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Das Gemeindekind als Taschenbuch
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Das Gemeindekind

Roman. Nachw. v. Karlheinz Rossbacher. 'Reclam Universal-Bibliothek'.
Taschenbuch
Das Thema ist die Geschichte eines Kindes verurteilter Eltern, das sich in schweren Kämpfen behauptet und sich aus der Misere herausarbeitet - ein soziales Thema, mit dem die adlige Autorin die Situation der ländlichen Unterschicht in der zweiten Häl … weiterlesen
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Das Gemeindekind als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Das Gemeindekind
Autor/en: Marie von Ebner-Eschenbach

ISBN: 3150080568
EAN: 9783150080566
Roman. Nachw. v. Karlheinz Rossbacher.
'Reclam Universal-Bibliothek'.
Reclam Philipp Jun.

26. März 2001 - kartoniert - 222 Seiten

Beschreibung

Das Thema ist die Geschichte eines Kindes verurteilter Eltern, das sich in schweren Kämpfen behauptet und sich aus der Misere herausarbeitet - ein soziales Thema, mit dem die adlige Autorin die Situation der ländlichen Unterschicht in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausleuchtet.

Portrait

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, geb. Freiin (seit 1843: Grä n) von Dubsky 13. 9. 1830 Schloss Zdislawic (Mähren) - 12. 3. 1916 Wien.
Die aus einer mährischsächsischen Adelsfamilie stammende E. wuchs in Mähren und Wien auf und heiratete 1848 ihren Cousin Moritz v. Ebner-Eschenbach, der als Professor an der Militär-Ingenieur-Akademie unterrichtete. Sie lebten zunächst in Wien, von 1850 bis 1856 in Klosterbruck und Mähren, dann abwechselnd in Wien und Zdislawic. 1900 wurde sie als erste Frau mit dem Ehrendoktortitel der Wiener Universität ausgezeichnet. Nach der Veröffentlichung ihrer fiktiven satirischen Reisebriefe Aus Franzensbad (1858) schrieb sie lange ausschließlich für das Theater, wo sie allerdings mit ihren historischen Dramen und Gesellschaftsstücken nur Misserfolge erntete, so dass sie sich nach dem skandalerregenden, weil adelskritischen Stück Das Waldfräulein (UA 1873) der Erzählprosa zuwandte. Sie erzielte ihren Durchbruch 1880 mit dem kleinen Roman Lotti, die Uhrmacherin und setzte sich mit den folgenden Werken als führende Erzählerin des österreichischen Spätrealismus durch. Ihre Erzählungen und Kurzromane thematisieren die Auflösung der Ordnungsverhältnisse v. a. in der spannungsreichen Beziehung von Dorf- und Schlossbewohnern und schildern mit Einfühlungsvermögen und sozialkritischer Tendenz die Lebensbedingungen von Angehörigen der sozialen Unterschichten. Ihre Technik der Zuspitzung und Steigerung kam auch ihren Aphorismen zugute.


In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (.) - © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart.

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