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Gesammelte Schriften VII

Vorträge und Aufzeichnungen 1949-1973. 1. Philosophisches 2. Würdigungen 3. Gespräche. 'Fischer Taschenbücher…
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»[...] in allem Erkennen steckt ein kritisches, ins Wirkliche treibendes Moment. Es verschwindet nur, wenn das Erkennen sich zu Rezept und Propaganda verzerrt.« In diesen Sätzen aus Horkheimers Aufsatz >Zum Begriff der Vernunft< (1952) erscheint ein … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Gesammelte Schriften VII
Autor/en: Max Horkheimer

ISBN: 3596273811
EAN: 9783596273812
Vorträge und Aufzeichnungen 1949-1973. 1. Philosophisches 2. Würdigungen 3. Gespräche.
'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Herausgegeben von Gunzelin Schmid-Noerr
FISCHER Taschenbuch

1. Januar 1985 - kartoniert - 496 Seiten

Beschreibung

»[...] in allem Erkennen steckt ein kritisches, ins Wirkliche treibendes Moment. Es verschwindet nur, wenn das Erkennen sich zu Rezept und Propaganda verzerrt.« In diesen Sätzen aus Horkheimers Aufsatz >Zum Begriff der Vernunft< (1952) erscheint ein Grundantrieb nicht nur seines eigenen Denkens, sondern der kritischen Theorie, die er begründet hat, insgesamt: das Projekt der Selbstaufklärung der Aufklärung.
Frühzeitig hat Max Horkheimer auf den inneren Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft und die Verdüsterung der sie einstmals inspirierenden Ideen: Freiheit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Fortschritt, Humanität, mit Begriffen und Analysen reagiert, in denen philosophische und sozialwissenschaftliche Einsichten sich verschränken. Und von diesem Argumentationszusammenhang, der den Zweifel beredt und die Hoffnung schweigsam macht, hat er zeit seines Lebens nicht gelassen.
Band 7 der >Gesammelten Schriften< - der mit Band 8 eine Einheit bildet - vereinigt Aufsätze, Vorträge, Aufzeichnungen und Gespräche zu Fragen der Philosophie, der Ideologie- und Kulturkritik. Sie sind allesamt nach Horkheimers Rückkehr aus der Emigration entstanden: Zeugnisse des Spätwerks, in denen die Erfahrung des Faschismus nachwirkt, aber auch die Aufgabe einer an dieser Erfahrung geschärften Gesellschaftstheorie, »Vernunft in die Welt zu bringen«.

Inhaltsverzeichnis

1. Philosophisches, 2. Würdigungen, 3. Gespräche

Portrait

Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.
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