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Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935 als Taschenbuch
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Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935

Briefe an Nuuna. 'rororo Taschenbücher'. 4. Auflage.
Taschenbuch
Mehrmals wöchentlich, gelegentlich sogar jeden Tag, erhielt die Freundin in Zürich Briefe, in denen der vereinsamte und kranke Tucholsky sich rückhaltlos offenbarte. Daneben aber finden sich engagierte politische Analysen, wie etwa die vernichtende A … weiterlesen
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Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935 als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935
Autor/en: Kurt Tucholsky

ISBN: 3499154102
EAN: 9783499154102
Briefe an Nuuna.
'rororo Taschenbücher'.
4. Auflage.
Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky, Gustav Huonker
Rowohlt Taschenbuch

22. Februar 2001 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

Mehrmals wöchentlich, gelegentlich sogar jeden Tag, erhielt die Freundin in Zürich Briefe, in denen der vereinsamte und kranke Tucholsky sich rückhaltlos offenbarte. Daneben aber finden sich engagierte politische Analysen, wie etwa die vernichtende Abrechnung mit der Appeasement - Politik der westlichen Demokratien oder mit dem einst so verehrten Knut Hamsun, Betrachtungen zu Büchern und Autoren, Schilderungen von Land und Leuten, bissig manchmal, <trenner>oft voll scharfsinnigen Humors und wohlgezielter Pointen: echter Tucholsky. "K. T. ist der Briefschreiber par excellence des Deutschlands zwischen den beiden Weltkriegen gewesen", schrieb Walter Mehring. In der zunehmenden Isolation seiner letzten Lebensjahre waren Briefe für K. T. die wichtigste, oft einzige Form der Kommunikation.

Portrait

Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftskritiker des vorigen Jahrhunderts.
Er gewann als radikaler Pazifist und geradezu bestürzend frühzeitiger, prophetischer Warner vor dem militanten deutschen Nationalismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Weltbühne», einer Wochenschrift, die er gemeinsam mit Siegfried Jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte.
Nach dem Absturz Deutschlands in die Barbarei nahm er sich am 21. Dezember 1935 in seiner letzten Exilstation Hindås/Schweden das Leben. Er starb im Göteborger Sahlgrenska Sjukhuset. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Mariefred-Gripsholm.

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