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Der Engelsbaum

Roman. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: Not Quite an Angel. 'Goldmanns Taschenbücher'.
Taschenbuch
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Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales - doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergange … weiterlesen
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Der Engelsbaum als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der Engelsbaum
Autor/en: Lucinda Riley

ISBN: 344248135X
EAN: 9783442481354
Roman. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: Not Quite an Angel.
'Goldmanns Taschenbücher'.
Übersetzt von Sonja Hauser, Ursula Wulfekamp
Goldmann TB

8. Dezember 2014 - kartoniert - 640 Seiten

Beschreibung

Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales - doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist - ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken ...


Portrait

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Der packende 'Love and Landscape'-Roman 'Der Engelsbaum' entführt uns ins England der Nachkriegszeit." Freundin

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Bewertungen unserer Kunden
Goldmann TB.48135 Riley:Der Engelsbaum
von sursulapitschi - 20.01.2015
Anfangs ist es höchst verwirrend. Greta hat seit 23 Jahren ihr Gedächtnis verloren. Ihre umfangreiche Familie versucht, ihr zu helfen und die muss man erstmal sortiert bekommen. Dann erinnert sie sich wieder. 1945 in London. Die 18jährige Greta schlägt sich als Showgirl durchs Leben, bis eine ungewollte Schwangerschaft ihrer Karriere ein Ende setzt. Damit fängt das Drama an. Auf der Suche nach einem Platz im Leben für sich und ihre Tochter heiratet sie einen wesentlich älteren Mann, später verliebt sie sich in ihren verheirateten Chef und als diese Affäre sie ihren Job kostet, ist zum Glück das Töchterlein alt genug, um eine Filmkarriere zu beginnen. Ab da mutiert Greta zur ehrgeizigen Übermutter. Da das langweilig ist, kann man jetzt Cheskas Leben verfolgen, die seit sie 4 Jahre alt ist Filme dreht" An dieser Stelle stellt der Leser benebelt fest, dass bis dahin wirklich viel passiert ist, man aber noch das halbe Buch vor sich hat. Fast meint man, die Autorin hätte sich nicht entscheiden können, welche Geschichte sie denn nun erzählen möchte. Und obwohl es allerhöchst dramatisch zugeht, habe ich mich zu großen Teilen gelangweilt. Alle Protagonisten sind attraktiv, smart und gesichtslos. Man plaudert höflichst in jeder Situation. Trifft man sich, wird zunächst die Aussicht bewundert, das Wetter diskutiert und eine schöne Flasche Champagner bestellt. Dann tauscht man die Neuigkeiten aus, die der Leser allerdings schon kennt. Smalltalk - seitenlang. Zum Glück kann man diese Passagen sehr gut querlesen. Dann, man hat es fast geahnt, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander durch maximale Eskalationen. Dazwischen plaudert man ein wenig und reflektiert das Geschehen gründlich. Es fließt reichlich Tee, schließlich sind wir in England. Lucinda Riley hat dieses Werk 1995 verfasst, was jetzt im neuen Gewand daher kommt und uns deutlich vor Augen führt, dass Altes nicht immer gut ist. Nehmen wir es hin als Jugendsünde.
Goldmann TB.48135 Riley:Der Engelsbaum
von Janine2610 - 17.12.2014
In das Buch kann man sich so richtig hineinfallen lassen. Ein bisschen hat es mich ja an Lucinda Rileys "Das Orchideenhaus" erinnert. Auch hier gibt es nämlich wieder zwei Erzählstränge - beide aus 19..er Jahren. Da Greta an einem Gedächtnisverlust leidet, weiß man als Leser erst mal genauso viel bzw. wenig wie sie. Erst als Greta nach vielen Jahren wieder nach Marchmont Hall zurückkehrt, regen sich Erinnerungen an damals. Und genau da werden wir zum ersten Mal in die Vergangenheit zurück katapultiert. Nach und nach erfährt man wie >alles< begann und wie es schlussendlich zu dem Unfall gekommen ist, bei dem sie ihr Gedächtnis verloren hat. Dabei treten unfassbare Dinge zu Tage. Eine große, wichtige Rolle spielt hierbei Gretas Tochter Cheska. Cheskas unglaubliche, erschreckende Entwicklung, vom Baby bis zur erwachsenen Frau, all das erfährt man sodann kontinuierlich. Cheska war für mich persönlich eine der interessantesten, wenn auch eine der unheimlichsten, Charaktere im ganzen Buch. Meine Sympathie zu Greta war ziemlich wechselhaft, viel lieber hatte ich David, den Menschen, der in Gretas Leben seit jeher ein große Rolle gespielt hat, aber auch Ava, Gretas Enkelin, mochte ich wirklich gerne. Was mir nach einer Weile ein bisschen auf die Nerven gegangen ist, war das Wort "Schätzchen" und dass, wenn sich irgendjemand vom anderen verabschiedet hat, es einen Kuss auf die Wange, die Stirn oder den Scheitel gab... - Das alles kam eindeutig zu oft vor! Irre, wahnsinnig, mitreißend, spannend und interessant sind die Adjektive, die diesen Roman am besten beschreiben würden. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen - Unterhaltung auf ganzer Linie.
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