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Das Leuchten der Erinnerung als Taschenbuch
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Das Leuchten der Erinnerung

Roman. Das Buch zum Film mit Helen Mirren und Donald Sutherland. Originaltitel: The Leisure Seeker.…
Taschenbuch
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Ella macht sich nichts vor. Ihre eigenen Tage sind gezählt, und ihr Mann John ist zu senil, um gestern noch von heute und morgen zu unterscheiden. Ob es da eine gute Idee ist, sich mit über achtzig einfach in ein Wohnmobil zu setzen und ... weiterlesen
Taschenbuch

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Das Leuchten der Erinnerung als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Das Leuchten der Erinnerung
Autor/en: Michael Zadoorian

ISBN: 3959671180
EAN: 9783959671187
Roman. Das Buch zum Film mit Helen Mirren und Donald Sutherland.
Originaltitel: The Leisure Seeker.
Taschenbuch.
Übersetzt von Elfriede Peschel
HarperCollins

12. Februar 2018 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

Ella macht sich nichts vor. Ihre eigenen Tage sind gezählt, und ihr Mann John ist zu senil, um gestern noch von heute und morgen zu unterscheiden. Ob es da eine gute Idee ist, sich mit über achtzig einfach in ein Wohnmobil zu setzen und über die Route 66 nach Disneyland zu türmen? Natürlich nicht. Doch Ella ist die Hüterin der Straßenkarten und die Wächterin der Käse- und Tablettenrationen. Und sie wird sich dieser Reise stellen - auch wenn sie fürchtet, dass auch Liebe sich vergessen lässt.

"Ein Buch, das einen über die schwierigsten Zeiten lachen lässt."
Los Angeles Times

"Ergreifend ... Eine authentische und witzige Liebesgeschichte"
Publishers Weekly

"Ella ist eine bemerkenswerte Figur. "The Leisure Seeker" ist ein Buch wie das Leben selbst: humorvoll, schmerzhaft, ergreifend, tragisch, rätselhaft - und man will es auf keinen Fall missen."
Booklist

"Eine bittersüße Geschichte über die besten Jahre des Lebens - und ein Trostpflaster für alle, die einen betagten Menschen kennen oder vorhaben, selbst alt zu werden." Kirkus Reviews

"Leidenschaftlich und voller Klarheit zeigt Michael Zadoorian ein Paar vom Pech verfolgter Senioren, die sich auf ihre eigene Art von der Welt verabschieden möchten."
BookPage

Portrait

Michael Zadoorian wuchs in Detroit, wo er noch heute lebt. Seine preisgekrönten Romane wurden von der Kritik und Lesern begeistert aufgenommen. Sein Debütroman THE LEISURE SEEKER wurde mit Helen Mirren und Donald Sutherland unter der Regie von Paolo Virzi verfilmt.
Bewertungen unserer Kunden
Kostbare Erinnerungen
von Bibliomarie - 29.12.2017
Noch einmal brechen brechen Ella und John zu einer großen Reise auf. Quer durch die Vereinigten Staaten bis nach Disneyland. Ella ist zu müde um weitere sinnlose Therapien und Quälereien über sich ergehen zu lassen. Sie spürt, dass der Krebs in ihrem Körper bereits die Oberhand gewonnen hat und John verliert sich seit Jahren immer tiefer in seiner Alzheimer Erkrankung. Die Reise an Orte der gemeinsamen Familienausflüge soll noch einmal die Erinnerung an ihre glückliche Ehe heraufbeschwören. Auch wenn die Kinder diesem Unterfangen sehr skeptisch gegenüber stehen, Ella und John lassen sich nicht aufhalten. Im alten Wohnmobil begleite ich die Beiden entlang der berühmten Route 66. Es ist nur noch der berühmte Name, die Orte haben sich längst aufgegeben. Die schnellen Highways sind jetzt die erste Wahl der Autofahrer und überall finden Ella und John Verfall, so sehr sich auch die Kleinstädtchen dagegen stemmen möchten. So, wie auch ihre Körper sich dem Kampf gegen Krankheit und Alter stellen, auch wenn Ella weiß, dass dieser Kampf verloren ist. Diese Reise führt Ella tief zurück in die Vergangenheit und wenn John immer wieder Momente der Klarheit und der Erinnerung hat, spürt sie auch seine tiefe Verbundenheit und Liebe. Die Kapitel des Buches sind wie die Bundesstaaten der Reise angeordnet, so dass ich mit auf Reisen gehen konnte. Die Begegnungen am Rande, mal anrührend, mal eher abenteuerlich und sogar gefährlich, bringen Tempo in diese Geschichte. Ein - in aller Traurigkeit - auch wunderschönes, lebensbejahendes Buch, das mir sehr zu Herzen ging. Es hat mir nicht nur von Sprache und Stil gefallen, es hat mir auch etwas Besonderes aufgezeigt: Mut, Loyalität und Mitgefühl haben diese Ehe geformt und das Band wird bis zum letzten Tag halten.
Eine letzte gemeinsame Reise
von Marion Ruckert - 04.01.2018
Michael Zadoorian Das Leuchten der Erinnerung Das Buch zum Film ( Ab 4.01.2018 im Kino ) Das Cover ist sehr passend gewählt . Es zeigt im oberen Teil die beiden Hauptdarsteller des Films , Donald Sutherland und Helen Mirren . Im unteren Teil ein Wohnmobil an einem Strandparkplatz mit Palmen und ebenfalls die Hauptdarsteller in Rückenansicht und Umarmung . Es ist die Geschichte von Ella und John . Ein altes Ehepaar , sie schwerstkrank und er dement , sie packen ihre sieben Sachen in ihr altes Wohnmobil und türmen zusammen in einen letzten Urlaub . Ihre letzte gemeinsame Reise , die sie einmal quer durch die USA führt . Von Michigan bis nach Anaheim in Kalifornien . Immer auf den Spuren der alten Route 66 . Wie es ihnen dabei erging und was sie erlebten , davon erzählt dieser Roman . Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es wirklich gerne gelesen . Ich finde der Autor Michael Zaoorian hat sich sehr in die Psyche von Ella hineinversetzt und den Roman aus ihrer Sicht ungeheuer einfühlsam und berührend geschrieben . Die Geschichte hat mich unheimlich berührt und auch oft sehr nachdenklich gestimmt . Manchmal wusste ich nicht , ob ich lachen oder heulen sollte . Ella hat schon eine ganz besondere Art und ihre Sicht der Dinge liess mich mehr als einmal schmunzeln und staunen . Ihre flapsige Art von Galgenhumor hat mich faszinizert und gleichzeitig erschüttert . Ist das die beste Art , die Dinge zu sehen , wenn man glaubt , dass man nichts mehr zu verlieren hat ? Ich weiss nicht , aber für Ella und John war es wohl richtig ! Ich weiss ehrlich gesagt nicht , wie ich an Ellas Stelle handeln würde und das hat mich sehr nachdenklich gemacht . Ich schätze , dieses Buch wird mich noch eine ganze Zeit beschäftigen ... Für mich persönlich war dieser Roman ein Gewinn , es wird noch eine Weile in mir nachhallen ... Zwar fehlte mir eine Karte mit den Etappen und der Route 66 , aber trotzdem hat der Roman seine 5 Sterne verdient .
Noch fünf Sterne für die kleinen Momente im Leben, die es so lebenswert machen
von Elke Seifried - 27.12.2017
"Liebst du mich?"- "Ja natürlich liebe ich dich!"- "Du hast es mir schon so lange nicht mehr gesagt. Ich vergesse es!" Hoffnungslos an Krebs erkrankt, Chemo und Bestrahlung mit über achtzig keine Option mehr, welche Perspektive bietet sich? Klar, eigentlich nur weiter von Arzt zu Arzt rennen und auf das Ende warten, aber nicht mit Ella. Auch wenn alle Ärzte abraten, die Kinder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, noch einmal mit ihrem geliebten Ehemann John über die Route 66 Richtung ins Disneyland reisen, das muss drin sein! Wen kümmert da schon, dass John ein wenig senil ist, seinen Führerschein haben ihm die Kinder ja noch nicht abgeluchst und das Wohnmobil ist auch noch da! Als Leser darf man die beiden auf ihrem Roadtrip begleiten, mit ihnen von Bundesstaat zu Bundesstaat reisen, die eine oder andere Sehenswürdigkeit besichtigen und mittels Diashows in Erinnerungen schwelgen. Man trifft dabei auch auf unterschiedlichste Leute, die einen rühren, einen erzürnen oder auch einfach nur amüsieren. Es gilt so einige Abenteuer mit angehaltener Luft zu bestehen, Überfall, Reifenplatzer, Verkehrschaos rund um den Sunset Boulevard, alles inklusive, und man bedenke, Fahrer ist ein seniler Mann Ü 80. Ella mobilisiert alle ihre Kräfte für diese womöglich letzte Reise, man merkt aber auch von Tag zu Tag, mit Streckenabschnitt zu Streckenabschnitt, das Nachlassen dieser immer mehr. Ich habe richtig mitgelitten und habe so sehr gehofft, dass die beiden ihr Ziel Disneyland erreichen werden. Sehr authentisch wird hier sowohl der zunehmende körperliche Verfall Ellas als auch die Demenzerkrankung Johns dargestellt. Magenschmerzen, Medikamentencocktail, stellenweise auch Hilflosigkeit bei Ella, helle Momente bei John, die beiden Kraft geben, dann aber auch wieder diejenigen, die Ellas Zorn entgegen allem Versand schüren, weil ihre Geduld am Ende ist, oder auch solche die sie in Panik versetzen, weil John einfach abgehauen ist, all das gehört dazu. Anfangs habe ich gespannt gelesen, Ellas Sarkasmus hat mich amüsiert und für ihren Mut habe ich sie bewundert. Da ich mich bisher noch nicht mit der Route 66 beschäftigt habe und der Beginn der Reise mehr von Erinnerungen, die sie auf vergangenen Reisen gemacht haben, geprägt ist, hat mir fast ein klein wenig Spannung gefehlt, aber mit jedem Tag mehr ihres Reiseberichts hat mich die Geschichte mehr ergriffen, ich habe mitgelitten, mitgefiebert, und Michael Zadoorian konnte mich wirklich völlig einnehmen. Ich habe jahrelang meinen dementen Vater gemeinsam mit meiner Mutter Zuhause gepflegt, sicher mit ein Grund, warum mich diese authentisch dargestellte Beziehung zwischen Paul und Ella so emotional mitgenommen hat. Der Sprachstil liest sich locker und äußerst flüssig. Ella erzählt aus ihrer Perspektive und spricht den Leser dabei auch immer wieder direkt an, was mir gut gefällt, da kann schon mal ein "Ich weiß was sie jetzt denken" kommen, wenn sie sich entgegen aller Vernunft einen Cocktail mixt, waren diese doch Teil eines schönen Rituals, dass die beiden jahrelang gepflegt haben. Gut gefallen mir auch spitze Vergleiche, derer sie sich immer wieder bedient, wie "ist gebräunt und spindeldürr, ein Erscheinungsbild, das mich an Trockenfleisch erinnert und das ich entweder mit zwei Packungen Zigaretten am Tag oder einem Langstreckenläufer verbinde." Ella verfügt über Sprachwitz und Schlagfertigkeit, was einen immer wieder schmunzeln lässt. So hat sie z.B. nach einem nervenaufreibenden Überfall tatsächlich noch Kraft für ein "In ihrem nächsten Leben werden sie als Köderfliege enden." als Verabschiedung für die Verbrecher. Mit Sarkasmus beschreibt sie auch immer wieder ihren körperlichen Verfall. "Filmstars sind begeistert von der neuen Krebsdiät!" sieht sie da schon in den Zeitungen prangen, wenn es um ihre vielen verlorenen Pfunde geht. Dem Autor gelingt es auch vorzüglich Gefühle darzustellen, ich habe zunehmend gelitten, aber konnte mich zum Glück auch ganz oft bei hellen Momenten Johns für die beiden freuen. "Nicht doch Schatz, du tust doch so viel für mich.", eine tolle Liebeserklärung nach so vielen Jahren Ehe. Ella hat sich von Anfang an in mein Herz geschlichen. Ich ziehe meinen Hut vor ihr, weil sie ihre Kräfte so derart mobilisiert und weil sie vor John die Starke mimt, obwohl es ihr so schlecht geht. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihn, was er aber in hellen Momenten auch mit ihr macht. Für mich sind die beiden Inbegriff von lebenslanger, echter und tiefer Liebe, was mich sehr rührt. Der Autor nimmt den Leser nicht nur mit auf die Reise von John und Ella, sondern auch auf einen Roadtrip über die legendäre Route 66. Genauso wie das alternde Ehepaar ist auch diese dem Verfall preisgegeben und dieses Setting passt perfekt und wird auch toll dargestellt. Geisterstädte entlang der baufälligen Route, die abschnittsweise gar nicht mehr befahrbar ist, jedoch noch mit den aus Film und Fernseh bekannten riesigen Aufstellern oder Route 66 Kneipen finden sich hier genügend. Auch wenn mir anfangs ein klein wenig mehr Spannung gut gefallen hätte, ist es dem Autor gelungen mich immer mehr mit "Das Leuchten in der Erinnerung" gefangen zu nehmen und zu berühren, sodass ich auf jeden Fall noch fünf Sterne vergeben möchte. "Du bist nicht allein Liebling." - "Ich möchte nicht, dass wir getrennt werden."-"Das werden wir nicht."
Letzte Reise
von Marianne - 02.01.2018
Ella und John, ein liebenswertes Ehepaar, sind seit mehr als 60 Jahren verheiratet. Beide sind nun sehr krank, John leidet unter Alzheimers, und Ella ist an Krebs erkrankt. Entgegen den Wünschen ihrer Kinder, unternehmen sie eine letzte, gemeinsame Reise mit ihrem Wohnmobil. Entlang einer denkwürdigen, alten Straße namens Route 66, kommen bei dieser Reise Erinnerungen an ihr gemeinsames Leben und an Urlaube mit ihren Kindern hoch. Jeden Tag legen sie eine kurze Etappe ihrer Reise zurück, die quer durch dieses große Land führt. Oft kommen sie nicht so weit wie geplant, da ihre Beschwerden ihnen zu schaffen machen. Ein letztes Mal möchte Ella das Meer sehen und Disneyland besuchen. Das Ehepaar erlebt schöne Abende vor ihrem Wohnmobil, und beim Anschauen von Dias kommen auch beim dementen John Erinnerungen hoch. Sie erleben aber auch Pannen und scheinbar aussichtslose Situationen. Von Tag zu Tag schwinden ihre Kräfte mehr, und beim Lesen fragt man sich gespannt, ob sie ihr Ziel erreichen werden. So verrückt und vielleicht auch unverantwortlich Ellas Idee ist, gefällt es mir, dass sie sich entscheidet ihre letzten Tage nach ihrer eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sie ist mutig, aber auch sehr eigenwillig. Es ist auch schön zu sehen, wie Ella und Johns langjährige Liebe trotz allem immer wieder hindurchstrahlt. Das Buch wirkt fast wie ein Reisebericht, darum fehlt auch manchmal die Spannung. Schade finde ich, dass der Gedanke an ein Jenseits Ella gar nicht beschäftigt, es interessiert sie nur das Hier und Jetzt. Eine mutige, kranke Frau und ihr dementer Ehemann feiern auf einer letzten Reise ihre große Liebe.
Die letzte Reise
von leseratte1310 - 06.01.2018
Die Ärzte haben abgeraten, die Kinder sind dagegen und doch machen sich Ella und John mit ihrem Leisure Seeker auf den Weg zum Disneyland in Kalifornien. Dorthin sind sie früher mit den Kindern gefahren. Nun sind sie über achtzig und wollen es gemütlich angehen, daher nehmen sie die alte Route 66. Ein Problem aber gibt es: John ist dement und hat nur selten klare Momente und Ella ist schwer vom Krebs gezeichnet und braucht ständig Medikamente. Es ist sehr berührend zu erleben, wie die beiden gegen jede Vernunft auf die Reise gehen. John hat mit den Plänen wenig zu tun gehabt, dafür lebt er zu sehr in seiner eigenen Welt. Ella hat ihn im Prinzip gekidnappt. Sie wollte selbst bestimmen, wie sie die wenige Zeit, die ihr noch bleibt, verbringen will. Daher hat sie Bestrahlung und Chemo vehement abgelehnt. Selbst John tut diese Reise gut. Die beiden lieben ihre Kinder und es belastet sie, ihnen Kummer zu machen und doch ist diese Reise so wichtig, dass ihnen das egal ist. Natürlich gibt es immer wieder Probleme, mal kleine, mal sehr große, aber sie werden gemeistert. Es ist schön zu erleben, wie sich Ella und John noch einmal ihren Traum erfüllen, gleichzeitig ist es aber auch manchmal erschreckend. Die Erinnerungen an früher sind immer präsent. Auch nach den vielen Jahren, die sie nun zusammen sind, ist ihre Liebe immer noch zu spüren. Man muss die beiden einfach gerne haben. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Die Geschichte ist nicht nur dramatisch, sie ist häufig auch sehr humorvoll. Auch das Ende passt sehr gut. Eine sehr emotionale und ehrliche Geschichte, die einen lachen und weinen lässt.
Ergreifend
von Inge H. - 20.12.2017
Das Leuchten der Erinnerung - Michael Zadoorian Dieser Autor war mir bis jetzt unbekannt. Das Thema ist interessant, liebenswert und authentisch beschrieben. Die Protagonistin Ella ist eine bemerkenswerte Person, sie erzählt die Geschichte. Sie hat erfahren das sie schwer krank ist und ihr Mann John ist senil. Ich finde die Idee mit dem Wohnmobil zu verreisen, zwar riskant, aber besser, als nur auf das Ende zu warten. Klar das die Kinder nicht einverstanden sind und sich Sorgen machen. Der Leser begibt sich mit den Beiden auf die Route 66 nach Disneyland. Ellas Gedanken und Erinnerungen sinf interessant. John beobachtet sie genau und testet sein Gedächtnis immer wieder. Es gibt einige Aufregungen. Trotz einiger Gefahren haben die Beiden sich gut gehalten. Der Autor hat diesen Roman sehr einfühlsam geschrieben. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, denn Sorgen habe ich mir um Ella und John auch gemacht. Ihre Liebe zu einander konnte ich fühlen. Ich konnte mich in ihre Lage hinein versetzen. Den Roman kann ich nur empfehlen. Er ist verfilmt worden und ist bald im Kino zu sehen.
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