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Gesammelte Schriften XI

Nachgelassene Schriften 1914 - 1931. 4. Aufzeichnungen und Vorträge. 5. Notizen. 6. Poetische Versuche. 7.…
Taschenbuch
Die Bände 9, 19 und 11 der >Gesammelten Schriften< Horkheimers enthalten den Nachlaß aus der Zeit vor der Gründung der Zeitschrift für Sozialforschung. Diese Schriften wurden von den Herausgebern in sieben Abschnitte unterteilt, von denen Band 11 die … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Gesammelte Schriften XI
Autor/en: Max Horkheimer

ISBN: 3596273854
EAN: 9783596273850
Nachgelassene Schriften 1914 - 1931. 4. Aufzeichnungen und Vorträge. 5. Notizen. 6. Poetische Versuche. 7. Diskussionsprotokolle.
'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Herausgegeben von Gunzelin Schmidt Noerr
FISCHER Taschenbuch

1. November 1987 - kartoniert - 428 Seiten

Beschreibung

Die Bände 9, 19 und 11 der >Gesammelten Schriften< Horkheimers enthalten den Nachlaß aus der Zeit vor der Gründung der Zeitschrift für Sozialforschung. Diese Schriften wurden von den Herausgebern in sieben Abschnitte unterteilt, von denen Band 11 die letzten vier umfaßt: Aufzeichnungen und Vorträge, Notizen, poetische Versuche und ein Diskussionsprotokoll.
Empiriokritizismus<-Buch Horkheimers eigenen philosophischen Standort Ende der zwanziger Jahre. Texte zur Selbstverständigung, ein umfangreiches Diskussionsprotokoll zum Thema Protestantismus, Unveröffentlichtes aus den Notizen >Dämmerung< sowie ein Philosophisches Tagebuch (1925-28) vervollständigen den Eindruck eines intellektuellen Prozesses, der weder Stillstand noch falsche Beruhigung kennt.

Inhaltsverzeichnis

4. Aufzeichnungen und Vorträge;
5. Notizen;
6. Poetische Versuche;
7. Diskussionsprotokoll

Portrait

Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später an der Ecole Normale Superieure in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York, wohin ihm seine Frankfurter Mitarbeiter folgten. In der von ihm herausgegebenen "Zeitschrift für Sozialforschung" setzte Horkheimer die Veröffentlichung seiner theoretischen Arbeiten fort. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. Von 1951 an war er für zwei Jahre Rektor der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Max Horkheimer starb 1973.

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