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Die Party

Thriller. Wer Glück hat, stirbt als Erster. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Es ist der 31. Oktober - Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf di … weiterlesen
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Die Party als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Party
Autor/en: Jonas Winner

ISBN: 345343918X
EAN: 9783453439184
Thriller. Wer Glück hat, stirbt als Erster.
Originalausgabe.
Heyne Taschenbuch

10. September 2018 - kartoniert - 365 Seiten

Beschreibung

Es ist der 31. Oktober - Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen - was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt ... ihre letzte Party!

Portrait

Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.

Pressestimmen

""Die Party" ist ein Horror-Schmöker, schlicht, aber sehr spannend." OWL am Sonntag, Bielefeld
Bewertungen unserer Kunden
Und dann gabs keines mehr?
von SaintGermain - 11.01.2019
1986 lud Brandon seine Freunde zu einer Halloweenparty ein, danach ging jeder seinen eigenen Weg. In der Gegenwart lädt nun der ehemalige Gastgeber wieder 10 seiner Freunde zu einer Halloweenparty der 80er-Jahre ein. Doch kurz nach der Begrüßung ist der Gastgeber tot und alle anderen in Lebensgefahr - denn nur eine Person darf überleben. Das Cover des Buches ist zwar eher dezent, aber trotzdem ein echter Eye-Catcher, der sofort mein Gefallen fand. Der Schreibstil des Autors ist exzellent, Protagonisten und Orte werden ausgezeichnet dargestellt. Insgesamt erinnert die Handlung (v.a. der Beginn des Buches) sehr an das Buch Und dann gabs keines mehr/10 kleine Negerlein von Agatha Christie, mit einige Elementen aus der Saw -Reihe versetzt. Doch das Buch ist viel mehr als ein Abklatsch des Christie-Klassikers, denn trotz ähnlicher Grundthematik entwickelt sich eine spannende und kurzweilige Top-Story. Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt. Der erste Teil beginnt schon sehr actionreich, der 2. Teil beginnt dann etwas ruhiger, gibt aber interessante Rückblicke auf 1986. Erschreckend an dem Buch ist natürlich, dass alles sehr realistisch ist, denn auch in der heutigen Zeit (oder gerade in dieser) ist so eine Story durchaus möglich. Einige Stellen kamen mir trotzdem etwas unlogisch vor: Natürlich sind zu einer Halloweenparty alle verkleidet, aber warum legt keiner (oder kaum einer) seine Verkleidung bzw. zumindest die Maske ab? Natürlich ist dies auch an manchen Stellen wichtig für das Buch, deshalb aber noch lange nicht ganz logisch. Außerdem verfällt der Autor in manchen Kapiteln von der Vergangenheitsform in die Gegenwart - und das in den Gegenwartskapiteln! Dies war für mich absolut nicht nachvollziehbar. Für diese beiden Negativkriterien ziehe ich einen halben Stern ab. Ich werde in Zukunft sicher noch was von dem Autor lesen und könnte mir eine Verfilmung des Buches sehr gut vorstellen. Fazit: Spannender Katz-und-Maus-Thriller, der kaum Zeit zum Atmen lässt. 4,5 von 5 Sternen
Unheimliche und blutige Party
von sonnenblume - 01.01.2019
Mit Die Party entführt Jonas Winner in eine spannende, mörderische Villa, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Nach stolzen 30 Jahren lädt Brandon seine alten Freunde von damals zu einer 80er-Revival-Halloween-Party ein. Mit Neugier, aber auch einer gewissen Skepsis ausgestattet geben die Freunde bereitwillig ihre Handys ab, um sich wie in alten Zeiten zu fühlen. Wäre da nicht ein unaufgearbeitetes Thema, das die damals letzte Party schon gesprengt hat... Zugegeben: Das Buch startet nicht ohne Klischees und scheint zunächst ein Thriller nach bekannten Schemata zu sein. Wäre Die Party von einem anderen Autor, hätte ich das Buch womöglich nie in die Hände genommen. Da mich Jonas Winner aber bereits mit anderen Büchern und deren Wendungen mitreißen konnte, war auch Die Party eine Pflichtlektüre für die dunkleren Tage. Die Party beginnt bereits früh grausam. Das Tempo ist rasant, passend zur Grundthematik. Doch statt reinen gegenseitigen Gemetzels taucht bald ein mysteriöses Hintergrundthema auf, das das komplette Setting am Ende vollkommen logisch auflöst, ohne zu frühzeitig zu offensichtlich zu werden. Die Spannung besteht also bis zur letzten Seite und das Ende ist offen genug, um noch eigene Rückschlüsse zuzulassen, die aber an der Auflösung selbst glücklicherweise nichts ändern. Sprachlich konnte Die Party von Anfang an überzeugen. Die spannende und gleichzeitig unheimliche Stimmung passt hervorragend zum Grundthema. Der Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Charakteren sorgt sowohl für Spannung als auch Abwechslung und lässt nichtsdestotrotz bis fast zum Ende keine rechten Rückschlüsse auf die tatsächliche Auflösung zu. Auch die Rückblenden tragen zu einem stimmigen Bild bei und erscheinen jeweils genau zum richtigen Zeitpunkt, um mehr Klarheit über die aktuellen Geschehnisse zu erlauben. Positiv fand ich die immer wieder auftauchende Rückbesinnung auf die 80er Jahre, die eine besondere Stimmung aufkeimen lässt. Auch die zahlreichen Protagonisten sorgen für viel Abwechslung und sind detailliert und in ihren Handlungen authentisch. Wer sich auf Die Party trotz anfänglicher Klischees einlässt, wird mit einem spannenden, nervenaufreibenden Thriller belohnt. Definitiv empfehlenswert!
Kein Entkommen
von Claudia S. / Kreis HD - 21.12.2018
Brandons Mutter starb bei seiner Geburt. Sein Vater, Gynäkologe und Geburtshelfer, konnte es nicht verhindern und ist daran fast zerbrochen. Er hat nie wieder geheiratet und seinen Sohn allein, aber mit einer Haushälterin und deren Mann, dem Hausmeister, aufgezogen. In seiner Jugendzeit feierte Brandon eine Halloweenparty, bei der er einen besonderen "Auftritt" hatte. Jetzt, mehr als 30 Jahre später, lädt er die zehn Freunde von damals wieder zu einer Party ein - ein Revival der damaligen Party. Nichts hat sich im Haus verändert, als sei die Zeit stehengeblieben. Doch kaum haben sich alle begrüßt, überschlagen sich die Ereignisse Ich liebe Bücher, die - streckenweise oder ganz - in den 1980ern spielen. In diesem Fall hier bin ich sogar im gleichen Alter wie die Figuren. Von daher kann ich vieles wohl sehr gut nachvollziehen, besonders die Anspielungen auf die Dinge, die damals nicht so gut und schön waren, wie der verklärte Blick gern zeigen möchte. Auch die Songs und Filme, die im Buch mehr oder weniger eine Rolle spielen, sind mir geläufig. Dennoch hat mich das Buch nicht komplett abgeholt. Irgendwie hatte ich streckenweise das Gefühl, ich würde ein Manuskript lesen. Die Atmosphäre war trotz allem nicht greifbar, es gab keinen Wohlfühleffekt. Das Kopfkino wollte nicht so anspringen, wie es das üblicherweise tut. Die Umgebung und die Figuren blieben für mich etwas blass und unnahbar. Ich wurde mit keiner wirklich warm, hatte in keinem Moment eine Lieblingsfigur und vor allem hatte ich sie einfach nicht bildlich vor Augen. So habe ich zwischendurch wirklich überlegen müssen, wer nun was vorher gesagt hatte und jetzt sagt, ob da Widersprüche sind oder ich Personen verwechsle und wer mit wem wie nun auch klüngelt. Das war ein wenig anstrengend. Die Story selbst kam auch nur zögerlich in Fahrt. Klar, es fängt gleich und super schnell mit dem ersten erstaunlichen Ereignis an, dem noch viele weitere folgen, dennoch ist das Vorankommen etwas gebremst. Insgesamt ist es eine großartig angelegte Escape-Room-Sache (nur eben in einem Haus auf einem eingezäunten Grundstück) mit guten Ideen, die aber nicht ausreichend ausgebaut, umgesetzt oder auch genutzt worden sind. Das ist sehr schade. Dennoch liest sich das Buch flott und gut weg. Dazu ist das Ende zwar ein klein wenig hastig, aber doch mit einem kleinen Überraschungseffekt. Die Lesezeit ist keineswegs vergeudet, denn unterhaltsam ist das Buch auf alle Fälle. Nur fehlt mir eben das gewisse Etwas, um die vollen Sterne zu geben. Von mir gibt es deshalb vier Sterne.
Spannung
von Verena B. - 14.12.2018
Das Cover des Buches war direkt das Erste, was mich neugierig gemacht hat. Was verbirgt sich dahinter? Mich hat es jedenfalls neugierig gemacht und dazu der spannend klingende Klappentext. Das Buch ging auch sehr gut los und früh war Spannung drin, de sich durchweg hielt. Schon früh schießen einen viele Fragen in den Kopf. Was ist damals, 1986, passiert? Diese Frage, und einige weitere, ziehen sich über die gesamten Seiten. Die Neugierde des Lesers lässt nicht nach und es ist sehr spannend was als nächstes passiert. Der eingehende Schreibstil ist leicht zu lesen und man kommt gut voran, was ich angenehm finde. Neben der Spannung finde ich auch den leicht psychologischen Aspekt nicht uninteressant. Durch die Geschehnisse im Haus verlieren die Gefangenen das Vertrauen untereinander und zerfleischen sich. Jeder könnte etwas mit der schrecklichen Lage zu tun haben. Ein Aspekt, der mir sehr gut gefallen hat. Jonas Winner schafft es immer wieder den Leser zu verwirren und auf andere Fährten zu bringen. Den zweiten Teil von Die Party fand ich manchmal etwas verwirrend. Es kam sehr viel auf einmal zusammen, was aber der Spannung keinen Abbruch getan hat. Der Autor hat den Leser nicht im Unklaren gelassen und den Leser quasi immer aufgeklärt. Von daher ist es nur ein kleiner Kritikpunkt von mir. Fazit: Ein tolles Buch, was Thriller Lesern viel Spaß machen wird. Man möchte es kaum aus der Hand legen. Von mir gibt es 4 1/2 von 5 Sternen.
Er hat es wieder getan
von Sabine M - 13.12.2018
Brandon lädt zehn Jugendfreunde zu Halloween ein. Auf seinem einsam gelegenen Landsitz, soll die Party im Stil der Achzigerjahre stattfinden, als Erinnerung an ihre gemeinsame Jugendzeit. Abgeschottet von der Außenwelt, ohne Handys, ohne Festnetz. Die Begrüßung verläuft äußerst dramatisch. Der Kronleuchter fällt von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Doch Brandon wird nicht der einzige Tote bleiben. Als ich den Plot gelesen habe, kamen bei mir sofort Erinnerungen an Murder Park hoch, dem Vorgängerroman von Jonas Winter. Denn in diesem Buch gab es eine ähnliche Situation, die sich natürlich hervorragend für einen Thriller eignet. Ich hatte erst Befürchtungen, dass sich das Ganze wiederholt, denn auch die Handlung in der ersten Hälfte des Buches ist, von der Idee her, fast identisch. Aber ein Jonas Winter macht das natürlich nicht. Bisher ist es dem Autoren immer gelungen, mich mit seinen Büchern vollkommen zu überraschen. Auch Die Party hat mich am Ende sehr erstaunt zurückgelassen. Immer wenn ich glaubte, der Auflösung jetzt ganz nahe zu sein, hat Jonas Winter mich eines Besseren belehrt. Der Autor bringt immer wieder neue Wendungen und Situationen, die ich mir nie hätte vorstellen können. Die so verblüffend sind, so genial, so unglaublich. Seine Schreibweise ist derart fesselnd und spannend, dass man als Leser unbewußt oft den Atem anhalten muss. Der Autor weiß, wie er den Leser packen muss, damit er nicht mehr loskommt von der Geschichte. Die, übrigens, in meinen Augen, perfekt konstruiert ist und die ich in dieser Form noch nirgendwo gelesen habe (und ich lese viel!). Der perfekt gewählte, einsame, düstere Schauplatz hat schon mal einen hohen Gruseleffekt. Das hohe Misstrauen unter den Protagonisten, der gekappte Kontakt zur Außenwelt, das passende Wetter, die Dunkelheit, all diese Faktoren sind die besten Voraussetzungen für einen Thriller dieser Art. Dann noch die Tatsache, dass man immer nur häppchenweise mit neuen Informationen gefüttert wird. Besser kann ein Thriller für mich kaum sein. Auch wenn ich eigentlich nicht der größte Fan von Gruselromanen bin, hat Jonas Winter mich wieder gepackt. Er kann es einfach! Chapeau!
Spannende, grausige Rückkehr in die Achtziger Jahre!
von bärin - 17.11.2018
Halloween 2018: Brandon hat 10 seiner Jugendfreunde zu sich in sein einsames Haus, einen Glasbungalow auf Felsen gebaut, eingeladen. Bereits vor 30 Jahren haben sie zusammen dort eine Halloween-Party gefeiert, bei der etwas seltsam war - aber keiner kann genau sagen, was dort vorgefallen ist. Die eintreffenden kostümierten Party-Gäste sollen ihre Handys abgeben, bevor sie vom Haushälter-Paar zu dem schwer erreichbaren Haus gefahren werden. Es soll alles wie in den Achtziger Jahren sein. Das Auto setzt mit einer Fähre über einen reißenden Fluss und quält sich durch Schlamm zum Haus hinauf - die Party kann beginnen! Für den Gastgeber endet sie allerdings ziemlich schnell, denn er wird bereits kurz nach Ankunft seines Besuches von seinem eigenen Kronleuchter erschlagen. Der nächste Tote lässt nicht lange auf sich warten. Eine Video-Botschaft des Gastgebers erscheint auf dem Bildschirm, der zufolge nur einer überleben wird. Das große Sterben beginnt ... Dieser spannende Thriller von Jonas Winner lässt sich gut lesen, es passiert ständig etwas Grausames, die Stimmung ist unheimlich - eben Halloween-Gruselfaktor. Ständig werden neue Theorien in Bezug auf Tatverdächtige vorgestellt - wer ist es, der oder die dem Gastgeber hilft, seine Gäste abzumurksen? Nachdem sich die Anzahl der Anwesenden und von der Umwelt abgeschnittenen, ständig reduziert, wird es immer schwieriger, den wahren Täter bzw. sein Motiv zu erkennen. Die Auflösung des Ganzen erscheint mir etwas sehr konstruiert und unglaubwürdig - das konnte mich nicht ganz überzeugen. Wer Gruselfilme liebt, kommt hier allerdings ganz auf seine Kosten!
Was geschah 1986 ?
von Siglinde Haas - 11.11.2018
Zehn ehemalige Freunde erhalten die Einladung zu einer Halloween-Party. Sie haben sich 1986 zuletzt auf der Halloween-Party ihres heutigen Gastgebers Brandon gesehen. Mit gemischten Gefühlen machen sich die zehn auf den Weg. Wie wird es sein, die anderen nach so langer Zeit wiederzusehen ? Brandon wohnt in einem Haus inmitten von Wäldern auf einem Felsen gelegen, dessen einzige Zufahrtsstraße über einen kleinen Fluss führt. Dort angekommen werden ihre Handys eingesammelt , um das Lebensgefühl der 80iger Jahre wieder aufleben zu lassen. Gleich zu Beginn der Party wird Brandon von einem Kronleuchter erschlagen : Unfall, Selbstmord oder Mord ? Als seine Gäste Hilfe holen wollen, stellen sie fest, dass sie völlig von der Außenwelt abgeschnitten sind. Als weitere Freunde ums Leben kommen, beginnt die Suche nach dem Warum und Wer. Hat das Morden mit den Ereignissen während der Halloween-Party 1986 zu tun ? Jeder scheint verdächtig und zugleich unschuldig. Das Buch liest sich sehr spannend. Geschickt verwebt der Autor das Geschehen von damals und heute. Bis kurz vor dem Ende war mir nicht klar, wer der Täter ist. Jedes Mal, wenn einer der Anwesenden verdächtig wird, wird logisch und nachvollziehbar dargelegt, warum derjenige der Mörder sein muss. Kurz darauf lösen sich die Argumente in Luft auf und ein anderer gerät ebenso überzeugend in den Focus. Im Laufe der Geschichte wird immer deutlicher, dass die Geschehnisse von 1986 eine wesentliche Rolle für die Motive der Morde heute spielen. Kurze Rückblenden bringen Licht ins Dunkel. Die Idee, eine Gruppe isoliert von der Außenwelt zusammenzubringen und dann einen nach dem anderen umkommen zu lassen, ist an sich nicht Neues. Der Autor verpackt aber seine Version so spannend und hat neue Ideen für mögliche Motive, dass ich wirklich gut unterhalten und der Krimi nie langweilig wurde. Im Gegenteil ich war fleißig dabei, zu überlegen, wer der Mörder sein könnte. Alles in allem ein spannender, unterhaltsamer Krimi mit überraschendem Ende.
Filmreife Spannung
von Anonym - 08.11.2018
Zehn Jugendfreunde treffen auf einer Halloween-Revival-Party ein, zu der Brandon, der elfte der Gruppe, eingeladen hat. Die Party findet auf Brandons abgelegenen Anwesen in New Jericho statt. Vor 30 Jahren, im Jahr 1986, war das Anwesen zum Schulabschluss der Gruppe bereits einmal Schauplatz einer Halloween-Party. Nach dieser Party haben die Schulfreunde sich größtenteils aus den Augen verloren. Die Revival-Party beginnt mit einem von Brandon inszenierten Schockeffekt, der für ihn tödlich endet. War es ein Unfall oder vielleicht Selbstmord ? Sehr bald wird den Freunden klar, dass auch sie auf der Party sterben könnten und vielleicht ein Mörder unter ihnen ist. Jonas Winner ist ein spannender Horrorthriller gelungen, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Das Buch enthält viele bekannte Versatzstücke des Genres wie einen Handlungsort , von dem es kein Entkommen gibt und eine Gruppe von Personen, die nach dem Prinzip Zehn kleine Jägermeister ihr Leben lassen müssen. Der Autor schafft es, diese Elemente zu einer tollen Story zu verknüpfen. Die Frage, wer der Killer oder die Killerin ist bzw. wer mit wem unter einer Decke steckt, hält den Leser in Atem. Die Perspektivwechsel, durch die man nach und nach Informationen über die Partygäste erhält, gefallen mir ebenso wie die falschen Fährten, die Jonas Winner legt. Zudem bietet der Roman meiner Meinung nach eine nachvollziehbare Auflösung. Dazu gibt es Verweise auf die Filme und Musik der 80`er-Jahre, was bei mir einige schöne Erinnerungen wachgerufen hat. Fazit: Für Fans von (Horror-)Thrillern und Filmen wie Scream ist das Buch absolut zu empfehlen.
Horror an Halloween
von leseratte1310 - 08.11.2018
Brandon lädt nach dreißig Jahren zu Halloween zehn frühere Freunde zu sich ein. Er hat einen Glasbungalow, der auf einem Felsplateau umgeben von Wald liegt. Dort soll die Party steigen. Schon das ist etwas gruselig, aber der Gastgeber ist auch sonst ziemlich merkwürdig, denn die Gäste müssen ihre Handys abgeben. Spätestens das wäre für mich der Zeitpunkt gewesen, schnellstens die Flucht zu ergreifen. Doch die Zehn lassen sich auf diese Bedingungen ein und schon geht der Schrecken für sie los, denn Brandon wird von einem herunterstürzenden Kronleuchter erschlagen. Es ist von Anfang an spannend. Brandon ist ein wenig wunderlich. Er will ein Revival der damaligen Party, von der er ziemlich plötzlich verschwand. Doch was ist damals passiert? Brandon konnte man nicht mehr fragen, denn der hat sich unfreiwillig verabschiedet. Doch es ist von Anfang an klar, dass sich unter den Freunden ein Mörder befindet, der die Darbietung von Brandon für seine Zwecke genutzt hat. Es geht dann weiter wie bei den "Zehn kleine N.", einer nach dem anderen wird getötet. Aber was ist das Motiv? Lange bleibt das unklar. Es ist natürlich auch nicht möglich, sich nach Brandons Tod von dieser Party zu verabschieden, denn natürlich kommt man von diesem gruseligen Ort nicht so ohne Weiteres weg. Über die Freunde und ihre Beziehungen untereinander erfährt man so nach und nach aus unterschiedlichen Perspektiven mehr. Wichtig sind dafür die Rückblicke, wodurch man die Personen besser kennenlernte. Ein wenig mehr Tiefe hätte ihnen nicht geschadet. Und doch Es bleibt undurchschaubar und spannend. Es ist ein mörderisches Spiel, das hier inszeniert wurde. Das Ende war zwar unvorhersehbar, aber auch nicht ganz überzeugend. Schade!
Fesselnd bis zur letzten Seite!
von Blubb0butterfly - 03.11.2018
Eckdaten Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House) ISBN: 978-3-453-43918-4 12,99 € Thriller 2018 366 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung Untertitel: Wer Glück hat, stirbt als Erster Cover Es gefällt mir, auch wenn es eher schlichter ist, ist es dennoch effektvoll. Inhalt Es ist der 31. Oktober - Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf das Wiedersehen. Brandon, der elfte im Bunde, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen - was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als sie begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein Unfall. Oder? Unter den Freunden ist ein Killer. Die Party beginnt. Autor Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg "Berlin Gothic" gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. Meinung Es liest sich sehr gut und flüssig. Bisher habe ich keine Probleme mit dem Lesen und dem Hineinfinden in die Handlung. Es ist alles sehr verständlich und vor allem spannend geschrieben! Die Frage, die mich das gesamte Buch beschäftigt hat, war, was damals auf der Halloweenparty geschehen ist. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend, denn dann erst wird alles klar und das Rätsel löst sich auf. Und es ist etwas völlig Unerwartetes! Damit hätte ich persönlich nie gerechnet, aber genau das finde ich so toll an fantastischen Thrillern! Es bleibt bis zum Ende hin spannend und die Lösung ist etwas völlig Überraschendes! :D Anfangs fand ich etwas verwirrend, dass die Perspektiven so häufig wechselten. Wir konnten dadurch aber die einzelnen Partyteilnehmer besser kennen lernen. Denn auf den ersten Blick wirkt keiner verdächtig, aber alle scheinen Geheimnisse zu haben und diese zu verbergen. Erinnerungen und Rückblenden sind kursiv geschrieben und unterscheiden sich dadurch deutlich vom jetzigen Geschehen. Ich nahm zu Beginn an, dass das mit dem Toten nur ein Scherz sei, bis ich merkte, dass es dem Täter oder der Täterin wirklich ernst damit ist. Stellt euch mal vor, dass würde auf einer Halloweenparty geschehen, zu der ihr eingeladen worden seid! Nach dem Lesen hatte ich etwas Angst vor jeder Partyeinladung. XD Die Geschehnisse waren einfach zu real geschildert worden, sodass es durchaus im Alltag hätte passiert sein können. Also ich muss dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der einen sehr guten Thriller lesen möchte, der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es einfach so unglaublich gut war! Unbedingt lesen! :D
Die Party (Gut)
von Heinz Peter Brücksken - 31.10.2018
Seit der Halloweenparty 1986 haben sich die "Freunde" nicht mehr gesehen. Nun läd Brandon sie wieder zu einer Halloweenparty, in sein Anwesen ein. Schnell fällt den Zehn Freunden auf, dass alles so wie früher zu sein scheint. Bei einem geplanten Showact von Brandon passiert dann jedoch etwas, womit niemand gerechnet hat. Brandon wird unter dem Kronleuchter begraben und ist tot. Die restlichen Zehn Personen versuchen zu Telefonieren, doch finden kein funktionierendes Festnetztelefon und ihre Handys musste sie zu Beginn der Party abgeben. Auch eine Flucht mit dem Auto scheint unmöglich, da der Schlüssel der Fähre, die über den Fluss führt, nicht vorhanden ist. Die Geschichte des Buches "Die Party" wird in 50 Kapitel erzählt, die in zwei Teile geteilt sind. Die Überschriften bestehen dabei lediglich aus einer Ziffer. Teil eins des Buches, fängt recht normal an, entwickelt sich dann aber sehr rasant Richtung Horror/Action. Anfangs bekommt der Leser nur Andeutungen und weiß eigentlich nicht genau worum sich die Geschehnisse von damals drehen, dies motivierend zum weiterlesen und hält die Spannung aufrecht. In Teil Zwei schlägt der Autor dann aber einen anderen Weg ein, der nicht mehr so gut überzeugen kann. Zwar erfährt man hier sehr viel über die Charaktere und Ihre Vergangenheit, in Kapiteln die kursiv gedruckt sind und sich somit gut abheben. Der Leser weiß also zu jeder Zeit, ob die Story in der Vergangenheit oder der Gegenwart spielt. Leider wechselt in Teil zwei aber auch die Art der Handlung. Erinnerte sie anfangs noch an einen sehr bekannten Horrorfilm, in dem Menschen ebenfalls Aufgaben lösen müssen, geht es ab der Hälfte nur noch um den schwarzen Peter, den sich jeder zu schiebt und dabei in den Tod rennt. Die Charaktere sind sehr gut erzählt und man bekommt als Leser auch recht viele Informationen geliefert, um das Bild über die Charaktere zu vervollständigen. Leider handeln die Charaktere aber recht schnell, sehr unrealistisch (in meinen Augen). Anstatt zusammenzuhalten, fangen sie an, sich gegenseitig Angst einzujagen. Auch finde ich es mutig, in einem Horrorszenario mit Erotik zu reagieren. In einem solchen Fall würde wohl kaum einer an Sex denken. Das hat nicht sonderlich gut gepasst. Am Ende des Buches wird die Geschichte dann auch aufgeklärt und das klingt auch alles recht schlüssig. Leider ist auch hier das Verhalten nicht 100 % realistisch aber zumindest nachvollziehbar. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass es am Ende des Buches ein Charakterverzeichnis gibt. Dies kann, besonders zu Beginn des Buches, sehr hilfreich sein, da die Charaktere doch sehr oft wechseln im Buch und man so, den Überblick behalten kann. Cover: Das Cover ist hauptsächlich in Schwarz gehalten. Wir erkennen auf der Vorderseite einen Briefumschlag, der ein wenig erhoben ist (man kann Ihn mit den Fingern ertasten), das gefällt mir gut, da sich der ebenfalls schwarze Umschlag so, vom Hintergrund abhebt. Aus dem Umschlag schaut ein weißer Brief hervor, auf dem in Blut, der Titel des Buches steht. Hier kann man ebenfalls erkennen, dass das Blut in Hochglanz gedruckt ist. Zusätzlich dazu ist der Brief ebenfalls mit den Fingern zu ertasten. Auf der Rückseite sehen wir den Brief nochmals komplett. Zusammenfassen gefällt mir das Cover gut, auch wenn es schlicht gehalten ist. Es passt gut zum Inhalt des Buches und sticht durch kleine Details heraus. Fazit: Das Buch fängt vielversprechend an, lässt aber leider nach der Hälfte etwas ab. Die Idee war gut und hätte einiges geboten, was leider nicht umgesetzt wurde. Trotzdem hat man am Ende einige Stunden blutige Unterhaltung gehabt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf Thriller/Horror steht. Leider kann ich für das Buch am Ende aber nur 4/5 Sterne geben.
...da waren`s nur noch neun...
von KrimiElse - 28.10.2018
Ein rasanter und äußerst spannender Horrorthriller mit vielen Überraschungen entwickelt sich aus einer Halloweenparty in Stil der 80er Jahre. Jonas Winner hat mit seinem neuesten Werk "Die Party" eine packende Herbstlektüre passend zu Halloween geschrieben, mit einem kleinen Augenzwinkern in Richtung 80er Jahre Teenie-Horrorfilme und dennoch nägelkauender Spannung; und ja, man muss so etwas mögen, um das Buch lesen zu können. Am 31. Oktober feiern zehn Jugendfreunde eine Party im Stil der 80er Jahre, auf Einladung von Brandon, dem elften, in einem Haus mitten auf einem Felsplateau. Ohne Handys, die zu Beginn der Party abgegeben werden mussten, mitten im Wald und konfrontiert mit der Erkenntnis, dass ein Mörder unter Ihnen ist, sehen sich die Gäste einem Horrorszenario gegenüber, das gruselig, schockierend und kaum vorhersehbar ist. Und auch wenn zur Auflösung tief in die Trickkiste gegriffen wurde und vieles nicht gerade realistisch erscheint ist es ein Thriller, mit dem man eine durchwachte Nacht sehr gut verbringen kann und der angenehm an den Nerven zerrt. Wer dieses Genre mag und nachts lieber Spannung statt Schlaf sucht, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Denn die Geschichte hat einen leichten Zugang für den Leser, treibt mit großem Tempo voran, lässt am Ende (im letzten Drittel) ein Weglegen des Buches kaum zu. Das Setting mit dem 80er Jahre-feeling ist natürlich Geschmacksache, und die Charaktere hätten ein bisschen mehr Tiefe vertragen. Dafür punktet Jonas Winner mit einer gut herausgearbeiteten psychologischen Komponente, nämlich das im Laufe der Party zunehmende Misstrauen unter den Gästen, damit erinnert er an Altmeisterin Agatha Christie. Es ist ehrlich gesagt nicht so ganz mein Genre, ich bevorzuge langsamere Geschichten. Doch ich wusste vorher, worauf ich mich einlasse, und als temporeicher Thriller ist mir das Buch 3,5 Punkte und eine Leseempfehlung für Thriller-Leser wert.
Da waren es nur noch...
von Liesgern - 27.10.2018
Ein absoluter Hingucker ist dieses fantastische Cover, mit dem blutigen Briefmotiv.Schon beim Anfassen sorgen herrliche spezial Effekte für ein tolles Gefühl. Das Buch wirkt auf den ersten Eindruck wie eine persönliche Einladung zu einer Gruselparty und ich habe mich sofort eingeladen gefühlt.Allerdings Vorsicht, bei dieser Party sollte man sich lieber nur im Zuschauerraum befinden. Brandon hat sich etwas ganz besonderes ausgedacht.Ein Treffen mit 10 seiner alten Schulfreunde bei ihm zu Hause, und das genau an Halloween.Eine Party, wie es sie genau vor 30 Jahren schon einmal auf seinem abgelegenen Anwesen schon gegeben hat. Bei der Ankunft müssen alle ihre Handys abgeben, damit die Zeitreise auch wirklich real wirkt. So, und nun beginnt eine mörderische Party, bei der jeder, der sie überleben wird, von Glück sprechen kann. Eine Grundidee, die ich absolut faszinierend fand.Elf ehemalige Freunde....oder auch nicht...abgelegen in einem alten Haus, in dem die Zeit quasi in den Achzigern angehalten wurde.Die Personen kennen einander nicht mehr wirklich, da ja 30 Jahre zwischen ihnen liegen.Was bedeutet, als das Morden beginnt, kann keiner dem anderen trauen und die Spekulationen und das Misstrauen von jedem zu jedem ist groß und unüberwindbar. Was die Personen an sich betrifft, habe ich mich unheimlich schwer getan.Nicht nur, dass elf unterschiedliche Charaktere schon sehr viele sind, sonder alle tragen ja auch ein Kostüm.Manchmal ist nur die Rede von der oder der Horrorfigur statt des Namens und dann wird wieder der Name erwähnt. Hätte ich doch nur vor dem Lesen gewusst, dass am Ende des Buches ein Personenregister ist, wäre mir die Geschichte wesentlich leichter gefallen. Durchweg ist eine wahnsinnig angespannte fast explosive Spannung zwischen den Personen zu spüren und manche Handlungen haben mich erschrocken innehalten lassen.Es gab Reaktionen und Geschehen,die für mich nicht wirklich nachvollziebar waren. Da das Chema wie bei den 10 kleinen Negerlein ist, fragt man sich natürlich wer wird nun das nächste Opfer sein. Immer steht die Frage im Raum, was geschah nun wirklich vor 30 Jahren und warum müssen diese Personen nun dafür bezahlen. Mein Fazit zum Buch ist, dass die Idee der Geschichte ganz fantastisch ist. Auch der Abschluss kam für mich überraschend und glaubhaft rüber, jedoch sollte jeder der, die Einladung zu dieser Party annimmt, unbedingt wissen, dass es am Ende ein Personenregister gibt. Ansonsten wünsche ich allen Lesern nur Mut und ein schaurig schönes Halloweenfest, bei dieser Albtraumparty.
Gänsehautfeeling
von Teretii - 19.10.2018
30 Jahre später will Brandon eine Revival-Halloweenparty feiern, mit 10 Freunden von früher. Er hat sie alle in seinen Glasbungalow auf einem Felsplateau, hoch über den dunklen Wäldern eingeladen.  Die Begrüßung endet jedoch schon tödlich. Der Gastgeber wird von einem herabfallenden Kronleuchter begraben. Schnell wird klar, dass das kein Unfall ist, sondern das unter den Gästen ein Killer ist. Lasst die Party beginnen... Alleine als ich das Cover gesehen habe, war ich schon sehr neugierig auf das Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung steigt stetig im Buch und es gibt viele Gänsehautmomente. Bis fast zum Schluss rätselt man, wer der Killer ist. In dem ganzen Buch wird man immer auf eine andere Fährte gelenkt. Das fande ich sehr gut und dadurch wurde es nie langweilig. Ganz im Gegenteil, ich konnte das Buch kaum weglegen. In dem Buch kommen auch viele Ereignisse von früher ans Licht. Das Ende ist für mich auch gut gelungen, bis auf ein-zwei Fragen die man in einem Epilog beantworten hätten können. Aber es ist nichts gravierendes und so kann man seine Fantasie noch etwas spielen lassen.  Alles im allem kann ich das Buch absolut weiterempfehlen. 
Packendes Buch mit Gänsehautgarantie
von LizaLee - 17.10.2018
Ich fand dieses Buch unglaublich spannend geschrieben. An manchen Stellen sogar so unglaublich ausführlich und anschaulich beschrieben, dass einen die Gänsehaut gepackt hat. Das Ende hab ich mir etwas anders vorgestellt, tat aber der ganzen Szenerie und Story-Line absolut keinen Abbruch! Dieses Buch ist bei mir in der Kategorie werde ich nochmal mit anderen Augen lesen gelandet. Ich habe es quasi verschlungen und zu jeder erdenklichen, freien Sekunde auf geschlagen. Klare Leseempfehlung, da man wirklich voll und ganz in die Geschichte mitgenommen wird.
Die Party beginnt...
von Katzenmicha - 15.10.2018
Brandon lädt seine zehn Jugendfreunde zu einer Halloween-Party ein.Die Feier findet in einem abgeschiedenen Wald in einem Glasbungalow statt.Gleich zu Anfang müssen alle ihre Handys abgeben um auch das Feeling der 80 er Jahre zu haben!Ein Fehler wie es sich später rausstellt. Nach und nach überschlagen sich die Ereignisse,der Kronleuchter im Glasbungalow löst sich aus seiner Verankerung und fällt von der Decke und erschlägt Brandon den Gastgeber unter sich.Alle sind geschockt,noch ahnt niemand das es Mord ist.Erst als nach und nach weiter Menschen zu Schaden kommen-gehen sie von Mord aus.Ist unter den Jugendfreunden ein Mörder???? Der Autor Jonas Winner schreibt von der ersten bis letzten Seite alles sehr,sehr spannend.Und da es zur Halloween Zeit ist ist es noch gruseliger.Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen.Zumal ich vor einer Weile "Die Mühle" gelesen habe-aber dieses hier war noch spannender.Ich gebe dem super spannenden Thriller 5 Sterne .
Ein starker Thriller sehr gut geschrieben und sehr packend.
von Lilofee - 14.10.2018
Klappentext: Es ist der 31. Oktober - Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen - was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt. Fazit: Auch dieser Thriller von Jonas Winner führt uns in die Abgründe der menschlichen Psyche. Dem Autor gelingt es mühelos, den Leser in seine Geschichten einzubinden. Man ist sofort drin und sie entwickelt einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Die Geschichte an sich ist etwas Abstrakt aber mit sehr starken Charakteren. Die aufgeheizte Atmosphäre ist greifbar und sehr realistisch. Mit großer Spannung verfolgt man die Reaktionen der Figuren. Rückblenden in die 80er Jahre bringen zusätzlichen Thrill. Es bleibt bis zum überraschenden Schluss sehr spannend. Vielleicht ein bisschen zu konstruiert. Ein starker Thriller sehr gut geschrieben und sehr packend.
von dorli - 11.10.2018
Es ist der 31. Oktober 2018. Brandon Hill hat zehn ehemalige Schulkameraden zu einer Halloweenparty eingeladen, eine 1980er Revivalparty. Die Party wird zu einem Spektakel der besonderen Art - Brandons idyllisch auf einem Felsplateau hoch über den Wäldern gelegener Glasbungalow wird für die Gäste zu einer tödlichen Falle, nur einer von ihnen wird am Ende überleben, so ist es geplant Jonas Winner versteht es ganz ausgezeichnet, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Der Thriller wird fesselnd erzählt und entwickelt schnell einen Sog, dem man sich als Leser nicht entziehen kann. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Autor das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven präsentiert, da man so einen guten Einblick in die Ansichten, Überlegungen und Reaktionen aller Akteure bekommt. Die häufigen Perspektivwechsel erfordern allerdings konzentriertes Lesen. Gerade am Anfang ist es nicht leicht, den Überblick über die Gäste zu behalten, da ist die Gästeliste am Ende des Buches eine gute Hilfe. Da Gastgeber Brandon, tödlich getroffen von einem herabfallenden Kronleuchter, als erster die Bühne verlassen hat, wird allen anderen schnell klar, dass es in ihrem Kreis einen Verräter geben muss, der in die Pläne für die Gruselnacht eingeweiht ist. Das erhöht die Anspannung unter den Anwesenden enorm, und das Misstrauen wächst, während die mörderischen Spielchen ihren Lauf nehmen. Es gelingt Jonas Winner ganz hervorragend, dem Leser diesen wachsenden Argwohn zu vermitteln, der zwischen den immer weniger werdenden Teilnehmern herrscht. Geschickt lenkt der Autor den Blick des Lesers dabei in unterschiedliche Richtungen, so dass man prima über Drahtzieher und Hintergründe miträtseln und mitgrübeln kann. "Die Party" hat mir sehr gut gefallen. Besonders spannend war es, das Miteinander und Gegeneinander der Akteure zu beobachten. Neben Spannung und Nervenkitzel hat der Thriller auch eine große Portion 80er-Jahre-Feeling im Gepäck.
Ein Thriller mit Licht und Schatten
von smartie11 - 10.10.2018
"Es fühlte sich an, als würde eine eiskalte Hand durch Brandons Brustkasten hindurch nach seinem Herz greifen und die feuchtkalten Finger darumlegen." (S. 213) Meine Meinung: Das Setting dieses Thrillers hat mich von Anfang an sehr gereizt: 11 alte Schulfreunde wollen ihre letzte gemeinsame Party, die Halloween-Feier im Jahr 1986, nach über 30 Jahren wiederholen. Doch in dem einsam gelegenen und schwer erreichbaren Luxus-Bungalow des Gastgebers Brandon treibt ein Killer sein Unwesen Man kommt als Leser sehr zügig in die Handlung hinein, die mit der Ankunft der Gäste beginnt. Der Kreis der Protagonisten ist überschaubar (am Ende des Buches befindet sich eine Übersicht über die 11 Partyteilnehmer!) und sowohl Handlung als auch Spannung nehmen schnell an Fahrt auf. Mit dem Tod des Gastgebers Brandon (so viel verrät ja schon die Kurzbeschreibung) nimmt das Grauen seinen Lauf. Wie bei Agatha Christies Meisterwerk "Und dann gabs keines mehr" (OT: "Ten little Ni*****") gehen die Angst und der Tod unter den Partygästen um. Letztendlich hat mich dieser Thriller im Ganzen durchaus gut unterhalten. Gerade im letzten ca. Drittel waren Spannung und Tempo auf enorm hohem Niveau, so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Dennoch hat dieses Buch ein paar Schwachstellen, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Positiv- (+) / Negativaspekte (-): (+) leichter Einstieg in die Story & schneller Spannungsaufbau (+) gerade zum Ende hin sehr spannend und temporeich (+) sehr schön herausgearbeitet, wie das gegenseitige Misstrauen unter den Charakteren geschürt wird (+) viel "80er Jahre Feeling" (persönliche Geschmackssache) (o) teilweise sehr blutig und brutal (das sollte man schon mögen bzw. sich nicht daran stören) (-) die Charaktere sind mir über den gesamten Verlauf hinweg viel zu blass geblieben, zu keinem konnte ich eine echte Verbindung aufbauen (-) die Handlungen der Charaktere fand ich in Teilen wenig glaubwürdig / nachvollziehbar (gleich mehrere haben in akuter Lebensgefahr noch an Sex gedacht) (-) die Hintergrundstory war durchaus kreativ und komplex, hat aber nicht nur für Überraschungen, sondern zwischendurch auch für Verwirrungen bei mir gesorgt FAZIT: Ein durchaus fesselnder Thriller mit toller Location aber auch einigen Schwächen. In Summe gut gemeinte 3,5 Sterne von mir.
sehr spannender Thriller - so muss das sein
von Leserin aus Mainz - 03.10.2018
Dies ist der zweite Thriller von Jonas Winner, den ich gelesen habe. Nachdem ich Murder Park im letzten Jahr regelrecht verschlungen habe, war ich nun schon sehr gespannt auf Die Party und bin auch hier absolut nicht enttäuscht worden. Worum geht es? - Brandon lädt in der heutigen Zeit zehn alte Schulfreunde ein, die 1986 auf der letzten Halloweenparty bei ihm waren, die letzte Party, bevor alle sich trennten und ins Erwachsenenleben gingen. Diese Party nun soll ganz im Zeichen der 80er Jahre stehen und so sollen alle gleich am Eingang ihre Smartphones abgeben. Dummerweise passiert gleich zu Beginn der Party ein tragischer Unfall - oder war es Mord? - und niemand kann die Außenwelt kontaktieren, alle sind in Brandons Haus, welches einsam und abgeschieden sind, für die nächsten Stunden eingeschlossen...und nur einer soll dieses Haus lebend verlassen. Jonas Winner schafft hier wiederum ein Szenario, welches den Leser mitnimmt und mitraten lässt, nahezu jeder könnte der Gesuchte sein, nein, was sage ich, nicht nahezu - es könnte jeder sein! Während die Story ihren Lauf nahm, hatte ich jeden mindestens einmal in Verdacht, auch begünstigt dadurch, dass die Protagonisten sich selbst ständig verdächtigen und dies auch schlüssig erklären können. Ich wäre jedenfalls nicht darauf gekommen, wie alles zusammenhängt. Das macht für mich einen guten und spannenden Thriller aus, wenn ich einfach total im Dunkeln tappe und keine Ahnung habe, wie sich am Ende wohl alles zusammenfügen wird. Gut gefallen haben mir als Kind der 80er natürlich die außerdem die vielen Hinweise auf dieses Jahrzehnt, Beschreibungen von Videoclips, von Dingen, die man damals hatte... da kam natürlich eine ganze Welle Jugend wieder hoch. Viereinhalb Sterne gebe ich für dieses Buch gern, einen halben Stern möchte ich abziehen, da es zu Beginn ein wenig schwer in Fahrt kam und weil mir persönlich die Auflösung nicht so gut gefallen hat.
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