Zerrissen

True-Crime-Thriller. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Rechtsmediziner Dr. Fred Abel ist zurück - in einer nervenzerreißenden Mischung aus True Crime, klassischer Ermittlung und hartem Thrill

Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem k … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Zerrissen
Autor/en: Michael Tsokos

ISBN: 3426525496
EAN: 9783426525494
True-Crime-Thriller.
2. Auflage.
Knaur Taschenbuch

1. Oktober 2020 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

Rechtsmediziner Dr. Fred Abel ist zurück - in einer nervenzerreißenden Mischung aus True Crime, klassischer Ermittlung und hartem Thrill

Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem kleinen Mädchen, handelt es sich ausgerechnet um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao. Das Verhältnis zwischen den beiden Rechtsmedizinern ist dadurch äußerst angespannt.
Währenddessen findet Privatermittler Lars Moewig, Fred Abels alter Freund, in seinem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Lars muss wissen, wer in seinem Club Männer in Sandsäcke einnäht und bittet Abel um Hilfe. Schon bald führen ihre Nachforschungen sie in die Welt der libanesischen Drogen-Clans. Eine Schattenwelt, in der es weder Gefangene noch Zeugen geben darf, seien sie auch noch so jung und unschuldig ...

"Zerrissen" ist Band 4 der Fred Abel-Reihe von Michael Tsokos und setzt die Bestseller-Trilogie "Zerschunden", "Zersetzt" und "Zerbrochen" mit atemberaubender Spannung fort.

Portrait

Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher sind allesamt Bestseller. Einige seiner True-Crime-Thriller und Sachbücher wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung erfolgreich verfilmt. Weitere TV-Produktionen sind in Arbeit.

Wolf-Ulrich Schüler arbeitet als Journalist bei RTL und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Köln.

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Bewertungen unserer Kunden
Langsamer Einstieg, rasantes Ende
von Kathrin B. - 27.10.2020
Bisher hatte ich noch kein Buch von Michael Tsokos gelesen (man versteht trotzdem alles, auch ohne die Infos aus den vorherigen Büchern) und mir ist am Anfang auch der Schreibstil etwas schwierig erschienen. True-Crime eben. Für mich ein paar Hintergrundinfos zu Seziertechnik zu viel. Zu beginn erfährt der Leser verschiedene Details zu drei wichtigen Fällen, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemein haben. Diese scheinbare Zusammenhanglosigkeit hat es mir auch schwer gemacht dran zu bleiben. Aber als ich dann ein bisschen tiefer in die Story eintauchte und die Hintergründe klar wurden, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende ging mir dann aber doch ein bisschen zu flink. Es wurde zwar alles aufgeklärt, aber der Ballwechsel war so rasant, dass man hier doch etwas mehr in die Tiefe hätte gehen können. Insgesamt: ein sehr gelungener Thriller.
Ein Boxsack mit grausigen Inhalt
von EllenK87 - 26.10.2020
Autor Michael Toskos ist es auch in seinem 4. Band um Fred Abel gelungen, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, flüssig, leicht zu lesen und spannend. Der Spannungsbogen wird über die ganze Story hochgehalten und man kann sich in die Protagonisten versetzen. Das das Buch mit vielen Fakten zur Arbeit der Rechtsmedizin und den Eindrücken in einem so speziellen Arbeitsbereich gespickt ist, kann man sich als Leser sehr gut in die Abläufe hereinfühlen. Das Buch lebt von seinen kurzen und rasanten Kapiteln und auch die verschiedenen Handlungsstränge werden gut herausgearbeitet. Da wäre zum einen der Fall der Kindesmisshandlung. Hier handelt es sich um die Nichter von Kollegin Sabine Yao. Yao hat nicht nur ein angespanntes Verhältnis zu ihrer Schwester, auch zwischen ihr und Abel liegt eine erdrückende Atmosphäre. Abel soll vor Gericht in diesem Fall aussagen, doch wo wird seine Aussage hinführen und wer hat das Kind so über misshandelt? Zum Anderen wäre da noch die Leiche im Boxclub. Abels langjähriger Freund Lars Moewig findet die Leichte in einem der Boxsäcke. Das Opfer wurde in den Boxsack eingenäht und dann zu Tode geprügelt. Als Moewig auf eigenen Faust ermittelt, muss er schnell feststellen, dass er ohne die Hilfe von Abel nicht weiterkommt. Bei ihren Ermittlungen finden sie sich in der Welt eines libanesischen Drogen-Clans wieder, wo die Rechtsstaatlichkeit keine Rolle spielt. Beide spielen durch ihre Nachforschungen mit dem Feuer und begeben sich in Lebensgefahr. Werden die Beiden diesen brutalen Mord aufklären können oder wird sich der Clan aus der Schlinge ziehen können. Ein Thriller basierend auf wahren Begebenheiten macht diese Brutalität noch schlimmer. Der Rechtsstaat wird zum Teil unterwandert und Kinder misshandelt. Wie grausam muss ein Mensch sein, der das einem anderen Lebewesen antut.
Spannender True Crime-Thriller
von Dana H. - 24.10.2020
Auch dieser Krimi der Fred-Abel-Reihe ist hochspannend. Die Handlung spielt ca. 2 Jahre nach dem Roman Zerbrochen . Man muss diesen Roman aber nicht gelesen haben um die neue Geschichte zu verstehen. Rahmenhandlungen und Personen werden gut erklärt. In diesem Roman muss Abel einen schweren Fall von Kindesmisshandlung aufklären. Da es sich dabei um die Nichte einer Kollegin handelt, geht ihm der auch persönlich besonders nahe. Das Thema Kindesmisshandlung geht sicher den meisten Leserinnen sehr nahe. Zimperlich und besonders empfindsam sollte man für diese Geschichte nicht sein. Die Welt libanesischer Drogenclans, die auch eine Rolle in dem Buch spielt, dürfte den Lesern fremd sein. Eine düstere Umgebung, in der es weder Zeugen noch Mitwisser geben darf. Ich habe auch die Sachbücher von Prof. Tsokos gelesen und war begeistert. Zu wissen, dass es sich bei dem Gelesenen um echte Fälle handelt, macht die Sache noch erschreckender. Als langjähriger Leiter der Gerichtsmedizin der Berliner Charité musste Michael Tsokos unvorstellbares Grauen sehen und grässliche Verletzungen untersuchen Zu Recht wurde Prof. Tsokos für seine Mitarbeit an gerichtsmedizinischen Untersuchungen im In- und Ausland mit diversen Preisen ausgezeichnet. . Als normaler Mensch kann man sich nicht vorstellen, mit welchen menschlichen Abgründen Gerichtsmediziner und Forensiker zu tun haben. Diese Erfahrungen wurden interessant und spannend zu lesen in diversen Büchern verarbeitet. Fazit: ein absolut gelungenes Buch, das die 5 Sterne-Höchstwertung verdient hat.
Super spannend!
von Lesemaus2018 - 23.10.2020
Mit Zerrissen beweist Michael Tsokos einmal mehr, dass er nicht nur ein großartiger Autor ist, sondern es versteht, seine Expertise verständlich in eine spannende Thriller-Handlung zu verweben. Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung der Reihe um Dr. Fred Abel gefreut und wurde nicht enttäuscht. Der Inhalt ist jedoch ziemlich haarsträubend, denn Abel muss sich in diesem Fall um Misshandlungsvorwürfe bei einem kleinen Mädchen kümmern. Und dass es sich bei dem Mädchen um die Tochter seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao handelt, macht die Ermittlungen und die Rahmenbedingungen nicht gerade leichter. Schnell zeigt sich, dass das eigentlich gute Verhältnis zwischen den beiden darunter sehr leidet. Doch wer Tsokos kennt, weiß, dass das nicht der einzige Fall in diesem Buch ist. Die Ermittler werden auch durch einen in einem Boxsack eingenähten Leichnam auf Trapp gehalten, der in dem Kickboxclub von Abels langjährigem Freund Lars Moewig gefunden wird. Dabei spielen libanesische Drogen-Gangs, Gewalt und Jugendkriminalität eine Rolle... Wie auch in den Vorgänger-Bänden ist dieser Teil zu keiner Zeit langatmig oder lässt Langeweile aufkommen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man fiebert der Auflösung entgegen. Tsokos vermag es, richtig filmreif zu schreiben, im Kopf läuft der Film mit - fast wie bei einem Drehbuch. Für mich wieder ein echtes Highlight im True Crime Bereich, das ich jedem Fan dieses Genres nur wärmstens empfehlen kann!
Mega
von Anonym - 19.10.2020
Tsokos gehört zu meinen Lieblingsautoren. Mit Spannung habe ich auf dieses Buch gewartet, und wurde nicht enttäuscht. Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem kleinen Mädchen, handelt es sich ausgerechnet um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao. Das Verhältnis zwischen den beiden Rechtsmedizinern ist dadurch äußerst angespannt. Währenddessen findet Privatermittler Lars Moewig, Fred Abels alter Freund, in seinem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Lars muss wissen, wer in seinem Club Männer in Sandsäcke einnäht und bittet Abel um Hilfe. Schon bald führen ihre Nachforschungen sie in die Welt der libanesischen Drogen-Clans. Eine Schattenwelt, in der es weder Gefangene noch Zeugen geben darf, seien sie auch noch so jung und unschuldig. Zerrissen ist von Anfang bis Ende durchweg spannend, der Spannungsbogen bleibt stetig aufrechterhalten. Der Schreibstil ist wie auch bei den vorherigen Büchern flüssig und einfach zu lesen. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt durchaus in die Tsokos Reihe. Ein absolutes Lesemuss für alle die auf Truecrime Stories stehen.
von Jasmin - 19.10.2020
Die Handlung dieses Buches setzt zwei Jahre nach den Geschehnissen von Zerbrochen ein, allerdings muss man die Vorgänger nicht unbedingt kennen, um diesen Thriller genießen zu können. Alle wichtigen Informationen der Rahmenhandlung werden wiederholt. Allerdings empfehle ich es, einfach weil Dr. Fred Abel ein toller Protagonist ist und man so einfach mehr über ihn weiß sowie seine Handlungen noch besser nachvollziehen kann. Mit dem Prolog steigt man schon recht brutal in das Buch ein und bekommt einen Vorgeschmack, was einen erwartet. Denn zimperlich darf man nicht sein. Gerade in diesem Buch wird auch das Thema Kindesmisshandlung angesprochen, was mir ganz schön nahe ging. Aber auch der Rest ist nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter, denn diesmal entführt Tsokos den Leser in eine Art Parallelwelt libanesischer Drogen-Clans, bei denen ein Menschenleben nicht viel zählt. Das sorgt natürlich auch für Spannung und Dr. Fred Abel ist hier an gleich mehreren Fronten gefordert. Es gibt nämlich anfangs mehrere Handlungsstränge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Sie werden in unterschiedlichen Kapiteln erzählt und sorgen so für kleine Cliffhanger innerhalb des Buches. Mir hat besonders gefallen, dass es - für meine Kenntnisse - sehr realitätsnah geschrieben ist. So dauert es manchmal einfach, bis Ergebnisse vorliegen und eine Auswertung von DNA-Spuren geschieht nicht innerhalb weniger Minuten. Auch was die Obduktionen oder Untersuchungen von Verletzung angeht, scheint der Autor auf seine beruflichen Kenntnisse zurückzugreifen, denn sie klingen sehr medizinisch. Allerdings sind sie so verpackt, dass auch ein Laie alles gut nachvollziehen kann. Super fand ich auch, dass Dr. Fred Abel mehr oder weniger persönlich in den Fall verwickelt ist. Dadurch wird die eher sachliche Ebene aufgebrochen und man erlebt mit, wie er unter persönlichem Druck reagiert. Er wirkt außerdem so noch menschlicher. Ich fand ihn schon immer sehr sympathisch, aber dieser Band hat nochmal mehr dafür gesorgt, dass er einer meiner Lieblingsprotas ist. Je mehr die Handlung voranschreitet, desto mehr lichtet sich der Nebel und Zusammenhänge werden deutlich. Das war super gemacht, denn so hatte man nie das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Gerade zum Ende hin wird es dann nochmal richtig rasant. Hier habe ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Für mich war Zerrissen ein absoluter Pageturner, der mich aber - gerade was die Kindesmisshandlung angeht - auch an meine Grenzen gebracht hat. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich schon auf den nächsten Tsokos.
Abel Teil 4
von Masine - 18.10.2020
Fred Abel hat sein 4. Abenteuer zu bestehen. Zuerst wird er ins Krankenhaus zu einem kleinen Mädchen gerufen. Denn die Rechtsmediziner werden hinzugezogen, um abzuklären, ob Verletzungen durch einen Unfall oder durch Fremdeinwirkung zustande gekommen sind. Ausgerechnet die Nichte von seiner Kollegin Sabine Yao liegt im Krankenbett, aber das erfährt er erst, als schon feststeht, dass die Unfallstory nicht stimmen kann. In der Rechtsmedizin wartet ein Fall, wo eine bereits für Tot erklärte Frau sich auf dem Weg in die Leichenhalle bewegt hat. Sie konnte reanimiert und versorgt werden - leider starb sie einige Zeit später. Nun muss geklärt werden, ob der Arzt, der sie zuerst für Tot erklärt hat, einen Fehler gemacht hat. Und in diesem Fall muss Abel ausgerechnet mit Sabine Yao zusammenarbeiten. Und dann meldet sich auch noch sein Freund aus Bundeswehrtagen Lars Moewig bei Abel mit einem Leichenfund im Kickbox-Club... Turbulent, spannend - ich kann das Buch nur empfehlen.
Raffiniert und authentisch
von Alexander Bittner - 18.10.2020
Dies ist der 4. Band der Fred-Abel-Reihe, die Fortsetzung der Trilogie Zerschunden , Zersetzt und Zerbrochen und wieder mal genauso spannend und mittreißend wie man es von den ersten drei Bänden gewohnt ist. Unbedingt sollte man die notwendigen Vorkenntnisse aus den ersten Büchern haben, es gehört zu einem Ganzen die Geschichten der reihe nach zu lesen. Dass der Autor Professor der Rechtsmedizin ist, merkt man auch aus seinen ausführlichen Einzelheiten. Die machen aus dem Buch nicht nur eine atemberaubend spannende Lektüre sondern bieten dem Leser auch Informationen, die er sonst nicht wissen könnte. Das ist was meiner Meinung nach diesen Thriller von den anderen unterscheidet. Diesmal geht es um Kindesmisshandlung, wobei es sich bei dem Opfer ausgerechnet um die Nichte von Dr. Abels Kollegin handelt. Darüber hinaus gibt es noch weiter Handlungsstränge, die den Plot auf hohem Niveau halten. Und wieder man endet auch dieser Fall mit einem intensiven Chliffhänger, was auf den nächsten Band der Reihe zeitnah hoffen lässt. Wieder mal ein raffiniert konstruierter Thriller vom Meister des Fachs.
Im Sog der Gewalt
von Sarlan - 17.10.2020
Fred Abel ermittelt wieder. Eigentlich ist er nur Rechtsmediziner, aber als sowohl sein alter Freund Lars Moewig als auch seine Kollegin Sabine Yao seine Hilfe brauchen ist Abel zur Stelle. Bald stellt sich heraus, dass beide Ereignisse einen Zusammenhang haben. Das Bringt nicht nur Abel, sondern auch sein Umfeld in größte Gefahr. Wieder mal bringt sich Workaholic Fred Abel in eine gefährliche Situation. Schon oft ist er in den Fokus krimineller Machenschaften geraten. Doch vor allem seine Leidenschaft für den Job und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn fesseln den Leser mehr und mehr. Zwar ist das Grundthema der Clan-Gewalt nicht unbedingt eines meiner Lieblingsthemen, aber es ist trotz allem in bewährter Tsokos Manier spannend verpackt. Die bekannten Charaktere tun ihr übriges, sodass es mal wieder wirklich lesenswert war.
Spannung pur!
von Nickandme - 14.10.2020
Michael Tsokos hat es mal wieder geschafft dass ich ein Buch vor lauter Spannung nicht mehr weglegen konnte! Das Cover ist passend zum Buchtitel gestaltet und stellt in einer Buchhandlung einen Blickfang dar. Bei diesem Buch handelt es sich um das vierte Buch der Buchreihe und auch diesmal ist dem Autor ein wunderbares Werk gelungen. Man kann auch gut erst dieses Buch lesen, wenn man die Vorgänger (noch) nicht gelesen hat. Es handelt sich um verschiedene Erzählungen die auf den ersten Eindruck nichts miteinander zu tun haben, aber später im Buch machen sich die Zusammenhänge dann bemerkbar. Man merkt dass Tsokos "vom Fach ist" und durch seinen Beruf als Rechtsmediziner gute Details und wahre Fälle in das Buch einbauen konnte. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Spannung wird aber der ersten Seite eingebaut und hält bis zum letzten Cliffhanger an. Ich gebe für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung und Daumen hoch!
Spannender Thriller
von Anonym - 14.10.2020
Das Cover erkannte man natürlich sofort. Ein typisches Tsokos Cover und Titel und deswegen musste ich es natürlich unbedingt lesen, da ich schon fast alle Bücher des Autors kenne. Dieses Mal schlägt es mal wieder von allen Seiten auf Fred Abel ein. Nachdem er für ein Gutachten eine schwere körperliche Misshandlung von Schutzbefohlenen festgestellt hat, musste er erfahren, dass es sich bei dem Opfer um die Nichte seiner geschätzten Kollegin Dr. Sabine Yao handelt. Da waren die internen Probleme natürlich vorprogrammiert. Und dann findet auch noch ein alter Freund von ihm, Lars Moewig, eine äußerst brutal ermordete Person und holt sich sofort die Hilfe von Fred und seinen Kollegen. Und plötzlich sind Fred und Lars mittendrin in libanesischen Clan Geschehen, die auch nicht vor Freds Lebensgefährtin Lisa halt machen und diese dann ebenfalls in höchster Gefahr schwebt. Es wurde aus sehr vielen Sichten erzählt, wodurch die Geschichte durchgehend rasant und spannend blieb. Ich war begeistert von diesem Teil der Reihe. Ich finde ja immer die Obduktionen total interessant, obwohl ich im wahren Leben wohl nicht dabeistehen könnte, alleine schon wegen des Geruchs. Außerdem finde ich es immer wieder spannend wie Tsokos wahre Begebenheiten einfließen lässt. Fazit: Klasse Story von einem klasse Autor
raffiniert konstruierter True-Crime-Thriller
von Elisabeth S. - 14.10.2020
Inhalt: Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem kleinen Mädchen, handelt es sich ausgerechnet um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao. Das Verhältnis zwischen den beiden Rechtsmedizinern ist dadurch äußerst angespannt. Währenddessen findet Privatermittler Lars Moewig, Fred Abels alter Freund, in seinem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Lars muss wissen, wer in seinem Club Männer in Sandsäcke einnäht und bittet Abel um Hilfe. Schon bald führen ihre Nachforschungen sie in die Welt der libanesischen Drogen-Clans. Eine Schattenwelt, in der es weder Gefangene noch Zeugen geben darf, seien sie auch noch so jung und unschuldig... Meinung: Auch der vierte Teil der Fred-Abel-Reihe beginnt mit Hochspannung. Der flüssige und überaus anschauliche Schreibstil sowie die kurzen Kapitel, die abwechselnd an verschiedenen Schauplätzen stattfinden und oft mit einem Cliffhanger enden, schraubten die Spannung kontinuierlich in die Höhe und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere der Protagonisten sind interessant und differenziert gezeichnet, und der realitätsnahe Plot besticht durch Authentizität und dem Fachwissen des als Rechtmediziner tätigen Autors. Bei dem dramatischen Showdown bekam ich schweißnasse Hände und Herzrasen, bevor der finale Cliffhanger mich mit einem kleinen Fragezeichen und dem ungeduldigen Warten auf den nächsten Teil zurückließ. Fazit: Dieser True-Crime-Thriller ist nichts für schwache Nerven, als absoluter Pageturner aber unbedingt zu empfehlen!
Gelungener True-Crime Thriller mit kleinen Schwächen
von violas_buecher - 12.10.2020
Meinung: Für mich war es meine erste Erfahrung mit True-Crime. Ich habe allerding schon viel Gutes darüber gehört und mich sehr gefreut, als das Buch überraschend bei mir eingetroffen ist. Obwohl es der vierte Teil einer Reihe ist, hatte ich keine Probleme in das Buch reinzukommen. Mir haben zwar hier und da ein paar Informationen zu dem Privatleben gefehlt, was jedoch nicht gestört hat. Der Schreibstil ist packend und rasant. Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt, weil ich es so interessant und spannend fand. Die Ermittler haben mir gut gefallen und haben gut zusammengearbeitet. Dr. Abel ist ein authentischer und sympathischer Protagonist. Auch das aktuelle Thema mit den Clans finde ich sehr passend und interessant, sodass ich das Buch schnell gelesen hatte. Das einzige, was mir nicht ganz so gut gefallen hat war, dass sehr viele Fachbegriffe vorkamen, welche mich immer wieder haben stocken lassen. So wurde der Lesefluss ab und zu etwas gestört. Fazit: Toller Thriller mit Suchtpotential. Trotz kleiner Schwächen gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.
True Crime mitten in Deutschland
von Jule - 12.10.2020
Eine Tote, die gar nicht tot ist, mumifizierte Leichen, deren Identität unklar ist, zwei Frauen, die aus einem Haus springen, ein Kind, das sich beim Herumtoben schwerst verletzt, ein Mann, der totgeprügelt wird, eine Clan-Mitglied, das erschossen wird... Dies alles ist passiert, mitten in Deutschland. In Berlin erleben Rechtsmediziner wohl ständig die ungewöhnlichsten Fälle. Michael Tsokos hat daraus einen mehr als spannenden True Crime Thriller gebastelt. Die vierte Fall um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel thematisiert die stetig zunehmende Gewalt, die von Clans ausgeht, die bestimmte Teile der Hauptstadt mehr und mehr für sich vereinnahmen. Was für manche wie der sonntägliche Tatort klingt, ist in Berlin ungemütlichte Realität. Besonders, da die Clans sich ihren Platz an der Macht der Unterwelt durch Brutalität und Gewalt festigen. Dieser Thriller ist so authentisch, nicht nur, weil die Fälle alle so (oder ganz ähnlich) geschehen sind, sondern weil das Thema der Clan-Kriminalität immer aktueller wird. Man hat sich beim Lesen gefühlt, als wäre man selbst in Berlin unterwegs. Wirklich spannend, wirklich erschreckend, wirklich brutal und vor allem wirklich real!
Super spannend
von Anett Heincke - 12.10.2020
"Zerrissen" von Michael Tsokos habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen. Diese sind in 119 Kapitel eingeteilt, die mit Ort, Datum und Zeit überschreiben sind. Schon der Beginn des Buches war grausam, gruselig und traurig. In einem Boxsack wird, ausgerechnet von Abel¿s altem Freund Moewig, eine Leiche gefunden. In der Pathologie des Klinikums wacht eine Tote auf und Dr. Heumann, der den Tod festgestellt hat, hat nun ein Verfahren am Hals. Weiter werden zwei Brandleichen gefunden und zwei Mumien in einem Hindutempel. Dann gibt es noch den Fall des misshandelten kleinen Mädchens, welches die Nichte von Abel¿s Kollegin Sabine Yao ist und die nicht glauben kann, dass ihre Schwester daran schuld sein soll. Danach fokussiert sich die Geschichte auf das Kleinkind und den Toten im Sandsack, dessen Vater Moewig von früher kennt. Er will der Sache auf den Grund gehen und bekommt es sehr schnell mit dem libanesischen Drogen-Clan zu tun. Nun wird es für einige Personen lebensgefährlich. Auch dieses Buch ist wieder hochspannend. Die Kapitel sind meistens recht kurz und enden oft mit einem Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss. Man bekommt einige Einblicke in die harte und stressige Arbeit der Notärzte und des Nachtdienstes in der Rettungsstelle. Aber nicht jedes Leben kann gerettet werden, obwohl die Ärzte am Limit arbeiten. Die Banden-Kriminalität und die Macht, die diese Leute haben, ist beängstigend. Dabei wird auch keine Rücksicht auf Kinder genommen. Sehr interessant fand ich die Arbeit der Rechtsmedizin und auch die fachlichen Bewertungen der Fälle. Der Schreibstil war wie immer sehr gut und flüssig, die Spannung baute sich von der ersten bis zur letzten Seiter immer weiter auf. Die Hauptcharaktere kennt man ja schon aus den Vorgängerbüchern. Abel ist ein sehr kompetenter Arzt und für seine Arbeit bereit, auch mal die Regeln zu dehnen. Was sein Privatleben betrifft, ist er eher etwas unsensibel. Darunter hat seine Lebensgefährtin schon etwas zu leiden, finde ich. Insgesamt war es, wie schon zu Beginn gesagt, eine sehr traurige und grausame Geschichte, die mich sehr bewegt hat.
Beängstigend
von Leseskorpion - 08.10.2020
Fred Abel, Rechtsmediziner beim BKA, muss sich wieder mit einigen rätselhaften Fällen beschäftigen. Da ist das kleine Mädchen im Koma mit Verletzungen, die nicht von einem Sturz kommen können. Dann die ältere Dame, die wieder aufgewacht ist, um dann doch zu sterben. Zwei spektakuläre Mordfälle ordnet er dem Clan-Milieu zu. Er schaltet sich selbst in die Ermittlungen ein und bringt unerwartete Zusammenhänge ans Licht. Dadurch bringt er sich und seine Lebensgefährtin in ernste Gefahr. Zerrissen ist der der erste Roman von Michael Tsokos, den ich gelesen habe. Der bildhafte Schreibstil hat mir sehr gefallen, nur einige Szenen im Sektionssaal hätte ich mir weniger detailgetreu gewünscht. Sehr geschickt hält der Autor von Anfang an die Spannung hoch. Mit dem Wissen, dass die Fälle größtenteils einen realen Hintergrund haben, ist es faszinierend, wie sich nach und nach die Zusammenhänge herauskristallisieren und die Lösung Gestalt annimmt. Die Entwicklung der Geschichte hat mich sehr gefesselt. Gleichzeitig ist es durchaus beängstigend, dass solche grausamen Verbrechen so oder so ähnlich real verübt werden. Die Personen sind authentisch dargestellt, ihr Handeln ist gut nachvollziehbar und realistisch. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Strukturen des libanesischen Clans, denn dieses Thema ist zur Zeit ja hochaktuell. Mein Fazit: Ein spannender True-Crime-Thriller, der nicht nur eingefleischte Fans überzeugen wird.
Beängstigend
von Leseskorpion - 08.10.2020
Fred Abel, Rechtsmediziner beim BKA, muss sich wieder mit einigen rätselhaften Fällen beschäftigen. Da ist das kleine Mädchen im Koma mit Verletzungen, die nicht von einem Sturz kommen können. Dann die ältere Dame, die wieder aufgewacht ist, um dann doch zu sterben. Zwei spektakuläre Mordfälle ordnet er dem Clan-Milieu zu. Er schaltet sich selbst in die Ermittlungen ein und bringt unerwartete Zusammenhänge ans Licht. Dadurch bringt er sich und seine Lebensgefährtin in ernste Gefahr. Zerrissen ist der der erste Roman von Michael Tsokos, den ich gelesen habe. Der bildhafte Schreibstil hat mir sehr gefallen, nur einige Szenen im Sektionssaal hätte ich mir weniger detailgetreu gewünscht. Sehr geschickt hält der Autor von Anfang an die Spannung hoch. Mit dem Wissen, dass die Fälle größtenteils einen realen Hintergrund haben, ist es faszinierend, wie sich nach und nach die Zusammenhänge herauskristallisieren und die Lösung Gestalt annimmt. Die Entwicklung der Geschichte hat mich sehr gefesselt. Gleichzeitig ist es durchaus beängstigend, dass solche grausamen Verbrechen so oder so ähnlich real verübt werden. Die Personen sind authentisch dargestellt, ihr Handeln ist gut nachvollziehbar und realistisch. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Strukturen des libanesischen Clans, denn dieses Thema ist zur Zeit ja hochaktuell. Mein Fazit: Ein spannender True-Crime-Thriller, der nicht nur eingefleischte Fans überzeugen wird.
Hier schreibt der Fachmann
von TommyB - 08.10.2020
Wenn der Fachmann schreibt, erfährt man so einiges, was nicht unbedingt als Allgemeinwissen definiert ist. Ein suppenkellenartiges Instrument wird in der Pathologie verwendet, um bernsteinfarbene Flüssigkeit aus dem Herzbeutel zu entnehmen. Und der Clou: es IST eine Suppenkelle. Oder, anderes Beispiel: wird die Arteria subclavia durchtrennt, ist das mit über 90% absolut tödlich, auch wenn ein Arzt danebensteht. Das sind beileibe nicht die einzigen Beispiele. Der Autor ist halt ein bekannter Rechtsmediziner und schreibt über Dinge, von denen er Ahnung hat. Doch kann er auch wirklich Kriminalromane schreiben? Hier seien zumindest gelinde Zweifel angebracht. Clan-Kriminalität in Berlin ist bestimmt ein heißes, aktuelles Eisen. Doch muss man sich diesem im Bild-Zeitungs-Modus annähern? Da werden Gebiete ausgewiesen, in die kein Streifenwagen fahren kann? Da haben Clans Allmachtsfantasien -das mag ja noch angehen- aber sie sind auch in der Lage, diese umfangreich in die Realität umzusetzen Hier wird es eindeutig zu dicke. Und dann die Protagonisten, an erster Stelle, natürlich (!) der Rechtsmediziner Fred Abel, ein aufrechter ehrlicher Kerl, fachlich eine Eins. Sein langjähriger Freund, ein ehemaliger Elitesoldat, jetzt Privatdetektiv, der sich gleich mehrfach mit dem Clan anlegt und jedes Mal mit dem Leben davon kommt, obwohl er besiegt wurde. Seine Kollegin dagegen kommt tatsächlich sehr menschlich, verletzlich rüber. Seine "Geheimwaffe", die IT-Spezialistin wiederum lebt für die Überwachung. Datenschutzgrundverordnung? Sch.. drauf! Auch der Forensiker ist bereit, für Abel mal ein paar Untersuchungen unter Hand extra zu machen. Eine Flasche guter Rotwein und schon läuft die DNA-Analyse. Mir ist das zu billig und dieses viele unnütze Wissen um Rechtsmedizin überzeugt mich nicht. Wer darüber hinweglesen kann, bekommt eine anständige Kriminalgeschichte serviert mit ordentlich Spannung und verschiedenen Schauplätzen in Berlin, mit ruhigen und mit spannenden Phasen, allerdings mit sehr kurzen Mini-Kapiteln, die immer wieder zu anderen Schauplätzen hin und herspringen. Das soll wohl so eine Art von "Gleichzeitigkeit" suggerieren, ist mir aber zu hektisch. Der stringente Erzählfluss wird so immer wieder durchbrochen.
Perfekter Lesestoff für Thriller-Fans¿!
von sbbsnl - 07.10.2020
Autor: Michael Tsokos wurde 1967 in Kiel geboren und Professor für Rechtsmedizin und ein Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Er hat bereits mit Autoren, wie Fitzek und Gößling zahlreiche Thriller verfasst. Viele der Bestseller an denen er beteiligt war, wurde bereits für das Fernsehen verfilmt. Bei Zerrissen handelt es sich um den 4. Teil der Reihe um den Rechtsmediziner Fred Abel. Inhalt: Dr. Fred Abel muss den Fall eines kleinen, misshandelten Mädchens untersuchen. Es handelt sich um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Dr. Yao. Neben den Spannungen, die das mit sich bringt, stellt sich die Frage, ob wirklich die Mutter dafür verantwortlich ist oder noch ganz andere Menschen in ihrem Umfeld gefährlich sind. Beruflich ebenso verstrickt ist Abel in die Ereignisse rund um die Entdeckung eines brutal ermordeten Mannes in einem Boxsack, durch seinen alten Freund, den Privatermittler Lars Moewig. Das Eintauchen in die Welt der Berliner Drogen-Clans birgt Gefahren für alle Beteiligte und fordert Fred Abels ganze Aufmerksamkeit. Darunter leidet seine Freundin Lisa Suttner, die ganz andere Probleme mit sich allein ausmachen muss, allerdings als Staatsanwältin der Bundesanwaltschaft auch von den Ereignissen rund um die Clan-Aktivitäten beruflich nicht verschont bleibt.   Schreibstil: Tsokos bleibt seiner Linie treu. Er schreibt unglaublich flüssig, immer interessant und mit viel Liebe zum Detail. Das betrifft nicht nur die Charaktere der Hauptpersonen, sondern auch die rechtsmedizinischen Untersuchungen unterschiedlichster Fälle. Die Story teilt sich in verschiedene Teile auf. Immer wieder springt der Autor zwischen den Stories hin und her. Die Hauptpersonen Fred Abel, Lars Moewig, Sabine Yao, aber auch andere Nebenschauplätze und deren Protagonisten, bekommen Raum und man wird als Leser herrlich hin und her geworfen zwischen den verschiedenen Erzählsträngen. Das erzeugt eine enorme, durchgängige Spannung.   Mein Fazit: Obwohl ich die Paul Herzfeld-Reihe von Michael Tsokos kenne und sehr mag, ist es tatsächlich mein erstes Buch aus dieser Reihe um Fred Abel. Kaum zu glauben! Und da besteht wohl dringend Nachholbedarf meinerseits. Mir hat das Buch wirklich außerordentlich gut gefallen. Die Hauptpersonen sind allesamt interessant skizziert. Man bekommt einen guten und detaillierten Eindruck und ist sofort gespannt, wie sich die einzelnen Geschichten entwickeln. Tsokos findet die richtige Mischung zwischen der Story und dem eher angenehm kleinen Anteil privater Verstrickung der Personen. Die unterschiedlichen Erzählstränge und der rasante Wechsel zwischen diesen, war so spannend und mitreißend für mich als Leser und ist wirklich gut durchdacht. Die einzelnen Untersuchungen in der Rechtsmedizin kann man auch überfliegen, wenn man da zarter besaitet ist, aber es ist schon auch interessant, weil Tsokos ja oft auch tatsächlich reale Fälle einfließen lässt. Die Geschichte rund um die Drogen-Clans Berlins ist etwas bedrückend, weil realitätsnah, so habe ich es empfunden. Insgesamt hat mir das Buch aber wirklich richtig gut gefallen. Spannend, toll geschrieben, viele kurze und ausführlichere Geschichten, die sich zu einer guten Story zusammenfügen. Die Verstrickung der Haupt- und Nebenpersonen mit einander und innerhalb der Hauptstory an sich, macht es so kurzweilig und hat mich begeistert. Perfekter Lesestoff und eine klare Empfehlung von meiner Seite aus. Ein 5 Sterne Thriller¿
von Nele33 - 07.10.2020
Nach einem vermeintlichen Abschluss der Fred Abel Thriller Reihe, war ich sehr gespannt auf den überraschend doch noch erschienen 4. Teil. Der Autor Michael Tsokos, Rechtsmediziner und Autor ist einer meiner Favouriten im True Crime Bereich. Schon der Prolog war bedrückend und spannend. Eine ganz neuer Modus operandi für mich und wirklich grausam zu lesen. Diesmal trifft es Abels Kollegin Sabine Yoa stark, und auch Abel und sein Umfeld werden tief in den zu ermittelnden Fall herein gezogen. Hinzu kommt noch die unvorstellbare Clan Kriminalität in der Hauptstadt. Wie hängt der Saad Clan mit den ganzen dubiosen und brutalen Verbrechen zusammen? Kann Abel durch sein Wissen den Clan zu Fall bringen? Wie immer habe ich als Leserin tiefen und detailierten Einblick in die Obduktionen bekommen, was ich auf der einen Seite immer ein wenig gruselig aber auch gleichzeitig auch faszinierend finde. Wieder hat es Michael Tsokos geschafft mich von der ersten Seite an zu fesseln und einen super spannenden Fall zu Papier gebracht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von ihm. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle die nicht zu zartbesaitet sind.
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