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Gesammelte Schriften XIV

Nachgelassene Schriften 1949 - 1972. 5. Notizen. 'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Taschenbuch
Der umfangreiche Nachlaß Horkheimers aus der zeit nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil wurde von den Herausgebern der 'Gesammelten Schriften' unter fünf Rubriken geordnet: 1. Vorlesungs-Nachschriften, 2. Vorträge und Reden, 3. Gespräche, … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Gesammelte Schriften XIV
Autor/en: Max Horkheimer

ISBN: 3596273889
EAN: 9783596273881
Nachgelassene Schriften 1949 - 1972. 5. Notizen.
'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Herausgegeben von Gunzelin Schmid Noerr
FISCHER Taschenbuch

1. Oktober 1988 - kartoniert - 556 Seiten

Beschreibung

Der umfangreiche Nachlaß Horkheimers aus der zeit nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil wurde von den Herausgebern der 'Gesammelten Schriften' unter fünf Rubriken geordnet: 1. Vorlesungs-Nachschriften, 2. Vorträge und Reden, 3. Gespräche, 4. Würdigungen, 5. Notizen. Die ersten vier Teile werden in Band 13 publiziert. Die Notizen - der weitaus größte Teil - erscheinen im vorliegenden Band 14.
Bereits 1974 erschien im S. Fischer Verlag eine noch von Horkheimer selbst überwachte Auswahl der späten Notizen. Diejenigen Texte, die Horkheimer damals nicht mit aufnehmen wollte (überwiegend wegen der Vorläufigkeit ihrer Formulierung), bilden jetzt die erste Hälfte von Band 14. Die zweite Hälfte umfaßt Aufzeichnungen ("Späne") Friedrich Pollocks, des lebenslangen Vertrauten, zu mündlichen Äußerungen Horkheimers - ein Konzentrat aus zahllosen nächtlichen Diskussionen.
Die Form der Notiz ist für Horkheimers schriftstellerisches Werk insgesamt kennzeichnend; zeit seines Lebens bevorzugte er die kleine Form, die des Essays oder der Aufzeichnung. In den Jahren nach 1949 beziehen sie sich mehr denn je auf aktuelle Probleme, wie z.B. Wiederbewaffnung, "Vergangenheitsbewältigung", Rolle Europas und der Supermächte, Erziehung, Hochschulpolitik, Einfluß der Medien, Emanzipation der Frau und anderes. Horkheimers Notizen reflektieren die Kultur der Nachkriegsgesellschaft im Spiegel philosophischen Denkens.

Portrait

Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor der Frankfurter Universität. Er starb 1973. Seine Gesammelten Werke sind im S. Fischer Verlag erschienen.

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