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Die Normalität einer Berliner Republik als Taschenbuch
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Die Normalität einer Berliner Republik

Kleine Politische Schriften VIII. 'edition suhrkamp'. 'Kleine politische Schriften'. Nachdruck.
Taschenbuch
So wie er im Historikerstreit gegen die Normalisierung der nationalsozialistischen Vergangenheit argumentiert hat, so richten sich die in diesem Band versammelten Beiträge gegen einen neuen Normalisierungsversuch, der seinen Ausgangspunkt in den Erei … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Normalität einer Berliner Republik
Autor/en: Jürgen Habermas

ISBN: 3518119672
EAN: 9783518119679
Kleine Politische Schriften VIII.
'edition suhrkamp'. 'Kleine politische Schriften'.
Nachdruck.
Suhrkamp Verlag AG

14. Mai 1995 - kartoniert - 187 Seiten

Beschreibung

So wie er im Historikerstreit gegen die Normalisierung der nationalsozialistischen Vergangenheit argumentiert hat, so richten sich die in diesem Band versammelten Beiträge gegen einen neuen Normalisierungsversuch, der seinen Ausgangspunkt in den Ereignissen des Jahres 1989/90 hat. Jürgen Habermas zeigt auf, daß gegen Ende unseres Jahrhunderts die Betonung des Nationalstaates nicht nur anachronistisch, sondern politisch-kulturell schädlich ist, eigneten doch aufgrund der gegenwärtigen Globalisierungstendenzen nationalstaatlichen Regelungsversuchen auf ökonomischer, politischer und kultureller Ebene sowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik nur negative Konsequenzen.

Inhaltsverzeichnis

Aus der Geschichte lernen?. Was bedeutet "Aufarbeitung der Vergangenheit" heute?. Antworten auf Fragen einer Enquete-Kommission des Bundestages. Französische Blicke, französische Befürchtungen. Interview mit Le Monde. Das deutsche Sonderbewußtsein regeneriert sich von Stunde zu Stunde. Interview mit der Frankfurter Rundschau. Die Hypotheken der Adenauerschen Restauration. Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger. Brief an Christa Wolf. Carl Schmitt in der politischen Geistesgeschichte der Bundesrepublik. Das Falsche im Eigenen. Zu Benjamin und Adorno. Faktizität und Geltung. Ein Gespräch über Fragen der politischen Theorie. Aus welcher Geschichte lernen?. 1989 im Schatten von 1945. Zur Normalität einer künftigen Berliner Republik.

Portrait

Jürgen Habermas, 1929 in Düsseldorf geboren, Philosoph und Soziologe, studierte Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und nahm dort wesentliche Impulse der Frankfurter Schule auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe, die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen. 1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. 1971 wurde er, gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Direktor des "Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg. 1982 folgte Habermas dem Ruf nach Frankfurt am Main auf eine Professur für Soziologie und Philosophie. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" (2001), den "Kyoto-Preis" (2004) und den "Heine-Preis" (2012) "... für sein Lebenswerk, das durch freiheitliche Ideen der Aufklärung, seinen unermüdlichen Einsatz für ein demokratisch verfasstes Deutschland sowie seine streitbaren Beiträge zu den gesellschaftspolitischen Debatten Europas geprägt ist", so die Begründung der Jury. 2013 wurde Jürgen Habermas mit dem "Kulturellen Ehrenpreis" der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Außerdem wurde Jürgen Habermas mit dem Erasmus-Preis 2013 ausgezeichnet.

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