider kommen diese nur sehr selten vor. Die Protagonisten konnten mich kaum erreichen und wirkten teilweise nicht authentisch in ihrem Handeln. Ansonsten ist das Buch langatmig und sehr voraus schaubar. Zum Ende hin gab es eine kleine Überraschung die man so nicht erwartet hätte, jedoch konnte das das Ruder leider nicht mehr rum reißen. Wer einen spannenden Thriller sucht, sollte die Finger von dem Buch lassen. Leider nur 2 von 5 Sternen!
schockierend und aufwühlend
von Bärbel Kraberg - 14.08.2016
Sandy Tremont lebt glücklich mit ihrem Mann Ben und ihrer pubertierenden Tochter Ivy in einem etwas abgelegenen aber äußerst luxuriösen Haus. Bis eines Tages zwei Männer eindringen, die gesamte Familie in ihre Gewalt bringen und ein Albtraum beginnt. Für Sandy ist einer der Männer kein Unbekannter ¿ Der Thriller ist wirklich gut geschrieben. Beim Lesen habe ich immer mitgefiebert, ob und wie sie die armen Gefangenen sich vielleicht aus der Gewalt dieses Psychos Nick befreien können. Bei so viel nazistischer Selbstherrlichkeit gepaart mit absoluter Gewissenlosigkeit kann man als Leser einfach nur kribbelig werden. Am liebsten hätte ich selbst eingegriffen. Ich frage mich immer noch, wodurch Nicholas so geworden ist - war es die Unfähigkeit seiner Mutter ihm Werte und Grenzen zu vermitteln oder hat er diese bestialische Ader bereits im genetischen Erbgut erhalten? Dieses Buch hat mich echt aufgewühlt und ich kann es jedem Thriller-Liebhaber wärmstens empfehlen.
Packender Psychothriller mit Gänsehaut-Garantie
von Alexandra Baunach - 11.08.2016
Das Cover finde ich sehr passend gestaltet. Es zeigt den hauptsächlichen Handlungsort, nämlich das einsam gelegene Haus der Familie. Zwei Fremde dringen eines Nachts in das Haus der Familie ein, schlagen den Ehemann von Sandra brutal nieder und nehmen sie und ihre Tochter als Geiseln. Eigentlich wollten die beiden, die kurz zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen sind, schnell weiterziehen, über die Grenze um zu fliehen. Aber dann kommt ein Schneesturm und die Pläne ändern sich. Zudem wird Sandra nach und nach klar, dass sie einen der Männer kennt und diesen wollte sie in ihrem Leben nie wiedersehen. Bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht auf das Buch und ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil. Jenny Milchman hat hier einen Psychothriller der Extraklasse geschrieben. Die Personen sind sehr gut beschrieben und vor allem der hauptsächliche Handlungsort, das einsam gelegene Haus ist sehr detailliert beschrieben, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und deshalb der Gänsehaut-Faktor noch höher war. Der Spannungsbogen hält sich von Anfang bis Ende und ich wollte an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Buch hat überraschende Wendungen und auch ein sehr überraschendes Ende, so dass ich das Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen kann. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die Thriller lieben und eine klare 5-Sterne Wertung.
Du kannst Dich nicht verstecken
von Rosendorn - 11.08.2016
Inhalt: Sandra besitzt alles, was man sich wünschen kann. Ein Traumhaus, einen Mann, der ihr jeden Wunsch von den Lippen liest und eine wundervolle 15-jährige Tochter, ihr größtes Glück. Doch eines Tages ändert sich alles, ein Albtraum beginnt. Zwei Männer dringen in ihr Heim ein, schlagen ihren Mann brutal nieder und nehmen sie und ihre Tochter gefangen. Nach und nach erkennt sie, dass sie einen der Männer schon mal gesehen hat und ein fürchterlicher Verdacht bestätigt sich. Meine Meinung: Jenny Milchman, die diesen Roman geschrieben hat, bemüht sich wirklich Spannung auzubauen. Doch ich muss gestehen, dass ich mir unter dieser Geschichte doch viel viel mehr erhofft hatte. Wahrscheinlich lese ich zuviel Kriminalromane und Thriller, um noch von einigen so ganz überrascht zu werden. Ab der Mitte und ab der Szene, in welcher bekannt wird wer einer der unbekannten Eindringlinge ist, ist schon gleich klar wie dieser Roman enden wird und wo er noch hinführt. Ab da ist die Spannung meiner Meinung nach hin und das Lesen wird langatmiger. Obwohl der Schreibstil gar nicht mal so schlecht ist und sicher noch ausbaufähig, konnte mich Nightfalls nicht ganz überzeugen. Man hätte die ganzen Szenen nicht so in die Länge ziehen müssen, manchmal ist einfach weniger mehr. Dadurch musste ich einfach mehrere Pausen einlegen sonst hätte ich womöglich noch eine Leseflaute bekommen können. Fazit: Ein netter Kriminalroman, von dem man aber nicht ganz so viel erwarten sollte. Obwohl der Schreibstil wirklich gelungen ist, weiß man schon bald wohin das Ganz hinführen wird. Aber dennoch ein guter Einstieg in die Welt der Kriminalromane und deswegen vergebe ich gerne 3 Sterne !
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