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Saukatz

Frau Merkel und der Kommissar. Empfohlen ab 16 Jahre. Auflage 2019.
Taschenbuch
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Was kommt dabei heraus, wenn eine schwarze Katze die Ermittlungen der Münchner Polizei durchkreuzt und dabei immer wieder die Kollegen an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibt? Wenn ein strafversetzter Kommissar, eine eifrige Polizeianwärterin und … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Saukatz
Autor/en: Kaspar Panizza

ISBN: 3839219361
EAN: 9783839219362
Frau Merkel und der Kommissar.
Empfohlen ab 16 Jahre.
Auflage 2019.
Gmeiner Verlag

6. Juli 2016 - kartoniert - 246 Seiten

Beschreibung

Was kommt dabei heraus, wenn eine schwarze Katze die Ermittlungen der Münchner Polizei durchkreuzt und dabei immer wieder die Kollegen an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibt? Wenn ein strafversetzter Kommissar, eine eifrige Polizeianwärterin und ein urbayerischer Afroeuropäer im Rollstuhl gemeinsam einen Mordfall aufklären wollen? - Auf jeden Fall ein Mordsspaß. Ist Hauptkommissar Steinböck ein Fall für den Polizeipsychologen, oder schafft er es, alleine mit den nervigen und politisch unkorrekten Kommentaren der Katze klarzukommen?

Portrait

Kaspar Panizza wurde 1953 in München geboren. Er stammt aus einer Künstlerfamilie. Die Arbeiten seines Vaters, eines bekannten Kunstmalers, prägten ihn ebenso wie die vor mehr als 100 Jahren entstandenen, von der Zensur verfolgten Bücher seines Urgroßonkels Oskar Panizza. Nach dem Pädagogik-Studium machte Kaspar Panizza eine Ausbildung zum Fischwirt. Später entdeckte er seine Liebe zur Keramik. Nach abgeschlossener Ausbildung mit Meisterprüfung arbeitete Kaspar Panizza zunächst als Geschirr-Keramiker und später als Keramik-Künstler im Allgäu. 2004 übersiedelte er nach Mallorca, wo er eine Galerie mit Werkstatt betrieb und zu schreiben begann. Seit 2009 lebt Kaspar Panizza in Ribnitz-Damgarten an der Ostsee und betreibt dort zusammen mit seiner Ehefrau ein Keramik-Atelier.
Bewertungen unserer Kunden
Ermittlungen mit Katze
von Gaby2707 - 19.01.2017
In einem Mietshaus in Schwabing wir die Leiche von Oskar Hacker, einem arbeitslosen schriftstellerisch tätigen Mann gefunden. Auf seiner Brust sitzt eine große schwarze Katze. Täuscht sich Hauptkommissar Thomas Steinböck oder redet die Katze mit ihm? Er meint sie jedenfalls hören zu können. Da er gerade erst von der Mordkommission in Starnberg nach München zwangsversetzt worden ist, wird dieser Mord sein erster Fall. Zusammen mit der etwas übergewichtigen aber sehr kompetenten Polizeianwärterin Ilona Hasleitner und dem Schwarzen im Rollstuhl, Kommissar Emil Mayer, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. Immer dabei - die Katze des Toten, die er liebevoll Frau Merkel nennt. Ich liebe Geschichten, die in meiner Stadt, in München, angesiedelt sind. Daher musste ich dieses Buch einfach lesen. Das es kein klassischer Krimi sein würde, verrät schon der Klappentext. Gerade das hat mich mal wieder gereizt. Und ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Humorvoll locker-leicht und flüssig liest sich die Geschichte, in der die Gedanken von Frau Merkel, der mallorquinischen Wildkatze, kursiv dargestellt werden. Mir macht es Spaß, dass ich bei den Ermittlungen, egal wo sie in der Stadt gerade stattfinden, mittendrin bin. Und immer ist auch eine Spur Humor mit dabei. HK Thomas Steinböck trinkt hier und da etwas zuviel Whisky, ist 60er-Fan, was ihn für mich doppelt sympathisch macht, poltert rum und hat doch ein ganz großes Herz. Die Assistentin Ilona Hasleitner, die er sich sofort an Land gezogen hat, gibt der Geschichte mit ihren münchnerischen Spracheinlagen den lokalen Anstrich. Und auch der Dritte im Bunde, Emil Mayer, macht im Rolli sitzend bei den Recherchearbeiten eine sehr gute Figur. Die anderen Figuren, sei es die neue Vermieterin von Steinböck mit ihrer roten Pumucklfrisur, ihre Großeltern, die im gleichen Haus wohnen oder der Schachpartner von Hacker, der auch ermordet wird - alle sind intensiv beschrieben und sehr gut vorstellbar. Es geht um Medikamentenversuche in der DDR und bei Obdachlosen heute, um die Münchner Wohnungsmieten, Mobbing im Kommissariat, Missbrauch und Gewalt in der Familie. Alles aber so gut verpackt, dass es sich wunderbar in die Geschichte einfügt. Und immer dabei, die Gedanken von Frau Merkel. Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, etwas aus dem Rahmen fallende Protagonisten und eine Geschichte, deren Ende ich so absolut nicht erwartet habe, haben mich gefesselt und ich freue mich auf eine hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung mit einem neuen Fall aus dem Münchner Kommissariat.
Die Katze weiß Bescheid
von leseratte1310 - 03.10.2016
Kaum ist Hauptkommissar Steinböck in München, da gibt es auch schon den ersten Fall für ihn. Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der Fall entpuppt sich für ihn als Glücksfall. In München ist es schwer eine Mietwohnung zu finden. Als er mit der Vermieterin des Toten spricht, kann er sich so ganz nebenbei eine Wohnung sichern - allerdings muss er die Katze des Vormieters übernehmen. Dann gibt es einen weiteren Toten und beide haben eine Menge Gift in ihrem Körper. Ein Fall von illegalen Medikamententests? Das Buch liest sich so locker leicht, dass man es am Ende bedauert, dass schon Schluss ist. Für Steinböck wird ein neues Team gegründet und damit entsteht ein wirkliches Dream-Team. Steinböck selbst ist ein sympathischer, aber auch etwas eigenwilliger Typ. Die sympathische Polizeianwärterin Ilona Hasleitner, die es nicht leicht gehabt in ihrem Leben, wird von Steinböck ganz besonders umsorgt. Aber auch Emil Meyer, der im Rollstuhl sitzt und ein urbayerischer Afroeuropäer ist, passt perfekt ins Team. Der Star ist allerdings Frau Merkel, die schwarze Katze, welche die Ermittlungen ganz entscheidend beeinflusst. Obwohl die Geschichte einen oft zum Lachen bringt, ist sie dennoch nicht seicht und spannend ist sie allemal. Auch wenn das Mordmotiv ziemlich früh ersichtlich ist, bleibt der Täter doch lange im Dunkeln, bis dann recht plötzlich das schlüssige Ende kommt. Es hat viel Spaß gemacht, mit diesem ungewöhnlichen Team zu ermitteln.
Super Katze
von Katzenmichaela - 21.09.2016
Komissar Steinböck ist Bayer,dr nach Münachen versetzt wird.In München sind die Wohnungen aber teuer-da bietet sich die Gelegenheit bei einem Tatort wo ein Mord geschehen ist,sich um die frei gewordene Wohnung zu infomieren.Mit der Vermitterin wird er sich einig-nur die bestehttrauf das er die Katze-Frau Merkel übernimmt.Er staund nicht schlecht als die Katze mit ihm redet.Der Vormieter war ein Probant bei einem Medikametenversuch.Steinböck bekommt Unterstützung von Ilona Hasleither-und einemim Rollstuhl sitztenen Afroeuropäer Emil...... Der Roman ist toll geschrieben-Frau Merkel der Knaller!! Das Ende ist überraschend,spannend ist der Roman bis zum Schluß.Er bekommt alle 5 Sterne,habe mich selten so amüsiert!!
Traumteam mit Katze
von Bibliomarie - 12.09.2016
Steinböck ist Bayer, unangepasst mit Ecken und Kanten. So einer muss schon mal mit einer Versetzung rechnen, wenn seine Ermittlungen der Politik zuwider laufen. Ausgerechnet nach München wird er versetzt, wo doch jeder weiß, dass es dort so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen gibt. So ist es vielleicht verständlich, dass der gleich bei der Besichtigung eines Tatorts an die nun freigewordene Wohnung denkt. Auch mit der Vermieterin, einem echten Original mit grünem Daumen, was die schönen Cannabispflanzen im Wintergarten bezeugen, wird er sich einig. Lediglich die sehr eigenwillige Katze des ermordeten Vormieters muss er übernehmen. Das Opfer schrieb an einer Dokumentation über Medikamentenversuche und hat sich zu Recherchezwecken selbst als Proband bei Bepal Pharma angemeldet. Als kurz danach ein Obdachloser mit der gleichen Waffe erschossen wird, auch er ein "Versuchskaninchen", schrillen Steinböcks Alarmglocken. Dieser Krimi fällt etwas aus dem Rahmen. Nicht nur wegen des Ermittlerteams, das durch eine übergewichtige, aber taffe Polizeianwärterin und einen dreifach herausgeforderten Kommissar - Rollstuhlfahrer, 60ger Fan und farbig - ergänzt wird. Ach ja, eine nicht unwichtige Rolle spielt die Katze, von manchen Frau Merkel genannt. Sie ist eine eigenwillige Persönlichkeit, die sich gern gegenüber ihrem neuen Mitbewohner durchsetzt, aber ihn auch an ihren Erkenntnissen teilhaben lässt. Ob Steinböck nun wirklich Zwiesprache mit Frau Merkel hält, oder ob sie ihm als Projektionsfläche für seine Gedanken dient, mag man selbst entscheiden. Sie drückt jedenfalls dem Buch, nicht nur im Titel, ihren Stempel auf. Aber zusammen mit diesen urigen Typen, witzig-grantigen Münchner Dialekteinsprengseln und einer wendungsreichen Handlung, ergibt das eine gute Mischung. Ein Krimi mit oft recht hintergründigen Humor, Spannung und realen Bezügen, der nicht nur Katzenfans gut gefallen wird. Bei diesem Buch bin ich schon auf die Fortsetzung gespannt, es wäre dann nur schön, wenn der Text besser Korrektur gelesen würde.
Saukatz
von nellsche - 05.09.2016
Dieses Buch macht einfach einen riesen Spaß! Kommissar Steinböck wurde gerade erst nach München versetzt und kommt im Zuge seiner ersten Mordermittlung ungebeten in den Besitz der ungewöhnlichen Katze Frau Merkel. Dass er mit ihr sprechen kann, will er natürlich erstmal nicht glauben. Doch irgendwann ergibt er sich in sein Schicksal, dass die Katze fortan seinen Alltag aufmischt. Steinböck bekommt für die Ermittlungen tatkräftige Unterstützung durch Ilona Hasleitner, einer jungen Polizeianwärterin. Und auch der im Rollstuhl sitzende Afroeuropäer Emil Mayer wird bald Mitglied der ungewöhnlichen Ermittlertruppe. Zusammen mit der Katze Frau Merkel ist das unschlagbare Ermittlerteam perfekt. Der Schreibstil ist locker-leicht und das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Alle drei Ermittler haben ihre ganz besonderen Eigenarten und Eigenschaften. Sie sind alle ganz toll beschrieben, so dass ich sie mir bestens vorstellen konnte. Und sie alle waren mir durchweg sympathisch und ich mochte sie einfach sehr gerne. Auch alle weiteren Personen werden greifbar und bildhaft beschrieben. Sehr gelungen. Steinböck ist ein ungewöhnlicher Kommissar, der sich nichts sagen lässt und dessen Ermittlungen manchmal etwas unkonventionell sind. Doch er hat das Herz auf dem rechten Fleck, getreu dem Motto "Harte Schale, weicher Kern". Ilona Hasleitner hat ihr Päcklein zu tragen. Die Zusammenarbeit mit Steinböck ist sehr positiv für sie, denn er gibt ihr das Gefühl, ein wichtiges Mitglied des Teams zu sein und auch künftig zu bleiben. Und dann kommt noch der im Rollstuhl sitzende Afroeuropäer Emil Mayer zu der Truppe. Ein wirklich grandioses Ermittlerteam! Die Kommentare sprühen vor Witz und Ironie, so dass ich ganz häufig laut lachen musste. Auch die Gespräche zwischen Steinböck und Frau Merkel sind klasse. Die Gedanken von Frau Merkel sind dabei kursiv gefasst, so dass man das sehr gut auseinander halten kann. So wie Frau Merkel denkt, stelle ich mir auch die Gedanken meiner Katzen vor. Der Plot behandelt ein interessantes Thema, nämlich illegale Medikamentenversuche an obdachlosen Probanden, und ist gut durchdacht. Die Auflösung am Ende war für mich wirklich überraschend und unvorhergesehen. Das gefiel mir gut. Ich hoffe ganz stark auf eine Fortsetzung dieser Ermittler und der Katze Frau Merkel. Insgesamt ein sehr lesenswerter Krimi mit einer ordentlichen Portion Humor, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.
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