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Mord eines Anderen

'Krimi'. 'Sigi Siebert'. Auflage.
Taschenbuch
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Juli 2010. Das Ruhrgebiet fiebert zwei Großereignissen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entgegen, dem Still-Leben Ruhrschnellweg und der Loveparade in Duisburg.
Der Geschäftsführer einer Essener Firma wird mit durchschnittener Kehle in seinem Büro aufge … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Mord eines Anderen
Autor/en: Klaus Heimann

ISBN: 3958131549
EAN: 9783958131545
'Krimi'. 'Sigi Siebert'.
Auflage.
Edition Oberkassel

15. November 2018 - kartoniert - 260 Seiten

Beschreibung

Juli 2010. Das Ruhrgebiet fiebert zwei Großereignissen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entgegen, dem Still-Leben Ruhrschnellweg und der Loveparade in Duisburg.
Der Geschäftsführer einer Essener Firma wird mit durchschnittener Kehle in seinem Büro aufgefunden. Für Hauptkommissar Sigi Siebert und sein Team ist die Woche zwischen den beiden Großereignissen angefüllt mit intensiven Ermittlungen. Während Sieberts Tochter auf der Loveparade im Tunnel eingeschlossen ist und er mit seiner Frau in größter Sorge nach Duisburg aufbricht, kommt es auf dem Partygelände nebenan zu einer entscheidenden Begegnung ...

Portrait

Klaus Heimann, Jahrgang 1959. Schon als Jugendlicher liebte er es, anderen Kindern Märchen oder aus dem Stegreif erfundene Geschichten zu erzählen. Die Lust am Erzählen begleitete ihn ins Erwachsenenalter und er begann mit dem Schreiben. Bisher verfasste er Kurzprosa, Lieder, ein Kindermusical und mehrere Romane. Neben seiner Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet liefern Klaus Heimann Reiseerlebnisse Inspiration für sein schriftstellerisches Schaffen. 2015 erschien sein erster Kriminalroman "Taxi zum Nordkap". Ihm folgten und folgen noch weitere. Klaus Heimann ist Mitglied im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur.

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Mord eines Geschäftsführers
von Isabell - 18.12.2018
Einem Essener Geschäftsführer wird die Kehle in seinem Büro durchgeschnitten. Worin liegt das Motiv? Wer kommt als Täter in Frage? Zeitlich angesiedelt ist dieser Krimi 2010, wo nicht nur das Still-Leben auf dem Ruhrschnellweg stattfand, sondern auch die Loveparade. Als Leser erfahre ich von dem Fall und dem Leben damals einmal aus dem Mund von Sigi, der die Geschichte seinem Kumpel in der Kneipe erzählt. Hier wird teilweise deutlich, wenn die beiden Freunde sich unterhalten, dass es im Ruhrgebiet spielt. Den besonderen Reiz macht für mich aus, dass einmal sehr präzise über die Ermittlungen aber auch über das Zwischenmenschliche im Team erzählt wird, sowie das Privatleben von Sigi dem Ganzen das Sahnhäubchen aufsetzt. Das Private verleitete mich einerseits zum Schmunzeln andererseits war es auch sehr bewegend. Die Auflösung des Falls bezüglich des Täters gestaltete sich für mich überraschend, jedoch war es in sich völllig stimmig. Ein gelungener Krimi aus dem Ruhrgebiet!
Fesselnder Krimi mit Humor
von mabuerele - 15.12.2018
"...Möchten die Herren gegebenenfalls etwas dazu essen? Damit der Alkohol, bevor er in die Leber schwappt, zu einem kleinen Umweg gezwungen wird und ein bisschen davon im Magen gebunden bleibt?..." Hauptkommissar Sigi Siebert trifft sich mit seinem Freund Ecki in der Stammkneipe. Dort erzählt Sigi einen alten Fall. Das Eingangszitat stammt vom Wirt der Kneipe. Das Jahr 2010 war im Ruhrgebiet durch zwei Großereignisse gekennzeichnet. Auf der Autobahn fand RUHR 2010 statt und in Düsseldorf die Loveparade. Sigi und sein Team hatte aber in erster Linie zu interessieren, dass Harald Kerner, einer der Geschäftsführer der kernet-IT, mit durchschnittener Kehle in seinem Büro lag. Der Autor hat einen fesselnden und humorvollen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Während im Mordfall die entscheidende Frage zu sein scheint, wie der Täter in die extrem gesicherte Firma eindringen konnte, ist Sigi in seinem Privatleben dazu gezwungen, mit seiner Frau Lotte Gardinen kaufen zu gehen. Dieser Dialog liest sich köstlich. Hier ist ein Kommentar von Lotte auf einen von Sigis Vorschlägen: "...Du bist komplett übergeschnappt. An der Kante passt die Farbe ja. Aber Mint? In meinem Wohnzimmer?..." Als besonderes Stilmittel ist am Ende einiger Kapitel ein Dialog kursiv eingefügt. Dort diskutieren eine Frau und ein Mann einen möglichen Mord detailgenau. Intensive Ermittlungsarbeit führt dazu, dass sich die mögliche Anzahl der Täter schnell eingrenzt. Nur eine Kleinigkeit passt leider nicht. Ausgerechnet eine Begegnung auf der Loveparade bringt die entscheidende Erkenntnis. Spiel von Sigis Tochter und ihren Freundinnen wird die Angst und die Panik der eingeschlossenen und eingeklemmten Jugendlichen auf der Loveparade deutlich. Erwähnenswert sind auch die vom Autor kreierten Protagonisten. Zwei möchte ich besonders erwähnen. Das ist zum einen Gerlinde Detering, ebenfalls Geschäftsführerin der kernet-IT. Sie behandelt die Kriminalisten wie Untergebene und fühlt sich lange auf ihrem hohen Ross wohl. Sigi hält ihr entgegen: "...Was wir denken oder nicht, das ist hier rein unsere Angelegenheit. Beantworten Sie bitte die Fragen, die mein Kollege gestellt hat. Zum Denken kommen wir noch..." Die zweite Protagonistin, die durch ihr enormes Selbstbewusstsein auffällt, ist die Mutter des Toten. Von Trauer zeigt sie keine Spur, dafür ergeht sie sich in Schuldzuweisungen an den Toten und die Schwiegertochter. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die logisch durchkonstruierte Handlung, der unterschwellige Humor und das überraschende Ende machten das Lesen zum Vergnügen.
Fesselnder Krimi mit Humor
von mabuerele - 15.12.2018
"...Möchten die Herren gegebenenfalls etwas dazu essen? Damit der Alkohol, bevor er in die Leber schwappt, zu einem kleinen Umweg gezwungen wird und ein bisschen davon im Magen gebunden bleibt?..." Hauptkommissar Sigi Siebert trifft sich mit seinem Freund Ecki in der Stammkneipe. Dort erzählt Sigi einen alten Fall. Das Eingangszitat stammt vom Wirt der Kneipe. Das Jahr 2010 war im Ruhrgebiet durch zwei Großereignisse gekennzeichnet. Auf der Autobahn fand RUHR 2010 statt und in Düsseldorf die Loveparade. Sigi und sein Team hatte aber in erster Linie zu interessieren, dass Harald Kerner, einer der Geschäftsführer der kernet-IT, mit durchschnittener Kehle in seinem Büro lag. Der Autor hat einen fesselnden und humorvollen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Während im Mordfall die entscheidende Frage zu sein scheint, wie der Täter in die extrem gesicherte Firma eindringen konnte, ist Sigi in seinem Privatleben dazu gezwungen, mit seiner Frau Lotte Gardinen kaufen zu gehen. Dieser Dialog liest sich köstlich. Hier ist ein Kommentar von Lotte auf einen von Sigis Vorschlägen: "...Du bist komplett übergeschnappt. An der Kante passt die Farbe ja. Aber Mint? In meinem Wohnzimmer?..." Als besonderes Stilmittel ist am Ende einiger Kapitel ein Dialog kursiv eingefügt. Dort diskutieren eine Frau und ein Mann einen möglichen Mord detailgenau. Intensive Ermittlungsarbeit führt dazu, dass sich die mögliche Anzahl der Täter schnell eingrenzt. Nur eine Kleinigkeit passt leider nicht. Ausgerechnet eine Begegnung auf der Loveparade bringt die entscheidende Erkenntnis. Spiel von Sigis Tochter und ihren Freundinnen wird die Angst und die Panik der eingeschlossenen und eingeklemmten Jugendlichen auf der Loveparade deutlich. Erwähnenswert sind auch die vom Autor kreierten Protagonisten. Zwei möchte ich besonders erwähnen. Das ist zum einen Gerlinde Detering, ebenfalls Geschäftsführerin der kernet-IT. Sie behandelt die Kriminalisten wie Untergebene und fühlt sich lange auf ihrem hohen Ross wohl. Sigi hält ihr entgegen: "...Was wir denken oder nicht, das ist hier rein unsere Angelegenheit. Beantworten Sie bitte die Fragen, die mein Kollege gestellt hat. Zum Denken kommen wir noch..." Die zweite Protagonistin, die durch ihr enormes Selbstbewusstsein auffällt, ist die Mutter des Toten. Von Trauer zeigt sie keine Spur, dafür ergeht sie sich in Schuldzuweisungen an den Toten und die Schwiegertochter. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die logisch durchkonstruierte Handlung, der unterschwellige Humor und das überraschende Ende machten das Lesen zum Vergnügen.
spannender und interessanter Krimi
von Katharina Richter - 13.12.2018
Klapptext: Juli 2010. Das Ruhrgebiet fiebert zwei Großereignissen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entgegen, dem Still-Leben Ruhrschnellweg und der Loveparade in Duisburg. Der Geschäftsführer einer Essener Firma wird mit durchschnittener Kehle in seinem Büro aufgefunden. Für Hauptkommissar Sigi Siebert und sein Team ist die Woche zwischen den beiden Großereignissen angefüllt mit intensiven Ermittlungen. Während Sieberts Tochter auf der Loveparade im Tunnel eingeschlossen ist und er mit seiner Frau in größter Sorge nach Duisburg aufbricht, kommt es auf dem Partygelände nebenan zu einer entscheidenden Begegnung ¿ Ich habe schon den Vorgänger Gang zum Friedhof gelesen.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde. Wieder einmal hat mich Klaus Heimann mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Er entführte mich wieder in den Ruhrpott.Ich freute mich schon auf Sigi Siebert und begleitete ihn bei seinen Ermittlungen.Diese waren diesmal sehr schwer.Ich erlebte viele interessante und spannende Momente. Durch die sehr fesselnde und mitreißende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Die Ermittlungsarbeit von Sigi Siebert und seinem Team haben mich sehr begeistert.Toll fand ich auch die wunderbaren Dialoge.So einige Dinge erfahren wir über das Privatleben der Ermittler.Das hat mich in keinster Weise gestört.Es lockert die Handlung etwas auf und hat für mich diesen Krimi dadurch noch lesenswerter gemacht.Es gab immer unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Klaus Heimann hat es auch hervorragend verstanden etwas Humor in die Geschichte einzubauen.Oftmals habe ich geschmunzelt und mich amüsiert.Gerade die Mischung aus Spannung,Dramatik und Humor fand ich klasse. Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Den Abschluss fand ich sehr gelungen und er hat mich begeistert. Das Cover finde ich sehr gelungen.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum Lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hat ich sehr unterhaltsame und grandiose Lesemomente .Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Sigi Siebert.
Sigis Erzählungen von seinen alten Fällen machen einfach Spaß
von Daggy.m - 02.12.2018
Seit Sigi nicht mehr im aktiven Dienst ist, erzählt er seinem Polizeifreund Ecki in der Kneipe gerne von seinen alten Fällen. Meist macht es ja keinen Spaß, wenn Leute ihre alten Geschichten erzählen. Bei Sigi macht geht es mir da anders. Diesmal geht es um das Jahr 2010, Essen ist Kulturhauptstadt und die A40 wird für den Verkehr gesperrt, im selben Jahr findet die Loveparade in Duisburg mit ihrem schrecklichen Ausgang statt. Beide Ereignisse finden wir in diesem Krimi wieder. Besonders die Ereigniss in Duisburg gehen uns durch die Schilderung von Sigis Tochter nahe. Der Ermordete ist Mitinhaber einer IT-Firma, die sich auf Objektsicherung spezialisiert hat. Wie konnte der Mörder es schaffen ins Hochhaus und ungesehen wieder raus zu kommen. Das ist lange Zeit die wichtigste Frage und Sigi erkundet genauestens die Umgebung. Sympatisch war das Opfer nicht. Seine Mitinhaberin hatte er als Geliebte abserviert, seine russische Ehefrau muss mit seiner bösartigen Mutter zusammen leben und die weiblichen Angestellten werden von ihm aufs übelste sexuell belästigt. Lange tappt man im Dunkeln, was die Suche nach dem Mörder angeht. Auch die Kapitel in denen sich zwei Personen über die Planung des Mordes unterhalten, lässt einiges vermuten, gibt aber zunächst keinen Aufschluss. So ist die Lösung des Falles überraschend und nicht zu erwarten gewesen. Und dann gibt es noch eine besondere Überraschung Sigis junger Kollege Erich, der Frauenheld und Versteher, heiratet seine Kollegin Möhrchen. Ich habe das Buch mit Spannung gelesen und freue mich, wenn Sigi wieder in der Kneipe auf Ecki trifft.
Wer Wind sät...
von Tulpe29 - 25.11.2018
Bei dieser Mischung aus Spannung, Witz und aktuellen Themen fühlt man sich sehr gut unterhalten. Ein Ruhrpott-Krimi, wie er sein sollte, finde ich. Er spielt in Essen und Umgebung, also gehört auch etwas Lebensart und einheimischer Dialekt mit hinein. So weiß der Leser gleich, wie die Leute dort ticken, welcher Menschenschlag in dieser sicher oft zu unrecht verpönten Gegend zuhause ist. Auch über das Privatleben der Ermittler ist, wohl dosiert und locker mit eingestreut, einiges zu erfahren. Mancher wird sich in bestimmten Situationen wiederfinden. Nach Feierabend ist auch ein Polizist ein Mensch wie jeder andere, mit all seinen Schwächen und Stärken, der mal abschalten muss, allerdings nicht immer kann. Die Protagonisten sind alle gut beschrieben, einschließlich der Täter. Auch über das Opfer und sein Umfeld wird einiges bekannt. So kann man das Tatmotiv eigentlich gut nachvollziehen. Mitleid kann ich mit ihm eher nicht empfinden, aber das muss jeder Leser für sich entscheiden.
Wer war der andere?
von Eva Fellner - 17.11.2018
Wie geschah wirklich der Mord? Wer konnte wann und doch unbemerkt ins Büro kommen und zur Tatzeit dort gewesen sein. Verdächtig sind ja viele, Motive sind reichlich vorhanden, aber die meisten Angehörigen, Mitarbeiter haben doch ein Alibi, dass sie die Firma vor dem Mord verlassen haben. Wer sind der Mann und die Frau, die immer wieder Pläne schmieden, den Geschäftsführer zuermorden? Spannung bis zum Schluss, der meiner Meinung dann zu drastisch ausgefallen ist - so viele Tote wären nicht notwendig gewesen - deshalb ein Punkteabzug. Interessant fand ich die Schilderungen der Ereignisse im Juli 2010, die große Party auf der Autobahn und dann die Tragödie auf der Loveparade in Duisburg. Diese wurden sehr gut in den Text eingegliedert und riefen doch einige Erinnerungen wach.
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