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Tod im Abendrot

Der LKA-Präsident ermittelt.
Taschenbuch
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Ein Doppelmord nahe des Flaucher-Biergartens erschüttert das sommerliche München. Ein Liebespaar wurde mit gezielten Schüssen aus nächster Nähe getötet. Kurz bevor es seinen Verletzungen erlag, gab eines der Opfer LKA-Präsident Karl Zimmerschied noch … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Tod im Abendrot
Autor/en: Jörg Steinleitner

ISBN: 3492314333
EAN: 9783492314336
Der LKA-Präsident ermittelt.
Piper Verlag GmbH

2. Mai 2019 - kartoniert - 329 Seiten

Beschreibung

Ein Doppelmord nahe des Flaucher-Biergartens erschüttert das sommerliche München. Ein Liebespaar wurde mit gezielten Schüssen aus nächster Nähe getötet. Kurz bevor es seinen Verletzungen erlag, gab eines der Opfer LKA-Präsident Karl Zimmerschied noch einen mysteriösen Hinweis: Es war ein Mörder ohne Gesicht. Zimmerschied steht vor einem Rätsel. Während er noch grübelt, erreicht ihn der Anruf einer alten Schulfreundin: Die Gymnasialdirektorin Sophie von Lavalle wird mit einem schlüpfrigen Video im Darknet erpresst. Der LKA-Präsident begibt sich in die Abgründe des Internets - und in große Gefahr ...

Trailer

Portrait

Jörg Steinleitner, geboren 1971 im Allgäu, studierte Jura, Germanistik und Geschichte in München und Augsburg und absolvierte die Journalistenschule in Krems/Wien. 2002 ließ er sich nach Stationen in Peking und Paris als Anwalt in München nieder. Er veröffentlichte mehrere Bücher - neben den bei Piper erschienenen Anne-Loop-Krimis auch das kulinarische Erlebnisbuch »Heimat auf dem Teller«, für das er eine Auszeichnung erhielt. Für das Online-Literatur- und Kulturmagazin Buchszene schreibt er die Kolumne »Steinleitners Woche«. Seine Lesungen inszeniert er als kriminalistisches Hörspiel-Kabarett. 2013 gründete der Autor den Stiftungsverein für Leben und Kultur e.V., mit dem er existenzielle und kulturelle Projekte fördert. Steinleitner teilt sein Leben am oberbayerischen Riegsee mit einer Frau, drei Kindern und ebenso vielen Wachteln.


Pressestimmen

"Im neuen Buch "Tod im Abendrot" lässt (Steinleitner) mit Humor und Scharfsinn einen Fall lösen, der auf einem echten, ungeklärten Mord basiert ....", Murnauer Tagblatt, 27.05.2019

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Toller Krimi, der mich intelligent und humorvoll unterhalten hat
von Isabell - 23.05.2019
Für mich war es der erste Fall für den LKA-Präsidenten Karl Zimmerschied, aber ich konnte mich sofort - auch Dank eines Steckbriefes von ihm - gut in die Geschichte hineinfinden. Karl Zimmerschied ist LKA-Präsident, Landwirt und seine Frau hat sich für ein Leben auf Bali mit einem anderen Mann entschieden. Als hätte Karl Zimmerschied nicht alleine schon mit dieser Misere zu kämpfen, so wird er auch von einer ehemaligen Schulfreundin, mittlerweile Schuldirektorin, gebeten ihr in einer äußerst heiklen Angelegenheit zu helfen. Des weiteren gibt es einen neuen Fall, in dem auf ein Liebespaar aus nächster Nähe geschossen wird und Karl Zimmerschied schaltet sich in die Ermittlungen ein. Der Schreibstil des Autors ist sehr unterhaltsam, wundervoll beschreibend mit dem Blick auf Details, gewissen Sarkasmus, Wortwitz und oft daraus entstehender Situationskomik. Ich fand es herrlich wie Karl sich in die Tiefen des Darknets mit Hilfe eines blinden Mitarbeiters begibt. Hier wird eine weitere Stärke des Autors deutlich, denn er schafft es, den "Nebenfiguren" viel Tiefe mitzugeben, so dass ich als Leser mir sehr gut ein Gesamtbild machen konnte. Insgesamt ein vielschichtiger und sehr unterhaltsam geschilderter Krimi, der mich köstlich unterhalten hat. Ich bin jetzt schon gespannt auf einen neuen Fall, da ich auch unbedingt wissen möchte, wie sich das Privatleben von Karl und seinen Mitarbeitern weiterentwickelt.
Zimmerschied auf Abwegen
von Bibliomarie - 20.05.2019
Karl Zimmerschied könnte als LKA Präsident eine ruhige Kugel in der Verwaltung schieben. Aber so ganz möchte er nicht auf die richtige Polizeiarbeit verzichten. Ein perfider Doppelmord an der Isar fordert ihn heraus. Offensichtlich völlig grundlos wurde ein junges Paar beim Spaziergang erschossen, die Frau konnte kurz vor ihrem Tod noch den Hinweis auf einen Täter ohne Gesicht geben. Aber es ist nicht nur der Beruf, der ihn herausfordert. Seine Frau Roswitha hat sich während eines Bali Urlaubs entschlossen im Land zu bleiben und einen Neuanfang zu wagen, dazu gehört ihre neue Liebe Hans und eine neu eröffnete Oben-Ohne-Bar. Rose - so will sie jetzt genannt werden - möchte gern Karl zu einer Ménage á trois überreden. Das ist aber für den bodenständigen Bayer, der neben seinem Polizeiberuf noch ernsthaft die ererbte Landwirtschaft weiterführt, eine grauenvolle Vorstellung. Als dann noch seine alte Schulfreundin, inzwischen Direktorin an einem Gymnasium in einem sehr pikanten privaten Schlamassel um Hilfe bittet, weiß Karl kaum noch an wie vielen Fronten er kämpft . Der Krimi von Jörg Steinleitner bietet alles, was ich mir für einen humorvollen Krimi wünsche. Der Plot ist durchaus ernsthaft, aber mit so vielen witzigen und ironischen Einfällen aufgelockert, dass ich während des Lesens mehrfach laut auflachen konnte. Im Kreis der Figuren findet man ein breites Charakterspektrum, wie die attraktive Dr. Augustin, die nach einer Entmietung Unterschlupf auf dem Hof von Karl findet, den cholerischen Innenminister mit witzigem fränkischen Dialekt und den IT-Experten Tommy Hensch, der zwar blind ist, aber trotzdem sehr weitsichtig agiert. Der ist auch gleich zu meiner Lieblingsfigur geworden. Mit den Szenen, in denen sich Zimmerschied zwecks Recherche im Darknet verliert, sind dem Autor ganz besondere Kabinettstückchen gelungen. Ich habe schon immer ein Faible für bayrisch-humorvolle Krimis, die Krimis von Jörg Steinleitner spielen in einer Extra-Liga, weil sich hier Spannung mit intelligentem Humor und ironischem Wortwitz paaren.
Vielschichtiger Krimi
von mabuerele - 19.05.2019
"...Karl. Eines kann ich dir sicher sagen. Ich werde nicht mit dir nach München zurückkommen. Ich bleibe hier. Das hier ist das Leben, das ich mir erträumt habe..." Der bayrische Polizeipräsident Karl Zimmerschied hat sich Urlaub genommen und ist kurzfristig auf Bali geflogen. Er hofft, seine Frau zurückholen zu können, die dort ein Cafè eröffnet hat. Doch Roswitha will nicht, wie das Eingangszitat zeigt. Sie hat sich schon anders orientiert. Karl bricht seinen Urlaub ab, kehrt nach Hause zurück und erscheint im Präsidium. Dort informieren ihn Barbara Veltroni und Hannes Södlinger über auf ein junges Paar am Flaucher. Der Mann ist tot, die hochschwangere Frau kämpft im Krankenhaus um ihr Leben und das ihres Kindes. Karl ist kein Mann, der sich am Schreibtisch wohlfühlt. Deshalb greift er aktiv in die Ermittlungen ein. Der Autor hat einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Für Karl kommt es heftig. Eine alte Freundin, die Schuldirektorin Sophie von Lavalle, bittet um seine Hilfe. Seine erste Reaktion liest sich so: "...Ich lass dich nicht in Stich, Sophie. Aber ich muss über diesen Mist nachdenken, den du dir da eingebrockt hast. Das ist ein Riesenproblem. Da gibt`s jetzt erst mal keine schnelle Lösung..." Staatsanwältin Ramona Althaus hat Karl auf den Kicker. Die beiden können nicht zusammen. Der Liebhaber von Roswitha, Karls Frau, ist plötzlich auf Bali verschwunden. Und Karl erhält ein Paket mit einem Inhalt, den er nie bestellt hat. Außerdem ist ihm Frau Dr. Augustin, die er nach der Kündigung ihrer Unterkunft bei sich im Gästezimmer wohnen lässt, nicht gleichgültig. Ruhige Minuten findet Karl auf seinem Hof. Er hat die Landwirtschaft der Eltern weitergeführt und ist nicht nur LKA-Präsident, sondern auch Bauer im Nebenerwerb. Die Ermittlungen im Fall des jungen Paares gestalten sich schwierig. Einerseits fehlt bisher jedes Motiv, andererseits suchen sie nach Aussage der jungen Frau einen Mörder ohne Gesicht. Nur: Was heißt das? Sophies Problem wiederum führt Karl in die Welt des Darknet. Dabei aber ist er ziemlich hilflos. Er wendet sich an Tommy, einen jungen blinden Beamten im Kommissariat, der sich exzellent in den digitalen Medien auskennt. Neben den spannenden Ermittlungen versteht es der Autor, mich einen Blick in die Psyche seiner Protagonisten werfen zu lassen. Da ist zum einen Karls Zerrissenheit im privaten Bereich. Einerseits ist ihm Frau Dr. Augustin nicht gleichgültig, andererseits hofft er immer noch, das seine Frau zurückkehrt. Zum anderen nervt es Tommy, dass man ihn auf Grund seiner Behinderung besondere Fähigkeiten zuschreibt. Allerdings hat er die wirklich. Trotzdem kann ich nachvollziehen, dass das für ihn normal ist. Er möchte wie jeder andere behandelt werden. Frau Staatsanwältin kann bei mir keinerlei Sympathiepunkte gewinnen. Sie urteilt nach dem äußeren Schein und in meinen Augen auch überzogen. Das Besondere an dem Buch sind die kleinen, aber feinen Sätze, die jedem Kapitel vorangestellt sind. Sie beschreiben Tatsachen, die in irgendeiner Art mit dem Inhalt des Kapitels zu tun haben, und sei es nur eine Namensgleichheit. Dadurch habe ich viele interessante Fakten erfahren. Ein Beispiel möchte ich zitieren: "...Der Münchner Flaucher heißt so, weil Johann Flaucher etwa 1870 in einem ehemaligen Forsthaus die Gastwirtschaft Zum Flaucher eröffnet hat..." Am Ende werden alle Fälle gelöst und die Fragen zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Dabei warten eine Reihe an überraschenden Wendungen auf mich. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen.
Wenn der LKA-Präsident ermittelt...
von gaby2707 - 18.05.2019
LKA Präsident Karl Zimmerschied hat Urlaub und fliegt nach Bali um seine abtrünnige Ehefrau Roswitha dazu zu bringen, ihre Oben-Ohne-Strandbar aufzugeben und wieder heim zu kommen. Aber anstatt seine Frau wieder einzufangen, fängt sich Karl ein blaues Auge von seinem Kontrahenten Hans(wurst) ein, der am Tag von Karls Rückflug plötzlich vom Erdboden verschwunden ist. Roswitha ist in hellster Aufregung und bitte Karl, ihn suchen zu lassen. Zurück in München wartet schon wieder andere Arbeit auf ihn: Beim Spaziergang an der Isar wird ein junges Paar angeschossen. Der Mann ist auf der Stelle tot, die schwangere Frau stirbt ein paar Tage später in der Klinik. Gymnasialdirektorin Sophie von Lavalle, eine Bekannte von Zimmerschied, bittet ihn um einen etwas delikaten Gefallen und dann bekommt er auch noch eine Pistole zugeschickt. Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt, oder wo wird das hin führen? Außerdem hat er die junge Frau Dr. Isabelle Augustin, Leiterin der Forensik, bei sich auf dem Hof einquartiert, die ihm traumhafte Nächte beschert. Seiner Roswitha passt das überhaupt nicht. Nach "Blutige Beichte" ist dies der zweite Fall, bei dem ich den Kommissaren KHK Barbara Veltroni, KHK Hannes Södlinger und dem blinden Computerspezialist Tommy Hensch mit seinem schwarzer Labrador Benno Berghammer über die Schulter schaue. Da Karl Zimmerschied kein "Sesselpupser" sein will, ermittelt auch er wieder fleißig mit. Zusammen mit Tommy Hensch versucht er, ein Verbrechen, in dem das Darknet eine große Rolle spielt, aufzulösen. Auch Staatsanwältin Ramona Ahlhaus ist wieder mit von der Partie und sorgt bei Zimmerschied für kalte Schweißausbrüche. Es macht auch diesmal wieder riesigen Spaß Teil der Ermittlungen zu sein und bei den Menschen, die hier mitspielen, Mäuschen spielen zu können. Jörg Steinleitner gelingt es, die Handelnden einfach nur menschlich mit ihren Ecken und Kanten rüber kommen zu lassen. Karl Zimmerschied ist einer der ganz wenigen Ermittler, die ich dank seiner ehrlichen und direkten Art richtig gerne mag. Er hat das Herz am rechten Fleck, was auch auf seine Mannschaft abfärbt. Zusammen mit Tommy und Benno habe ich dieses Dreamteam richtig ins Herz geschlossen. Die Geschichte bzw. die Kriminalfälle, die ich hier geboten bekomme, sind alle gut durchdacht, sehr interessant und lösen sich zum Ende hin schlüssig auf. Auch humorige Szenen gibt es wieder einige. Ich war nicht nur von der Spannung gefesselt, sondern konnte auch diesmal wieder herzhaft lachen. Ich habe mich sowohl im Präsidium, auf Bali, bei den Ermittlungen, aber auch auf Karls Bauernhof richtig wohl gefühlt. Eine gute Idee finde ich, dass ich vor jedem neuen Kapitel "unnützes Wissen" vorgesetzt bekomme, dass irgendwie mit einem Fall oder einem hier vorkommenden Namen zusammen hängt. "Tod im Abendrot" kann auch ohne Kenntnisse des ersten Bandes gelesen werden. Mir hat es aber noch mehr Spaß und Unterhaltung gebracht, da ich die vorigen Geschehnisse schon kannte. Spannende und entspannende Unterhaltung verpackt in drei kriminelle Fälle mit einem Schuss Humor. Ich hatte wieder ein paar wundervolle Lesestunden und freue mich auf das nächsten Mal, wenn Karl Zimmerschied und sein Team wieder ermitteln müssen.
spannender und interessanter Krimi
von Katharina Richter - 16.05.2019
Klapptext: Ein Doppelmord nahe des Flaucher-Biergartens erschüttert das sommerliche München. Ein Liebespaar wurde mit gezielten Schüssen aus nächster Nähe getötet. Kurz bevor es seinen Verletzungen erlag, gab eines der Opfer LKA-Präsident Karl Zimmerschied noch einen mysteriösen Hinweis: Es war ein Mörder ohne Gesicht. Zimmerschied steht vor einem Rätsel. Während er noch grübelt, erreicht ihn der Anruf einer alten Schulfreundin: Die Gymnasialdirektorin Sophie von Lavalle wird mit einem schlüpfrigen Video im Darknet erpresst. Der LKA-Präsident begibt sich in die Abgründe des Internets - und in große Gefahr Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mit dem LKA-Präsidenten Karl Zimmerschied.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgänger gelesen werden.Ich kannte den 1.Teil schon und deshalb waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Ich bin mit dem lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe Karl Zimmerschied eine Weile begleitet und dabei viele interessante Momente erlebt. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Karl.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren sehr interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und unterhaltsame Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders toll und fasziniert haben mich die etwas anderen Ermittlungsmethoden von Karl.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch über das Privatleben von Karl habe ich so einiges erfahren.Die eigentliche kriminelle Handlung blieb dabei aber immer im Vordergrund.Natürlich hat Jörg Steinleitner den Humor auch nicht vergessen.Bei einigen Situationen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Gerade die Mischung aus Spannung und Humor haben für mich diesen Krimi so lesenswert gemacht.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiterlesen können.Den Abschluss fand ich sehr gelungen.Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das Meisterwerk ab. Ich hatte sehr wunderbare und aufregende Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Karl Zimmerschied.
von StephanieP - 16.05.2019
In München werden ein Mann und seine schwangere Freundin auf offener Straße ermordet. Dennoch finden sich weder glaubwürdige Zeugen oder ein Motiv. Die ermittelnden Beamten suchen auf Hochtouren nach dem Mörder, aber diese Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig. Als wäre dieser Fall nicht schon genug wird auch noch eine Freundin des LKA Präsidenten Karl Zimmerschied mit einem schlüpfrigen Video erpresst und er begibt sich auf eigene Faust im Darknet auf die Suche nach dem Erpresser. Doch dabei gerät Karl selbst in große Gefahr. Jörg Steinleitners Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Der Autor konnte bereits mit der ersten Seite in den Bann der Handlung ziehen und bis zum Ende begeistern. Die Spannung ist durchgehend hoch und wird durch unerwartete Wendungen auch immer wieder gesteigert. Der Autor schafft es sehr gelungen die unterschiedlichen Ermittlungen zu verbinden und mit humorvollen Szenen zu verbinden. Ich fand das Buch sowohl spannend als auch äußerst unterhaltsam und hatte viel Freude beim Lesen dieses kurzweiligen Krimis. Besonders gelungen finde ich die zum Teil sehr interessanten und zum Teil wirklich lustigen Infos zu Beginn jedes Kapitels und deren Verbindung mit der Handlung. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und heben sich deutlich von jenen Ermittlerin aus anderen Büchern dieses Genres ab. Vor allem der blinde Hensch und der liebenswerte Karl Zimmerschied und deren unkonventionelle Ermittlungsmethoden konnten mich begeistern. Zudem fand ich die Verbindung der Kriminalfälle mit dem Chaos in Karls Liebesleben sehr gelungen und der Autor hat es geschafft dabei die perfekte Balance zu finden. "Tod im Abendrot" ist bereits der zweite Fall für Karl Zimmerschied. Ich kenne bereits das erste Buch und finde, dass der aktuelle Band diesem in nichts nachsteht und ebenso gelungen ist. Für das Verständnis ist es allerdings nicht notwendig den ersten Teil zu kennen, da beide Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Ich hoffe auf weitere Fälle für den sympathischen LKA Präsidenten und seine zum Teil unkonventionellen Ermittlungsmethoden. FAZIT: "Tod im Abendrot" ist eine unglaublich gelungene Fortsetzung, welche allerdings problemlos eigenständig gelesen werden kann. Besonders überzeugen konnten mich einerseits die äußerst gelungene Mischung aus Spannung und Humor und andererseits die wirklich liebenswerten Protagonisten, die alles andere als 0815 sind. Ich vergebe daher 5 Sterne!
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