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Travis Delaney - Was geschah um 16:08?

Roman. Originaltitel: The Ultimate Truth. Empfohlen von 12 bis 14 Jahren.
Taschenbuch
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Der Auftakt einer neuen, mitreißenden Krimiserie von Kevin Brooks: temporeich und aus dem Leben gegriffen.
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Travis Delaney - Was geschah um 16:08? als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Travis Delaney - Was geschah um 16:08?
Autor/en: Kevin Brooks

ISBN: 3423717017
EAN: 9783423717014
Roman.
Originaltitel: The Ultimate Truth.
Empfohlen von 12 bis 14 Jahren.
Übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn
dtv Verlagsgesellschaft

23. September 2016 - kartoniert - 318 Seiten

Beschreibung

Travis Delaney, Kevin Brooks' neuer Held.

War es wirklich ein Autounfall, bei dem seine Eltern, die als Detektive arbeiteten, starben? Als der dreizehnjährige Travis Delaney während der Beerdigung einen Mann mit einer versteckten Kamera erblickt, beschleichen ihn erste Zweifel. Kurz darauf wird das Detektivbüro seiner Eltern bei einem Straßenkampf verwüstet und der Mann mit der versteckten Kamera taucht dort unter falschem Namen auf. Nun ist Travis sicher: Der Tod seiner Eltern war kein Unfall. Er beginnt zu recherchieren - und kommt mysteriösen Vorfällen auf die Spur.

Pressestimmen

"Brooks' Roman ist ein spannender Jugendkrimi, der - upgedatet auf heute durchaus vorstellbare Aktivitäten von Secret Services - die Fantasien junger Leser beflügelt. "
Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung 14.04.2015
Bewertungen unserer Kunden
spannender Jugendkrimi
von coffee2go - 12.12.2016
Kurze Inhaltszusammenfassung: Travis ist ein 13jähriger Junge, der durch einen Unfall plötzlich beide Elternteile verloren hat und von nun an bei seinen Großeltern lebt. Da Travis Eltern als Detektive gearbeitet haben und auch Travis ihren Spürsinn weitervererbt bekommen hat, kann er den Ungereimtheiten, die ihm im Zusammenhang mit dem Tod seiner Eltern auffallen, nicht auf sich beruhen lassen. Travis beginnt auf eigene Faust Nachforschungen zu betreiben und bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Meine Meinung zum Buch: Das Buch passt sehr gut für die Altersgruppe ab 12 Jahren. Dadurch, dass es nicht zu dick ist und die Spannung durchwegs gehalten wird, lässt es sich auch relativ schnell und einfach lesen. Etwas befremdlich war für mich, wie Travis mit dem Tod seiner Eltern umgeht und wie leicht er dies wegstecken kann. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Travis für einen 13jährigen Jungen sehr komplexe Gedankengänge hat, sich ohne Probleme mit andern Personen aus dem Milieu abspricht und zusammenarbeitet, was für mich als Leser nicht ganz stimmig war. Meine zwölfjährige Tochter hat das Buch auch gelesen und sie hat sich an solchen Kleinigkeiten hingegen nicht gestört. Für sie als junge Leserin stand viel mehr die Spannung und die Handlung im Vordergrund, weniger ob die Handlungen für einen Jugendlichen realistisch sind oder nicht. Somit hat es der Autor offensichtlich geschafft, seine Zielgruppe anzusprechen und dies ist wichtiger. Titel und Cover: Der Titel und das Cover gefallen mir beide nicht besonders. Den Titel finde ich zu lang und umständlich und das Cover sieht optisch nicht gerade einladend und für Jugendliche altmodisch aus, sodass ich es in einer Buchhandlung nicht unbedingt ausgewählt hätte. Mein Fazit: Der Autor spricht mit seiner Schreibweise und mit der Handlung genau die Zielgruppe der 12jährigen LeserInnen an, allerdings könnte die "Verpackung" - Cover und Titel - für Jugendliche moderner und ansprechender gestaltet sein.
Actionreicher Detektivroman für coole Jungs
von Gisel - 07.12.2016
Mit dreizehn ist Travis Delaney plötzlich zum Waisen geworden, als seine Eltern bei einem Unfall sterben. Doch nach der anfänglichen Trauer ist Travis überzeugt, dass es kein einfacher Unfall war. Seine Eltern waren Privatdetektive, und nachdem sich einige seltsame Zufälle mehren, ermittelt Travis nun selbst. Damit steckt er auf einmal in größten Schwierigkeiten, denn ihm sind gleich mehrere größere Geheimdienste auf den Fersen¿ Der taffe Junge, der mit seinen dreizehn Jahren seine Eltern verliert und sich auf die Suche nach dem Geheimnis dahinter aufmacht, der sich gut verteidigen kann und sich in vielem auskennt, zudem einen Großvater hat, der die Detektei bereits geführt hatte, und der Freunde hat, die ihm bei der Suche tatkräftig mithelfen - dieser Travis bietet sich gut an als Protagonist, der Jungs mit einer Vorliebe für actionreiche Detektivromane begeistert. Das Buch ist flüssig geschrieben, die kurzen Kapitel verleiten dazu, immer weiter zu lesen. Es ist der Auftakt zu einer Thrillerreihe um Travis Delaney. Ein gelungenes Buch für junge (männliche) Leser, die sich damit sicherlich zum Lesen verführen lassen.
Super!
von Seraphina - 17.11.2016
Ich entspreche zwar wirklich nicht mehr der Altersgruppe dieser Buch-Reihe, aber ich bin von diesem ersten Teil ganz begeistert. Die Geschichte um den Jungen (oder Jugendlichen) Travis, der seine Eltern bei einem Unfall verliert und dann anfängt, Nachforschungen zum Unfall anzustellen, ist wirklich spannend. Ich konnte mich gut in das Buch einfinden, obwohl es doch einige Charaktere gibt (bei manchen Büchern find ich das etwas schwierig) und der Schreibstil des Autors gefällt mir auch sehr. Es war richtig spannend und ich konnte das Buch zuletzt auch kaum noch aus der Hand legen. Es ist nur schade, dass das Buch so dünn ist. Die anderen Teile werde ich mir aber auch auf jeden Fall mal ansehen, ich will mehr von Travis Delaney :-)
Spannender Auftakt
von Lesemama - 30.10.2016
Zum Inhalt: Travis ist dreizehn als seine Eltern, beide Privatdetektive, bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kommen. Bei der Beerdigung fällt ihm ein Fremder mit versteckter Kamera auf. An was haben Travis Eltern gearbeitet und hat dieser Fall ihnen das Leben gekostet. Travis ermittelt selbst und gerät in Lebensgefahr. Meine Meinung: Ein superspannender Auftakt, der mich richtig gefesselt hat. Die Spannung steigt stetig an, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind schön kurz. Ein tolles Buch für Kinder und auch Erwachsene, ein Krimi, der unglaublich aufregend ist und gänzlich ohne Blut, naja fast, auskommt. Voller Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite, sehr zu empfehlen. Mein Dank geht an den dtv-Verlag und Vorablesen für die Bereitstellung eines Leseexemplares.
Teenager als Dedektiv - Travis Delaney was geschah um 16:08
von andrea tandel - 18.10.2016
Bin noch etwas unschlüssig was ich von dem Buch wirklich halten soll. Für Jugendliche finde ich es gut. Schade das man nicht auch halbe Sterne geben kann. (Bin aber auch nicht mehr die Zielgruppe) Das Buch war gut und einfach zu lesen, man ist schnell damit fertig geworden. Es war auch spannend. Travis Eltern sind Privatdetektive. Als sie einen wichtigen Termin in London haben, bringen sie Travis zu seinen Großeltern. Auf dem Weg nach London kommt der Wagen von der Straße ab und prallt gegen einen Baum. Beide Eltern sterben. Bei der Beerdigung fällt Travis ein Mann auf, den er nicht kennt. Als er ihn genauer ansieht bemerkt er, dass der Mann eine kleine unauffällige Knopfkamera hat. Er beginnt sich zu fragen, wer der Mann ist und warum er die Beerdigung seiner Eltern im geheimen filmt. Travis glaubt auch nicht mehr das es NUR ein Unfall war bei dem seine Eltern ums leben gekommen sind. Er fängt an zu recherchieren an welchen Fällen seine Eltern zu letzt gearbeitet haben.
Travis auf Jagd
von Hardy Knoll - 06.10.2016
Travis verliert bei einem Unfall seine Eltern, scheinbar ein tragisches Unglück. Doch bei der Beerdigung beobachtet der Junge einen Mann, der heimlich das Begräbnis filmt. Das weckt die Neugier und den Detektivsinn, den er von seinen Eltern geerbt hat. Denn auch das Büro seiner Eltern wurde durchwühlt. Schnell wird Trabis klar, dass dies kein Zufall sein kann. Er beginnt zu ermitteln, findet heraus, dass seine Eltern auf der Suche nach einem verschwundenen Boxer waren. Doch warum? Immer undurchsichtiger scheint der Fall zu werden. Und je tiefer Travis in das Dunkel tritt, umso mehr zwielichtige Gestalten scheinen in die Geschichte verwickelt zu sein. CIA, MI5 und eine geheimnisvolle Organisation namens Omega scheinen sich brennend für den Fall zu interessieren. Immer wieder kommt Travis in Gefahr und nur waghalsige Fluchten retten ihn vor den Häschern. Aber Travis ist stur, gepaart mit seinem jugendlichen Leichtsinn eine gefährliche Mischung. Seine Freunde, dubiose Straßengangmitglieder, und seine Erfahrungen im Hobbyboxen kommen ihm dabei zu Hilfe. Nicht zu vergessen sein Großvater und die Angestellte seiner Eltern, allesamt nicht zu unterschätzen. Das müssen auch die scheinbar übermächtigen Gegner erfahren. Doch reicht dies aus, um den Vermissten zu finden und somit das Rätsel um den Tod seiner Eltern zu lösen? Das Buch liest sich gut, ist auch für ältere Semester eine gute Unterhaltung. Travis ist in seiner jugendlichen Unerschrockenheit und zugleich Unsicherheit im Umgang mit dem anderen Geschlecht gut beschrieben und sympathisch. Natürlich ist nicht alles immer logisch, aber einem Jugendbuch seien die kleineren Lücken gestattet. Auf jeden Fall ist der erste Band einer Trilogie sehr spannend und kurzweilig. Und es ist genügend Neugier geweckt, um sich an die Fortsetzung zu machen.
Spannender Jugendkrimi für Jung und Alt
von Josef - 04.10.2016
Bei dem Jugendkrimi "Travis Delaney - Was geschah um 16:08?" geht es um den dreizehnjährigen Travis Delaney der seine Eltern durch einen Autounfall verlor. Für ihn bricht eine Welt zusammen und er weiß nicht wie es weitergehen soll auch wenn sich seine liebevollen Großeltern zukünftig um ihn kümmern werden. Seine Eltern waren beide als Privatdetektive in der vom Großvater gegründeten Detektei Delaney & Co tätig und Travis zweifelt daran ob es tatsächlich ein Unfall war der dazu führte dass seine Eltern verstarben. Das erste Mal überkamen ihn diese Zweifel als er auf der Beerdigung seiner Eltern einen ihn unbekannten Mann mit einer Knopflochkamera sah. Fragen über Fragen quälen ihn und so beginnt er mit diversen Recherchen um die Ursache des Todes seiner Eltern zu enträtseln. Er versucht herauszufinden um welchen Auftrag es sich bei dem letzten Fall seiner Eltern handelte und weiß anfangs nicht welcher großen Gefahr er sich da aussetzt. Aktive Unterstützung bei seinen Recherchen bekommt Travis von der früheren Assistentin seiner Eltern, von Freunden und später auch von seinem Großvater. Dem Autor Kevin Brooks ist mit diesem Buch ein spannender Jugendkrimi für Jung und Alt gelungen. Sein Schreibstil ist flüssig und ich war als Leser vom Anfang bis zum Ende dieser Geschichte in den Bann gezogen. Die Charaktere der Akteure sind so klar beschrieben dass man sich die Personen in den vielen spannenden Situationen sehr gut vorstellen kann.
So macht man junge Leser zu Thrillerfans
von MelaKafer - 01.10.2016
Travis Eltern sind Privatdetektive. Bei einer Autofahrt nach London kommen sie ohne ersichtlichen Grund von der Straße ab und verunglücken tödlich. Bei der Beerdigung fällt dem 13-jährigen Jungen ein Mann mit einer Knopflochkamera auf, der ihn und die Trauergemeinschaft beobachtet. Travis wird misstrauisch und ein Verdacht, dass bei dem Unfall etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte, reift in ihm heran. In einem unbeobachteten Augenblick macht er selbst mit seinem Handy ein Foto von dem Mann. Er fängt an, nach Indizien zu suchen, die seine Vermutung untermauern. In einem Versteck im Büro seiner Eltern findet er ein Foto, auf dem drei Männer abgebildet sind. Einer davon ist der Mann vom Friedhof. Auf die Rückseite hat sein Vater eine unverständliche Notiz gekritzelt. Nun kann ihn nichts mehr aufhalten, er muss einfach wissen, was geschehen ist. Glücklicherweise ist er dabei nicht lange alleine. Er bekommt Unterstützung von Freunden und schließlich auch von seinem Großvater.... Das Jugendbuch Travis Delaney - was geschah um 16.08? ist ein für junge Leser perfekter Einstieg in die Welt des Thrillers. Der Autor bedient sich einer sehr klaren Sprache, die Sätze sind überschaubar in ihrer Länge und die 54 Abschnitte untergliedern das Buch in nicht zu lange Passagen. Travis Gedankengänge sind nachvollziehbar, die Themen aktuell. Mein Sohn hatte das Buch in wenigen Tagen durchgelesen. Besonders gefiel ihm der aktuelle Bezug zu Terrorismus und Geheimdiensten. Die Geschichte wird aus der Sicht von Travis in der ersten Person erzählt. Dadurch konnte mein Sohn eine Beziehung zu der Hauptfigur aufbauen, mit ihm den Verlust der Eltern betrauern und ihn bei seiner Suche nach den Hintergründen ihres Todes begleiten. Ein schönes Buch, vor allem für Jungs. Mit Action, Spannung und Gefühl, aber zu keiner Zeit grausam oder sentimental. Die nächsten beiden Bände stehen bereits auf der Wunschliste :-)
Emil und die Detektive waren gestern
von Anonym - 01.10.2016
Den heutigen Heranwachsenden kann man da schon etwas mehr zutrauen; sollte man sogar. Entstanden ist eine spannende Mischung aus Kinderbuch, Kriminalroman und Detektivgeschichte. Opfer, Trauer, Tätersuche - und mittendrin der 13jährige Travis Delaney. Die Handlung setzt bei der Beerdigung seiner Eltern ein. Travis bemerkt trotz seiner Traurigkeit einen ungebetenen Gast, einen ihm unbekannten Mann, der ihn und das Geschehen zu beobachten scheint. Als er noch dazu die Kamera bemerkt, mit der alles von dem Mann gefilmt wird, wird Travis argwöhnisch. Er hat eine böse Ahnung: wurden seine geliebten Eltern etwa ermordet? Wem waren sie zuletzt auf der Spur? Was haben sie herausgefunden, dass man sich genötigt sah, sie auf diese perfide Art für immer zum Schweigen zu bringen? Sie waren doch immer so vorsichtig. Der frühe Tod der Eltern, ein Alptraum für jedes Kind. Und jetzt noch dieser ungeheure Verdacht. Der Junge hört auf seine innere Stimme und beginnt zu recherchieren. Aus dieser tiefen Trauer und den aufkeimenden Zweifeln erwächst die Spannung für den Leser. Aber was kann ein Kind gegen das sich eröffnende Mysterium ausrichten? Travis ist unwahrscheinlich tapfer und mutig. Unverdrossen nimmt er das Vermächtnis an, die Mörder seiner Eltern ausfindig zu machen. Man fühl mit ihm und möchte unbedingt, dass er die Schuldigen findet und dass ihm dabei nichts geschieht. Er selbst hat sich erstaunlich schnell gefangen. Die Suche beginnt im Büro der Eltern. Tausend Gedanken gehen ihm durch den Kopf, ebenso dem jungen Leser. Die Hauptperson ist ja auch im selben Alter. Dadurch fesselt seine Situation noch mehr. Travis ist sehr reif und verständig für seine Jugend. Ihm wird jetzt erst so richtig klar, wie sehr seine Eltern ihm Vorbild waren, wie sehr er unbewusst von ihnen gelernt hat. Dies kommt ihm aber nun sehr zu gute. Er sucht verschiedene Lokalitäten auf, spricht mit sehr vielen Menschen verschiedenster Kolör. Dabei stellt er Fragen, wie es selbst ein ausgebildeter Kriminalkommissar nicht besser könnte. Dabei erkennt man das Kind, das er ja nun mal auch noch ist, kaum wieder. Der Personenkreis erweitert sich, je tiefer er sich in die Materie gräbt. Trotz der vielen Dialoge und Ereignisse bleibt der Satzbau verständlich einfach und es wird nicht hastig erzählt. Das ändert sich aber nach dem ersten Drittel des Buches. Es werden Begebenheiten beschrieben, wo man auch gut den Jungen in Travis erkennen kann, seine Naivität und Offenherzigkeit. Das durchbricht den bisher erlangten Spannungsbogen teilweise und baut gleichzeitig auch eine Brücke zum Genre Kinderbuch. Turbulenzen treten auf, Action tritt in den Vordergrund. Es wird unruhiger, die kriminalistisch dominierte Spannung verändert sich, wie ich finde, etwas nachteilig. Eine Straßen-Kid-Gang ist nun ebenso involviert wie der britische Geheimdienst. Für mich als Erwachsenen zwar zu abstrus und wie mit Macht auf Unterhaltung getrimmt, werden die Jungen Leser dies mit Sicherheit nicht bemerken und einfach begeistert weiterlesen. Dennoch ein gelungener Auftakt für eine Kinder-Krimi-Reihe, weiß man doch nun alles über Travis, was es zu wissen gibt. Er kann ja das nächste mal auch etwas kleinere Bötchen backen. Das große Brot hat er ja hiermit gebacken.
Nicht nur für Jugendliche!
von KiMi - 01.10.2016
Ich bin hoch erfreut, dass sich mein Eindruck nach der Leseprobe nun nach Lesen des gesamten Buches bestätigt hat. Das Buch ist vom Stil hervorragend geschrieben und man kommt gut in die Geschichte rein. Es baut sich nach und nach auf und man erhält immer neue Informationen um bei dem Fall mitzudenken und zu fiebern. Das Buch ist meiner Meinung nach nicht nur für Jugendliche sondern auch für lesebegeisterte Erwachsene sehr gut geeignet. Die Story ist sehr Spannend und nicht zu unrealistisch (was meiner Meinung nach manchmal bei Jugendbüchern der Fall ist) und durch das teilweise offene Ende ist man schon sehr gespannt auf die Fortsetzung im nächsten Teil. Daher von mir eine absolute Leseempfehlung und die volle Punktzahl für dieses Buch und Vorfreude auf den nächsten Band!!!
travis Delaney
von karin1966 - 26.09.2016
Der Titel und das Cover des Buches haben sofort mein Interesse daran geweckt. Der Schreibstil ist sehr spannend und fesselnd. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt. Meine Sympathie galt von Anfang an dem Jungen Travis. Er kommt sehr authentisch und angenehm rüber. Zur Geschichte. Die Eltern von Travis kommen bei einem Autounfall ums Leben. Bei der Beerdigung fällt dem Jungen ein Mann auf, der das ganze durch eine Knopflochkamera filmt. War das ganze vielleicht doch kein Unfall sondern ein geplanter Mord? Da die Eltern von Travis eine Privatdetektei geführt hatten, könnte es ja eventuell mit einem aktuellen Fall zu tun haben. Travis stellt Nachforschungen an und findet einige Ungereimtheiten. Zusammen mit seinem Opa, dem die Detektei vor seinen Eltern gehört hatte, ermittelt er weiter. Er gelangt dabei in einige brenzlige Situationen. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht verraten. Ein absolut spannendes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.
Am Ende die Wahrheit?
von Anonym - 23.09.2016
TRAVIS DELANEY Was geschah um 16:08 von Kevin Brooks Der 13-jährige Travis auf der Suche nach der Wahrheit. Seine Eltern waren harmlose Privatermittler gewesen und hatten auf ihrem Arbeitsweg nach London einen tödlichen Autounfall. Unerklärlich für Kevin ihren Sohn. Seine Eltern waren perfekte Autofahrer gewesen, das Auto hatte keine technischen Mängel aufgewiesen, sie sind einfach mit nur 100 Stundenkilometer von der Straße abgekommen. Wie ist so etwas möglich, fragt sich Travis. Für 10 Kilometer 1 Stunde Fahrtzeit und warum sind sie in die falsche Richtung gefahren? Und wer ist der Unbekannte auf der Beerdigung, der heimlich Fotos macht. Fragen die Travis quälen und nicht mehr loslassen. Er muss jetzt für sich einfach die Wahrheit heraus finden. Auf der Suche nach der Lösung gerät er in ein äußerst verzwicktes Versteckspiel mit lebensgefährlichen Aktionen. Wird er am Ende auf alle seine Fragen eine Antwort bekommen? Aus der Sicht des 13-jährigen Travis in der Ich-Form geschrieben kommt dieser Roman sehr einfühlsam, verständlich und glaubwürdig rüber. Ich will mit ihm das Geheimnis aufdecken und die Wahrheit erfahren, seinen Eltern zu Gerechtigkeit verhelfen. Seine Trauer und seine Gefühle sind mir nahe gegangen und mich hat die Neugier und Entschlossenheit von Travis beeindruckt. Eigentlich ist es ein Jugendthriller, der auch für Erwachsene interessant ist. Es ist der 1. Band aus der Thrillerserie der TRAVIS DELANEY Trilogie und er hat mich mit klaren und verständlichen Sätzen von Anfang an angenehm unterhalten und meine Neugier auf die weitere Entwicklung geweckt. Der Charakter jedes einzelnen ist sehr klar ausgearbeitet und kommt bei mir sympathisch an. Von Anfang an war ich in den Geschehnissen gefangen. Der zweite Band Wem kannst Du trauen ist auf den Was geschah um 16:08? aufgebaut, allerdings muss man den 1. nicht unbedingt gelesen haben. Der Dritte im Bunde Um Leben und Tod ist ebenso im dtv-Verlag München erschienen . Kevin Brooks, 1959 geboren, in Südengland aufgewachsen, studierte in London und Birmingham. Mit seinem Debütroman "Martyn Pig" wurde er berühmt. Es geht um einen Jungen, der mit diesem Namen leben und sich damit auseinandersetzen muss. Kevin Brooks schreibt Jugendbücher und Kriminalromane für Erwachsene und wurde vielfach ausgezeichnet. Das Cover zeigt eindeutig wer hier Autor und wer Hauptfigur des Romans ist und macht gleichzeitig mit einer Frage auf die Handlung neugierig.
eine vielversprechende Jugendserie
von LinaLiestHalt - 23.09.2016
" Er hatte etwas an sich, dass mir ganz einfach falsch erschien¿" Der Mann, der auf der Beerdigung seiner Eltern die Trauergemeinde mit einer versteckten Knopfkamera aufnimmt, kommt Travis auf Anhieb verdächtig vor. Keiner scheint ihn zu kennen. Hat er was mit dem unerklärlichen Autounfall seiner Eltern zu tun? Als dann auch noch das Detektivbüro der Delaneys verwüstet wird, beginnt Travis zu recherchieren - und riskiert dabei viel, denn bei ihrem letzten Fall sind seine Eltern auf ein Geheimnis gestoßen, dass so gefährlich ist, dass sie dafür mit dem Leben bezahlen mussten. Der neue Jugendkrimi von Kevin Brooks konnte mich wieder gefangen nehmen. Ich liebe seine Figuren, die immer etwas eigen und speziell sind. Nach "Lucas", "Black Rabbit Summer" und "Tanzende Geister" ist dies mein viertes Buch von ihm. Mit Travis Delaney hat Kevin Brooks einen wunderbaren Protagonisten für seine neue, spannende Jugendthriller-Reihe erschaffen. Und wenn es in den nachfolgenden Bänden genau so heiß her geht wie in diesem hier, dann freue ich mich schon gewaltig auf die Fortsetzung. Travis ist gerade 13 Jahre jung, da sterben seine Eltern völlig unerwartet und unerklärlich bei einem Autounfall. Die Trauer und Ungewissheit, die den Jugendlichen nun bestimmen, werden von Brooks sehr eindrücklich geschildert. Emotionale Konflikte entwickelt er meisterhaft. Ich fand es besonders berührend, dass Travis während der Ermittlungen seiner Ergebnisse und Verdachtsmomente von seinem schwer an Depression erkrankten Großvater fernhalten möchte, um diesen nicht in ein noch tieferes Loch zu stoßen. Er soll sich nicht schuldig fühlen, dass er wegen seiner Krankheit nicht so für Travis da sein kann, wie sie sich das beide wünschen würden. Überhaupt schätze ich an diesem Autoren, dass er meist männliche Protagonisten wählt. Deren Sicht kommt (so mein Empfinden) viel zu selten zu Wort. Travis Familie besteht aus seinen Großeltern väterlicherseits und seiner Urgroßmutter, die ebenfalls bei ihnen lebt. Man spürt die Trauer und Verzweiflung nach dem Verlust, aber auch die Gewissheit, dass es irgendwann weitergehen wird. Deshalb ist die gesamte Atmosphäre des Thrillers eher düster gehalten. Der Fall selbst bleibt lange undurchsichtig und unvorhergesehen. Mehrere Parteien werden geschickt eingeführt, die geschichtlichen Bezüge reichen bis zu den schlimmsten IRA-Zeiten und es wird auch öfters mal brandgefährlich für den noch etwas leichtsinnigen, aber unaufhaltsamen Travis. Die Auflösung war überraschend, auch wenn mir persönlich die Grundprämisse des Ganzen nicht so gut gefällt - geschickt eingefädelt war sie trotzdem. Wer Kevin Brooks` andere Bücher mag, wird auch hier wieder ein Musterbeispiel seines Könnens vorfinden. Mir hat der erste Fall von Travis sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer mit ihm.
Super spannende actionreiche Geschichte
von lenicool11 - 20.09.2016
Inhalt Travis Delaney, Kevin Brooks neuer Held.War es wirklich ein Autounfall, bei dem seine Eltern, die als Detektive arbeiteten, starben? Als der dreizehnjährige Travis Delaney während der Beerdigung einen Mann mit einer versteckten Kamera erblickt, beschleichen ihn erste Zweifel. Kurz darauf wird das Detektivbüro seiner Eltern bei einem Straßenkampf verwüstet und der Mann mit der versteckten Kamera taucht dort unter falschem Namen auf. Nun ist Travis sicher: Der Tod seiner Eltern war kein Unfall. Er beginnt zu recherchieren - und kommt mysteriösen Vorfällen auf die Spur. Meine Meinung Ein sehr toller Schreibstil mit einen sehr starken 13 jährigen Protagonisten. Klar merkt man das Buch ist ab 12 aber trotzdem ist es wahnsinnig spannend und interessant und action reich. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß mit Travis herraus zu bekommen wasa um 16:08 geschah. Er ist ein sehr mutiger und furchloser Junge der ein absolut Spannendes Abenteuer erlebt. Fazit Jeder der Thriller mag und damit leben kann das er nich blutig ist und relativ leicht zu verstehen kommt hier voll und ganz auf seinen Geschmack.
Lesenswerter Jugendthriller
von Freakajules - 20.09.2016
Travis Delaney - Was geschah um 16:08? ist mein erstes Buch von Kult-Autor Kevin Brooks. Angesprochen hat mich dieses Buch vor allem, weil ich im Moment sehr gerne Jugendbücher lese. Dazu noch ein Thriller oder eine Reihe? Das klang genau nach meinem Beuteschema. Enttäuscht wurde ich dabei in keinem Fall, denn ich habe mit diesem Buch genau das bekommen, was ich mir davon versprochen hatte: Travis stellt Ermittlungen an, möchte in die Fußstapfen seiner Eltern treten, sich damit ihnen nahe fühlen und gerät dabei in die Fänge der Kriminalität, Grauzonen, Verschwörungen und Geheimdienste. Für mich war Travis Delaney ein toller und packender Reihenauftakt, bei dem der Unfall seiner Eltern den perfekten Grundstein für weitere Bände legt. Die Geschichte war fesselnd, logisch (vielleicht ein bisschen zu hochgegriffen und kompliziert bezüglich der verschiedenen Geheimdienste, Doppel- und Dreifachagenten für das Lesealter von 12 Jahren) und durch mehrere Spannungsbögen sehr kurzweilig. Travis Trauer hat mich sehr berührt; kein Kind von 13 Jahren sollte so einen Verlust erleben müssen. Der Hauptprotagonist ist ein mutiger, junger Mann, clever, hat genaue Vorstellungen und geht meist sehr systematisch vor. Dass er erst 13 Jahre alt ist, scheint er dabei dann doch manchmal zu vergessen, da er sich, ohne nachzudenken, in einige brenzlige Situationen begibt. Manchmal kam es mir so vor, als wäre er zu reif für sein Alter, hätte einen zu starken Charakter - das möchte ich aber an dieser Stelle nicht unbedingt bewerten. Schließlich hängt der Charakter eines Kindes viel mit Erziehung und Entwicklung zusammen; jeder 13-Jährige ist anders. Am meisten Potenzial sehe ich für die Figur der Evie - ich hoffe, sie kommt auch in den weiteren Bänden nochmal vor. Schließlich scheint sie sich gut mit Travis zu verstehen, der desöfteren mal eine auf-dem-Boden-gebliebene Freundin gebrauchen könnte. Der Schreibstil war jugendgerecht. Gut gefallen hat mir, dass er mich trotzdem als Erwachsene ansprechen und mich das Buch gut unterhalten konnte. Ich mochte die Beschreibung von Travis Emotionen sehr gerne: seine Verzweiflung, seine Trauer, aber auch seine Wut und seinen Mut. Das Cover des Hardcovers gefällt mir ein wenig besser, aber auch die Gestaltung des Taschenbuch kann sich definitiv sehen lassen - vor allem in Kombination mit den anderen Bänden. Fazit Alles in allem hat mir Travis Delaney - Was geschah um 16:08? sehr gut gefallen; es ist ein empfehlenswerter Reihenauftakt, der fesselt und eine packende Geschichte erzählt.
Durchwachsen
von CabotCove - 18.09.2016
Travis Delaney - Was geschah um 16:08? ist der Auftakt einer neuen, hochspannenden Thrillerreihe von Kevin Brooks und für Leser ab 12 Jahren geeignet. Entgegen anderer Jugendbücher, die auch vom Stil her von Erwachsenen gelesen werden können, ohne dass man dem Buch das jugendliche Zielpublikum anmerkt, fand ich, dass man diesem Buch absolut anmerkt, dass es eher für junge Leser gedacht ist; besonders vom Stil her. Das ist auch nicht unbedingt ein Minuspunkt für mich, da das Buch ja klar ab 12 Jahren deklariert ist, aber es macht sich eben beim Stil auch bemerkbar und sollte meiner Meinung nach dann auch erwähnt werden (dürfen)... Travis¿ Eltern waren Detektive und kamen bei einem Verkehrsunfall ums Leben, als er 13 Jahre alt ist. Bei ihrer Beerdigung fällt ihm ein Mann auf, der eine versteckte Kamera bei sich hat und das soll nicht das einzig Mysteriöse bleiben: das Büro der Eltern wird verwüstet und spätestens ab dann glaubt Travis nicht mehr an die Unfalltheorie... Jugendliche Detektive sind ja recht beliebt seit einigen Jahren und auch namhafte Autoren bedienten sich ihrer Dienste gelegentlich. Kevin Brooks erfindet also nicht das Rad neu unbedingt, aber unterhaltsam ist sein Werk allemal. Ob ich allerdings weitere Bände der Reihe lesen würde, da bin ich noch ein wenig zwiegespalten...
Spannung für jüngere Krimifans
von Wisent - 16.09.2016
Das Cover ist modern und wirkt ein wenig unheimlich und actionlastig, das passt sehr gut zur Geschicht die in diesem Buch erzählt wird. Ein wenig dünn ist das Taschenbuch mit seinen knapp 300 Seiten schon, allerdings wird hier und durch die Untergliederung in meist sehr kurze Kapitel durchaus auch an die Aufmerksamkeitsspanne von größeren Kindern und Teenagern gedacht. Die Leseprobe des zweiten Bandes am Ende des Buches ist allerdings sehr kurz und nichtssagend, einen Kaufanreiz für den Nachfolger stellt sie nicht dar, hier wären vielleicht 2-3 Kapitel mehr (10-15 Seiten) hilfreich gewesen um wenigstens eine Idee von der Handlung des 2. Bandes zu bekommen. Zur Geschichte selbst: Travis Delaney ist ein Teenager, der im verschlafenen, englischen Ort Barton ein eigentlich glückliches Leben führt, bis seine Eltern bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verlieren. Beide Eltern waren Privatdetektive und haben von Travis Großvater die Detektei Delaney&Co. übernommen. Doch etwas stimmt nicht an dem vermeintlichen Unfall . Warum sind sie nur wenige Kilometer von daheim verunglückt, obwohl sie doch schon länger unterwegs waren und viel weiter entfernt in Richtung London hätten sein müssen? Warum wird die Detektei verwüstet und warum taucht ein Mann mit versteckter Kamera bei der Beerdigung seiner eltern auf? Travis beginnt zu ermitteln und stößt auf Unglaubliches! Kevin Brooks hat ein äußerst spannendes Buch für ältere Kinder und Jugendliche geschrieben (meine Empfehlung: ab 12 Jahren, bei besonders reifen Kindern evtl. ab 10 Jahren) und natürlich auch für alle Erwachsenen die sich nicht scheuen mal ein Jugendbuch in die Hand zu nehmen. Ich als Erwachsene kann nur sagen dass ich schon eine Menge schlechterer Krimis gelesen habe, die eigentlich nur für erwachsenes Publikum gedacht waren. Der Autor hat mit Travis einen Charakter geschaffen, der für sein Alter erstaunlich erwachsen agiert. Das konsequente Herauslassen von typischen Teenagerproblemen, Herzschmerz etc. aus der Geschichte empfinde ich als äußerst angenehm, so bleibt die Story fokussiert auf das Wesentliche. Für mich ein defintiver Kauftipp für jüngere Krimifreunde.
Gute detektivische Arbeit
von marpije - 15.09.2016
Travis Delaney ist 13 Jahre alt und trauert um seine Eltern, die waren Privatdetektive und beim einen Autounfall sind ums Leben gekommen. Travis hat immer mehr Zweifel ob das wirklich ein Unfall war ? seine Unsicherheit ist noch größer geworden wenn er beim Beerdigung ein Mann mit eine versteckte Kamera entdeckte, der Junge ist sich sicher hier stimmt etwas nicht , er will der Fall überprüfen , aber Travis weiß noch nicht dass für der Fall interessiert sich auch CIA , MI5 und geheime Omega Organisation, er begabt sich in Lebensgefahr. Ein Jugendkrimi der auch die Erwachsenen kann zufrieden stellen , schnelle Tempo, Spannung und ein Paar Verwirrungen - die drei wichtigen Sachen für gute Krimi sind hier vorhanden. Der Protagonist Travis Delaney ist symphatisch und inteligent, er befindet sich gerade in großen Trauer aber dass hindert ihn nicht beim seinen logischen Überlegungen, nach den Tod von seinen Eltern ist das Welt für ihn zusammen gebrochen, er findet Trost beim seinem Großeltern , auch die Ermittlungen in welchen er will die Wahrheit über das Autounfall rausfinden lassen ihn vergessen, dass er ab jetzt allein ist, dass die Eltern kommen nicht mehr nach Hause. Kevin Brooks hat in diesen Buch sehr aktuelles Thema verarbeitet- Terrorismus , in einfachen Sätzen klärt er ganz genau wie diese Mechanismus funktioniert und bringt die jungen Leser zum nachdenken. Der Schreibstili ist flüssig und angenehm zu lesen , die kurze Kapiteln sorgen für gute Übersicht und keine Langweile beim lesen. Der Anfang ist traurig, aber dann die Atmosphäre hellt sich ein bisschen durch durch die detektivische Arbeiten , wird schnell geheimnisvoll und voll Spannung. Temporeiches Jugendkrimi welche lädt zum mit rätseln ein.
Travis Delaney, Privat Eye
von Archer - 15.09.2016
Travis ist gerade mal 13, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Völlig betäubt von Trauer und Schmerz, beginnt er, sich Fragen zu stellen. Warum hatten seine Eltern auf einer übersichtlichen Straße einen Unfall? Warum waren sie überhaupt dort und nicht in London, wo sie eigentlich sein sollten? War der Unfall überhaupt keiner? Immerhin waren seine Eltern Inhaber eines kleinen Detektivbüros - was war ihr letzter Fall? Travis versucht, seinen Fragen auf den Grund zu gehen. Der letzte Fall war eine einfache Vermisstensache, nichts Großartiges, schon gar nicht Gefährliches, wie es scheint. Doch der Schein trügt und Travis gerät selbst in Lebensgefahr. Erst einmal: Um 16.08 Uhr geschah überhaupt nicht Signifikantes, falls das jemand wissen möchte, das ist nur die Uhrzeit auf einem Foto, wobei da wahrscheinlich 4.08 pm stand. Warum der Übersetzer oder der Verlag der Meinung waren, sie müssten das als Untertitel wählen, erschließt sich nicht. Im Englischen heißt es Die endgültige Wahrheit , was jetzt auch nicht viel besser ist, denn die bekommt man wahrscheinlich bis zum Schluss nicht geliefert - aber das ist auch ok so, denn hier spielen schließlich ein halbes Dutzend Geheimdienste eine Rolle, und Wahrheit ist wohl das letzte, was man von Geheimdiensten erfährt. Lesen lässt sich die Geschichte jedenfalls super flüssig, es ist spannend und actionreich. Travis hat natürlich auch das Glück, immer die richtigen Verbindungen zu haben: Gangsterfreunde, er selbst ist ein begabter Boxer, sein Großvater hat Kontakte zu Geheimdiensten, die Angestellte seiner Eltern hat Kontakte zur Polizei und so weiter. Anders wären seine Ermittlungen auch gar nicht möglich, denn er ist ja erst 13. Für sein Alter ist er auch zu clever und cool, aber was solls. Man muss für sich entscheiden, ob das ein Ausschlusskriterium fürs Buch ist oder nicht. Alles in allem lässt es sich schnell lesen, wird wohl aber dafür auch nicht ewig im Gedächtnis bleiben. 3,5/5 Punkten.
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