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Einen Jux will er sich machen

Posse mit Gesang in 4 Aufzügen. 'Reclam Universal-Bibliothek'.
Taschenbuch
Am 10. März 1842 wurde die Posse »Einen Jux will er sich machen« zum ersten Mal im Theater an der Wien dargestellt. Es wurde einer von Nestroys größten und nachhaltigsten Erfolgen, und auch heute noch zählt die Komödie zum Kernrepertoire des heiteren … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Einen Jux will er sich machen
Autor/en: Johann Nestroy, Wilhelm Zentner

ISBN: 3150030412
EAN: 9783150030417
Posse mit Gesang in 4 Aufzügen.
'Reclam Universal-Bibliothek'.
Reclam Philipp Jun.

1986 - kartoniert - 103 Seiten

Beschreibung

Am 10. März 1842 wurde die Posse »Einen Jux will er sich machen« zum ersten Mal im Theater an der Wien dargestellt. Es wurde einer von Nestroys größten und nachhaltigsten Erfolgen, und auch heute noch zählt die Komödie zum Kernrepertoire des heiteren Theaters, unverbraucht in ihren Reizen, unverwüstlich in ihrer elementaren Bühnenwirkung.

Portrait

Johann Nepomuk Nestroy, 7. 12. 1801 Wien - 25. 5. 1862 Graz. Der Sohn eines Hof- und Gerichtsadvokaten studierte nach seiner Gymnasialzeit (1811-16) ab 1817 in Wien Philosophie, anschließend 1820-21 zwei Semester Jura, wurde jedoch dann - nachdem er bereits auf Liebhaberbühnen aufgetreten war - Sänger und Schauspieler. Nach seinem Debut als Sarastro in der 'Zauberflöte' erhielt er ein Engagement als Bassist am Deutschen Theater in Amsterdam (1823-25), 1825-31 spielte er in Brünn, Graz und Preßburg, seit 1831 in Wien: bis 1839 am Theater an der Wien, dann am Leopoldstädter Theater (1848 umbenannt in Carl-Theater), das er 1854 pachtete und als Direktor leitete. 1860 trat er zurück und zog nach Graz. §Hier war er 1827 zum ersten Mal als Dichter einer Lokalposse hervorgetreten ('Der Zettelträger Papp'). Seit seinem Engagement in Wien übernahm er immer mehr Sprechrollen, die er für sich selbst schrieb. Er verfasste über 80 Stücke, die auf den verschiedensten Quellen beruhen (Komödien, insbesondere Vaudevilles, Romane, Novellen), aber durch den Witz ihrer Dialoge, durch das virtuose Spiel mit der Sprache und durch die philosophierenden, kommentierenden Couplets die Vorlagen vergessen machen, wenn sie nicht ausdrücklich wie 'Tannhäuser' (UA 1857), 'Lohengrin' (UA 1859) oder 'Judith und Holofernes' (UA 1849) als Parodien konzipiert sind. Seinen ersten großen Erfolg hatte N. mit der Zauberposse mit Gesang 'Der böse Geist Lumpacivagabundus' (UA 1833).

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