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Veilchens Rausch

Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi. 'Haymon-Taschenbuch'. 'Valerie Mauser'.
Taschenbuch
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TATORT BERGKULISSE: EIN MORDFALL IM URLAUBSPARADIES DER ALPEN
Auf der Alm gibt's doch a Sünd: Nach einer rauschhaften Feier auf der Innsbrucker Umbrüggler Alm wird eine Kellnerin tot im Wald aufgefunden. Zunächst deutet alles auf einen tragischen Un … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Veilchens Rausch
Autor/en: Joe Fischler

ISBN: 3709978890
EAN: 9783709978894
Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi.
'Haymon-Taschenbuch'. 'Valerie Mauser'.
Haymon Verlag

21. September 2017 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

TATORT BERGKULISSE: EIN MORDFALL IM URLAUBSPARADIES DER ALPEN
Auf der Alm gibt's doch a Sünd: Nach einer rauschhaften Feier auf der Innsbrucker Umbrüggler Alm wird eine Kellnerin tot im Wald aufgefunden. Zunächst deutet alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch der Wirt will beobachtet haben, wie sich der Landeshauptmann mit dem Opfer gestritten hat ... Aber wieso hätte ausgerechnet der liebe Herr Freudenschuss die Kellnerin umbringen sollen? Hat sie etwas über den Landesvater gewusst, das nicht an die Öffentlichkeit dringen sollte?

FALSCHE ALIBIS UND FREUNDERLWIRTSCHAFT ERSCHWEREN DIE ERMITTLUNGEN
Als sich herausstellt, dass die Frau tatsächlich ermordet wurde, schweigt das heimische Tagblatt hartnäckig - und niemand will von unlauteren Machenschaften wissen. Dabei ist offenkundig, dass es hinter den Kulissen nicht mit rechten Dingen zugeht.

ALPENKRIMI OHNE LEDERHOSEN VON JOE FISCHLER
Ein klarer Fall für die LKA-Polizistin Valerie Mauser und ihren bärigen Kollegen Stolwerk, die auf falsche Alibis, verschlossene Türen, ein prall gefülltes Wespennest aus Geld- und Freunderlwirtschaft und letztlich auf ungeahnte Abgründe stoßen ...

Joe Fischler liefert einen atmosphärischen Krimi mit viel Witz und Tiroler Flair vor der malerischen Alpen-Kulisse der Innsbrucker Nordkette!

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Leserstimmen:

"Das Tiroler Flair ist gut getroffen, viel Witz und Humor und eine Prise Spannung geben eine gute Mischung."
fredhel, lovelybooks.de

"Toller Krimi, coole Darsteller, lebendig und unterhaltsam."
MarkusRobinigg, lovelybooks.de

"Ich habe schon die letzten Veilchen-Krimis verschlungen und sehnsüchtig auf Valeries neuesten Fall gewartet. Ich wurde nicht enttäuscht: Joe Fischler treibt die Handlung so geschickt voran, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Figuren sind äußerst sympathisch und man erfährt nebenbei viel über Land und Leute."

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Portrait

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, lebt ebendort. Mit "Veilchens Winter" (HAYMONtb 2015), dem ersten Teil seiner Krimireihe rund um Valerie "Veilchen" Mauser, legte Fischler ein fulminantes Debüt vor ("Goldenes Buch" für 25.000 verkaufte Exemplare). Der zweite Teil "Veilchens Feuer" folgte noch im selben Jahr, "Veilchens Blut" erschien 2016. Jetzt ermittelt Valerie Mauser in "Veilchens Rausch".

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Bewertungen unserer Kunden
von dorli - 06.11.2017
Innsbruck/Umbrüggler Alm. Nach einem rauschenden Fest der Immobiliengesellschaft Tyrovalue wird die Kellnerin Victoria Schwarz ermordet aufgefunden. Ein mutmaßlicher Täter ist schnell gefunden: Landeshauptmann Hubertus Freudenschuss. Der Landesvater soll kurz vor Ende der Feier einen heftigen Streit mit dem Opfer gehabt haben¿ Valerie "Veilchen" Mauser - nach ihrem letzten Fall auf Bewährung in den Polizeidienst zurückgekehrt - muss sich im LKA ihrem ehemaligen Partner und jetzt Vorgesetzten Nikolaus Geyer unterordnen. Geyer, dem seine neue Leitungsfunktion zu Kopf gestiegen ist, bremst Veilchens prompt erwachten Spürsinn zunächst einmal aus, muss dann jedoch erkennen, dass es in dem neuen Fall ohne Veilchen einfach nicht geht¿ "Veilchens Rausch" ist bereits der vierte Fall für die toughe Ermittlerin des LKA Tirol und ihre muntere Ermittlertruppe - und auch in diesem Band ist Joe Fischler die Verknüpfung von Spannung und Humor hervorragend gelungen. Der Autor erzählt die Geschichte mit viel Pep und Schwung und präsentiert eine lebhafte Ermittlerin, die mich mit der Art, wie sie die Dinge anpackt, einmal mehr rundum überzeugt hat. Veilchen stößt bei den Mordermittlungen auf einen Sumpf aus Korruption, Amtsmissbrauch, miesen Finanzgeschäften und Betrug - die erfahrene Polizistin bekommt es mit einem fast übermächtigen Gegner zu tun, lässt sich jedoch von der geballten Macht der örtlichen High Society nicht beeindrucken und weiß sich am Ende durchzusetzen. Das große Finale offenbart schließlich einen Täter, mit dem ich ganz und gar nicht gerechnet habe. Ausnehmend gut gefallen hat mir wieder der lässige Umgangston zwischen den Akteuren. Die Dialoge sind mit viel Wortwitz gespickt und besonders Veilchen wurden viele lockere Sprüche und bissige Kommentare in den Mund gelegt. "Veilchens Rausch" hat mich durchweg begeistert - ich konnte mit Veilchen & Co. mitfiebern und miträtseln und wurde zudem durch eine großzügige Portion Humor bestens unterhalten.
Veilchens Rausch
von nellsche - 29.10.2017
Nach einer rauschenden Feier auf einer Innsbrucker Alm wird eine Kellnerin tot aufgefunden. War es ein Unfall? Zunächst spricht alles dafür. Doch dann stellt sich heraus, dass die junge Frau ermordet wurde. Hat der Landeshauptmann Freudenschuss etwas mit der Ermordung zu tun? Der Wirt will beobachtet haben, wie Freudenschuss sich mit der Kellnerin gestritten habe. Die Ermittlungen von Valerie Mauser und ihrem Kollegen Stolwerk werden erheblich behindert, insbesondere durch die Vetternwirtschaft, die sich durch alle Reihen zieht. Doch das treibt sie erst recht dazu an, den Fall zu lösen. Dies ist der vierte Teil um Valerie Mauser. Auch dieses Mal hat der Autor wieder einen unterhaltsamen Krimi geschrieben. Der Schreibstil ist locker-leicht und bildhaft, so ich das Buch zügig lesen konnte. Der Humor erhält auch in diesem Buch wieder einen großen Anteil. Es gab viele Szenen, bei denen ich grinsen und lachen musste. Besonders Valeries Souffleuse hatte einen großen Anteil daran. Der Kriminalfall war bis zum Ende nicht durchschaubar. Steht der Mord im Zusammenhang mit der Immobilienfirma Tyrovalue, die der Gastgeber der Feier war? Oder gibt es einen anderen Hintergrund? Und wer war der Täter? Ich konnte bis zum Ende miträtseln. Die Vetternwirtschaft und das Geklüngel, die die Ermittlungen erschwert haben, wurden dabei sehr realistisch dargestellt. Die Spannung hat sich bei mir erst ab ca. der Hälfte des Buches eingestellt. Da hätte ich mir gerne schon früher etwas mehr gewünscht. Die Charaktere wurden bildhaft und authentisch beschrieben und ich hatte sie gut vor Augen. Valerie und ihre Kollegen mag ich einfach gerne und ich fand es toll, ihnen bei den Ermittlungen zu folgen. Insgesamt ist dies wieder ein sehr unterhaltsamer Krimi, den ich gerne gelesen habe. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Lesespaß mit Veilchen
von Katzenmicha - 28.10.2017
Valerie Mauser-Veilchen ist eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten,warscheinlich vielen Kanten-aber mit Herz.Sie macht was sie denkt-was dann nicht immer von Vorteil ist,aber meistens zum Ziel führt-egal wie. Ihr neuster Fall bestädigt das wieder mal! Auf der Umbrüggler Alm wird eine junge Kellnerin tot aufgefunden.An diesem Abend hat die TYRVALUE Imobilien Firma die Innsbrucker Prominenz eingeladen um ihre Gewinne zu feiern.Die Kellnerin hatte Flugblätter gegen die Firma verteilt.Das fand der Landeshauptmann Freudenschuss nicht so gut und die Beiden gerieten in Streit.Was einige Personen mi tverfolgten und den Landeshauptmann belasteten.Doch Valerie-Veichen ist anderer Meinung und ermittelt mit ihrem Team.Veilchen macht sich bei einigen unbeliebt,ihr Vorgesetzter hat sie eh schon auf dem Kicker.Aber Veilchen wäre nicht Veilchen wenn ihr nicht immer wieder was einfallen würde. Der Autor Joe Fischler hat die Figur Veilchen sehr gut beschrieben.Auch weiß er einiges aus ihrem Privatleben gut einzubringen.Ihre Tochter ist mit einem ihrer jungen Kollgen zusammen-mit dem tollen Namen Schmatz.Ihre Mutter die für sie schon immer einen besonderen Mann sich vorgestellt hat-sowas wie der Landeshauptmann,ist mit einem Privatier-einem reichen Sack zusammen.Veichens Liebster ist Musiker der einen Gig in Hamburg hat.Und dann wäre da noch die böse Souffleuse,die Veilchen immer wieder reinreißt. Es ist mein erster Veilchen Krimi,und nicht mein letzter.Ich werde mir nach und nach die Vorgängr noch holen und lesen. Der Autor Joe Fischler nimmt einen von der ersten bis letzten Seite mit.Man wird gut unterhalten,lernt den Dialekt kennen und ist bis zum Ende am rätseln wer der Möder ist. Ich hätte gerne mehr Sterne gegeben,aber so bekommt Veilchen von mir die höchste Punktevergabe mit 5 Sterne.
Veilchen in Bestform
von Bibliomarie - 15.10.2017
Valerie Mauser ist eine Polizistin mit Ecken und Kanten. Mehr Ecken als ihrer Karriere gut tun, deshalb ist ihr ehemaliger Mitarbeiter auch jetzt ihr Vorgesetzter, was sich nicht sonderlich gut auf die Stimmung auswirkt. Da wird auf der Umbrüggler Alm eine junge Serviererin ermordet. Ausgerechnet nach einem Abend, an dem die Innsbrucker Society ausgiebig die Gewinne der TYROVALUE feiern. Die Firma ist wegen ihrer Immobilienspekulation nicht unumstritten und Victoria Schwarz nützt den Kellnerinnen Job um Flugblätter der "Occupartie" einer NGO, unter die Gäste zu werfen. Das kann Landeshauptmann Freudenschuss nicht dulden und befördert die junge Frau sehr unsanft nach draußen. Freudenschuss ein Mörder? So scheint es, jedenfalls schießen sich alle auf ihn ein. Nur Valerie "Veilchen" Mauser hat Bedenken. Joe Fischler hat mit Veilchen, der unangepassten Polizistin mit Temperament und Gerechtigkeitssinn, eine Figur geschaffen, die ich nicht nur originell, sondern auch sehr sympathisch finde. Sicher liegt es auch daran, dass ich als Leserin auch viel über ihr private Seite erfahre. Aber darüber verliert sich nie der Faden des Krimis und der Spurensuche. Nur geht Veilchen eben nicht immer sehr regelkonform vor. Was ich aber hier besonders gut geschildert fand, ist die Verflechtung von Politik und Geschäftemacherei. Wenn ein Vorteil winkt, ist jeder dabei und dann wird schon mal die Rechtsauffassung sehr weit ausgelegt. Das ist realistisch, man wird überall Vorbilder für die TYROVALUE finden. Geldgier, Eitelkeit und Machtwillen, das entlarvt Joe Fischler in seinem Krimi und verliert dabei nie aus den Augen, dass sein Buch auch unterhalten will. Das ist meiner Meinung nach auch hervorragend gelungen. Ein sehr spannender Krimi, mit durchaus kritischer Haltung, aber auch dem Quäntchen Ironie und Humor, die das lesen sehr vergnüglich macht.
Kasermandl Verschwörung
von Elke Seifried - 14.10.2017
Afrobob samt "Hochwasser und ab durch den Häcksler Jeans", das ist die impulsive, unkonventionelle Ermittlerin Veilchen, die ich seit Beginn der Reihe in mein Herz geschlossen habe, ich habe mich riesig auf ihren inzwischen vierten Fall gefreut und wurde nicht enttäuscht. Am Morgen nachdem der Immobilienfond TYROVALUE seine Erfolge auf der Umbrüggler Alm mit einem rauschenden Fest, auf dem kein bekanntes Gesicht aus den Medien fehlte, gefeiert hat, wird die junge Aushilfskellnerin Viktoria tot im Wald gefunden. Schnell ist klar, da hat einer nachgeholfen. Aber kann es wirklich sein, dass ausgerechnet der Traumschwiegersohn ihrer Mutter Landeshauptmann Freudenschuss dem Madl was angetan haben soll? Klar, er hat sie auf der Feier vor die Tür gesetzt, weil sie mit Flugblättern und Protestgezeter gegen TYROVALUE daher gekommen ist, aber was geschah danach? Während Geyer sich wie ein Ertrinkender an den einzigen Tatverdächtigen klammert und Oberstaatsanwalt Krotlackner absolut von Freudenschuss Schuld überzeugt ist, gilt für Valerie wie immer die Unschuldsvermutung, zumal sie sich ihn als Täter sowieso nicht vorstellen kann. Veilchen nach ihrem letzten Fall degradiert, zudem noch zu Gesprächen beim Psychodok verdammt, scharrt ausgebremst mit den Hufen. Welch ein Glück, dass Rüsselseuche, Kur, Urlaub und ein völlig überforderter Geyer ohne sie einfach nicht weiter kommen und sie letztendlich doch zum Einsatz kommt und zeigen kann was sie mit Unterstützung von Schmatz ans Tageslicht zerren kann. Die Ermittlungen sind spannend, es gibt zahlreiche Verdächtig und Verstrickungen, man darf daher viel kombinieren und rätseln. Der Fall ist so gut wie nicht zu durchschauen und der Täter war nur einer auf meiner langen Liste an Verdächtigen. Gewürzt sind die spannend, rasanten Ermittlungen durch zahlreiche witzige Szenen und auch eine Portion Privatleben. Hier entwickeln sich die Charaktere auch in jedem Teil der Reihe, was mir gut gefällt. Auch gut finde ich die zahlreichen kleinen Winks mit dem Zaunpfahl. Überteuerte Immobilien und Mietpreise, Anlagebetrug, Zerstörung der Natur, die mächtige Rolle der Medien oder auch Bestechung und Vetternwirtschaft, bekommen so hier ganz nebenbei gekonnt ihr Fett weg. Der Sprachstil liest sich locker, leicht und man kann fast durch die angenehm kurzen 73 Kapitel fliegen. Zahlreiche Perspektivwechsel sorgen für einen rasanten Krimi und langweilig wird es mit Veilchen sowieso nie. Neben spannenden Ermittlungen sorgen zahlreiche Szenen für die, der Reihe eigenen, Portion Humor. Wenn ich nur an Veilchens Kochtherapie und ihren "ultimativen Gaumengraus" denke, kann ich jetzt noch schmunzeln und lachen. Veilchen ist impulsiv, provoziert gern und nimmt sich selten ein Blatt vor den Mund, was zu zahlreichen frechen, spitzen und witzigen Dialogen führt und das Lesen zum Vergnügen macht. Ihr geht viel im Kopf umher, was man an kursiven Gedanken auf den ersten Blick erkennen kann. Zum Glück fehlt auch ihre ganz eigene böse Souffleuse nicht, für mich ja auch so ein Besonderheit der Reihe, die mich zum Fan macht. Die böse Souffleuse kroch mit einer Packung frischen Pocorns aus dem Afro und machte es sich auf Valeries Schulter bequem ., schon alleine diese Vorstellung ist doch klasse. Für mich war es ja wie ein Wiedersehen mit alten, lieb gewonnenen Bekannten auf das ich mich sehr gefreut habe. Oberstleutnant Valerie "Veilchen" Mauser ist Ermittlerin durch und durch und kann ihre Füße einfach nicht still halten, wenn sie sich erst einmal in einen Fall verbissen hat. Nach ihrem letzten Fall, hat sie Kollegen Geyer vor die Nase gesetzt bekommen, der sich seitdem in feinen Zwirn wirft und eher bescheidene Führungsqualitäten aufweist. Mit seinem Kompetenzgerangel macht er ihr und auch sich selbst das Leben unnötig schwer. Dafür bekommt sie aber wie immer von Kollege Schmatz volle Unterstützung. Privat läuft es gut, mit Sandro scheint es trotz Altersunterschied gut zu klappen, Stolwerk kann in der Wohnung unter ihr bestens darauf achten, dass sie nicht vom Fleisch fällt und auch ihre im letzten Fall aufgetauchte Tochter Luna werkelt gemeinsam mit ihrer Liebe Schmatz ganz in ihrer Nähe daran, aus dem Hof seiner Großeltern eine Tierpension zu machen. Ganz besonders können sich Fans der Reihe auf Veränderungen in Stolwerks Leben freuen. Auch Nebendarsteller sind wie immer originell gezeichnet bei der gefürchteten stocksteifen Gisela Hundsbichler angefangen, bis hin zu Pauline, Veilchens Mutter die gern groß tut. Alpenkrimi, den Titel trägt "Veilchens Rausch" nicht umsonst, denn das Lokalkolorit kann wieder einmal völlig überzeugen. Ermittelt wird u.a. auf der Umbrüggler Alm, dem Prestigeobjekt Innsbrucks und man hat dabei einen herrlichen Blick auf die Tiroler Hauptstadt. Veilchen macht aus der Mariahilferstraße einen Monacoähnlichen Formel Eins Kurs und Probleme wie, die ins Unermessliche steigende Mieten und die Zerstörung der Natur in den Bergen kommen aufs Tapet. Österreichische Begriffe werden verwendet und wenn die Schnittchen einfach zu klein waren, wird noch bei Hubsis Würstlstand, die fixe Größe am Stadtturm, eingekehrt. Alles in allem wieder ein spannend, rasantes Alpenkrimivergnügen, das mich absolut gut unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall.
von Manuela Prien - 12.10.2017
Cover/Titel: Das Cover passt sehr gut,der Titel verrät einen sehr kleinen Teil vom Buch. Zum Inhalt: Eine LKA Polizistin hat einen mysteriösen Mord aufzuklären,nebenbei gibt es Schwankungen in ihrer Beziehung zu ihrem Freund und es taucht eine unerwartete Person auf. Schreibstil: Der Schreibstil gefällt mir sehr gut,er ist flüssig und zügig zu lesen. Nicht zu langatmig aber auch nicht zu kurzweilig. Es wurde verständlich geschrieben und man kann sich gewisse Dinge sehr gut bildlich vorstellen. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben und das Geschehen drum herum rückt nicht in den Vordergrund. Fazit: Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt und konnte mich,ohne die Vorgänger Bände zu kennen,sehr gut reinlesen. Ein gelungener Krimi mit spektakulärem Ausgang! Ich kann dieses Buch empfehlen.
Freudenschuss ein Mörder?
von Lerchie - 07.10.2017
Auf der Umbrüggler Alm war eine Tote gefunden worden¿ Und Veilchens Vorgesetzter beorderte sie sofort dorthin¿ Eigentlich hätte Veilchen an diesem Vormittag einen Termin bei Polizeipsychologen gehabt. Doch weil sie diese Sache auf der Alm brennend interessierte, würde sie den Termin einfach verschieben¿ Auf der Umbrüggler Alm hatte die Firma TYROVALUE ein Fest gefeiert. Und die Tote hatte dort bedient¿ Dann war es zu Turbulenzen gekommen, weil Victoria Schwarz den Anlegern, die zu diesem Fest eingeladen waren, einiges klarmachen wollte¿ Der Landeshauptmann Freudenschuss hatte sie nach draußen gezerrt¿ Und das sollte ihm nicht gut bekommen¿ Doch Veilchen glaubte nicht an dessen Schuld und ermittelte weiter, was dem Generalstaatanwalt gar nicht passte¿ Und er hatte triftige Gründe dafür - aus seiner Sicht¿ Wer war die Tote auf der Alm? Warum musst zusätzlich auch noch Veilchen an den Tatort kommen? Ihr Vorgesetzter wusste doch von dem unabdingbaren Termin? Konnte sie den wirklich einfach verschieben? Würde sie da nicht in Schwierigkeiten geraten? Was war die TYROVALUE.für eine Firma? Und was hatte die Tote damit zu tun? Was wollte Victoria Schwarz den Anlegern klarmachen? Warum hatte Freudenschuss, sie nach draußen gezerrt? Bekam er deshalb Probleme? Wieso glaubte Veilchen nicht an dessen Schuld? Wieso hatte der Generalsstaatsanwalt etwas dagegen, dass Veilchen auch noch in anderer Richtung ermittelte? Welche Gründe hatte er? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Dies ist der vierte Band über die Ermittlungen von Valerie Mauser genannt Veilchen. Leider kenne ich den unmittelbaren Vorgänger nicht, weshalb ich auch nicht auf dem neuesten Stand bezüglich Veilchens Privat- und auch Berufsleben war. Aber trotzdem bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Auch konnte ich mich gut in Veilchen hineinversetzen. Dass es ihr nicht passte, dass sich die ganzen Ermittlungen auf Freudenschuss konzentrieren sollten, kann ich sehr gut verstehen, auch wenn sie auf diesen nicht immer gut zu sprechen war. Und es wirklich viele Indizien gab, die auf ihn als Täter hinwiesen. Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Es gab auch immer wieder kleine lustige Einlagen, die den Kriminalfall zwar auflockerten aber nicht von ihm ablenkten. Ich musste auf jeden Fall des Öfteren schmunzeln, was mir aber sehr gut gefiel. Dass sie manchmal ausflippt, macht sie erst recht liebenswert. Dass Veilchen am Ende noch in Lebensgefahr gerät, ist fast selbstverständlich. Alles in Allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung, sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.
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