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Nachts schweigt das Meer. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln

Ein Krimi auf den Scilly-Inseln. Originaltitel: Hell Bay. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Türkisblaues Meer, sattgelbe Ginsterbüsche, majestätische Klippen - doch die Idylle auf den Scilly-Inseln trügt ...

Detective Inspector Ben Kitto wollte bei seiner Rückkehr auf die Scilly-Inseln vor Cornwall eigentlich nur eines: zur Ruhe kommen. Sein … weiterlesen
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Nachts schweigt das Meer. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Nachts schweigt das Meer. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln
Autor/en: Kate Penrose

ISBN: 3596703492
EAN: 9783596703494
Ein Krimi auf den Scilly-Inseln.
Originaltitel: Hell Bay.
1. Auflage.
Übersetzt von Birgit Schmitz
FISCHER Taschenbuch

22. Mai 2019 - kartoniert - 458 Seiten

Beschreibung

Türkisblaues Meer, sattgelbe Ginsterbüsche, majestätische Klippen - doch die Idylle auf den Scilly-Inseln trügt ...

Detective Inspector Ben Kitto wollte bei seiner Rückkehr auf die Scilly-Inseln vor Cornwall eigentlich nur eines: zur Ruhe kommen. Seinem Onkel beim Bootsbau helfen, sich vom Inselwind den Kopf freipusten und London hinter sich lassen. Soweit der Plan. Doch bereits bei der Ankunft auf seiner Heimatinsel Bryher wird die 16-jährige Laura Trescothick vermisst und kurz darauf ermordet aufgefunden. Ben meldet sich freiwillig, die Ermittlungen zu übernehmen, aber bald hat er mehr Verdächtige, als ihm lieb ist. Darunter auch Menschen, die er sein Leben lang kennt und die ihm viel bedeuten. Denn in der kleinen Inselgemeinschaft auf Bryher gibt es dunkle Geheimnisse. Und der Täter kann jederzeit erneut zuschlagen.

Der packende Start einer neuen Krimireihe auf den Scilly-Inseln mit dem charismatischen Ermittler Ben Kitto, der Ruhe sucht und Verbrechen findet.

Portrait

Kate Penrose kennt die Scilly-Inseln vor der Küste Cornwalls wie ihre Westentasche. Seit Kindertagen verbringt sie fast jeden Sommer dort und ist jedes Mal aufs Neue fasziniert von dem atemberaubenden Naturparadies. Die Idee für eine Krimiserie mit diesem einzigartigen Schauplatz kam ihr spontan bei einem Restaurantbesuch, und aus ein paar hastig hingekritzelten Stichworten auf der Speisekarte wurde einige Monate später der erste Insel-Krimi. Kate Penrose, die auch unter dem Namen Kate Rhodes schreibt, lebt mit ihrem Mann, dem Autor David Pescod, in Cambridge am Ufer des River Cam.

Pressestimmen

Ein mitreißender Krimi freundin 20190609

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Dunkel leuchten die Klippen. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln
Taschenbuch
von Kate Penrose
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Bewertungen unserer Kunden
Tolles Buch!
von KiMi - 17.06.2019
Ich war sehr gespannt darauf dieses Buch zu lesen da die Scilly Inseln ein sehr schöner Ort sind an welchen ich gerne mal reisen möchte und ich gerne spannende Bücher lese. Wie erhofft bin ich sehr auf meine Kosten gekommen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich bin begeistert von den sehr bildlichen Schilderungen der Insel und wie gekonnt die Stimmung und das Leben dort eingefangen wurden. Auch die Story um Ben und warum er eigentlich dort ist, die Morde bzw. Suchen nach den Vermissten und natürlich auch die Geschichte um Ben und Nina sind toll beschrieben und sehr packend. Einziger kleiner Minuspunkt war, dass der Spannungsbogen manchmal fast weg war was aber immer durch die lebhaften und sehr detaillierten Beschreibungen der Insel wieder aufgefangen wurde, so das es nie langweilig war. Für mich daher ein absolut lebenswertes Buch für alle die gerne in eine schöne Landschaft eintauchen und nebenher noch etwas Crime und Romance lieben!
Krimi und Insel - passt immer !!!
von Alexandra - 08.06.2019
Bücher als Printausgabe haben für mich IMMER Vorrang - allein das Format und das Cover von Nachts schweigt das Meer hat mich gleich in den Bann gezogen - sehr gelungen. Schön finde ich als Leserin, dass die Autorin eine Karte von den Scilly-Inseln (musste auch erst mal googeln wo sich diese Inseln befinden ;-)) hinter den Klappentext positioniert hat - habe oft beim Lesen geschaut wo sich was befindet - einfach toll für die Vorstellungskraft. Bereits nach kurzer Zeit auf der Insel hatte ich gleich einen Verdacht wer es gewesen sein könnte - so dachte ich - ich sollte mich aber täuschen. Schön fand ich auch die Nebenschauplätze - ein wenig Liebe ... Zwischendurch zog sich es sich ein wenig in die Länge - aber das hatte man schnell vergessen. Das Ende war dann doch überraschend - obwohl die Autorin versuchte die Leser vielleicht doch noch in die falsche Richtung zu lenken. Am Ende eines Buches geht es dann doch immer schnell - so auch in diesem Buch. Kurz und knapp zum Schluss: Ein lesenswertes Buch ohne dass man Blutdruck bekommt und mit Vorfreude auf den nächsten Fall von Detective Inspector Benesek Kitto ... kurz genannt Ben :-)
Ein Krimi der ruhigeren Art
von tigerbea - 30.05.2019
Inspector Ben Kitto ist auf seine Heimatinsel Bryher zurückgekehrt, um sich dort eine Auszeit zu nehmen. Er soll von seiner Vorgesetzten aus seine Kündigung überdenken. Doch kaum auf der Insel angekommen, wird die 16jährige Laura ermordet aufgefunden. Ben übernimmt die Ermittlungen und obwohl er ein Einheimischer ist, vertrauen ihm die Menschen nicht ganz. Ben hat plötzlich viele Verdächtige, die er seit Jahren kennt und die ihm nahe stehen. Doch wer von ihnen ist der Mörder? Kate Penrose hat mit ihrem Krimi "Nachts schweigt das Meer" einen Krimi mit außergewöhnlichem Handlungsort geschrieben. Die Scilly-Inseln waren bisher noch "mordfreie Zone". Da es sich um eine Inselgruppe handelt, hat die Autorin noch genug Orte für weitere Bände der Serie. Und auf diese kann man sich freuen! Dieser Krimi ist nämlich nicht nur vom Handlungsort etwas besonderes. Auch die Art ist besonders. Hier geht es etwas ruhiger und gemächlicher zu. Es passiert nicht viel in diesem Buch. Der Mörder schlägt nicht zu wie am Fließband und es gibt keine bluttriefenden Szenen. Zugegeben - diese Gemächlichkeit sorgt ab und zu für einige Längen im Buch. Diese werden jedoch durch wunderschöne Inselbeschreibungen wieder wett gemacht. Man bekommt einen Eindruck von der rauhen Natur der Insel. So gemütlich wie die Handlung sind auch die Charaktete. Sie spiegeln gut die mißtrauische, rauhe aber herzliche Gemeinschaft von Inselbewohnern wieder. Jeder hat seine eigenen Ecken und Kanten und hat sein Geheimnis. Entweder man wird gemocht oder bekommt kein Bein auf die Erde. Kate Penrose beschreibt dies alles mit einem ruhigen, fließenden Stil. Sie erzählt ihre Geschichte auf zwei Arten. Hauptsächlich aus der Sicht von Ben, jedoch auch immer wieder in kleineren Kapiteln in denen Rose beobachtet wird. Dies erzeugt eine ganz eigene Art, diese Geschichte zu verfolgen. "Nachts schweigt das Meer" ist ein solider Krimi, der ohne Effekthascherei auskommt. Die Spannung lebt hier durch das Psychologische - und das ist trotz mancher Längen gelungen!
Ein Krimi auf den Scilly Inseln - Gelungener Reihenauftakt
von danie - 22.05.2019
Wo liegen die denn eigentlich, diese Scilly Inseln? Das wird sich der ein oder andere Leser sicher fragen. Spätestens mit diesem Krimi erhält man die Antwort: die Inseln liegen vor Cornwall. Und das vorliegende Buch ist Auftakt der ersten Krimiserie, die dort ihren Schauplatz hat. Ich persönlich finde ja, kein Schauplatz eignet sich besser für einen Krimi als eine Insel - man kommt nicht so einfach von dort weg, ob nun Täter oder mögliche Opfer, und Hilfe kommt auch nicht mal eben vorbei. Das erzeugt für mich immer so ein bisschen Gänsehaut-Feeling. Und diesen macht die Autorin sich auch zunutze. Im vorliegenden Reihenauftakt kehrt Ben Kitto, so ein bisschen "verlorener Sohn" der Insel Bryher, nach einem einschneidenden Erlebnis bei der Polizei in London für eine Auszeit auf die Insel seiner Kindheit und Jugendzeit zurück. Dort muss er eine schwere Entscheidung fällen, trifft aber auch viele seiner alten Freunde und Bekannten wieder. Als die 16-jährige Laura auf der Insel ermordet wird, lässt Ben es sich nicht nehmen, in der Sache zu ermitteln. Schließlich vertrauen ihm die Inselbewohner - und er kennt sie auch ziemlich gut. Aber ob dies nur Vorteile bringt? Schnell werden mehr und mehr Inselbewohner verdächtig, darunter auch Menschen, die Ben nahestehen. Kann er alles Persönliche beiseitelassen und den Mörder finden? Der Krimi war für mich wunderbar zu lesen: die Autorin, die auch unter dem Namen Kate Rhodes veröffentlicht, hat einen sehr angenehmen Schreibstil und weckt das Insel-Gefühl beim Lesen. Die Charaktere der Geschichte sind mal mehr mal weniger sympathisch, aber immer interessant und lebendig gezeichnet. Geschickt führt Kate Penrose den Leser mit allerlei falschen Fährten an der Nase herum und treibt die Spannung auf die Spitze, bis am Ende die überraschende Auflösung erfolgt. Die Ankündigung der Autorin, jeden Band der Reihe auf einer anderen Insel ansiedeln zu können, lässt auf mehr gespannt sein. Ich freu mich drauf!
Ein Krimi auf den Scilly Inseln - Gelungener Reihenauftakt
von danie - 22.05.2019
Wo liegen die denn eigentlich, diese Scilly Inseln? Das wird sich der ein oder andere Leser sicher fragen. Spätestens mit diesem Krimi erhält man die Antwort: die Inseln liegen vor Cornwall. Und das vorliegende Buch ist Auftakt der ersten Krimiserie, die dort ihren Schauplatz hat. Ich persönlich finde ja, kein Schauplatz eignet sich besser für einen Krimi als eine Insel - man kommt nicht so einfach von dort weg, ob nun Täter oder mögliche Opfer, und Hilfe kommt auch nicht mal eben vorbei. Das erzeugt für mich immer so ein bisschen Gänsehaut-Feeling. Und diesen macht die Autorin sich auch zunutze. Im vorliegenden Reihenauftakt kehrt Ben Kitto, so ein bisschen "verlorener Sohn" der Insel Bryher, nach einem einschneidenden Erlebnis bei der Polizei in London für eine Auszeit auf die Insel seiner Kindheit und Jugendzeit zurück. Dort muss er eine schwere Entscheidung fällen, trifft aber auch viele seiner alten Freunde und Bekannten wieder. Als die 16-jährige Laura auf der Insel ermordet wird, lässt Ben es sich nicht nehmen, in der Sache zu ermitteln. Schließlich vertrauen ihm die Inselbewohner - und er kennt sie auch ziemlich gut. Aber ob dies nur Vorteile bringt? Schnell werden mehr und mehr Inselbewohner verdächtig, darunter auch Menschen, die Ben nahestehen. Kann er alles Persönliche beiseitelassen und den Mörder finden? Der Krimi war für mich wunderbar zu lesen: die Autorin, die auch unter dem Namen Kate Rhodes veröffentlicht, hat einen sehr angenehmen Schreibstil und weckt das Insel-Gefühl beim Lesen. Die Charaktere der Geschichte sind mal mehr mal weniger sympathisch, aber immer interessant und lebendig gezeichnet. Geschickt führt Kate Penrose den Leser mit allerlei falschen Fährten an der Nase herum und treibt die Spannung auf die Spitze, bis am Ende die überraschende Auflösung erfolgt. Die Ankündigung der Autorin, jeden Band der Reihe auf einer anderen Insel ansiedeln zu können, lässt auf mehr gespannt sein. Ich freu mich drauf!
Spannend
von begine - 21.05.2019
Die Autorin Kate Penroses Krimi hat als Schauplatz die Scilly Inseln an der Küste Cornwall. Sie lässt die Atmosphäre und die Landschaft der Inseln gut in ihre Krimis einfließen. Nachts schweigt das Meer. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln. Detective Inspektor Ben Kitto. Der will sich in der Heimat nur erholen. Da wird die 16jährige Laura ermordet. Sie wollte mit ihrem Freund die Insel verlassen. Und Ben bietet sich an, zu ermitteln. Erst einmal sind alle Einwohner verdächtig. Bern erfährt unerwartete Abgründe seiner Freunde. Die Inselbewohner haben so ihre Geheimnisse. Ben hat zwischendurch jeden in Verdacht. Die Autorin schreibt spannend, man kann Bens Arbeit genau mitverfolgen. Sie lässt den Leser und den Inspektor ganz schön lange im dunkeln. Der Krimi ist unterhaltend und ich kann ihn empfehlen.
Welche Geheimnisse lauern hinter der Fassade dieser Inselwelt?
von Elisabeth B. - 18.05.2019
Eher ruhig und beschaulich gestalten sich die Ermittlungen Benesek Kittos in Kate Penroses "Nachts schweigt das Meer". Dieser 464-seitige Kriminalroman bildet den Auftakt zu einer Serie, die auf den Scilly-Inseln vor der Küste Cornwalls spielt, und ist im Mai 2019 bei Fischer erschienen. Benesek Kitto, Undercover-Ermittler in London, braucht eine Auszeit. Dafür kehrt er in seine Heimat zurück: nach Bryher, der kleinsten der fünf bewohnten Scilly-Inseln. Dort wird die 16-jährige Laura vermisst und kurze Zeit später ihr Leichnam gefunden. Ben macht sich auf die Suche nach ihrem Mörder und muss bald feststellen, dass es mehr Verdächtige gibt, als anfangs angenommen. Dass gerade in den idyllischsten Ortschaften die dunkelsten Geheimnisse lauern, ist nichts Neues - ein Motiv, das in vielen Spannungsromanen aufgegriffen wird. Dennoch hebt sich dieser Krimi von der Masse ab, indem er vor einer eher ungewöhnlichen Kulisse spielt. Mir jedenfalls waren die Scilly-Inseln vor dieser Lektüre unbekannt, und umso mehr habe ich es genossen, diese anhand dieses Buches kennenzulernen. Karten in der vorderen Buchklappe erleichtern dabei die Orientierung und sorgen dafür, dass man sich auf Bryher bald heimisch fühlt. Auch wenn der Roman eher ruhig daherkommt, verfügt er von Anfang bis Ende über ein konstantes Spannungsniveau. Dieses resultiert vor allem aus zwei Elementen: zum einen aus dem Gedanken, dass es innerhalb einer Gemeinschaft, bestehend aus 98 Menschen, wo eigentlich jeder jeden zu kennen glaubt, zu einem solchen Verbrechen kommen kann, zum anderen aus dem Umstand, dass sich das Geschehen im Vorfrühling ereignet, wo das Wetter genauso düster ist wie das Geschehen selbst. Gerade der erste Punkt lädt Leserinnen und Leser dazu ein, sich unentwegt Gedanken darüber zu machen, wer letzten Endes der Täter sein mag, eigene Urteile zu überdenken und, vor allem wegen immer neu auftauchender Motive, abzuändern. Nach und nach treten bei den Inselbewohnern neue Geheimnisse zutage, sodass man beim Lesen aus dem Grübeln kaum herauskommt. Der Fall wird am Ende recht überraschend, aber dennoch logisch nachvollziehbar aufgeklärt. Der Roman selbst besteht aus zwei Handlungssträngen, den Ermittlungen im Fall "Laura" selbst sowie den kursiv gedruckten Einschüben über Rose, einer Außenseiterin im Dorf, die mit mannigfaltigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Gerade diese Einschübe richten den Blick darüber hinaus auf Probleme, mit denen dieses ansonsten so malerisch anmutende Eiland zu kämpfen hat: Schmuggel und unlautere Immobiliengeschäfte. Lebensnah, vielschichtig und detailliert beschreibt Penrose die Charaktere. Von Zeit zu Zeit wechseln die Sympathien, wobei Ben sich trotz seines Schicksals als kluger, ruhiger und überlegter Ermittler entpuppt. Sehr gut gefallen hat mir auch sein Assistent, Eddie, der sich von einem naiven, übermotivierten Anfänger zu einem gewieften, mitdenkenden Polizisten entwickelt. Der Kriminalroman ist, bis auf die Einschübe, in der ersten Person Präsens verfasst; dieses verhilft den Lesenden zur Identifikation mit dem Geschehen und dem Protagonisten. Die Sprache an sich ist flüssig und schnörkellos zu lesen, ausführliche Beschreibungen der Inselwelt und des Klimas, auch im übertragenen Sinne, lassen Leserinnen und Leser tief in diese Welt eintauchen. Leider lässt der beschreibende Stil den Roman gerade im Mittelteil phasenweise etwas langatmig erscheinen. Das Cover zeigt ein harmonisches Abbild der Insel, über dem sich schon dunkle Wolken zusammenballen, und passt daher gut zum Roman. Alles in allem konnte mich Kate Penrose mit diesem ersten Band überzeugen, entführte er mich doch auf angenehm spannende Weise in eine mir bis dato unbekannte Inselwelt - ein Buch, das ich Liebhaberinnen klassischer und eher ruhiger Kriminalromane bedenkenlos empfehlen kann. Ich selber bin schon auf den zweiten Band gespannt.
Ein schöner Krimi
von Yvonne76 - 15.05.2019
Der Polizist Kitto weiß gerade nicht wirklich, wie wo und was, daher verlässt er London und kehrt auf die Insel Scilly zurück, um in Ruhe über seine Zukunft nachzudenken. Der Job macht ihn keinen Spaß mehr, daher überlegt er, diesen aufzugeben. Zurück auf der Insel, wird Laura vermisst, sie ist ein 16-jähriges Mädchen. Laura wird kur darauf tot aufgefunden. Ben ist bekannt auf der Insel, daher wird er gebeten sich dem anzunehmen. Die Insel ist nicht gerade groß, daher ist nun jeder der Bewohner unter Verdacht. Ben sieht nun auch seine alten freunde wieder, was nicht einfach ist, da er ja einen Fall zu klären hat. Die ganzen Leute, die dort wohnen, sind natürlich nicht begeistert, dass sie als Verdächtige gelten und auch behandelt werden. Ben muss erst einmal herausfinden, wer Laura etwas antun wollte. Das Buch hat einen schönen Schreibstyl. Ich bin nicht so die Krimi Lesering, aber das Buch hat mich von vornerein total gefesselt. Ich werde garantiert noch mehr Bücher des Autors lesen.
Ein schwieriger Fall
von leseratte1310 - 15.05.2019
Benesek Kitto ist auf der Scilly-Insel Bryher vor der cornischen Küste aufgewachsen. Mit achtzehn verließ er die Insel und wurde Polizist in London. Doch nun will er auf der Insel zur Ruhe kommen. Aber Ruhe ist ihm nicht gegönnt, denn kaum ist er angekommen, wird die 16-jährige Laura Trescothick vermisst und wenig später tot aufgefunden. Ben bittet DCI Madron, die Ermittlungen auf der Insel führen zu dürfen. Aber das ist nicht so einfach, denn jeder der zweiundsiebzig Inselbewohner ist zunächst verdächtig und Ben kennt sie alle schon sehr lange. Die Autorin beschreibt die Landschaft und das Leben auf den Inseln so bildhaft, dass der Leser sich alles gut vorstellen kann. Ich war vor Jahren auf den Scilly-Inseln und habe sehr angenehme Erinnerungen: blauer Himmel, schöne Strände und fast schon tropisches Klima. Doch dieser Krimi zeigt ein stürmisches, düsteres und etwas bedrohliches Szenario auf Bryher. Der Schreibstil aus der Ich-Perspektive von Ben ist ziemlich nüchtern. Zwischendurch erfahren wir immer wieder von den Problemen, welche die Kräuterfrau Rose hat. Ben hat zehn Jahre als Undercover-Ermittler in der Mordkommission hinter sich. Er ist ein sympathischer, ruhiger Mensch und ein beharrlicher Polizist. London hat Spuren bei ihm hinterlassen. Auf der Insel will er wieder mit sich ins Reine kommen, dabei soll ihm die Arbeit bei seinem Onkel Ray auf der kleinen Werft helfen. Es ist kein einfaches Leben auf einer solchen kleinen Insel. Jeder kennt jeden und weiß über jeden genauen Bescheid und doch hat so manch einer seine dunklen Geheimnisse. Dass Ben einer von ihnen ist, erleichtert es ihm, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, aber die meisten sind nicht sehr gesprächig und er bekommt obendrein auch noch den Frust und Ärger ab. Ben muss feststellen, dass einige seiner alten Freunde sich doch sehr verändert haben. Dann verschwindet auch noch der Freund der toten Laura. Besonders gut hat mir der Wolfshund Shadow gefallen, der seinen eigenen Kopf hat und der sich auf der Insel offensichtlich sehr wohl fühlt. Das Leben auf der Insel verläuft ruhig und daran ändert auch der Mordfall nicht so viel. Es ist also ein sehr ruhig verlaufender Kriminalroman. Die Spannung ist die ganze Zeit über da, aber erst zum Schluss werden die erschreckenden Hintergründe ersichtlich. Mir hat dieser ruhige Krimi mit der besonderen Atmosphäre sehr gut gefallen.
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