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Tiefe Schuld

Kriminalroman. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Manuela Obermeier: Hauptkommissarin und Krimi-Autorin
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Tiefe Schuld als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Tiefe Schuld
Autor/en: Manuela Obermeier

ISBN: 3548288634
EAN: 9783548288635
Kriminalroman.
1. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

16. Juni 2017 - kartoniert - 398 Seiten

Beschreibung

Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an - mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat ...

Portrait

Manuela Obermeier wurde 1970 in München geboren. Sie begann bereits in der fünften Klasse mit ihrem ersten Roman, schlug nach dem Abitur aber eine ganz andere Richtung ein und ging zur Polizei. Das Schreiben hat die Polizeihauptkommissarin nie losgelassen. "Tiefe Schuld" ist der zweite Teil in der Reihe um Kriminalhauptkommissarin Toni Stieglitz.

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Bewertungen unserer Kunden
Tiefe Schuld
von Silvia Stöger - 02.10.2017
Dies ist der zweite Teil mit der Hauptkommissarin Toni Stieglitz. Ich habe bereits den ersten Band gelesen und muss sagen, dass mir der zweite Fall fast noch besser gefallen hat. Man kann problemlos beide Fälle unabhängig voneinander lesen. Beim Geocaching finden zwei Jugendliche in einem Waldstück die Leiche einer Frau. Die Frau hat Verletzungen, die Misshandlungen vermuten lassen. Das erinnert Toni an ihre eigene Vergangenheit. Manuela Obermeier hat einen flüssigen Schreibstil, so dass man sofort in diesen Krimi eintaucht. Die Ermittlerin Toni hat zwar ihre ganz eigene Art, mit der sei bei so manchem Kollegen aneckte, aber ich fand sie authentisch gezeichnet und sympathisch. Überhaupt fand ich, dass die Autorin die Protagonisten gut herausgearbeitet hat. Die Story selber ist spannend und es ist nicht zu verheimlichen, dass Manuela Obermeier die Polizeiarbeit nicht unbekannt ist. Die Ermittlungen führen einmal quer durch die Stadt München und dem Leser wird das ganze Ausmaß des Falles erst nach und nach bekannt. Der Spannungsbogen erhört sich dadurch und wird bis zum Ende gehalten. Ich hab diesen Krimi mit hohem Unterhaltswert in einem Rutsch durchgelesen, da ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für diesen Regionalkrimi gibt¿s deshalb von mir verdiente 5 Sterne.
Ein schwieriger Fall für Kommissarin Toni Stieglitz
von Gisel - 15.09.2017
Als im Wald eine Frauenleiche gefunden wird mit vielen Anzeichen von jahrelangen Misshandlungen, wird es hart für Kommissarin Toni Stieglitz, denn ihr Ex-Freund war mehrfach gewalttätig zu ihr. Für Toni steht deswegen schnell fest, dass der Ehemann der Toten der Täter ist, doch ihre Kollegen bemühen sich, ihr einerseits zur Seite zu stehen und andererseits gewissenhaft auch in andere Richtungen zu ermitteln. Der Fall scheint viel komplizierter als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Toni Stieglitz ist eine bemerkenswerte und engagierte Kommissarin, die zwar nicht immer in Absprache mit ihrem Chef ermittelt, von ihm aber jede erdenkliche Hilfe und viel Verständnis erhält. Dadurch hat sie den nötigen Spielraum, auch mal völlig unorthodoxe Methoden anwenden zu können, selbst wenn ihr Chef das nicht gerne sieht. Auch ihr Privatleben kommt nicht zu kurz in der Geschichte. Sowohl der berufliche Anteil wie auch der private sind sehr glaubhaft dargestellt, so dass die Story eine solide Grundlage erhält und die Protagonisten durchweg authentisch wirken. Anders als im ersten Band ist Toni Stieglitz nicht mehr ganz so impulsiv und agiert etwas überlegter, sie ist eingebettet in ein Team, das sie auch in schwierigen privaten Situationen unterstützt. Das macht sie glaubhafter als im ersten Band dieser Reihe. Ihre persönliche Betroffenheit hindert sie manchmal, über den Tellerrand hinauszusehen. Dennoch lässt sie sich von ihren Kollegen überzeugen, auch mal eine andere Sichtweise zuzulassen. Dieser innere Konflikt bringt noch eine besondere Note in die Geschichte hinein. Insgesamt also ein spannender Krimi, bei dem die Seiten nur so dahinfliegen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, so dass man dieses Buch auch unabhängig vom Vorgänger gut lesen kann. Dieser Band gefällt mir besser als der erste, hier ist die Gestalt der Kommissarin etwas besser ausgefeilt. Damit kann ich diesen Band guten Gewissens weiterempfehlen.
Tiefe Schuld Kratzbürste ermittelt wieder.
von Oztrail - 20.08.2017
Das Cover finde ich total gut gelungen. Rot und schwarz, ein Eyecatcher. Gefällt mir sehr gut. Zum Inhalt: Zwei Jungen finde im Wald eine Frauenleiche. Ist für die beiden keine so schöne Sache. Überschnell wird der Ehemann der Toten als Verdächtiger wahrgenommen. Auch Toni Stieglitz ist sofort auf dem Trichter, aber auch nur, weil die Tote Verletzungen auf weißt die von schweren Misshandlungen herrühren. Toni wird sofort an ihre eigene Misshandlung erinnert. Aber es gilt ja doch, Unschuldig bis die Schuld beweisen. Auch in Tonis Privatleben tut sich was. Kann sie ihre Angst überwinden und doch eine neue Beziehung eingehen? Mein Fazit: Manuela Obermeier ist ein rasanter Anschlusskrimi gelungen. Verletzung, der erste Band war schon richtig gut, der zweite gefällt mir persönlich noch besser. Die Ermittlerin Toni Stieglitz ist krawallgebürstet wie immer. Kennt keine Grenzen und macht was sie will. Auch wenn¿s dann wieder Ärger mit der Obrigkeit gibt. Auch mit den KollegenInnen ist sie noch nicht im Grünen. Naja kein Wunder bei Tonis Temperament. Trotz der fortlaufenden privaten Geschichte von Toni, kann man auch mit dem zweiten Band beginnen, da der Kriminalfall eine abgeschlossene Geschichte ist. Die Autorin kommt im zweiten Band immer wieder auf Tonis Vergangenheit zu sprechen, daher ist der Quereinstieg immer möglich. Obwohl man auch den ersten Band lesen sollte, dieser ist unheimlich spannend. Ich vergebe hier die volle Punktzahl und spreche eine klare Leseempfehlung aus.
Guter Krimi
von Igela - 19.08.2017
Zwei Jugendliche finden beim Geocaching im Wald eine Leiche, die junge Frau wurde ermordet und alles deutet darauf hin, dass sie vor ihrem Tod misshandelt wurde. Für Kriminalhauptkommissarin Toni Stieglitz ein Deja vu, sie selbst wurde von ihrem Ex Freund lange misshandelt, bis sie die Kraft und den Mut fand um ihn anzuzeigen. Sehr schnell gerät der Mann des Opfers in Verdacht, war doch der Sohn des Opfers auch Misshandlungen ausgesetzt. Nach "Verletzung" ist dies der zweite Band rund um Toni Stieglitz und ihrem Team. Der zweite Band kann jedoch bedenkenlos auch ohne Vorwissen gelesen werden. Anders als im ersten Band empfinde ich Toni Stieglitz hier weniger konfus , die Charakterisierung der Figur wirkt gefestigter und gradliniger. Zwar kann ich immer noch gewisse Handlungen, wie das schnelle Vorurteilen des potentiellen Täters, nicht gutheissen. Das wirkt doch sehr unprofessionell. Doch wenigstens hatte ich nicht mehr das Gefühl, dass Frau Kommissarin an einer gespaltenen Persönlichkeit leidet. Das Privatleben der Kommissarin, das sehr abwechslungsreich ist, spielt auch hier für meinen Geschmack eine zu grosse Rolle. Ihr Techtelmechtel mit dem Pathologen, und das Privatleben von ihm, werden ausufernd beschrieben. Ich finde es ein wenig schade, dass der Fall, die Ermittlungen darunter leiden müssen. Gegen Schluss wird eine psychische Krankheit, die ich leider hier Spoilern muss um zukünftigen Lesern nicht zu viel zu verraten erörtert. Hier spürt man die sehr guten Recherchen und die tolle und schlüssige Einbettung in den Krimi. Der Schreibstil hat mir an und für sich gut gefallen. Wenn nun noch das Privatleben etwas gestrafft würde, wäre ich zufrieden.
Täterund Opfer
von Wilhelma - 18.08.2017
Der Kriminalroman "Tiefe Schuld von Manuela Obermeier spielt in München. Toni arbeitet bei der Kripo und muss sich mit einem Fall auseinandersetzen, der sie an ihre persönlichen Grenzen bringt. Eine Frauenleiche, die sehr starke Verletzungen von jahrelangen Misshandlungen zeigt, wird im Wald gefunden. Der Verdacht fällt natürlich auf den Ehemann des Opfers. Im Laufe der Handlung zeigt sich aber, dass nicht immer alles so ist, wie es ausssieht und dass sich hier in dieser Familie eine richtige Tragödie abgespielt hat. Es stellt sich mehr und mehr die Frage, wer ist eigentlich Opfer, wer ist Täter? Toni hängt selbst noch viel zu viel in ihrer Vergangenheit, um diesen Fall objektiv zu beurteilen. Das Buch ist spannend aufgebaut und lässt sich gut lesen.
Spannend bis zum Schluss
von KerstinT - 15.08.2017
Fabian und Cem haben sich ihr Geocaching-Abenteuer anders vorgestellt. Statt einem netten oder lustigen Cache finden die beiden Jugendlichen eine weibliche Leiche im Wald. Antonia "Toni" Stieglitz und ihre Kollegen von der Münchner Mordkommission beginnen zu ermitteln. Schnell sieht alles nach einer Beziehungstat aus. Es stellt sich heraus, dass der Ehemann wegen Gewalttätigkeit angezeigt wurde. Alles scheint perfekt zu passen, doch verrennen sich die Kommissare da in etwas? Vor allem Toni will am Ehemann als Täter festhalten, da sie selbst erst frischgetrennt von ihrem gewalttätigen Partner ist. Dieser Fall für Toni Stieglitz ist geprägt von ihrem persönlichen Empfinden. Es zeigt sich, dass sie nur das sieht, was sie will oder es so dreht, dass es passt. Das ist auf der einen Seite verständlich und lässt sie menschlich wirken, auf der anderen Seite ist es natürlich unprofessionell. Toni Stieglitz war mir dennoch sympathisch. Sie ist zielstrebig, menschlich und macht zum Leidwesen ihrer Kollegen gerne Alleingänge. Dass ihr Privatleben eine Rolle gespielt hat fand ich gut, da es auch zum Fall gepasst hat beziehungsweise mit dem Fall verworren war. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Von den anderen Kommissaren hat man leider nicht viel erfahren, sie waren eben bei den Ermittlungen dabei - nicht mehr und nicht weniger. Die Spannung war von Anfang bis Ende vorhanden. Dass sich die Ermittler sofort auf den Ehemann der Toten festfahren war schon merkwürdig und konnte nicht das Ende sein. So wartete man die ganze Zeit auf eine Wende - ob sie kommt? Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war rasant und klar. Zwischendurch gab es auch mal einen Lacher zur Auflockerung. Dies war der zweite Fall für Toni Stieglitz. Ich habe den ersten nicht gelesen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mir würden manche Hintergrundinformationen zu Toni Stieglitz fehlen. Zum Beispiel zu ihrer Vergangenheit mit dem Rechtsmedizin Dr. Muldner. Ob dies im ersten Teil thematisiert wurde, weiß ich nicht. Für den Fall an sich sind diese Informationen zwar nichtig, aber wenn man Toni Stieglitz besser kennen will, dann wären sie hilfreich. Mir hat dieser Kriminalroman sehr gut gefallen. Er war rasant, spannend und hatte eine sympathische Kommissarin als Hauptcharakter. Allerdings hat mich dieser Krimi nun nicht von Hocker gerissen, deshalb vergebe ich gute vier von fünf Sternen.
Spannender Krimi aus München mit einem sympathischen Ermittlerteam
von janaka - 07.08.2017
Endlich hatte Toni sich nicht gezwungen gefühlt, die Stille mit Worten ausfüllen zu müssen, um sie ertragen zu können. Zitat Seite 124 *Inhalt* Kommissarin Toni Stieglitz wird mit ihren Kollegen an einen Tatort gerufen, der ihre Dämonen an die Oberfläche holt. Die Tote sieht aus, als ob sie jahrelang misshandelt wurde. Toni fühlt sich an ihre vergangene Beziehung erinnert und kann sich gut in das Martyrium der toten Frau hineinversetzen. Schnell gerät der Ehemann unter Verdacht. Ist Toni durch ihr Erlebtes zu sehr auf den Mann fixiert und steckt hinter diesem Mord etwas ganz Anderes? *Meine Meinung* Tiefe Schuld von Manuela Obermeier ist bereits der zweite Fall mit der Kommissarin Toni Stieglitz und ihre Kollegen. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang gefesselt, er ist flüssig, spannend und an einigen Stellen auch sehr emotional. Die Ermittlerarbeit scheint mir sehr authentisch, ist ja auch kein Wunder, denn die Autorin ist Hauptkommissarin und weiß, worüber sie schreibt. Das Wiedersehen mit den mir bereits bekannten Charakteren hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die persönlichen Probleme von Toni und ihre Sturheit mich ab und zu genervt haben. Erst wollte ich einen Punkt dafür abziehen, aber nachdem ich den Krimi ein paar Tage ausgelesen hatte, wurde mir klar, dass Toni einfach nicht anders reagieren konnte und gerade das hat die Autorin ziemlich gut beschrieben. Toni ist zwar eine taffe Frau, aber ich denke, dass ich nicht mit ihr klarkommen könnte. Trotzdem bewundere ich ihren Mut und ihre Beharrlichkeit. Und auch die anderen Charaktere wie z.B. Sören und Dr. Mulder sind lebendig und sehr sympathisch beschrieben. Dr. Mulder muss sich auch mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, und nach und nach versteht man seine Handlungen. Mir gefällt es, dass die Autorin mit wichtigen Informationen nicht immer sofort rausrückt. Manuela Obermeier kann gut mit Worten umgehen, wie sie den inneren Zwiespalt vom Sohn der Toten beschreibt, ist einfach nur klasse: Zitat Seite 114: Ein Schrei rottet sich in seiner Brust zusammen. Ein schwarzer, galliger Schrei, gemacht aus Schmerz, Ohnmacht und Zorn, und je mehr Sebastian die Lippen aufeinanderpresste, desto stärker drängte der Schrei nach draußen. *Fazit* Dieser spannende und fesselnde Krimi bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung mit Toni und Dr. Mulder würde ich mich sehr freuen. Um Toni und ihr Verhalten besser verstehen zu können, sollte man erst den ersten Band Verletzung lesen.
Misshandelt
von Ecinev - 06.08.2017
Jugendliche Geocacher finden in einem Waldstück die Leiche einer Frau. Die Abteilung von Toni Stieglitz übernimmt. Nachdem feststeht, das die Frau geschlagen wurde, gerät der Ehemann recht schnell in Verdacht seine Frau misshandelt zu haben. Damit hat Toni Stieglitz Erfahrung, hat sie es doch selbst gerade erst geschafft sich von ihrem gewalttätigen Freund zu trennen. Bald zeigt sich aber ein ganz anderes Bild von der jungen Frau. Sie hat Kontakte zu einem Datingportal und leidet an dem Borderline Syndrom. Am Ende kommt es zum großen Showdown und es kommt ganz anders. Der Schreibstil ist gut, lebendig und spannend geschrieben. Mir war der persönliche Teil um Toni Stieglitz und ihrem neuen Bekannten, einem Gerichtsmediziner ein wenig zu viel. Die Ermittlungen blieben dabei ein wenig im Hintergrund. Interessant finde ich einen Kriminalroman aus der Feder einer ehemaligen Kommissarin zu lesen. Ich werde es bestimmt in Kürze nachholen den ersten Teil zu lesen und bin auch für einen neuen Fall offen. Das Cover ist interessant, ein blutroter Wald macht neugierig auf den Inhalt. In der Buchhandlung bestimmt ein Eyecacher.
Ganz nett !
von HexeLilli - 31.07.2017
31.07.2017 - 19:00 Von hexelilli Hier nun der zweite Fall um die Kommissarin Toni Stieglitz. Das Cover passt prima zu dem Mord im Wald und machte neugierig auf das Buch. Spannend und flüssig zu lesen obwohl die Höhepunkte im Spannungsbogen fehlten, außer auf den letzten Seiten beim großen Finale. Für mich stand der Täter schon lange vorher fest. Es ging mir einfach zu sehr um die Person Toni. Der Mordfall rückte zu sehr in den Hintergrund. Zwei Jugendliche finden beim Geocaching im Wald eine Frauenleiche. Es sieht aus als wäre sie jahrelang misshandelt worden. Schon überkommt Toni die Erinnerung an ihren brutalen Exfreund Mike, von dem sie lange misshandelt wurde. Es spricht alles dafür dass als Täter nur der Ehemann in Frage kommt. Ein netter unterhaltsamer Krimi ohne viel Blutvergießen.
Solider Krimi, zweiter Teil einer Krimireihe
von bücherrnarr - 28.07.2017
Tiefe Schuld ist der zweiter Teil einer Krimireihe mit der Ermittlerin Toni Stieglitz als Protagonistin. Der erste Teil war mir bislang nicht bekannt, dies hat aber keineswegs den Lesefluss gestört.  Zwei Jugendliche finden im Wald eine weibliche Leiche. Ihr Körper weist Misshandlungen auf, die schon vor längerer Zeit an ihr verübt worden waren. Stieglitz verdächtigt den Ehemann, nicht zuletzt weil ihr ehemaliger Freund sie auch misshandelte. Ist sie aber deshalb voreingenommen oder verfolgt sie letztendlich die richtige Spur?  Der Krimi ist logisch aufgebaut, die Schlussfolgerungen stichfest und der Schreibstil einfach und auf den Punkt gebracht, wie es für einen Krimi sein sollte.  Vielleicht ragt er nicht aus der Masse der Krimis als einer der Besten aus, ist aber auf jeden Fall lesenswert. Eine Leseenpfehlung von mir und vier von fünf Sternen vergebe ich.
Interessant
von raschke64 - 27.07.2017
Eine Frau wird im Wald ermordet gefunden. Teilweise fehlt die Bekleidung, dafür sind umso mehr Spuren am ganzen Körper, die von längeren Misshandlungen sprechen. Das Team um Toni ermittelt und bald ist der Ehemann in Verdacht ¿ Das Buch ist der 2. Teil der Reihe um Toni, man kann es aber auch ohne Kenntnis des ersten Teils gut lesen, da die wesentlichen Dinge, die man wissen muss, auch hier geschickt eingebaut wurden. Ich fand das Buch sehr gut lesbar und auch sehr interessant. Zum einem merkt man, dass die Autorin selbst bei der Polizei gearbeitet hat. Die Abläufe sind nachvollziehbar und waren für mich auch logisch. In diesem Teil fand ich auch den Spagat der Person Toni besser erklärt: einerseits furchtbare Angst vor ihrem Ex, andererseits ganz eigensinnige und mutige Polizistin. So war es für mich auch sehr verständlich, dass sie lange Zeit ausschließlich den Ehemann in Verdacht hat und um ihre Meinung kämpft. Dass das Buch nicht langweilig wird, liegt auch daran, dass die anderen im Team eigene Gedanken, Ideen und Verdächtige haben. In meinen Augen ein solider Krimi mit ernstem Hintergrund. Ein weiteres Buch der Reihe lese ich gern wieder.
Grausiger Fund beim Geocaching
von Glücksklee - 24.07.2017
Ich habe "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier gelesen, ohne vorher zu wissen, dass es sich hierbei um den zweiten Band einer Krimi-Reihe über die Ermittlerin Toni Stieglitz handelt. Der erste Band der deutschen Autorin, die selbst aus dem Polizeidienst stammt, ist unter dem Titel "Verletzung" erschienen. Allerdings ist es mir, obwohl ich den ersten Band nicht kannte, nicht schwergefallen, in die Geschichte einzusteigen, die mit einem furchtbaren Leichenfund in einem Waldstück beginnt. Zwei Jugendliche sind unterwegs und gehen ihrem Hobby nach - Geocaching. Eigentlich ganz harmlos, bis die beiden über die Frauenleiche im Wald stolpern. Es ist relativ schnell klar, dass es sich bei der Toten um eine junge Frau handelt, die schon über einen längeren Zeitraum unter Misshandlungen zu leiden hatte. Gerade dieses Thema berührt auch Toni Stieglitz persönlich, ist ihre Vergangenheit doch auch durch sehr ähnliche Erlebnisse mit ihrem Ex-Partner geprägt. Schnell fällt der Verdacht der Ermittler auf den Ehemann - es scheint die naheliegendste Schlussfolgerung zu sein. Aber liegen sie damit auch richtig oder lässt sich Toni Stieglitz durch ihre eigenen Erfahrungen von der richtigen Spur abbringen? Ich persönlich finde, dass es Manuela Obermeier sehr gut gelingt, durch ihren Schreibstil und die Beschreibung der Umgebung und Situationen Spannung aufzubauen. Hinzu kommt, dass Toni Stieglitz in diesem Fall nicht nur in einem grausamen Mordfall ermittelt, sondern auch mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Für mich war "Tiefe Schuld" ein solider Krimi, mehr aber auch nicht. Es gab keine extrem überraschenden Wendungen, Spannung war zwar vorhanden, aber irgendwie haben mir die Höhepunkte im Spannungsbogen ein bisschen gefehlt. Ich vergebe daher drei von fünf Sternen für "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier.
Solider Krimi mit überraschendem Ende
von brauneye29 - 23.07.2017
Zum Inhalt: Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an - mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Meine Meinung: Das Buch ist spannend geschrieben und hat ein überraschendes Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Die Protagonisten gefallen mit gut und sind gut ausgearbeitet. Besonders Toni mit ihrer Zerrissenheit ist mir ans Herz gewachsen. Und dieses nicht perfekte Bild von ihr, geprägt durch ihren brutalen Exfreund machen sie besonders sympathisch. Und nur zu verständlich, dass sie den Fall nicht komplett sachlich sehen kann. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und flüssig zu lesen. Hoffentlich war das nicht der letzte Krimi mit Toni in der Hauptrolle. Fazit: Kurzweilige Unterhaltung
spannend
von XY - 18.07.2017
Dieses Buch hatte ich in einer Verlosung auf vorablesen.de gewonnen und kaum hatte ich das Buch im Briefkasten hatte ich es auch schon in den Händen zum Lesen. Nach ein paar Seiten war klar, dass dies auf jeden Fall mit in den Urlaub musste. Zum Glück hatte ich dann an einem regnerischen Tag gute Unterhaltung durch diesen Krimi, das schlechte Wetter und das nichts-tun können war somit also Nebensache. Das Buch startet ja schon recht flott ins Geschehen, was mir persönlich immer ganz gut gefällt, ein ewig langes einlesen ist einfach nichts für mich. Der Fall ist an für sich wirklich mehr als spannend. Einen Stern ziehe ich ab, da mich das ganze Kennenlernen mit dem Gerichtsmediziner ein wenig genervt hat. Es war einfach einen Tick zu viel Ablenkung von der restlichen Handlung. Ansonsten kann ich nichts negatives äussern.
Auch dieser zweite Teil dieser Krimireihe hat mich überzeugt
von Wencke - 16.07.2017
Nach Verletzung ist dieses der zweite Teil der Krimireihe mit der sympathischen und toughen Kommissarin Toni Stieglitz. Bereits der erste Band hat mich begeistert und auch dieser zweite Band steht dem nichts nach, bzw. dadurch, dass man die Persönlichkeiten bereits kennt, hat mir dieses Buch sogar noch mehr Freude bereitet. Natürlich kann man dieses Buch auch ohne Kenntnisse des ersten Buches lesen, es ist ein abgeschlossener Kriminalfall, aber die Hintergrundgeschichte um Toni Stieglitz macht diesen Kriminalroman insgesamt äußerst lesenswert. Es geht hier um eine Frauenleiche, die in einem Wald gefunden wird. Es sind deutliche Spuren, die auf eine Misshandlung hinweisen, vorhanden. Sehr schnell gerät der Ehemann der Verstorbenen in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Auch für Toni Stieglitz, die selber schlimme Erfahrungen im Bereich von Misshandlungen machen musste, kommt der Mann fast eindeutig als Täter in Frage. Der Autorin ist wieder ein packender und spannender Kriminalroman gelungen, die Spannung ist perfekt aufgebaut und wird über das gesamte Buch, bis hin zum Ende gehalten. Es ist nicht nur der eigentliche Kriminalfall, der dieses Buch so spannend und lesenswert macht auch die Hintergrundgeschichte von der Protagonistin bringt einiges an Spannung mit. Ich bin jetzt schon auf den nächsten Teil gespannt! Eindeutige 5 Sterne und klare Leseempfehlung!
Gelungener zweiter Band
von dreamer - 15.07.2017
Der zweite Kriminalroman der Toni-Stieglitz-Reihe (der erste Band heißt "Verletzung") von der deutschen Autorin Manuela Obermeier beginnt mit dem Fund einer Frauenleiche durch ein paar Jugendliche, die Geocaching betreiben. Der Fall ist für die ermittelnde Kommissarin besonders aufreibend, da die junge Frau anscheinend jahrelang misshandelt wurde und auch Toni Stieglitz in ihrer Vergangenheit einen gewalttätigen Partner hatte. Der übliche erste Verdächtige in einem solchen Fall ist der Ehemann des Opfers - doch war er es auch? Manuela Obermeier hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich flüssig liest und den Einstieg in die Handlung sehr einfach macht. Zudem beginnt das Buch sehr spannend - die Situation, in der die beiden Jugendlichen die Leiche finden, lässt einem wirklich die Nackenhaare zu Berge stehen. Dabei hatte ich beim Lesen auch den Eindruck, dass man durchaus merkt, dass der Kriminalroman von einer echten Kriminalhauptkommissarin verfasst wurde, die also ganz genau weiß, wovon sie schreibt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall spielt auch die persönliche Vergangenheit von Toni Stieglitz - vor allem die Zeit ihrer Beziehung mit dem gewalttätigen Freund und die Nachwirkungen dieser Erfahrungen - eine größere Rolle. Letztlich gelingt es Toni Stieglitz aber, den Fall aufzulösen - auch wenn ihre Ermittlungen eindeutig von ihren eigenen Erfahrungen beeinflusst werden. Insgesamt ist "Tiefe Schuld" ein gelungener Kriminalroman, der allerdings ohne übermäßige Spannungshöhepunkte daherkommt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen für diesen zweiten Band der Krimireihe rund um die Münchner Kriminalhauptkommissarin Toni Stieglitz und Kollegen.
Zwei Geschichten in einer
von silvia1981 - 14.07.2017
Die Krimireihe von Manuela Obermeier kannte ich bisher nicht, aber das tolle Cover mit dem mystischen Bild vom Wald und die Leseprobe hatten mich voll überzeugt, sie kennen lernen zu wollen und so habe ich mich voller Freude auf den 2. Teil der Kommissarin Toni gestürzt. Dass ich den 1. Fall nicht kannte tat beim Lesen nichts zur Sache, ich war sofort mitten in der Geschichte drin. Und wie erhofft hat mich ein sehr spannender Kriminalroman erwartet, der neben der Lösung des Falls bezüglich dem Fund einer Leiche im Wald, die auf grausamste Weise malträtiert und von Jugendlichen gefunden wurde, auch viel auf Tonis Vergangenheit eingeht. Sie hat leider am eigenen Leib schon viel erfahren müssen, von Missbrauch, Stalkern bis hin zu mobbenden Kollegen. In Dr. Multerer findet sie einen Menschen, der ihr hilft, Liebe wieder annehmen zu können. Von daher nicht ein reiner Krimi - für mich ein tolles Zusammenspiel zwei verschiedener Komponenten, jede in sich berührend und spannend. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und das Buch war für mich sehr kurzweilig und interessant. Mich hat es jedenfalls sehr überzeugt, so dass ich sehr gerne auch den 1. Fall noch nachholen möchte. Ich vergebe sehr gerne fünf glänzende Sterne.
Spannender München-Krimi
von Leseprinzessin1991 - 14.07.2017
In Manuela Obermeiers neuem Roman ¿ Tiefe Schuld¿ geht es um Toni, eine Polizistin, die durch einen Mordfall an ihre eigene Vergangenheit erinnert wird. Zu Beginn des Romans wird beschrieben, wie zwei Jugendliche eine Frauenleiche finden. Diese weist sehr offensichtlich Spuren häuslicher Gewalt auf. Alles deutet auf den Ehemann. Ich habe bisher noch keinen Kriminalroman von Manuela Obermeier gelesen, doch die Leseprobe war so spannend, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Die große Stärke des Romans ist die absolut überzeugende Protagonistin. Sie ist sympathisch und dennoch nicht unfehlbar, denn sie hat eine Beziehung hinter sich, die von Gewalt geprägt war. Die ganze Situation einer Frau, die ihren brutalen Mann verlassen hat, wurde sehr eindringlich und authentisch geschildert und hat die Figur sehr lebendig erscheinen lassen. Anfangs stand mir zwar das Privatleben von Toni zu sehr im Vordergrund und ich hatte mir mehr Informationen über den Fall gewünscht, doch nach dem ersten Drittel nahm die Handlung an Spannung zu. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Die Handlung ist nur wenig vorhersehbar und der Leser wird oft auf die falsche Fährte geführt. Die kleinen Details zu den Handlungsorten runden für jemanden, der schon einmal in München war, die Handlung ab. Bis auf die Längen am Anfang ein lesenswerter Kriminalroman. Ich hätte mir lediglich noch mehr Perspektivwechsel gewünscht.
Tiefe Schuld
von Anonym - 11.07.2017
Bereits der 1.Band von Manuela Obermeier um Toni Stieglitz hat mir sehr gut gefallen, so dass ich dieses Buch gerne zur Hand genommen habe. Alles in allem wurde ich nicht entäuscht, denn Toni ermittelt auch hier in einem äußerst spannenden Fall.Dieser lässt sie zwischendurch immer wieder in ihre Vergangenheit zurück erinnern, so dass sie zwischendurch sogar fast den Fall verliert. Zwei jugendliche Geocacher finden im Wald eine ziemlich schlimm zugerichtete Frauenleiche. Dies erinnert Toni gleich an ihre eigenen Misshandlungen von ihrem Exfreund. Aufgrund ihrer Vorgeschichte beisst sich Toni schnell in der These fest, das der Ehemann der Schuldige ist. Doch ist es wirklich so leicht. Ich fand das Buch spannend und gut geschrieben und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Zwar liegt der Fokus manchmal etwas zu doll auf das Privatleben von Toni und ihre damit verbundenen Probleme, aber dennoch ein solider Krimi.
Überzeugend!
von SEEHAUS - 11.07.2017
"Tiefe Schuld" ist der erste Krimi von Manuela Obermeier, den ich gelesen habe - kein Problem, wenn man den Vorgänger nicht kennt. Toni Stieglitz ist ermittelnde Kommissarin bei der Münchner Kripo in der Löwengrube. Eine Tote Frau in der Aubinger Lohe, gezeichnet von Gewalt und alten Verletzungen, sorgt für Rätsel. Zunächst scheint ein schneller Erfolg greifbar, aber dann entwickelt sich die Suche nach dem Mörder komplizierter als erwartet¿ Ein ansprechendes Cover, eine tolle, spannende Story, die in München spielt und jeden Kenner und Liebhaber sofort in die Szene versetzt. Toni Stieglitz ist eine sehr sympathische Kommissarin, die mit einem liebenswerten Team ermittelt: sehr unterschiedliche Charaktere, charmant beschrieben, aus dem richtigen Leben gegriffen! Mich hat der Krimi einerseits sehr begeistert, andererseits hat er für mich ein paar kleine "Nervigkeiten": Tony Stieglitz hat eine traurige Vorgeschichte und in der Story gibt es keinen Moment, in dem sie nicht das psychologische Für- und Wider ihrer Handlungen und Gefühle erwägen muss. Manchmal einfach ein bisschen zu viel Psychologie, die sich mitunter von der Haupthandlung entfernt, aber das ist zu verkraften. Insgesamt sehr empfehlenswert!
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