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Tod in Porto

Roman - Ein Fall für Inspektor Fonseca. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Das Team von Inspektor Fonseca hatte schon mit eisbeschlagenen Vinho-Verde-Gläsern auf den wohlverdienten Sommerurlaub angestoßen, als plötzlich ein Mann brasilianischer Herkunft erschossen neben seinem Sportwagen aufgefunden wird. Wenig später tauch … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Tod in Porto
Autor/en: Mario Lima

ISBN: 3453439597
EAN: 9783453439597
Roman - Ein Fall für Inspektor Fonseca.
Originalausgabe.
Heyne Taschenbuch

10. Juni 2019 - kartoniert - 378 Seiten

Beschreibung

Das Team von Inspektor Fonseca hatte schon mit eisbeschlagenen Vinho-Verde-Gläsern auf den wohlverdienten Sommerurlaub angestoßen, als plötzlich ein Mann brasilianischer Herkunft erschossen neben seinem Sportwagen aufgefunden wird. Wenig später taucht ein Video auf, das mit dem Fall in Verbindung steht: Eine Zunge und ein Paar Ohren, genagelt an eine Holztür. Die "brasilianische Methode" mit Spitzeln umzugehen. Das Video hatte acht Empfänger. Sind weitere Morde geplant? Wie viel weiß der Arbeitgeber des Ermordeten, ein windiger Immobilienmakler? Und was hat die Tochter eines berühmten Anwalts aus Sao Paulo mit dem Ganzen zu tun?

Der Fall führt die Ermittler Fonseca, Ana und Pinto in die brasilianische Unterwelt Portos, die sehr viel größer und mächtiger ist, als die malerische Kulisse der portugiesischen Küstenstadt es erahnen lässt.

Portrait

Mario Lima ist das Pseudonym eines deutschen Autors, der seit vielen Jahren in Portugal lebt. Mit seiner Frau und drei Katzen wohnt er im grünen Norden des Landes. Dort kümmert er sich auch gern um seine Weinreben und keltert selbst etwas roten Vinho Verde.


Bewertungen unserer Kunden
Rache
von Petra Wiechmann - 15.07.2019
Klappentext: Das Team von Inspektor Fonseca hatte schon mit eisbeschlagenen Vinho-Verde-Gläsern auf den wohlverdienten Sommerurlaub angestoßen, als plötzlich ein Mann brasilianischer Herkunft erschossen neben seinem Sportwagen aufgefunden wird. Wenig später taucht ein Video auf, das mit dem Fall in Verbindung steht: Eine Zunge und ein Paar Ohren, genagelt an eine Holztür. Die "brasilianische Methode" mit Spitzeln umzugehen. Das Video hatte acht Empfänger. Sind weitere Morde geplant? Wie viel weiß der Arbeitgeber des Opfers, ein windiger Immobilienmakler? Und was hat die Tochter eines berühmten Anwalts aus Sao Paulo mit dem Ganzen zu tum. meine Meinung: Erst dachte ich aha jetzt ist Portugal dran, aber das war ein Irrtum, denn für diesen Krimi passt Portugal wegen seiner Verbindungen zu Brasilien, ehemalige Kolonialmacht und der gemeinsamen Sprache. Es ist ein solider Krimi der sich nicht mit irgendwelchen Besonderheiten aufhält, die Polizeiarbeit steht im Vordergrund um ein auf dem ersten Blick seltsames Verbrechen aufzuklären. Gestört hat mich allerdings das die Ermittler so farblos und ohne Konturen waren, während die Verbrecher sehr plastisch hervor traten. Es stimmt in vielen Krimis nimmt die Beschreibung des Privatlebens der Ermittler in allen Einzelheiten ü.berhand aber hier war es etwas zu wenig. Vielleicht passiert in den folgenden Bänden noch etwas, der Schreibstil und die Art und Weise der Polizeiarbeit war auf alle Fälle lesenswert
Der zweite Fall für Inspektor Fonseca und sein Team
von daneegold - 11.07.2019
Statt sich in den wohlverdienten Sommerurlaub zu verabschieden muss das Team von Inspektor Fonseca einen Mord aufklären: Ein Mann brasilianischer Herkunft wird erschossen aufgefunden. Dann taucht ein grausiges Video auf, das an acht Empfänger verschickt wurde, unter anderem an den Toten. Wird es noch mehr Morde geben? Was weiß der Arbeitgeber des Mordopfers und wie passt die Tochter eines berühmten Anwalts aus São Paulo ins Bild? Der zweite Fall für Inspektor Fonseca und sein Team führt die Ermittler in die brasilianische Unterwelt Portos. Für mich war es das erste Buch des Autors Mario Lima und ich muss sagen, der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Auch war es für mich das erste Buch, dass in Porto spielt. Es ist allerdings kein Urlaubskrimi und auch um das Privatleben der Ermittler wird nicht viel Aufsehen gemacht. Der Mordfall steht im Mittelpunkt, die Geschichte ist spannend und es geht ordentlich zur Sache. Das Team ist hierbei durchweg sympathisch, arbeitet gut zusammen und kommt ohne Streitereien und Machtkämpfe aus, was für mich sehr angenehm zu lesen war. Besonders interessant waren für mich die geschichtlichen Hintergründe wie die Hintergrundereignisse in São Paulo, die wirklich so stattfanden, und dass Brasilien durch die Kolonialzeit tatsächlich noch eng mit Portugal verbunden ist. Ein Glossar mit portugiesischen Ausdrücken im Anhang sowie Landkarte bzw. Stadtplan am Anfang und Ende des Buches runden den Krimi für mich wunderbar ab. Gerne werde ich die Reihe weiterverfolgen. Fazit: Spannender in Porto verorteter Krimi mit interessantem Hintergrund. Auf jeden Fall lesenswert!
Ermittlungen statt Urlaub
von leseratte1310 - 10.07.2019
Alle Fälle wurden gerade rechtzeitig zum Urlaub abgeschlossen. Das Team um Inspektor Fonseca feiert das gerade, obwohl sie noch ein paar Stunden Bereitschaft haben. Es kommt, wie es kommen muss. In einem Industriegebiet fallen Schüsse und es gibt einen Toten. Der Mann namens Wanderley war Brasilianer und Immobilienmakler. Auf seinem Handy findet die Polizei einen sehr merkwürdigen Film. Eine Zunge und ein Paar Ohren sind an eine Holztür genagelt. So gehen gewissen Kreise in Brasilien mit einem Spitzel um. Dann stellt sich auch noch heraus, dass das Video an acht anonyme Handys geschickt wurde. Sind weitere Morde geplant? Ich kannte Inspektor Fonseca und sein Team von der Polícia Judiciária noch nicht. Es ist ein tolles Team, das sehr gut zusammenarbeitet. Jeder trägt seinen Teil dazu bei. Fonseca ist ein guter Chef, der auch Mitgefühl zeigen kann, dennoch blieb er mir ein wenig fremd, denn über ihn erfährt man recht wenig. Ana ist jung und clever. Sie hat Psychologie studiert. Pinto ist ein Frauentyp, was er manchmal auch zu nutzen weiß. Als es einen weiteren Toten gibt, stellen sich zwar Verbindungen heraus, aber trotzdem kommt die Polizei nicht wirklich von der Stelle. Alle Befragten sind merkwürdig zugeknöpft. Was hat die Tochter eines Anwalts aus São Paulo für eine Rolle in dem Spiel? Warum ist sie von so vielen ehemaligen Mitgliedern der Polícia Militar do Estado de São Paulo umgeben? Die Ermittlungen werden in verschiedene Richtungen geführt, aber erst zum Schluss stellt sich heraus, wie komplex die Geschichte wirklich ist. Ich hätte mir bei all den Verbrechen ein wenig mehr Porto-Feeling gewünscht. Mir hat dieser spannende Krimi gut gefallen.
Urlaub! Oder doch nicht?
von Bücher in meiner Hand - 04.07.2019
Ich freute mich riesig auf den zweiten Band der Fonseca-Serie! Da der Autor den ersten Band Barco Negro noch selbst veröffentlicht hat, war ich gespannt, wie die Zusammenarbeit mit dem Heyne Verlag gefruchtet hat. Fonseca und sein Team freuen sich auf den bevorstehenden Urlaub oder zumindest auf einige ruhige Sommertage. Doch daraus wird nichts, denn mitten in der Nacht wird ein Mann erschossen. Keine Zeugen, kein Motiv. Rui Pinto hat den Toten aber schon öfters gesehen in seinem Quartier, zusammen mit zwei weiteren Männern und einer verschüchterten hübschen Halbjapanerin. Bald stellt sich heraus, dass diese Männer allesamt Brasilianer sind - doch wieso weilen sie in Porto? Die Polizei merkt schnell, dass die Arbeitskollegen und Bekannten des Toten es allesamt mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Das Team ermittelt in verschiedene Richtungen und kommt dem Grund des Verbrechens immer näher. Ein verzwickter Fall, bei dem jeder Ermittlungserfolg schnell wieder getrübt wird oder sich andere Möglichkeiten eröffnen. Die Zusammenarbeit zwischen Fonseca, Pinto, Ana und Dinis wird immer besser. Ana ist mittlerweile vollständig integriert und muss sich keine Sticheleien mehr anhören. Ein tolles Team, von dem ich gerne mehr lesen würde. Doch so richtig packen konnte mich der Krimi nicht. Das Hauptthema Brasilianische Unterwelt hat mich dafür viel zu wenig interessiert. Der Krimi könnte damit fast überall auf der Welt spielen, jedenfalls in den Teilen, in denen Portugiesisch gesprochen wird. Ich fand es sehr schade, dass kein näherer lokaler Bezug zu Porto hergestellt wurde wie im ersten Band Barco Negro - der mit Fado und Abstechern in die portugiesischer Geschichte herausragend war. Keine Frage, Tod in Porto ist spannend und ausgeklügelt, aber gefällt mit den Übeltätern aus mafiösen Strukturen wohl eher Krimilesern und weniger den Leserinnen. Fazit: Ein komplexer Fall für ein tolles Ermittlungsteam, bei dem mir im Gegenteil zum ersten Band das Lokalkolorit fehlt. 3.5 Punkte.
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