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BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman. 'Blanvalet Taschenbücher'. Erstmals im TB.
Taschenbuch
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Hochspannung durch Stromausfall: Der SPIEGEL-Bestseller - erschreckend realistisch, genau recherchiert, mitreißend erzählt!

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero … weiterlesen
Taschenbuch

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BLACKOUT - Morgen ist es zu spät als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
Autor/en: Marc Elsberg

ISBN: 3442380294
EAN: 9783442380299
Roman.
'Blanvalet Taschenbücher'.
Erstmals im TB.
Blanvalet Taschenbuchverl

17. Juni 2013 - kartoniert - 816 Seiten

Beschreibung

Hochspannung durch Stromausfall: Der SPIEGEL-Bestseller - erschreckend realistisch, genau recherchiert, mitreißend erzählt!

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen - erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt ...

Portrait

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. BLACKOUT und ZERO wurden von »Bild der Wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ,Der Schwarm' aufnehmen kann."

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Zack ist das Licht aus.
von Sonja P. - 26.04.2019
Der Autor steigt direkt in die Geschichte ein. Und die Geschichte wird immer bedrückender. So wie es einem wohl selbst in der Situation ergehen würde, denkt man am Anfang noch, es wären nur die kleinen direkten Katastrophen, bis einem das ganze Ausmaß so langsam bewusst wird. Man bekommt nicht nur Einblick in den "Kampf" der Staaten, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, sondern auch im Kleinen den nackten Kampf ums Überleben. Ich habe mir während des Lesens immer auch Gedanken gemacht, wie gut man selbst ausgestattet ist. Da wir z.B. fast ausschließlich Leitungswasser trinken, hätten wir sehr bald kein Wasser mehr. Der eine oder andere Notfallplan ist dabei auch schon entstanden. Doch am meisten Angst habe ich beim Lesen vor den Menschen bekommen. Wie sehr es irgendwann nur noch um das eigene Wohl geht und auch die Naivität. Man hat einen umfassenden, ungeschönten "Werdegang" eines solchen Szenarios inkl. Langzeitfolgen gezeigt bekommen und fragt sich dann, wie es nun weiter gehen soll und wird mit dieser Frage etwas allein gelassen. Es gibt viele Charaktere, die man das Buch über begleitet, der eine oder andere kommt dazu, dafür hört man von einigen nur noch indirekt. Der Autor begleitet nur wenige "Hauptcharaktere" über mehrere Orte hinweg, viele sind an ihren "Ort gebunden". Zum Beispiel hüpft er gerade zu Beginn von einem Kraftwerksstandort zum nächsten. Für mich war es hier immer wieder schwierig rein zu kommen und zu erkennen, um welches Kraftwerk es sich jetzt handelt. Hier wäre es für mich einfacher gewesen, wenn beim Ort zum Beispiel noch Atomkraftwerk oder Wasserkraftwerk oder Ähnliches dabeigestanden hätte. Sehr gelungen finde ich hier die Einblicke in die "Kommandozentrale", auch wenn ich beim ersten Auftritt noch etwas verwundert war, wessen Sichtweise man nun liest. Insgesamt gibt es im Buch zwar durch die Kraftwerke und den Angriff recht viele E-Technik- und IT-Begriffe, doch war es für mich immer gut zu lesen. Und gerade die Jagd nach den Tätern hatte irgendwann ein enormes Tempo, sodass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Man merkt beim Lesen wie sehr wir doch auf den Strom angewiesen sind und wie stark alles miteinander vernetzt ist. Und dass trotz dieser Vernetzung doch ein gewisses Misstrauen zwischen den Staaten herrscht. Es wird dringend der Angreifer gesucht, denn wen soll man sonst bekämpfen? Insgesamt ist es schon etwas gruselig, wie sehr doch alles von Manzano abhängt und man kann nur hoffen, dass es im echten Leben besser laufen würde. Aber zum Glück ist es heute, 5 Jahre nach Erscheinen des Buches, wohl etwas besser um das Stromnetz bestellt. Das Buch spielt vor der Energiewende, heutzutage sind "Schwarzstarts" bei vielen (regenerativen) Anlagen möglich. Auch können sich die neuen Anlagen und Einzelsysteme besser vom Gesamtnetz abkoppeln, weshalb es heute wohl wirklich einige "Strominseln" gäbe. Es wäre spannend, ob die Geschichte auch mit den derzeitigen Verhältnissen der Stromnetze so verlaufen würde. Dennoch kann man nur hoffen, dass es niemals so weit kommt und die Menschen es den Systemen nachmachen und weiter zusammenwachsen, das Misstrauen ablegen und sich einander helfen.
Spannendes Szenario, aber noch lange kein Thriller
von sommerlese - 29.03.2016
Die Protagonisten finde ich recht oberflächlich gezeichnet, der Hauptfigur kam ich nicht sehr nahe. Die etlichen Personen habe ich anfangs noch versucht, mit zu merken und konnte sie irgendwann nicht mehr auseinander halten. Das war aber auch für die Handlung gar nicht nötig. Also dachte ich, es ist ein Fehler meinerseits und las weiter. Doch das Buch ist überladen mit zu vielen Handlungssträngen. Hier wäre weniger doch mehr. Was hat z. B. die Fahrt der Protagonisten mit dem schienentauglichen LKW nach Brüssel für die Handlung zu bedeuten. Dann wird das Grund-Thema auch zerfleddert, das heißt der totale Stromausfall wird nicht konsequent als Buchgrundlage weiter gearbeitet. Der Autor bringt Nebenhandlungen in Form von Familienhintergründen mit hinein, Beziehungsgeschichten und andere Belanglosigkeiten, die das Buch füllen, aber nur verlängerndes Beiwerk sind. Für die verheerende Situation des kompletten Stromausfalls eigentlich auch völlig irrelevant. Der trockene Schreibstil ist für die technischen Gründe des Stromausfalls sicherlich ideal. Es kommt einer Abhandlung in einem Sachbuch oder Artikel in der Zeitung nahe. Doch für einen Thriller erwarte ich eine unterhaltsame Aufarbeitung des Themas, die mich mitreisst und in einen Lese- und Spannungsfluss bringt. Das war hier leider nicht der Fall. Die Grundidee finde ich ideal ausgesucht und die dazugehörige Recherche ist lobenswert, aber bei der Umsetzung sehe ich doch Mängel.
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von Verena M. - 20.08.2013
Während eines europaweiten Stromausfalls findet der junge Hacker Piero in einem Verteilerkasten einen Computerchip, der da nicht hingehört. Die Behörden, die er informiert glauben ihm nicht. Nachdem auf seiner Festplatte dubiose Mails gefunden werden, wird er verdächtigt der Urheber der Stromausfälle zu sein. Während er versucht die wahren Täter aufzuspüren kommt es zu einer Hetzjagd quer durch Europa. Aktuelles Thema - grandios spannend verpackt.
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von kvel - 10.08.2013
Ein moderner, technischer, spannender Thriller " echt klasse! Sehr aktuelles Thema " sehr gut recherchiert. Inhalt: Ein Stromausfall im Winter betrifft ganz Europa. Fieberhaft wird nach den Ursachen und Verursachern gesucht. In dem Roman werden viele moderne Themen angesprochen: Kraftwerkstechnik, Internet, Computer, intelligente Netze Insgesamt ist das Buch sehr techniklastig " aber es macht richtig Spaß dies zu lesen. Der Roman wird in vielen Einzelszenen erzählt; das passt gut zu dem großen Thema, weil es ein weitreichender Stromausfall mit weitreichenden Folgen ist. Die gezeichneten Schreckensszenarien, finde ich sehr realistisch. Ich finde es sehr spannend, wie sich nach und nach die ganzen Puzzleteile zusammenfügen und sich so langsam ein Bild ergibt. Fazit: Ein "Wissenschaftsthriller". Absolut lesenswert!
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von M.G. - 20.07.2013
NICHTS GEHT MEHR! LICHT? AUS. TANKEN? OHNE PUMPEN, NICHT MÖGLICH. GELD ABHEBEN? WIE OHNE STROM? DUSCHEN UND AUFS KLO GEHEN? LUXUS!!! WIE LANGE KÖNNTEN SIE SO LEBEN? EINEN TAG? ZWEI? DREI...
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von Henriette M. - 12.07.2013
Fiction oder Realität? Strom ist für uns selbstverständlich. Was passiert, wenn die Technik über Wochen ausfällt und kein normaler Alltag möglich ist? Marc Elsberg beschreibt auf spannenden 800 Seiten den Kampf ums Überleben sehr nachvollziehbar. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Hoffentlich niemals Realität - unbedingt lesen!
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von Sandra B.-R. - 21.06.2013
Ganz Europa ist ohne Strom! Die Notstromaggregate überbrücken nur ein paar Stunden, Wasser wird knapp. Marc Elsberg hat für seinen spannenden Thriller sehr gut recherchiert, alles was hier in einem Horrorszenario endet, ist so oder so ähnlich möglich! Packend und aufwühlend und unbedingt lesenswert.
Elsberg, BLACKOUT - Morgen ist es zu s.
von Christian F. - 20.06.2013
Stellen Sie sich vor, in ganz Europa fällt nach und nach der Strom aus: Die Bürger Europas haben nach einem terroristischen Hackerangriff auf die wichtigsten Stromschaltstellen über Wochen keinen Strom mehr. Unter diesen Umständen muss die Polizei und der Informatiker Piero Manzano die Täter finden und damit die Ordnung in Europa wieder herstellen. Hat man dieses Buch gelesen, ist einem erst bewußt, Strom steckt überall drin! Spannend - Realistisch - Beänstigend! Macht nachdenklich
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