Das Feuer der Erde als Taschenbuch
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Das Feuer der Erde

von Leo Aldan
Roman. Empfohlen von 14 bis 99 Jahren. FSK freigegeben ab ab 16 Jahren.
Taschenbuch
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Auf einer Expedition in die Antarktis macht die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley eine erschreckende Entdeckung: Erwachen unter dem jahrtausende alten Eis hunderte Vulkane?

Rund um die antarktische Platte registrieren Seismographen merkwürdige Schw … weiterlesen
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Das Feuer der Erde als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Das Feuer der Erde
Autor/en: Leo Aldan

ISBN: 3944824849
EAN: 9783944824840
Roman.
Empfohlen von 14 bis 99 Jahren.
FSK freigegeben ab ab 16 Jahren.
VA-Verlag

1. März 2019 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

Auf einer Expedition in die Antarktis macht die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley eine erschreckende Entdeckung: Erwachen unter dem jahrtausende alten Eis hunderte Vulkane?

Rund um die antarktische Platte registrieren Seismographen merkwürdige Schwingungen. Erdbeben erschüttern Neuseeland und Chile. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kündigt sich an. Doch niemand, weder Wirtschaftsbosse noch Politiker, will Georginas Warnungen glauben. Mit einem Mal sieht sich die junge Wissenschaftlerin inmitten eines weltweiten Komplotts aus Machtgier und Manipulation. Jayden Turkov, ein skrupelloser Industrieboss, der den Energiesektor ganzer Kontinente beherrscht, setzt alle Hebel in Bewegung, um sie auszuschalten. Viel Zeit bleibt Georgina nicht, um die Umweltkatastrophe und damit den Tod von Millionen Menschen zu verhindern. Sie trifft eine folgenschwere Entscheidung ...

Portrait

Zunächst war es die Wissenschaft, die ihn rief. Er studierte Biologie und promovierte in Biochemie. Er lebte 20 Jahre in den Vereinigten Staaten, wo er sich in der AIDS-Forschung mit über 30 Publikationen profilierte. Er startete zwei Biotech-Unternehmen und patentierte zwei seiner Erfindungen.
In seiner Freizeit schrieb er Kurzgeschichten und Gedichte.
2011 kehrte er nach Deutschland zurück und vollendete seine ersten Romane, darunter den Bestseller »SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls« und den fantastischen Thriller »Agarax - Der Hexenfluch«.
Bewertungen unserer Kunden
Endzeitdrama mit biblischem Ausgang
von C.R. - 15.07.2019
Titel, Cover und Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht und so habe ich mich - wie passend - inmitten der jüngsten Hitzewelle, die einem den Klimawandel wieder ins Bewusstsein gebracht hat, an die Lektüre begeben. Allein die Furcht vor dem, was das Buch als Ergebnis oder Lösung präsentieren würde, hat mich zwischendurch pausieren lassen. Die Welt in zehn Jahren. Es beginnt mit einer Expedition im Eis. Die junge Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley macht eine erschreckende Entdeckung, doch keiner will auf sie hören. Wirtschaftliche Interessen und Ignoranz stellen sich ihr entgegen, und so müssen der Leser und auch Georgina miterleben, wie die Dinge ihren Lauf nehmen. Ich konnte mir die Geschichte fast filmisch vorstellen. Dabei kamen mir natürlich einige Endzeitdramen aus dem Kino in den Sinn. Die Verquickung von Realität und Fiktion gelingen dem Autor sehr gut. Und dass es Fiktion ist und hoffentlich trotz allem auch bleibt, sollte man bei der Lektüre nicht vergessen. Die Geschwindigkeit, in der alles passiert, mag etwas unwahrscheinlich erscheinen. Ich persönlich empfinde das jedoch nicht als störend, ganz im Gegenteil, es hält einem die Dringlichkeit der ja auch real existierenden Bedrohung noch deutlicher vor Augen, hält auch den Leser von Anfang an gefesselt und lässt ihn gespannt die Seiten blättern. Besonders originell fand ich den Schluss. Ohne ihn zu verraten -er zeigt Parallelen zu einer alten biblischen Geschichte. Modern gedacht. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Gerade jetzt im Sommer. Zum Innehalten und Nachdenklichwerden. Aber auch, um eine spannende Lektüre mit Blockbustercharakter zu genießen.
Unfassbar spannend und aktuell , unbedingt lesen
von Christine Kruse - 18.05.2019
Das Feuer der Erde von Leo Aldan Ein brisanter und hochexplosiver Science-Fiction-Thriller mit Endzeitstimmung Zum Inhalt: Die Geologin Dr. Georgina Finley entdeckt bei Messungen in der Antarktis ungewöhnliche Messwerte und Schwankungen, die dort nicht sein dürften. Zeitgleich kommt es auf allen Kontinenten zu seismischen Ausschlägen und Erdbeben und die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte kündigt sich an. Trotz Warnungen, dass nur ein sofortiges Handeln diese Gefahr abwenden kann, werden Georginas Ergebnisse und Forschungen verhindert und niemand schenkt ihren Warnungen Glauben. Plötzlich findet sich Georgina in einem Komplott aus Macht und Wirtschaft wieder, in der jemand versucht sie zum Schweigen zu bringen. Doch die Uhr tickt, und Georgina hat nur noch wenig Zeit um die Menschheit zu warnen und den Tod von Millionen von Menschen zu verhindern. Mein Eindruck: Für mich ist "Das Feuer der Erde" der zweite Roman des Autors Leo Aldan. Nachdem ich bereits von "Agarax" begeistert war, war ich sehr gespannt auf das neueste Werk des Wissenschaftlers. Inhaltlich sprach mich der Klappentext sofort an, denn mir ist die Umwelt und die Natur eine Herzensangelegenheit, die ich versuche mit allen Mitteln zu bewahren. Das Thema könnte nicht aktueller sein, denn spätestens nach dem Sommer 2018 sollten auch die meisten Menschen begriffen haben, dass die Erde sich zur Wehr setzt. Der Schreibstil von Leo Aldan ist gut verständlich und sehr flüssig. Ich schätze dieses sehr. Er versteht es hervorragend den Leser von Beginn an abzuholen und in eine Spannung zu ziehen, aus der man sich schlecht wieder lösen möchte. Die Story beginnt mit einer Expedition in der Arktis, in der das Team von Georgina auf seltsame Messwerte und Gegebenheiten stößt. Bereits ab den ersten Kapiteln war ich von Schreibstil und in der Geschichte so tief drin, dass ich mich nur ungern davon lösen mochte. Ich war immer sehr enttäuscht wenn ich zu Gunsten meines Schlafes das Buch beiseitelegen musste oder meine Straßenbahn ihr Ziel erreicht hat. Jetzt könnte man sich denken, dass Geschichten über Naturkatastrophen bereits ausgiebig behandelt worden sind und es nichts Neues mehr ist. Ich persönlich denke, dass keine Zeit besser dazu geeignet ist als jetzt, und dieses Thema sollte jeden Tag präsent sein. Abgesehen davon versteht es Leo Aldan, seinen Lesern die Dramatik hervorragend zu vermitteln. Als Wissenschaftler weiß er ohnehin wie kein anderer, dass dies alles längst keine Fiktion mehr ist. Fazit: Unabhängig davon ob jemand an dem Thema als Umweltfreund oder als Leser spannender Thriller interessiert ist, mit diesem Buch hält jeder einen Volltreffer in den Händen. Er bietet alles, was ein guter Thriller benötigt. So real wie möglich, Spannung und Dramatik und gut herausgearbeitete Charaktere. Ich kann "Feuer der Erde" jedem sehr ans Herz legen und dringend dazu raten, dieses Buch zu lesen. Ich bin unfassbar begeistert.
Rasant und spannend erzählt
von BücherwurmNZ - 28.04.2019
Zu Beginn sind wir mit der Vulkanforscherin Georgina Finley und ihren beiden Mitarbeiterinnen in der Antarktis, was sehr spannend und anschaulich geschrieben ist. Dann folgt die Sichtweise des reichen Unternehmers Jayden Turkov in den Vereinigten Staaten, was die Spannung rausnimmt. Anschließend wird es aber wieder richtig spannend und von da an geht es Schlag auf Schlag. Hinzu kommt, dass man dank der kurzen Kapitel schnell voran kommt. Man fliegt durch die Seiten und kann gar nicht glauben, was passiert. Dass ein Naturereignis so viele andere und vor allem so rasant und verheerend nach sich ziehen kann, ist erstaunlich und beängstigend. Gebannt liest man aus verschiedenen Perspektiven, wie die Menschen damit umgehen und sich in Sicherheit bringen möchten. Kritikpunkte sind zum einen die familiäre Komponente um Georgina und ein religiösen Fanatiker, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen. Zum anderen dachte ich mir das ein oder andere Mal, dass die Geschichte an einigen Stellen überzogen ist und ein paar Zufälle zu viel auftreten. Fazit: Ein temporeicher Thriller, in dem die katastrophalen Folgen der Klimaerwärmung beginnen, das Leben der Menschen zu bedrohen. Eine spannende Unterhaltung aber auch ein Grund, über sein eigenes Verhalten gegenüber der Umwelt und das Verhalten von Menschen untereinander nachzudenken und zu hoffen, dass es noch nicht zu spät ist, etwas zu verändern.
Endzeitstimmung
von Lesemone - 23.04.2019
Der Autor skizziert hier ein Szenario, was passieren könnte, wenn es klimatechnisch so weitergeht und die Menschheit nicht einlenkt. Sehr gelungen fand ich die zwei Meinungsfraktionen. Auf der eine Seite die Wissenschaftlerin Georgina, die vor einer riesigen Katastrophe warnt und auf der anderen Seite die Mächtigen der Welt, die natürlich nichts davon hören wollen. Obwohl die Geschichte Fiktion ist, könnte dieses Szenario in nicht allzu ferner Zeit genau so passieren. Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam und man konnte das Buch sehr gut lesen, da es von Anfang bis Ende fesselnd geschrieben ist. Einzig das Ende fand ich etwas zu übertrieben und ziemlich spacy. Ein toller Katastrophenthriller, den ich mir sehr gut für eine Verfilmung vorstellen könnte!
Ich kam mir wie in einem Action Movie vor...
von Siraelia - 19.04.2019
Georgina ist eine Wissenschaftlerin, die die Vulkanaktivitäten unter der Antarktis im Jahre 2029 erforscht. Und dabei gerät sie, zusammen mit ihren zwei Assistentinnen in brenzlige Situationen... Der Autor Leo Aldan schafft es schon gleich zu Anfang in seinem Buch "Das Feuer der Erde" einen hohen Standard in Bezug auf Spannung zu setzten. Und dieses Niveau wird durchgängig beibehalten. Wir Leser treffen auf eine Vielzahl von Charakteren, darunter auch ein gelungener Antagonist, der es Georgina noch schwerer macht ihr Ziel - die Rettung der Menschheit - zu erreichen. Durch die Vielzahl der Protagonisten konnte ich teilweise keine Bindung zu diesen aufbauen, was aber wohl vom Autor so gewollt ist, denn schließlich geht es ihm um Georgina. Aber auch ihre anfängliche Motivation eine Vielzahl von Menschen vor den anstehenden Naturkatastrophen (Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche, rasant ansteigender Meeresspiegel, Erdrutsche) zu retten ist eigentlich ein Kampf gegen Windmühlen - was sie hätte wissen müssen (so als Wissenschaftlerin) - daher hätte ihr Bestreben auch ein anderes sein können. Insgesamt fand ich die Geschichte gut aufgebaut - heutzutage haben wir alle schon so viel über die Veränderung des Klimas mitbekommen und die beschriebenen Szenarien könnten durchaus der Realität entsprechen (vielleicht in einer etwas langsameren Entwicklung - aber weiß das schon...) daher hat mich die Entwicklung emotional angesprochen. Allerdings habe ich die ganze Zeit nur darauf gewartet, wer wo wie den verschiedensten Katastrophen zum Opfer fällt. Mir war es etwas zu überfrachtet. Einige "Side-Kicks" hätten gerne überleben dürfen. Daher sind es für mich bei dieser Geschichte auch keine fünf Sterne geworden, sondern "nur" vier.
Schützt unseren Planeten!
von Hennie - 17.04.2019
In der Antarktis im Jahre 2029: Georgina Finley, eine junge promovierte Vulkanologin, entdeckt bedrohliche, unterirdische, vulkanische Bewegungen. Daraufhin will sie einen Vortrag vor wichtigen Sponsoren nutzen, um auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam zu machen. Sie möchte die Welt aufrütteln! Außerdem braucht sie dringend Geld, da sie ihre aktuellen Meßergebnisse in einem aussagekräftigen Vorhersagemodell für alle zugänglich machen möchte. Hunderte Vulkane unter dem Eis erwachen. Die Erde ist in akuter Gefahr! Jayden Turkov, ein mächtiger Milliardär leugnet, dass die Veränderungen von Menschen verursacht werden. Er läßt die Wissenschaftlerin auf arrogante, äußerst ignorante und herablassende Art und Weise abblitzen. Wird man Georgina und ihre eindringlichen, fundierten Warnungen erhören, bevor es zu spät ist? Das Feuer der Erde fand ich sehr ergreifend geschrieben. Es spielt zwar in der Zukunft, aber die Anzeichen des weltweiten Klimawandels sind schon lange nicht mehr zu übersehen und zu überhören. Leo Aldan schildert in einer sehr imponierenden Handlung zunächst die Vorboten der weltumspannenden, zerstörerischen Naturgewalten, dann den Dominoeffekt der Katastrophen und am Schluß das apokalyptische Szenario. Die Geschichte fesselte mich und zwang zum schnellen weiterlesen. Bei mir entstanden unwillkürlich Bilder im Kopf bei den Bedrohungen von überallher. Sie machen die aussichtslose Lage der Menschen mehr als deutlich. Da ist von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, dichtem, undurchdringlichen Ascheregen (eindrucksvoll das Grauen hinter dieser Aussage: "das Rauschen der Asche in der Stille"), Tsunamis die Rede. Die Naturgewalten greifen wie durch einen Dominoeffekt ineinander, umspannen ganze Kontinente, zerstören mit mörderischer, unvollstellbarer Kraft ganze Städte. Sie verschwinden in den tobenden, entfesselten Wassern der Meere. Alles Leben wird in kürzester Zeit ausgelöscht. Aldan erzählt seine Weltuntergangsstory in einem verknappten, aufs wesentliche konzentrierten Schreibstil über 56 kurze Kapitel. Die Überschriften kennzeichnen die Orte des jeweiligen Geschehens. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Auf ausschweifende Beschreibungen von Äußerlichkeiten bei den Personen wird verzichtet. Das Klischee von gut und böse hat hier seine vollkommene Berechtigung. Die Auftritte einiger Personen sind kurz, aber dafür prägnant. Sie unterstützen die Dringlichkeit des Anliegens, dass wir als breite Masse etwas für die Welt tun müssen, um sie rechtzeitig zu retten. Es kommen auch sehr gut die Überheblichkeit, der grenzenlose Dünkel der Mächtigen zum Ausdruck. Da schwoll mir der Kamm bei solchen Typen wie dem amerikanischen Präsidenten Tull oder dem Energiemagnaten Turkov. Sie glauben doch tatsächlich, dass sie Geld, Macht, ihre riesengroße Einflussnahme über Naturgewalten siegen läßt! Beispiele kennen wir aus der aktuellen Politik! Als sie ihren Irrtum bemerken, ist es zu spät. Wie der Autor die Geschichte zu Ende brachte, überraschte mich. Die Überlebenden sind nicht zu beneiden. Der Neubeginn auf einer total zerstörten Erde ist auf sehr lange Zeit unmöglich, erscheint mir als Illusion. Bei der Lektüre des ebooks gingen mir des Öfteren die bekannten Songs von Peter Maffay, "Eiszeit", und "Der blaue Planet" von Karat durch den Kopf. Deren Texte passen wunderbar zum Inhalt dieses Endzeitthrillers. Das Cover ist ein großartiger Blickfang mit dem rotglühenden Gestein, das dem Betrachter aus dem Eis entgegenfliegt. Die Bedrohung kommt gut zum Ausdruck, wunderschön in seiner Gefährlichkeit. Nach eigener Aussage möchte Leo Aldan aufrütteln und gleichzeitig unterhalten. Er wollte keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, sondern baute einen actionlastigen Roman um das Geschehen. Das ist ihm gut gelungen. Ich empfand die Story als Appell an uns alle. Nicht belehrend! Jeder kann sich seine eigenen Gedanken zu seinem Umweltverhalten machen. Gesellschaftskritisch, spannend, beängstigend und in weiten Teilen schlüssig!
Ein düsteres Zukunftsszenario
von Sonja Pelzer - 14.04.2019
Zunächst möchte ich mich bei dem Autoren bedanken, dass ich an seiner Leserunde teilnehmen durfte. Dies gab mir noch eine andere Einsicht in die Geschichte, beeinflusste meine Meinung jedoch in keinster Weise. Es ist schwer etwas zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Der Roman wartet auf mit vielen spannenden Orts- und Personenwechseln. Dabei sind nicht immer die Bezüge zur Protagonistin zu erkennen. Aber das muss es auch gar nicht, die Verbindung zwischen allen Szenen ist die Erde. Es wird aufgezeigt, welche Gefahren in der Erde lauern - für Mensch und Tier - und wie unsere Zukunft aussehen könnte, wenn wir nicht besser auf unsere Welt aufpassen. Und zwar ab JETZT! Nicht erst in ein paar Jahren, wenn die nächste Generation an den Hebeln sitzt! Ist der Prozess erst einmal richtig in Gang gesetzt, kann man ihn nicht mehr aufhalten. Auch wenn die Protagonistin eine Vulkanforscherin ist, geht es hier doch hauptsächlich um den menschengemachten Klimawandel und seine Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem. Georgina sieht das große Ganze als Erste und doch wird sie von allen ignoriert. Der Ablauf mag Fiktion sein, doch es werden viele wahre Gegebenheiten angesprochen. So weiß ich seit dem Buch, dass es unter der Antarktis Vulkane gibt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, sehe ich die Nachrichten und das Wetter mit anderen Augen. Ich hinterfrage unser Verhalten und das der Politiker und Unternehmen mehr. Denn ich möchte nicht so ignorant sein, wie der Großteil der Menschen in diesem Buch. Denn das Buch hat mir noch einmal klar gemacht, wir haben nur diese eine Welt!
Wann ist es für unser Klima zu spät?
von AngelaK - 13.04.2019
Februar 2029 in der Antarktis, Dr. Georgina Finley sammelt dort Speicherkarten von Messungen ein und macht wettertechnische Beobachtungen, die ihr nicht gefallen. Zuhause in St. Louise wertet sie die Speicherkarten aus. Die Ergebnisse beunruhigen sie sehr. Für genauere Berechnungen versucht sie Zugang zu schnelleren Rechnern zu bekommen. Das scheitert, weil ihrem Chef wichtige Sponsorengelder aus der Industrie gestrichen wurden. Ein skrupelloser Industrieller hatte auf einem Kongreß die für ihn völlig übertriebenen Aussagen von Finley gehört. Die Zeit drängt. Um genauere Aussagen treffen zu können, bleibt ihr letztlich nur der Ausweg, sich illegal in einen schnelleren Rechner einzuhacken. Das fliegt natürlich auf. Finley wird verhaftet. Kurz darauf kommt es zu einem schweren Erdbeben in Neuseeland. Damit beginnt eine fiktive Geschichte des Autors Leo Aldan, die aber durchaus reale Züge hat. Die dargestellten Personen hat der Autor sehr überzeugend angelegt. Das Szenario zeigt die Verflechtungen von Wissenschaft, Politik, Industrie und Medien, die alle unterschiedliche Interessen haben. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto mehr fragt man sich, wie sie wohl ausgehen mag. Ich jedenfalls habe das Buch nicht mehr aus der Hand gekriegt. Ein Nebeneffekt dieses Buches: Man hört genauer hin, wenn im Radio oder Fernsehen mal wieder vom Klima die Rede ist. Mein Fazit: absolute Leseempfehlung.
Endzeitszenario im Zeitraffer
von Babajaga - 11.04.2019
Ohne den Hinweis von Leo Aldan wäre ich wohl nie auf dieses Buch gestoßen, weil Katastrophen und Endzeitszenarien nicht ganz oben in meiner Beliebtheitsskala rangieren. Nachdem ich aber die Leseprobe gelesen hatte und mich an Dan Brown erinnert fühlte (den ich übrigens sehr gern lese), nahm ich das Buch zur Hand. Handlung: Dr. Georgina Finley ist Geologin und entdeckt auf einer Expedition in die Antarktis, dass die Erderwärmung deutlich weiter voran geschritten ist als angenommen. Wetterveränderungen werden deutlich, die Vulkane unter der Antarktis drohen bald auszubrechen, die tektonischen Platten beginnen sich zu verschieben und die Vernichtung der Menschheit steht kurz bevor. Sie sieht sich in der Pflicht, ihre Daten schnellstmöglich auszuwerten um die verbleibende Zeit berechnen zu können und die Medien und die Menschen zu informieren. Aber niemand hört ihr zu - im Gegenteil, Politiker und Industrielle wollen ihr eher den Mund verbieten um eine Panik zu vermeiden. Und ganz besonders ihr größter Gegner Jayden Turkov! Ein Kampf gegen Windmühlen beginnt. Erst als die Katastrophe(n) die Erde heimsuch(en)t sind sie bereit auf das zu hören, was Georgina zu sagen hat. Meine Meinung: Mir gefällt das Tempo der Story, welches von Anfang bis zum Ende nicht abnimmt. Man gewinnt ein bisschen den Eindruck, als befände man sich in einem Zeitraffer. An vielen verschiedenen Orten auf der Welt brechen gleichzeitig unterschiedliche Katastrophen aus - Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche. Während des Lesens kam mir öfter der Gedanke, dass ich nicht wüsste, wohin ich zuerst sehen sollte. Und alles ist darauf zurück zu führen, dass die Antarktis abtaut - ausgelöst u.a. durch die Treibhausgase. Georgina ist eine Frau, in die ich mich hineinversetzen kann. Sie weiß um die Situation, versteht sie vor allem und will im Grunde nur helfen. Aber niemand will ihre Hilfe. Vielmehr hat man das Gefühl, als würden die "hohen Herren" sich belästigt fühlen und lieber sperren sie sie weg, als dass sie darüber nachdenken, ob etwas an dem wahr sein könnte, was sie sagt Sie haben Angst vor einer Panik bis es zu spät ist. Manchmal erscheint Georgina mir etwas zu wenig diplomatisch, ein bisschen zu vorschnell vielleicht, aber dies sei der Situation geschuldet, in der sie sich befindet. Turkov ist eine Figur, die aalglatter und selbstgerechter nicht sein könnte. Einzig sein Profit zählt und dafür geht er über Leichen. Schade, dass er etwas zu kurz kommt. Es sind immer nur eingestreute kurze Szenen, in denen er auftaucht - obwohl er so viel Macht zu haben scheint. Georgina hat Freunde, die - egal, was passiert - mit ihr durch dick und dünn gehen. Ich mag sie alle, eben weil sie absolut loyal sind und nicht fragen, ob etwas eine Aussicht hat, sondern immer irgendeinen Sinn in dem sehen, was sie tun. Das Ende des Buches mag ich nicht. Es erscheint mir zu aufgesetzt, zu unglaubwürdig. Wäre Georgina am Ende gestorben, wäre sie als Heldin gegangen und es hätte für meine Begriffe besser gepasst, wenngleich natürlich auch immer jemand überleben muss, damit es weiter geht. Der Schreibstil des Autors ist leicht zu lesen. Man kann sich ganz in die Geschichte fallen lassen anstatt sich auf lange Sätze und viele Fremdworte konzentrieren zu müssen. Ein schwieriges Thema in einen guten Roman zu verpacken ist sicherlich nicht einfach, aber hier ist es gelungen, selbst wenn der Ablauf einer solchen Geschichte in groben Zügen vorhersehbar ist. Weil das Thema in der heutigen Zeit so präsent ist - es vergeht kaum ein Tag, an dem nichts in den Nachrichten über Umwelt, Erderwärmung und deren Auswirkungen zu hören ist - macht das Buch auch nachdenklich. Ich habe mich gefragt, wie weit ist es wirklich schon mit der Erde gekommen? Und können wir den Prozess, der ja völlig real in Gang gekommen ist, wirklich aufhalten oder zumindest verlangsamen? Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert, spannungsgeladen und temporeich. Man kann die Leidenschaft spüren, mit der der Autor geschrieben hat. Vielleicht wirkt es an mancher Stelle etwas pathetisch, aber möglicherweise auch nur, weil das Drama Umwelt tatsächlich viel zu sehr unterschätzt wird. Leser, die Endzeitszenarien und Romane über Katastrophen mögen, sind hier bestens beraten. Und für alle anderen gilt: einfach rein lesen, es lohnt sich auf jeden Fall!
Sehr spannungsgeladenes Szenario!
von Heidi Leifgen - 06.04.2019
Inhalt: Die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley macht bei einer Expedition in die Antarktis eine erschreckende Entdeckung. Die Seismographen registrieren merkwürdige Schwingungen rund um die antarktische Platte. Es stellt sich die Frage, ob unter dem jahrtausende alten Eis, hunderte von Vulkanen zum Leben erweckt werden. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kündigt sich an, da schon Erdbeben Neuseeland und Chile erschüttert haben. Doch keiner scheint die Warnungen von Georgina Ernst zu nehmen. Eher steht Sie einer Wand eines weltweiten Komplotts aus Machtgier und Manipulation gegenüber und besonders Jayden Turkov, der unbedingt versucht, die junge Wissenschaftlerin, auszuschalten. Sie trifft eine folgenschwere Entscheidung, da Ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, den Tod von Millionen Menschen zu verhindern. Meine Meinung: Das ist der erste Roman, den ich von dem Autor gelesen habe und er hat mich gefesselt. Die Geschichte hat mich in Ihren Bann gezogen und besonders die Protagonistin. Habe mitgebangt, ob Ihr Vorhaben gelingt. Die Geschichte ist spannend und packend geschrieben und ich hoffe, dass das Szenario nicht in der Realität zur Wahrheit wird. Danke für die tolle Story!
Sehr zu empfehlen
von Uschi K - 05.04.2019
Der Autor, der selbst Wissenschaftler ist, beschreibt auf eine sehr spannende Art die Entwicklung allen Lebens auf der Erde in sehr naher Zukunft. Die Wissenschaftlerin Dr. Georgina Finley entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis deutliche Hinweise auf eine schnelle Veränderung der klimatischen Verhältnisse. Sie will berechnen, wie viel Zeit noch bleibt, um das Leben auf der Erde zu erhalten bzw. zu schützen. Überall stößt sie auf Ignoranz, vor allem bei Politikern, die lieber Arbeitsplätze erhalten als sich in die Thematik einarbeiten wollen und auf ihre Machtbefugnisse beharren. Die dramatische und durchweg spannende Schreibweise erscheint logisch, zumal man Derartiges auf einigen Kanälen im Fernsehen und auch in Zeitungen hören und lesen kann. Am Schluss ist man betroffen und möchte am liebsten alle Menschen wachrütteln. Ich kann nur jedem raten, das Buch zu lesen. Es lohnt sich.
Packendes Weltuntergangs-Szenario
von Meischen - 03.04.2019
In diesem Buch wird das Ende des Lebens auf der Erde in rasanter Abfolge beschrieben. Es geht alles sehr schnell, eine Katastrophe jagt die andere, so dass man es als Leser kaum aushält - dafür wird man mit einem sehr überraschenden Ende belohnt... Der Schreibstil ist packend und angenehm zu lesen. Die beschriebenen Ereignisse machen nachdenklich und regen an, den eigenen Umgang mit der Umwelt zu hinterfragen. Auf jeden Fall gut zu lesen!
Wie ein Thriller
von Paulaso - 02.04.2019
Mir hat das Buch insgesamt ganz gut gefallen. Die Hauptprotagonistin Georgina konnte mich mit ihrem Kampfgeist und Idealismus mitreißen. Ein Teil ihrer Vergangenheit hat sie stark, und analytisch handelnd werden lassen. In einer von Männern und Korruption dominierten Welt der Wissenschaften gibt sie zusammen mit wenigen Verbündeten alles um die Menschheit zu retten. Jedoch zerrinnt ihr die Zeit zwischen den Fingern. Leo Aldan schafft es aus meiner Sicht, die Spannung zu halten und neue Elemente geschickt in die Handlung einzufädeln. Katastrophale Auswirkungen des Klimawandels, aber auch die Auswirkungen der stets wachsenden Technologien mit denen die Menschen sich vernetzten werden eindringlich beleuchtet und regen zum Nachdenken an. Ich habe DAS FEUER DER ERDE zügig und mit Spannung gelesen und empfehle es allen Lesern die Mut haben sich mit dem Thema Klimawandel auseinanderzusetzen, aber auch allen Fans von spannender Lektüre.
Brisante Spannung
von MB - 01.04.2019
Wenn dieses Buch nicht so brandaktuell wäre, dann wäre es nur spannende Unterhaltung. So aber ist es zusätzlich auch noch brisante Unterhaltung. Der Autor Leo Aldan, Biologe und Biochemiker, hält uns ein Welt-Untergangs-Szenario vor Augen, dass uns nachdenklich stimmen muss; das Ende der Erde durch Katastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche, ansteigende Meeresspiegel... ausgelöst durch einen von Geldgier und Gedankenlosigkeit angetriebenen Turbokapitalismus. Die Handlung startet mit der Protagonistin Georgina Finley - Vulkanforscherin - und ihrem Team in der Antarktis. Von Beginn an verdichten sich die Hinweise auf eine Katastrophe. Politik und gekaufte Wissenschaftler wollen nichts von einer drohenden Katastrophe wissen und versuchen sogar, Georgina mundtot zu machen. Die Handlung treibt in bester Pageturnermanier dem Ende entgegen, welches kein Gutes ist. Es sterben nicht nur die fiesen Machtbesessenen sondern auch die Guten - damit gelingt es dem Autor, dass wir uns die Katastrophe nicht vom Leibe halten können, sind wir doch mit den Guten identifiziert. Sofort mag man auf die Straße gehen und sich an Friday for future beteiligen!!! Ein bisschen Liebe kommt auch vor; man wünschte sich das Buch allerdings noch 200 Seiten länger, ist das Ende doch etwas plötzlich. Wahrscheinlich wollte der Autor aber, dass wir nicht so viel Zeit mit Lesen verbringen und statt dessen schneller auf die Straße gehen, um uns für eine zukunftssichernde Klimapolitik einzusetzen.
Buch wie ein Film
von Anonym - 27.03.2019
Dr. Georgina Finley arbeitet als Vulkanologin seit vier Jahren an der Erforschung der Vulkantätigkeit unter der Antarktis. Mit ihren zwei Mitarbeiterinnen, der verwitweten, langjährigen Expertin Camille und der Laborantin Nicky, einem taffen Waisenkind, holen sie die letzten Messungen aus dem Eis - vor dem Schneesturm. Den sollte es gar nicht geben. Die Temperaturen sind extrem hoch und wenn es zur massiven Eisschmelze kommt, werden die Vulkane ausbrechen. Diese Prognosen will, besonders von der Wirtschaft und Politik, keiner hören. Weltuntergangsszenarien hat die amerikanische Bevölkerung schon genug gehört, so dass ihr keiner glauben will. Da sie sich illegal weitere Informationen besorgt, wird das Trio vom FBI verfolgt. Georgina ist in einem streng gläubigen Elternhaus aufgewachsen, Evolutionsgeschichte gab es nicht und genauso ist auch ihr Bruder geworden. Für ihn richtet Gott schon alles. Sie versucht ihn und seine Familie aus dem hochexplosiven Yellowstone heraus zu bekommen. Ryan, seit drei Jahren ihr Freund und Sexualpartner, spielt eine äußerst undurchsichtige Rolle in der Handlung. Ist auf ihn Verlass und arbeitet er, wie viele andere auch, gegen sie? Der Weltuntergangsroman spielt in 2029 mit dem Hinweis, dass wir selbst durch die Klimaerwärmung daran Schuld sind. Wir können den Planeten retten wenn wir uns selbst ändern. Es geht um Wissenschaftler, wissenschaftlich aufgearbeitet ist der Zukunftsroman jedoch nicht. Im Mittelpunkt stehen die Umweltkatastrophen, die Weigerung der Menschen, dieses zu akzeptieren. Der Roman liest sich wie ein spektakulärer Film, genauso spannend und genauso amerikanisch.
Sehr spannend
von Annette Godau - 27.03.2019
Feuer -Heiss-Naturkatastrophe, wer sich dafür interressiert und das einmal miterleben möchte, läuft mit diesem ebook/Buch richtig./Dies Cover allein macht dabei schon auf eine Gefahr aufmerksam. Die näherkommt. Mich hat es daher sehr in den Bann gezogen. ...Die Geschichte spielt am 15.02.2029 auf dem Beardmore Gletscher in der Antarktis. Dr. Georginia Finnley und ihre beiden Freundinnen Camille und Nicky befinden sich auf dem Gletscher, um was wichtiges zu erkunden. Alles verläuft gut, bis ein Gletscherbruch entdeckt wird und die liebe Nicky dabei in Gefahr gerät und verletzt wird. Gleichzeitig zieht auch ein gewaltiger Schneesturm auf......WERDEN die drei das Abenteuer überleben??? WIRD die Rettung noch rechtzeitig kommen???-------Ich habe mir dies spannende ebook die letzten Tage in Ruhe durchgelesen und bin sehr begeistert davon. Es lässt sich dabei auch leicht und angenehm lesen. Und bringt dabei noch ein ernstes Thema mit sich - die Vulkane in der Arktis - wenn diese einmal ausbrechen.....ist Gefahr in sicht....Und das kommt hierbei auch sehr gut rüber, man ist wirklich sehr nahe dran am geschehen. So habe ich es jedenfalls gefühlt. Sehr darin gefallen hat mir, wie ernst die drei Frauen das Thema genommen haben. Nur einige haben es auch anfangs ignoriert, was ich sehr enttäuschend finde....dabei muss man heutzutage mit allem rechnen. -------Mein Fazit: Ich krachsle mich nun wieder gesichert aus der Gletscherspalte hoch und vergebe sehr gerne die 5 Sterne für dieses sehr gute ebook mit einem grossen Lob dabei an den sehr netten Autor und allen daran Beteiligten. ------ Sehr empfehlen kann ich dieses ebook daher auch jedem.------
Die Uhr tickt
von leseratte1310 - 24.03.2019
In Zeiten in denen nicht mehr zu übersehen ist, wie schändlich wir mit unserer Erde umgehen, passt dieser Roman doch ganz wunderbar. Wir befinden uns im Jahr 2029. Die junge Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley macht eine erschreckende Entdeckung. Wenn sich bewahrheitet, was sie aufgrund ihrer Forschungen feststellt, dann steuert alles auf eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes zu. Doch sie findet nirgendwo Gehör. Die Gier in Wirtschaft und Politik ist so groß, dass alles ignoriert wird, was den Geschäften schadet. Selbst die Medien nehmen die Warnrufe nicht ernst. Georginas größter Gegner ist der skrupellose Jayden Turkov, der zur Wahrung seiner Interessen den Tod von Menschen in Kauf nimmt. Allerdings will Georgina alles tun, um die Katastrophe abzuwehren und sie bekommt Hilfe von Aktivisten, die im Untergrund agieren. Es ist allerhöchste Zeit etwas zu tun und die Uhr tickt Der Schreibstil ist wirklich toll und die Geschichte sehr spannend. Es war mir unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Es geht ziemlich actionreich zu und das Ende hätte ich so nicht erwartet. Dr. Georgina Finley ist eine engagierte Person, der keine Strapazen zu groß sind, wenn es um ihre Forschung geht. Sie war mit sympathisch, genau wie ihre Kolleginnen Camille und Nicky. Daher konnte ich gut mit ihr fühlen, habe mit ihr gehofft und gebangt. Die Geschichte ist zwar fiktiv, aber sie wirkt doch sehr realistisch, wenn man berücksichtigt, welche Folgen der Klimawandel jetzt bereits zeigt. Die Politik lässt sich viel zu viel von Lobbyisten, deren Interessen sehr einseitig sind, beeinflussen. Dieser Katastrophenroman ist sehr unterhaltend, stimmt aber auch nachdenklich. Wollen wir wirklich weiter zusehen, wie aus wirtschaftlichen Interessen unsere Umwelt zerstört wird mit ungeahnten Folgen? Ein sehr packender Roman, den ich nur empfehlen kann.
Sehr spannendes Buch
von Brina88 - 23.03.2019
Dr. Georgina Finley entdeckt, dass die Erde auf eine Umweltkatastrophe zusteuert. Kein Politiker und kein Wirtschaftsboss möchte ihr glauben, dass es bald kein Menschenleben mehr auf der Erde geben wird. Jayden Turkov, ein Industrieboss ist ihr größter Feind und versucht Georgina auszuschalten. Trotzdem versucht Georgina die Katastrophe noch irgendwie abzuwenden. Mir hat das Buch gut gefallen. Am Anfang hat mir etwas die Spannung gefehlt, doch diese nimmt mit rasantem Tempo immer mehr zu. Die Seiten sind ab einem gewissen Punkt der Geschichte nur noch so dahin geflogen. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen und die Protagonistin fand ich sehr sympathisch. Das Buch hat sich angenehm und unkompliziert lesen lassen und der Schreibstil ist flüssig und schön. Das Cover sieht klasse aus und ist passend gewählt. Alles in allem ein tolles Buch. Ein Kauf lohnt sich.
Eine Umweltkatastrophe ohne Gleichen
von Ascora - 20.03.2019
Der Klappentext: Auf einer Expedition in die Antarktis macht die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley eine erschreckende Entdeckung: Unter dem jahrtausendealten Eis erwachen mehr als hundert Vulkane. Rund um die antarktische Platte registrieren Seismographen merkwürdige Schwingungen. Erdbeben erschüttern Neuseeland und Chile. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kündigt sich an. Doch niemand, weder Wirtschaftsbosse noch Politiker, will ihren Warnungen glauben. Mit einem Mal sieht sich Georgina inmitten eines weltweiten Komplotts aus Machtgier und Manipulation. Jayden Turkov, ein skrupelloser Industrieboss, der den Energiesektor ganzer Kontinente beherrscht, setzt alle Hebel in Bewegung, um die junge Forscherin auszuschalten. Viel Zeit bleibt Georgina nicht, um die Umweltkatastrophe und damit den Tod von Millionen Menschen zu verhindern. Sie trifft eine folgenschwere Entscheidung ... Zum Inhalt: 2029: Dr. Georgina Finley erlebt mitten in der Antarktis Glatteis - das bedeutet schmelzender Schnee, der blitzartig wieder gefriert, sie ahnt dass das Vorboten für eine Umweltkatastrophe sind, doch niemand will ihren Prognosen glauben, ja sie wird sogar in ihrer Arbeit behindert. Als ihr eine Wahrscheinlichkeitsberechnung gelingt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Wirtschaftsbosse und selbst gegen die Medien und die Politik. Niemand will ihre Theorie vom Weltuntergang hören. Doch ihre Berechnungen stimmen.... In dieser Geschichte wird ein Szenario des Ausbruchs aller aktiven und vor allem passiven Vulkane dieser Erde beschrieben, zugleich Wetterextreme und Tsunamis. Auslöser ist die Menschheit und besonders die Industrie mit dem Abbau der Ressourcen und den Treibhausgasen. Hoffentlich ein Szenario das so niemals eintrifft. Dr. Finley macht sich für den Stopp der Treibhausgase stark und geht davon aus dass der Prozess dann noch aufzuhalten ist - ein hoffnungsloses Unterfangen. Die Interessen der Industrie und der Politik sind (hoffentlich) überspitzt dargestellt, doch leider wahrscheinlich. Zum Stil: Ein flüssiger, leicht lesbarer Stil, der trotz allen wissenschaftlichen Begriffen sehr verständlich und überzeugend ist. Die einzelnen Szenarien folgen so schnell und kontinuierlich aufeinander, dass der Spannungsbogen durch das ganze Buch gehalten wird. Ein Katastrophenroman der einen Anteil Politthriller und eine Prise Science Fiction enthält - eine sehr gelungene Mischung. Mein Fazit: Ein lesenswerter Katastrophenroman, der vielleicht ein wenig wachrüttelt.
Habe mir mehr versprochen
von Jens Glanert - 19.03.2019
Das Cover hat mich sehr angesprochen. Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich mir dann die Leseprobe herunter geladen. Auch diese hat mich sehr gepackt und klang sehr spannend. Leider hat sich diese Spannung nicht durch das Buch weiter gezogen. Alle Geschehnisse sind sehr vorhersehbar. Wissenschaftlich gesehen, ist der Grundsatz des Buches gar nicht so falsch. Allerdings hätte ich mir mehr Details zum wissenschaftlichen Hintergrund erwartet. Leider driftet die Geschichte dann vollkommen ab. Im Vordergrund steht auf einmal die Rettung der Familie, statt die Naturkatastrophen. Zu guter Letzt stirbt scheinbar die Menschheit aus, nur eine Handvoll Personen werden von einem Milliardär ins All gerettet. Von sehr wahrscheinlich beschriebenen Veränderungen der Erde, bekommt der Autor leider nicht den Dreh, die Geschichte auch glaubhaft zu Ende zu bringen.
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