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Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

Roman. 'Aufbau Taschenbücher'. 'Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe'. 7. Auflage.
Taschenbuch
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Auf der Suche nach l'eau d'amour.
Paris, 1919: Coco Chanel ist es gelungen, ein erfolgreiches Modeunternehmen aufzubauen. Doch als ihr Geliebter Boy Capel bei einem Unfall stirbt, ist sie vor Trauer wie gelähmt. Erst der Plan, ihrer Liebe zu ihm mit e … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe
Autor/en: Michelle Marly

ISBN: 3746633494
EAN: 9783746633497
Roman.
'Aufbau Taschenbücher'. 'Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe'.
7. Auflage.
Aufbau Taschenbuch Verlag

16. Februar 2018 - kartoniert - 496 Seiten

Beschreibung

Auf der Suche nach l'eau d'amour.
Paris, 1919: Coco Chanel ist es gelungen, ein erfolgreiches Modeunternehmen aufzubauen. Doch als ihr Geliebter Boy Capel bei einem Unfall stirbt, ist sie vor Trauer wie gelähmt. Erst der Plan, ihrer Liebe zu ihm mit einem Parfüm zu gedenken, verleiht ihr neue Tatkraft. Auf ihrer Suche danach begegnet sie dem charismatischen Dimitri Romanow. Mit ihm an ihrer Seite reist Coco nach Südfrankreich, in die Wiege aller großen Düfte, und kommt schon bald dem Duft der Liebe auf die Spur.
Coco Chanel - eine einzigartige Frau und eine große Liebende. Dies ist ihre Geschichte.


Portrait

Hinter Michelle Marly verbirgt sich eine deutsche Bestsellerautorin, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.

Pressestimmen

Aus Trauer um den Verlust eines geliebten Menschen kann auch Neues, Großes entstehen, wie uns Michelle Marly am Beispiel von Coco Chanel vor Augen führt. Absolut Beautiful 20180301

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Bewertungen unserer Kunden
Was für ein toller Roma!
von Bücher in meiner Hand - 20.04.2018
Was für ein toller Roman! Ich habe bereits viele Bücher über Coco Chanel gelesen, doch das liegt nun schon viele Jahre zurück. Jedesmal las ich fasziniert, was die Autoren herausgefunden haben und wie sie aus den überlieferten Bruchstücken aus Gabrielles Leben eine Geschichte zusammen geschustert haben. So auch im vorliegenden Roman. Von der Autorin, die hier unter Pseudonym schreibt, wollte ich übrigens schon lange etwas lesen, aber da musste wohl erst ein Buch über die berühmte Modeikone erscheinen, bis ich es geschafft habe etwas von Micaela Jary zu lesen. Es hat sich so was von gelohnt! Wenn ich mich recht erinnere, beleuchteten die anderen von mir gelesenen Bücher mehr die Zeit mit Étienne Balsan und Boy Capel oder umfassten Coco Chanels ganzes Leben. Doch keins davon nahm sich der Entstehung ihres ersten Parfüms an. Wir Leser nehmen am Geschehen teil: von den ersten Gedanken ein eigenes Duftwasser zu kreieren über den kreativen Prozess bis hin zum fertigen Produkt, das die Damenwelt damals begehrte - wir sind live dabei. Coco war sicher keine einfache Person und biografisch schwer einzufangen, doch der Autorin glaubt man, dass sich die Geschichte so und nicht anders abspielte - auch wenn man weiss, dass sie sich einige literarische Freiheiten heraus nahm. Und so reisen wir stimmungsvoll mit Coco, ihrer Freundin Misia oder Dimitri Romanow nicht nur nach Paris und an die französische Riviera, sondern zu Beginn auch nach Venedig. Sie hatte keine Zeit, auf diese Bemerkung zu reagieren, denn die Glastüren des Bahnhofsgebäudes öffneten sich - und Gabrielle war plötzlich wie geblendet. Ihr Blick traf endlich auf die Kulisse, die sie von Fotografien kannte und auf die sie doch nicht zu hoffen gewagt hatte. Der Canal Grande glänzte stahlblau im Licht der Nachmittagssonne, zwei Gondeln glitten ruhig dahin, tauchten ein in den Dunst, der aus den Schornsteinen der kleinen Schiffe puffte, die am Anleger des Bahnhofs auf die Massen warteten. Auf der anderen Seite der Wasserstraße erhoben sich die prachtvollen mittelalterlichen Gebäude in sattem Tizianrot, das seinen Namen dem berühmtesten Maler Venedigs verdankte, und in einem goldenen Gelb vor einem leuchtend blauen Himmel. (S.63/341) Mit der Protagonistin nehmen wir die Schönheit Venedigs wahr, trauern mit ihr immer wieder um Boy, treffen uns mit Berühmtheiten wie Igor Strawinsky, Sergej Djagilew, Jean Cocteau und Pablo Picasso samt deren Angehörigen und vielen anderen ilustren Persönlichkeiten. Wir erleben Coco als Frau, die weiss was sie will und trotzdem zu Gefühlen fähig ist. Gabrielle Coco Chanel wird als eigenständige, arbeitssame, erfolgreiche und sensible Frau beschrieben, die nie vergisst woher sie kommt. Geheimnisvoll und still gegen aussen; einfühlsam und gewitzt zeigt sie sich nur ihrem engsten Umfeld. Sie ist lernwillig, egal ob es sich um Kunst- oder Musikverständnis oder Buchhaltung oder irgend etwas anderes geht. Sie lernt bei den Besten und deshalb wundert es nicht, dass sie sich persönlich in die Welt des Parfüms begibt, alles darüber lernen möchte und ausserdem gut zuhört. Duft, Flakon, Verpackung und Werbung - alles nimmt sie selbst in die Hand und überrascht sogar ihre Freunde, als schlussendlich tout Paris das wohlriechende (und damals noch streng limitierte) Toilettenwasser will. Auch die anderen Charaktere sind der Autorin perfekt gelungen. Seien es die diversen Künstler mit ihren Allüren oder Cocos nicht immer ehrliche Freundin Misia. Es war eine besondere Zeit, als die Künstler und Mäzene jeglicher Couleur auf du und du waren, als ausländische Adelsfamilien (hier die russische Zarenfamilie) Zuflucht in anderen Ländern suchten und Künstler sich durch wohlhabende Frauen finanzierten. In dieses Paris tauchte ich bei der Lektüre ein und verschlang jede einzelne Zeile dieser wunderbaren, knapp 500-seitigen Geschichte. Fazit: Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe ist ein interessanter und grossartiger Roman, den man sich nicht entgehen lassen darf! 5 Punkte.
Der Duft der Liebe
von mabuerele - 28.03.2018
"...Gabrielle spürte fast körperlich, wie ihr Leben in Stücke zerbrach..." Wir schreiben das Jahr 1919. Es ist kurz vor Weihnachten. Gabrielle hört das Geräusch von Autoreifen. Sie hofft, dass es ihr Freund Boy ist. Doch dann steht Etienne Balsan vor ihr und bringt ihr die Todesnachricht. Boy ist mit seinem Auto verunglückt. Für Gabrielle bricht eine Welt zusammen. Das Eingangszitat bringt dies kurz und prägnant zum Ausdruck. Die Autorin hat einen beeindruckenden historischen Roman geschrieben. Im Mittelpunkt steht Coco Chanel, deren bürgerlicher Name Gabrielle lautete. Coco ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Nach dem Tode der Mutter hat sie der Vater in einem Kloster abgegeben. Mittlerweile ist es ihr gelungen, ein erfolgreiches Modegeschäft aufzubauen. Ihr Blick für Modetrends und ihr handwerkliches Geschick waren unter anderen ihr Kapital. Der Schriftstil des Buches ist ausgereift. Cocos tiefe Trauer ist in jeder Zeile spürbar. Erst Misia, ihrer Freundin, gelingt es, Coco aus ihrer Erstarrung zu lösen und ihr eine neue Lebensaufgabe vor Augen zu stellen. Zusammen mit Boy wollte sie ein Parfüm kreieren. Nun sucht Coco allein nach dem perfekten Duftstoff. Es soll ein Andenken an Boy werden. Die Landschaftsbeschreibungen zeigen das Können der Autorin im Umgang mit Metaphern und passenden Adjektiven, wie das folgende Zitat beweist: "...Die aufgehende Sonne tauchte die zerklüfteten Felsformationen in purpurnes Licht, in der Dämmerung ragten die Seekiefern wie schwarze Paspeln auf einem hellblauen Kleid in den Morgenhimmel..." Cocos Zielstrebigkeit, ihr Lerneifer und ihre Wissbegierde, sich dem Neuen zu öffnen, werden immer wieder herausgestellt. Sie nimmt jedes Angebot an, um die Herstellung des besonderen Duftes zu lernen. Mir als Leser werden dabei geschickt einige fachliche Zusammenhänge mitgeteilt, die die Geschichte der Parfümherstellung geprägt haben. Doch auch Cocos Verletzlichkeit spielt nicht nur im Buch, sondern auch in ihrem Leben eine besondere Rolle. Der Anblick von Waisenkindern treibt ihr die Tränen in die Augen. Ihre eigene Vergangenheit bleibt lange ihr bestgehütetes Geheimnis. Zwar sind sie und ihre Freundin Misia nicht immer einer Meinung, aber in den schwersten Situationen ihres Lebens war ihr Misia Halt und Hilfe. Unstimmigkeiten zwischen den Freundinnen werden deshalb meist schnell behoben. Es wird neue Männer in Cocos Leben geben. Keiner jedoch kann Boy ersetzen. Der Besitzanspruch eines Igor Strawinsky stößt sie ab, die Feinfühligkeit von Dimitri Pawlowitsch Romanow kann Standesunterschiede zwar überdecken, bildet aber trotzdem keine Basis für die Zukunft, zumal Dimitri Anspruch auf den russischen Thron hat. Das folgende Zitat macht das deutlich: "...Gabrielle spürte, wie die Harmonie zwischen ihnen zerbrach. Die Scherben dieses stillen Glücks schnitten ihr ins Herz..." Die politischen Verhältnisse spielen im Roman eine besondere Rolle. Nach der Revolution in Russland ist ein Teil der Aristokratie nach Paris geflohen. Coco bewundert das Auftreten der jungen Frauen und bietet ihnen eine Anstellung in ihrem Modeatelier. Als besonderes Stilelement werden ab und an kursiv die Gedanken von Coco an die Vergangenheit mit Boy eingeblendet. Im umfangreichen Nachwort findet sich der weitere Werdegang der handelnden Personen sowie Informationen darüber, welche Fakten des Buches belegt sind. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeugt von der exakten Recherche der Autorin. So, wie die Geschichte mit dem Tod von Boy beginnt, so endet sie mit der beginnenden erfolgreichen Vermarktung von Chanel Nummer 5, dem in Erinnerung an Boy hergestellten Parfüm.
Der wohl bekannteste Duft der Welt - Chanel No. 5
von bellis-perennis - 28.03.2018
Michelle Marly entführt uns in ihrem Roman in die schillernde Welt der Haute Couture, genauer, in das Reich von Gabrielle "Coco" Chanel. Der Roman umfasst nur drei Jahre des langen Lebens der Modeschöpferin: Wir steigen ein in das Jahr 1919, in dem ihr Geliebter Arthur "Boy" Capel tödlich verunglückt. Boy ist ihr Lebensmensch, der aus Rücksicht auf seine adelige Herkunft eine standesgemäße Ehe eingehen muss, für die die unehelich geborene und aus tiefster Armut stammende Gabrielle nicht in Frage kommt. Dennoch scheinen die beiden einander in tiefer Liebe zugetan zu sein. Er unterstützt sie mit Rat und Tat und natürlich auch finanziell. Als er stirbt, fällt Coco in ein tiefes Loch. Doch bevor sie sich ihrer Depression gänzlich hingibt, hält sie der Gedanke ein perfektes Parfum zu kreieren aufrecht. Ein Idee, die sie gemeinsam mit Boy entwickelt hat. Die Suche danach wird in den nächsten Jahren ihr Handeln bestimmen. Es ist ein weiter, beschwerlicher Weg, den sie wie besessen geht. Sie macht bei Francois Coty, dem wohl berühmtesten Parfumeur jener Zeit, eine Lehre. An ihrer privaten Seite sind verschiedene Männer, die sie zum Teil ausnützen wie der Komponist Igor Strawinsky oder sie mit nützlichen Kontakten unterstützen wie der Russische Großfürst Dimitri Pawlowitsch. Meine Meinung: Der Roman liest sich wie das Who-is-Who der Pariser Gesellschaft der 1920er Jahre. Dutzende verarmte Russen, aus der Zarenfamilie wie Künstler, bekannte Maler wie Picasso, Literaten wie Jean Cocteau treffen auf Coco, der Selfmade-Millionärin. Angesichts ihrer eigenen entbehrungsreichen Kindheit - wobei nicht ganz klar ist, was nun Wahrheit oder selbsterfundener Mythos ist - fördert Chanel die schönen Künste. Sie ist mit dem Ballettimpresario Sergei Djagilew befreundet und ihr größter Wunsch ist es, für seine Truppe die Kostüme zu entwerfen. Während der drei Jahre, die wir Coco Chanel hier begleiten, lernen wir unterschiedliche Facetten der Modeschöpferin kennen: Auf der einen Seite die knallharte Geschäftsfrau, die wenig ohne Hintergdanken tut und auf der anderen, die verletzte, nach Liebe suchende Frau. Ihre Geschäftsideen sind Weg weisend, nicht nur, dass sie ungewöhnliche Schnitte und Stoffe (z.B. Jersey) zu wunderschönen, zeitlosen Creationen vearbeitet, kopiert sie die Perlenketten, die von Dimitri erhält zu einer Modeschmucklinie. Diese Perlenketten stammen aus dem Privatschatz der Zarin und sind äußerst wertvoll. Über ihren Marketing-Gag, das Parfum Chanel No. 5 im Restaurant zu versprühen musste ich lächeln. Gut gemacht, Coco! Auch ihre Methode, das Angebot der Parfumflakons künstlich zu verknappen und so den Nimbus der Exklusivität zu erhöhen, liest sich ziemlich modern. Die unverheiratete, (Sie lässt sich ihr ganzes Leben "Mademoiselle" nennen.) und erfolgreiche Frau ist unkonventionell. Natürlich blüht der Klatsch. Für manche Legende hat sie wohl sicher selbst gesorgt. Gut gefallen hat mir der Anhang. Zum einen sind die echten Persönlichkeiten aus Coco Chanels Umfeld noch einmal aufgelistet und zum anderen berichtet die Autorin wie sie sich der schillernden Person Coco Chanels genähert hat. Fazit: Ein an Anekdoten und Legenden reicher Roman, der eine mögliche Geschichte der Entstehung des wohl bekanntesten Parfums der Welt, Chanel No. 5, erzählt. Gerne gebe ich hierfür 4 Sterne.
Coco Chanel - eine einzigartige Frau und eine große Liebende auf der Suche nach
von Elke Seifried - 27.02.2018
"Riecht wie frisch gefallener Schnee auf den Dächern von Pestograd". Wer kennt es nicht? Das bis heute erfolgreichste Parfüm der Welt - Chanel N° 5. Hier bekommt man in einem fesselnden Roman die Entstehungsgeschichte erzählt und darf Gabrielle "Coco" Chanel ein bisschen näher kennenlernen. Als Cocos Mutter stirbt, wird sie von ihrem Vater, einem Hausierer, kurzerhand ins Kloster von Aubazine gebracht. Nichts wollte sie mehr als ein bisschen Liebe und es im Leben zu etwas bringen. Nach dem Kloster schafft sie es mit Hilfe ihres Geliebten, dem Sohn eine Industriellen, Ètienne Balsan nach Paris, bekommt von ihm finanzielle Unterstützung und schnell setzen sich ihre neuen, ungewöhnlichen Hut- und später dann auch Kleider- und Schmuckkreationen durch. Ganz Paris ist verrückt nach ihrer Mode. Der Kontakt mit der feinen und reichen Gesellschaft ist geschafft, die Damen rennen ihr Geschäft in der "Rue Cambon" ein. Ètienne Balsan wird von Arthur "Boy" Chapel abgelöst, der für sie nicht nur Affäre, sondern große Liebe ist. Sie erträgt sogar, dass sie nur seine Mätresse sein kann, da er eine andere Frau heiratet. Als Boy zwei Tage vor Weihnachten im Jahr 1919 bei einem Autounfall ums Leben kommt, fällt für Coco eine Welt ein. Sie trauert immer mehr, fühlt sich ohne Boy leer, bis sie sich an die letzte geschäftliche Unterhaltung mit ihm vor seinem Tod erinnert. "Es ging um ein Parfüm. Doch, ja wir unterhielten uns über ein Toilettenwasser." Als exklusives Weihnachtsgeschenk für besonders gute Kundinnen wollten die beiden eine ganz neue limitierte Duftkreation erschaffen. "Würde sich die Leere, die sich immer stärker in ihr ausbreitete, von einem Duft erfüllen lassen, wie Vakuum mit Gas? Gabrielle stellte sich diese Frage..", und zieht daraus neue Lebensenergie. Der Weg einer starken Frau, die als uneheliches Kind einer Wäscherin und eines Hausierers, ihr Leben lang mit Standesdünkeln zu kämpfen hatte, sich aber trotzallem einen Platz in der feinen Gesellschaft geschaffen hat. Als Leser begleitet man Coco Chanel in den Jahren 1919 bis 1922, erinnert sich mit ihr an ihre Kindheit, lebt mit ihr ihre Affären, trifft sich mit vielen bekannten Persönlichkeiten der Zeit, wie z.B. Igor Stravinski oder Pablo Picasso, und trauert um Boy, einen Kummer, den sie nie überwindet. Man erfährt wie sehr sie sich ihrer Herkunft schämt, sie auch mit Vorbehalten zu kämpfen hat und wie sie ihren Weg geht. Ganz klar geht es auch um den Duft Chanel No 5. Auf der Suche nach dem ganz besonderen Duft schnuppert sie zufällig an einem Einstecktuch - ein Geruch, der sie sofort fesselt. Da dieses Parfüm allerdings nicht mehr existiert, wird der Weg zum Ziel schwer, zumindest bis sie mit "Ernest Beaux. Dem Mann, der als Hofparfümeur des russischen Zaren "Bouquet, de Chaterine" kreierte.", in Kontakt kommt. Er experimentiert für sie und "Schuld daran ist ein Fehler meiner Assistentin Mademoiselle setzte das Mischverhältnis eins zu eins an.", war der Duft gefunden. Wie genau, welch aufregende und auch fast schon fanatische Suche Coco betrieb, warum der Duft dann nicht wie geplant "Eau de Chanel" genannt, wie er verpackt wurde oder auch wie das Logo entstand, erfährt man als Leser hier natürlich ebenfalls. Ein dickes Lob an die großartige und akribische Recherche. Der lockere, plaudernde Schreibstil der Autorin liest sich großartig, die Seiten fliegen nur so dahin. Sehr gut hat mir gefallen, dass ich auch immer wieder schmunzeln durfte. Da können durchaus so treffende Kommentare kommen, wie "Mir scheint sie sind eifersüchtig, ma cherie. Ob auf den jeweiligen Liebhaber oder die Tatsache, dass Sie nicht die Kupplerin spielen durften, wage ich noch nicht einzuschätzen.". Auch spitze Dialoge wie "Moschus, Sexualität reicht immer nach Moschus,"- "Ich will kein Bordell aufmachen, sondern ein Parfüm entwickeln!", haben mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Situationskomik ist ebenfalls immer wieder geboten, so ruft ihr Diener Joseph schon mal mit den Worten "Mademoiselle erscheint mir gänzlich von Sinnen.", bei Cocos Freundin an, weil er das Schlafzimmer schwarz und dann rosa streichen soll. Aber auch Gefühle wie Trauer, Enttäuschung und Unsicherheit fehlen nicht und werden großartig dargestellt. Man fühlt als Leser regelrecht mit. Gabrielle Chanel ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Mögen ihre Affären, die ja in dieser Zeit aber auch offiziell geduldet wurden, vielleicht nicht ganz meinem Lebensstil entsprechen, habe ich großen Respekt vor ihr. Sie hat sich aus ärmsten Verhältnissen hoch gekämpft imd mehr als nur Erfolg mit ihren Kreationen gehabt. Das kann wohl nur eine absolut starke Frau. Dass sie die Standesdünkel aber trotz allem ihr Leben lang begleitet haben, ihr in meinen Augen auch eine erfüllte Liebe vorenthalten haben, hat mich traurig und betroffen gemacht. Wie sie sind auch alle anderen Charaktere authentisch, liebevoll und gelungen gezeichnet, bei ihrer Freundin Misia angefangen, die sie unterstützt, aber auch immer gern ein Wörtchen mitsprechen möchte, über den vor Eifersucht fast schon cholerischen Igor Stravinsky, bis hin zum sympathischen Dimitri Pawlowitsch Romanow, mit dem sie eine gefühlvolle Zeit erleben darf. Die Autorin nimmt einen mit auf die Reise und zwar völlig. Sowohl die damalige Zeit wird nicht nur mit Ausdrucksweise, Einstellungen und Lebensart ganz großartig gezeichnet, sondern auch die Landschaft. Man darf mit Coco auf Reisen gehen und fühlt sich dabei wie mit vor Ort. Das Leben in Paris, Sehenswürdigkeiten an der Cote Azur, aber auch das Flair von Cannes, Nizza oder "Gegen die Aufmerksamkeit, die sie und Dimitri in Monaco erregten, war der Klatsch nach ihren diversen Soupers um Ritz nur Vorgeplänkel.", werden perfekt eingefangen. Ganz nebenbei erfährt man auch noch unzählige kleine geschichtliche Details, was mir unheimlich gut gefallen hat. So hat Pablo Picasso seine Frau z.B. in einem Badeanzug aus ihrem Atelier gemalt. Auch zur russischen Geschichte und Mentalität der Zeit erfährt man einiges. Alles in allem hat Michelle Marly mit ihrem Buch "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" einen sehr unterhaltsamen und biografisch, historischen Roman vorgelegt, der mich mit auf eine gelungene Zeitreise genommen und völlig eingenommen hat. 5 Sterne und absolute Leseempfehlung von meiner Seite.
Ein Parfum für eine Liebe
von leseratte1310 - 22.02.2018
Gabrielle Chanel wird nach dem Tod der Mutter von ihrem Vater im Zisterzienserkloster Aubazine abgeliefert und dann lässt er sich nicht mehr blicken. Das Mädchen möchte möglichst schnell wieder weg von den Nonnen und hofft, dass sie später als Näherin in Paris zu etwas bringt. Es sind verwegene Träume die sie da hat, aber tatsächlich gelingt es ihr, sich als Coco Chanel einen Namen zu machen. Obwohl Coco eine Reihe von Affären hatte, ist es bei Arthur Chapel (Boy) anders. Er wird ihre große Liebe. Doch dann stirbt ihr Geliebter bei einem Unfall und Coco ist verzweifelt und zieht sich zurück. Ein Gespräch mit ihrer Freundin Misia bringt sie darauf, dass sie das Projekt, welches sie zusammen mit Boy durchführen wollte, nun alleine in die Hand nehmen sollte. So beschließt sie den Duft zu entwickeln, der für ihre Liebe zu Boy steht. Voller Tatkraft macht sie sich auf die Suche und begegnet dabei dem charismatischen Dimitri Pawlowitsch Romanow . Sie reist mit ihm nach Südfrankreich, in die Wiege aller großen Düfte, und kommt dem Duft der Liebe auf die Spur. Der ehemalige Parfümeur der russischen Zarenfamilie Ernest Beaux hat entscheidenden Anteil an dem Parfum, welches wir heute noch als Chanel No. 5 kaufen können. Aber nicht nur dieser Duft ist etwas Besonderes, auch Coco Chanel ist eine interessante Persönlichkeit. Das harte Leben bei den Nonnen weckt in ihr den Wunsch, nur schnell wieder dort wegzukommen und etwas mit Mode zu schaffen. Sie hat noch keine Vorstellungen, was das bedeutet, aber sie geht das sehr zielgerichtet an. Ihr Gespür für Stil und Eleganz ist dabei sehr hilfreich. Zunächst macht sie als Hutmacherin auf sich aufmerksam, um später die Frauenmode zu revolutionieren. Ihr ist es zu verdanken, dass das Korsett verschwindet und dass Hosen für Frauen salonfähig werden. In diesem Buch dürfen wir Coco Chanel ein paar bewegte Jahre ihres Lebens begleiten. Die Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen. Aber es gibt noch eine Reihe anderer Persönlichkeiten, die im Leben der Coco Chanel eine Rolle spielen: Pablo Picasso, Jean Cocteau, Igor Strawinsky und andere mehr. Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe ist die Geschichte über eine begnadete Modeschöpferin, die ihren eigenen Stil entwickelt hat und es ist die Geschichte über eine große Liebe und das Parfum Chanel No. 5. Die Geschichte hat mich begeistert und ich kann sie nur empfehlen.
Das Leben trennt die Liebenden
von hasirasi2 - 16.02.2018
Welche Frau träumt nicht davon, ein kleines Schwarzes von Chanel zu besitzen? Und dazu eine der berühmten Perlenschnüre ... Falls ich nicht mal im Lotto gewinne (ok, ich müsste erst mal anfangen zu spielen ;-)), wird es für mich wohl beim Träumen bleiben. Auch Coco Chanel hatte 1919 einen Traum. Nach dem Tod ihres Geliebten Boy (Arthur Capel) kapselt sie sich komplett von ihrer Außenwelt auf. Bis dahin hat sie sich immer nur über ihren Partner definiert. "Ich bin nichts ohne ihn!" "Du bist immer noch alles, was Boy geliebt hat." (S. 39). Ihre beste Freundin bringt sie schließlich auf die Idee, zu Capels Andenken ihre letzte gemeinsame Idee zu verwirklichen und ein Parfüm zu kreieren, ein "Monument für ihre Liebe". Aber Coco ist kein Parfümeur - wie also vorgehen? Den passenden Duft entdeckt sie bald darauf bei dem russischen Impresario Sergej Djagilew - es ist das Parfüm der russischen Zarin. Allerdings wird dieser seit der Oktoberrevolution nicht mehr produziert und ihn "nachbauen" zu lassen gelingt ihr auch nicht. Bei einem Urlaub in Venedig trifft sie den russischen Großfürsten Dimitri Pawlowitsch Romanow und erliegt seinem Charme. Er bringt sie letztendlich auf die Spur des Parfüms ... Michelle Marly (das ist das Pseudonym einer Berliner Bestsellerautorin) hat eine sehr außergewöhnliche Romanbiografie über Coco Chanel geschaffen, die sich speziell mit der Zeit der Entwicklung von Chanel Nr. 5 - DEM Parfüm - befasst. Meine Mutter benutzt es übrigens seit Jahren, darum sind mir der Flakon und der Duft sehr vertraut. Und auch eine Biographie über Coco habe ich schon in meiner Jugendzeit unter den Büchern meines Vaters entdeckt und gelesen. Gabrielle, wie Coco mit bürgerlichem Namen hieß, war eine sehr bemerkenswerte Frau. Sie entsprach mir ihrem knabenhaften Äußeren so gar nicht den Vorlieben ihrer Zeit und entstammt einer einfachen Familie. Aber mit viel Fleiß, Disziplin, einer außerordentlichen Kreativität und Weitsicht schaffte sie es an die Spitze der Modeschöpfer. Sie war sehr wissbegierig, ungemein belesen und förderte viele Künstler. Gleichzeitig ließ sie alle Eindrücke in ihre Kollektionen einfließen, erfand sich und ihre Mode ständig weiter und neu. Sehr geschickt lässt die Autorin diese Informationen und die historischen Hintergründe in die Handlung einfließen. So erfährt man fast nebenbei, dass Katharina de Medici als Begründerin des Parfumzentrums Grasse gilt und Cocos Parfüm wirklich eine Weiterentwicklung von dem von Katharina der Großen war. Ich war fasziniert, mit welchen Größen ihrer Zeit sie verkehrte (wie z.B. Picasso oder Strawinsky). Sie lebte, liebte und kämpfte leidenschaftlich für ihre Ideen und um Anerkennung. Leider fand sie nie den einen Mann fürs Leben, obwohl sie sich insgeheim danach sehnte. Wer einen spannenden und sehr gut recherchierten Roman über diese faszinierende, umfassend interessierte und gebildete Frau lesen will, dem lege ich "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" ans Herz. Eine sehr charmante Geschichte mit viel Leidenschaft, Esprit und französischem Flair, welche die goldenen 20er wieder lebendig werden lässt. Und über allem liegt ein Hauch von Chanel ...
Chanel No. 5 - Ein Denkmal für Coco Chanels große Liebe
von LEXI - 16.02.2018
Chanel No. 5 - Ein Denkmal für Coco Chanels große Liebe Michelle Marly befasst sich in diesem Roman mit dem Traum von einem ganz besonderen Parfum: Chanel No. 5 - dem bekanntesten und zu seiner Zeit teuersten Parfum der Welt, das für die französische Modeschöpferin Coco Chanel zur Herzensangelegenheit wurde. Im Prolog gibt die Autorin einen kurzen Rückblick in das Jahr 1897, wo ein junges Mädchen im katholischen Kloster von Aubazine, einem Waisenhaus der Zisterzienserinnen, von einem besseren Leben träumt. Dieser Traum sollte für die damals vierzehnjährige Gabrielle Chasnel auch tatsächlich in Erfüllung gehen. Ihr war es bestimmt, die gesamte Modewelt durch ihr sicheres Gespür für Stil und Eleganz auf den Kopf zu stellen. Die ehemals arme Näherin erregte als Hutmacherin mit ihren schlichten, eleganten Kreationen schon bald die Aufmerksamkeit der Pariser Damenwelt. Zahlreiche Affären mit bedeutenden Männern öffneten ihr die Türen zur Pariser Hautevolée. Als Mademoiselle Coco Chanel avancierte Gabrielle zur Berühmtheit. Sie war unkonventionell und legte es darauf an zu schockieren, indem sie beispielsweise das Korsett aus der Modewelt verbannte und Hosen für Frauen entwarf. Mit dem attraktiven englischen Lebemann und Polospieler Arthur "Boy" Capel schien die zierliche Kindfrau mit dem kurzen schwarzen Haar und den dunklen Augen auch ihr privates Glück gefunden zu haben. Die Nachricht vom tödlichen Autounfall der Liebe ihres Lebens im Alter von nur achtunddreißig Jahren erschüttert sie über alle Maßen. Coco verschließt sich vor der Welt und gibt sich ihrer abgrundtiefen Verzweiflung und ihrem unendlichen Schmerz hin. Letztendlich ist es der letzte Wille des Geliebten, der sie aus ihrer Lethargie zu erwecken vermag. Coco beabsichtigt, ein Parfum zur Erinnerung an Boy zu kreieren - einen ganz besonderen Duft, der ihre Liebe für die Ewigkeit bewahren soll. Chanel No. 5 wird schließlich zu einem Monument einer unvergänglichen Liebe. Abgesehen vom Prolog konzentriert sich die Handlung dieses Buches auf den Zeitraum von 1919 bis 1922. Michelle Marly präsentiert mit "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" einen fesselnden Roman, der einerseits durch den großen Bekanntheitsgrad der Modeschöpferin, andererseits durch einen wunderschönen Schreibstil und hervorragend recherchierte historische Details beeindruckt. Die Protagonistin Coco Chanel wird als bildhübsche, zierliche Frau einfacher Herkunft beschrieben, die es durch ihr mutiges und energisches Streben und eine große innere Stärke schafft, ihren großen Traum zu verwirklichen. Die Autorin berichtet von zahlreichen Liebesaffären und Kontakten zur gehobenen Gesellschaft, die Coco Chanel geschickt zu nutzen wusste. Ihre stilvolle Eleganz fand im Paris in der Belle Époque begeisterten Zuspruch, die Kreationen von Mademoiselle Chanel eroberten die Modewelt im Sturm. Die Autorin hat diese Ikone einer ganzen Ära eingehend beleuchtet und zum Leben erweckt. Abgesehen von Arthur Capel kreuzen etliche weitere bedeutende Personen Cocos Weg. Die atemberaubend schöne und elegante Marie Sophie Godebska, die spätere Ehefrau von José Sert und Muse der Belle Époque galt als Königin der Pariser Gesellschaft und spielt als ihre engste Freundin eine bedeutende Rolle in Coco Chanels Leben. Die moderne Geschäftsfrau umgibt sich mit Künstlern wie Jean Cocteau, Sergej Djagilew, Igor Strawinsky oder Pablo Picasso und knüpft auch Kontakte zur Aristokratie. Die Beziehung zum russischen Großfürsten Dimitri Pawlowitsch Romanow führt Coco bei ihrer Suche nach dem eigens für die Zarenfamilie kreierten Parfum "Bouquet de Catherine" schließlich zum französischen Chemiker Ernest Beaux. Dem ehemaligen Parfümeur des russischen Zarenhofes gebührt der wohl größte Anteil an der Entstehungsgeschichte von Chanel No. 5, dem Denkmal für Coco Chanels große Liebe Boy. Fazit: Im Roman "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" erzählt die Autorin die faszinierende Geschichte einer Frau, die sich ihren Weg mutig bis ganz nach oben bahnte. Michelle Marly verstand es ausgezeichnet, sämtlichen Beteiligten Leben einzuhauchen, sie werden vielschichtig, interessant und höchst authentisch dargestellt. Die Erfüllung von Arthur Capels letztem Wunsch liest sich wie eine wunderschöne Liebeserklärung und man vermeint nach dem Schließen der letzten Buchseite einen Hauch von Chanel No. 5 im Raum zu verspüren.
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