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LOA

Die weiße Mambo (Band 1). 'LOA'. 14-99.
Taschenbuch
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Klappentext:

Zwei Menschen, zwei Geschichten, durch Jahrhunderte und Kontinente getrennt, doch auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden ...

Düstere Träume und ihre vergessene Kindheit bestimmen das Leben der 16-jährigen Zoé. Die nebelhafte Pr … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: LOA
Autor/en: Petra Renée Meineke

ISBN: 3946446728
EAN: 9783946446729
Die weiße Mambo (Band 1).
'LOA'.
14-99.
Sadwolf Verlag

12. März 2018 - kartoniert - 408 Seiten

Beschreibung

Klappentext:

Zwei Menschen, zwei Geschichten, durch Jahrhunderte und Kontinente getrennt, doch auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden ...

Düstere Träume und ihre vergessene Kindheit bestimmen das Leben der 16-jährigen Zoé. Die nebelhafte Prophezeiung einer Wahrsagerin führt sie nach Haiti, wo sie geboren wurde. Ein seltsames Land, in dem Magie, Geister und Dämonen zum Alltag gehören. Doch je tiefer Zoé nach ihren Wurzeln gräbt, um Antworten zu finden, desto rätselhafter werden die Hinweise.

Gibt es ein Geheimnis um ihre Geburt? Und wer sind die unheimlichen Männer, die sie verfolgen? Zoé ahnt nicht, wie eng ihr Schicksal mit Ereignissen aus längst vergangenen Zeiten verwoben ist - und mit den Menschen, die anno 1791 die Haitianische Revolution auslösten: dem charismatischen Sklavenführer Boukman, dem jungen Mokabi, der als Sklave aus seiner afrikanischen Heimat in die neue Welt verschleppt wurde, und Cécile Fatiman - der legendären Voodoopriesterin, die man einst »Die weiße Mambo« nannte.


Pressetext:

»Mit mir habt ihr den Baum der Freiheit gefällt. Doch seine Wurzeln werden erneut ausschlagen, denn sie sind zahlreich und tief.«
(François-Dominique Toussaint Louverture (*1743 +1803, führender Freiheitskämpfer während der Haitianischen Revolution)

»LOA - Die weiße Mambo« ist der erste Teil einer Romantrilogie, die sich mit Elementen aus Mystery, History und Thriller in keine Genreschublade stecken lässt. Auf zwei Zeitebenen verknüpft die Geschichte wahre historische Ereignisse mit einem spannenden Abenteuer im Voodooland Haiti.

Autorin Petra Renée Meineke begeisterte mit »LOA« auf der kanadischen Schreibplattform Wattpad Tausende von Lesern und gewann 2014 einen Wattys Award.

Portrait

Petra Renée Meineke, geboren in den Swinging Sixties, studierte zwei Semester lang Kunst, bevor sie sich Bodenständigerem zuwandte und ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Diplom abschloss. Die Autorin liebt Zahlen ebenso wie Worte, hat als Marketingmanagerin, Personalleiterin und Geschäftsführerin gearbeitet und ihre Leidenschaft fürs Schreiben als Redakteurin, Werbe- und PR-Texterin und gelegentlich als Ghostwriterin ausgelebt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann lebt die gebürtige Harzerin heute in einer ländlichen Gemeinde bei Stuttgart. Eine »gesunde Portion Verrücktheit« braucht jede gute Buchidee, davon ist sie überzeugt. Der Erfolg bestätigt es: Auch ihr zweiter Roman »Gehen Sie einfach durch die Wand!« gewann, wie schon ihr Erstlingswerk, einen Award auf der kanadischen Autorenplattform Wattpad.
Bewertungen unserer Kunden
Eine Lehrstunde auf die definitiv spannende Art und Weise
von puppetgirl - 11.06.2018
Ihr wollt etwas über die Geschichte des Voodoo lernen und dann auch noch über Haiti? Dann seid ihr im Buch "LOA - die weiße Mambo" genau richtig. Der Roman verknüpft zwei Zeitstränge miteinander, die uns zum einen einen Blick auf das Sklavenleben und den Sklavenaufstand werfen lassen und der andere Zeitstrang zeigt uns die heutige Lage in Haiti auf. Ein wenig Fantasie ist dabei, könnte man sagen, wenn man vielleicht nicht an die Religion glaubt, die da hinter dem Voodoo zu finden ist. Ich muss zugeben, dass ich sonst unter Voodoo nur diese kleinen Puppen kannte, in die irgendwelche Nadeln gesteckt werden und habe es doch als sehr negative oder eher schwarze Magie bezeichnet. Doch durch dieses Buch wurde ich viel tiefer in die Religion geführt und habe gelernt, dass es ganz anders aussieht. Auch habe ich nicht viel von Haiti und der aktuellen politischen Lage gewusst. Nun aber zum genauen Inhalt. Zum einen gibt es Zoe, sie ist adoptiert worden und kommt aus Haiti. Ihre Adoptiveltern leben nicht mehr und so wohnt sie bei ihrer Adoptivtante Meg. Sie will ihre Vergangenheit ergründen, da sie einen Anstoß von außen bekommen hat und so kann sie ihre Tante überreden in ihre Heimat zu reisen. Dort passieren aber sehr seltsame Dinge, bis ihre Tante von schwarzen Männern eingekreist wird und Zoe nur noch die Flucht bleibt. Irgendetwas stimmt da vorn und hinten nicht, doch was nur? Als Meg wieder auftaucht, ist Zoe verschwunden, doch die beiden finden wieder zueinander und haben ein paar nette Gesellen kennengelernt, die auf ihrer Suche nach Antworten helfen wollen. Nur ist das alles gar nicht so einfach und irgendwie werden sie wohl doch noch verfolgt. Dann gibt es da Mokabi. Er wurde aus Afrika nach Haiti verschleppt und ist dort als Sklave verkauft worden. Wir erfahren viel über ihn, seinen Glauben und die anderen Sklaven, die auf der Farm angestellt sind. Auch erfahren wir viel über den Sklavenaufstand. Und irgendwie hängt eben dieser Zeitabschnitt mit Zoe in der Gegenwart zusammen. Petra Renee Meinike entführt uns in ihrem ersten Teil dieser Reihe auf eine sehr interessante Erkundungstour der Geschichte Haitis und gibt dem ganzen einen fantastischen Tick, doch das ist meist gar nicht so fantastisch, denn vieles ist Wirklichkeit. Auch zeigt sie die Armut der Einwohner auf und wie dagegen die Welt der Touristen aussieht. Das Thema Piraterie kommt auf. Eine wirklich interessante Geschichte, die das doch sehr arme Leben verdeutlicht, einen aber nicht erschlägt. Man liest ein sehr spannendes Buch und lernt noch etwas dabei. Das fand ich besonders schön. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist alles sehr flüssig gewesen und ich wollte das Buch meist gar nicht weglegen. Da ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks zu diesem Buch gekommen bin, musste ich dann doch an einigen Stellen haltmachen und durfte das nächste Kapitel noch nicht anfangen, weil ich einen Eindruck zum jeweiligen Abschnitt verfassen musste. Das war manchmal echt hart. Was auch noch erwähnt werden sollte ist dieses grandiose Cover. Es ist einfach so faszinierend. Die Farbgestaltung lässt mein Herz höherschlagen. Auf der oberen Hälfte sieht man nur den unteren Teil eines Kopfes, es könnte auch ein verzierter Totenschädel sein, aber es sind so schöne Verzierungen darauf, die dann auch auf dem Buch weitergehen. Die Schrift ist darin eingebettet. Es ist definitiv ein Augenfang und in jeder Buchhandlung bestimmt deutlich unter den anderen Büchern erkennbar. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich warte gespannt, wie es weitergeht.
Voodoo und andere Alltäglichkeiten
von Rine - 20.05.2018
LOA - Die weiße Mambo spielt einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. Und in der Vergangenheit beginnt auch das Buch, nämlich bei einem siebzehnjährigen Afrikaner Namens Mokabi, der im Jahre 1790 aus seinem Land entführt und als Sklave verschifft wird. Er erlebt täglich die Überlegenheit der Schiffsbesatzung, die die Sklaven auspeitschen, hungern lassen und anderweitig quälen. Dabei verlieren viele Sklaven ihr Leben, an manchen Tagen sogar Mehrere. Wechsel in die Gegenwart. Dort lernen wie die sechzehnjährige Zoé kennen. Sie fühlt sich irgendwie immer fehl am Platze. Nicht nur wegen ihrer Hautfarbe, da sie einen Elternteil hatte, welcher farbig war, auch wegen ihres melancholischen Gemüts. Sie wurde auf Haiti geborgen, dort aber in ein Kinderheim gegeben und später von einem Paar aus England adoptiert. Mittlerweile lebt sie bei ihrer Tante Megan, da auch ihre Adoptiveltern tot sind. Während des Buches erfährt man einiges aus ihrer Vergangenheit, über die Adoption, den Tod ihrer Adoptiveltern und vieles mehr. Auch aus Mokabis "neuem" Leben erfährt man so einiges. Er lernt neue Leute kennen, die alle sein Schicksal teilen, trotz allem aber ihre Freude am Leben niemals verloren haben. Aber auch die Leute, die ihm dieses Schicksal aufgebürdet haben, die Blancs. Er erfährt vieles über die Loa, die Götter des indigenen Volkes auf Hispaniola. Einige davon sind an seine afrikanischen Götter angelehnt, da unter den Sklaven auch viele Afrikaner sind und sich so alles vermischte. Zoé ist mit ihrer besten und auch einzigen Freundin, Jenny, und dessen Freund Marc auf dem Jahrmarkt unterwegs, als sie ein unscheinbares Zelt entdecken, welches einer Madame Zoé gehört. Sie lässt sich auf Jennys Drängen hin auf eine Sitzung mit Madame ein und das hat Folgen. Sie kann nicht mehr aufhören, an die Weissagungen zu denken und bedrängt ihre Tante Meg dazu, mit ihr in ihr Heimatland zu fliegen um da etwas über ihre Vergangenheit herauszufinden. Und so wird ihr Leben von einem auf den anderen Tag sehr rasant. Sie lernt neue Menschen kennen, die ihr helfen, und durch diese auch so einiges über Haiti selbst und dessen Religion, den Voodoo. Ihr altes Leben rollt sich Zentimeter für Zentimeter auf und langsam fängt sie an, zu verstehen, warum sie stets so melancholisch war und sich immer fühlte, als wäre sie am falschen Ort. In beiden Zeitzonen wird es allmählich immer rasanter und man fiebert mit beiden Protagonisten mit. Loa - Die weiße Mambo ist ein wunderbares Buch, mit viel Geschichte (Mokabis Zeitstrang) und sehr interessanten Passagen über Voodoo. Wer mehr darüber, und seine Entstehung, erfahren mag, sollte unbedingt dieses tolle Buch lesen, aber auch seine Fortsetzungen. Mein Fazit, ich habe jede einzelne Seite des Buches genossen. Petra Renée Meineke konnte mich mit ihrem Buch direkt in die Geschichten der beiden Menschen hineinziehen. Ich habe ihnen über die Schultern geschaut, mitgelitten, mitgefiebert und mich mit ihnen gefreut. Von mir bekommt das Buch glatte fünf von fünf Sterne [3
Eine authentische Reise nach Haiti -[ viel Voodoo, viele neue Freunde aber auch
von Sandra8811 - 12.05.2018
Wie kam ich zu diesem Buch? Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Cover: Ich fand das Cover schon beim ersten Anblick durch das halbe (indianisch wirkende) Gesicht im oberen Bereich sehr interessant und geheimnisvoll. Es wirkt aber auch etwas verspielt und träumerisch durch die Strichzeichnungen. Es hat auf alle Fälle Lust auf mehr Infos gemacht. Es ist auffällig und ich hätte es mir im Laden sehr wahrscheinlich genommen und angesehen. Inhalt: 1791 - Der junge Mokabi wird gefangen genommen und mit einem Sklavenschiff nach Haiti gebracht. Dort landet er auf einem Anwesen, auf welchem ihm seine königliche Herkunft nichts nutzt. Dort kommt er nicht nur mit jeder Menge Voodoo in Kontakt, er auch Bestandteil der Haitianischen Revolution. Gegenwart - Die 16-jährige Zoé erfährt von einer Wahrsagerin auf einem Jahrmarkt, dass sie ihrer Vergangenheit und ihren mysteriösen Träumen auf den Grund gehen soll. Diese liegt in Haiti und scheint von großer Bedeutung zu sein. Zoé und ihre Tante Megan begeben sich auf ihre Abenteuer-Reise und geraten mehr und mehr in rätselhafte Situationen. "LOA - Die weiße Mambo" ist der erste Teil einer Romantrilogie. Meine Meinung: Ich habe mich zuvor nie mit Voodoo oder Haiti beschäftigt (ich musste sogar erst suchen, wo Haiti auf der Landkarte ist). Ich war sofort begeistert von den Beschreibungen des Landes und der Lebensweise des aktuellen und des vergangenen Haitis. Vor allem die Beschreibung der (Armuts-) Situation der Menschen in Haiti empfand ich als sehr authentisch und sehr gut. Die beiden Handlungsströme wurden (relativ ausgeglichen) abwechselnd beschrieben. Die Zeitwechsel waren anfangs ein bisschen verwirrend, aber ich kam schnell rein. Man erlebt sowohl die Abenteuer von Mokabi als auch von Zoé. Zoé die seit dem Kleinkindalter Albträume hat ist ein besonderer Teenager. Sie kommt ursprünglich aus Haiti und fällt mit ihrem bronzenen Hautton und den schwarzen Haaren auf. Ihre Eltern verstarben ziemlich früh und sie lebt bei ihrer Tante Megan. Die clevere und mutige Zoé ist mir gleich sympathisch gewesen. Sie versteht es, ihre Tante um den Finger zu wickeln und ihre Wünsche durchzusetzen. Ihre Tante Meg wirkt immer etwas ängstlich und vorsichtig, ist aber dadurch, dass sie ihre Nichte immer unterstützt, auch sehr sympathisch. Sie schafft es offensichtlich, dass sie das Unglück magisch anzieht. Ich hatte immer mitgefiebert, dass sie heil überall ankommt. Lee ist ein ganz besonderer Charakter in diesem Buch. Sie will Nonne werden, wirkt aber in ihrer Person wie das glatte Gegenteil einer Nonne. Ich denke Zoé und ihre Tante können sich glücklich schätzen, sie als Freundin gefunden zu haben. Der junge Mokabi wirkt im Großteil des Buches jung, naiv und unsicher. Er möchte ein Krieger und Held sein, wirkt aber nicht so. Erst zu Schluss des Buches erkennt man seine wahre Stärke und seinen Mut. Durch seine Unsicherheit und Ahnungslosigkeit am Anfang wuchs auch er mir direkt ans Herz. Es gab auch viele weitere Charaktere neben den eben genannten, die ich jetzt gar nicht alle beschreiben möchte, da hilft nur selbst nachlesen Sie sind auf alle Fälle alle sehr besonders und liebevoll beschrieben. Schreibstil: Der Schreibstil hat mich mehr als überzeugt. Er enthält viele Bilder, was ich an Büchern am meisten liebe! Sowohl die Umgebung, als auch die Gefühle und Gedanken der Personen wurden sehr authentisch und mitreißend beschrieben. Es gab einige spannende Stellen im Buch, bei welchen ich es kaum aushielt, endlich weiterzulesen. Ich habe das Buch regelrecht gefressen¿ Besonders die Situationen, in welchen Zoé von den schwarzen Männern verfolgt wurde, waren sehr spannend. Petra schaffte es, mich wirklich auf der ersten Seite abzuholen und mich bis zur letzten Seite mitzureißen. Es gibt auch einige witzige Stellen, bei welcher vor allem eine fast dafür gesorgt hätte, dass es mich von der Couch dreht¿ Ich finde den Humor der Autorin super und bin froh, dass er es durch die Lektoren-Lesungen geschafft hat Persönliche Gesamtbewertung: Ich hätte mir keinen besseren ersten Kontakt mit Voodoo vorstellen können und bin froh das Buch gelesen zu haben. Viele geschichtliche Hintergründe zu Haiti werden super locker leicht an den Leser gegeben. Man versteht die Hintergründe für die Revolution und die enge Verbundenheit mit Voodoo. Die Charaktere sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Leider dauert es noch ein bisschen, bis Teil 2 und 3 erscheinen¿ Ich hoffe ich kann die Zeit überbrücken und freue mich, wieder von Zoé, Tante Megan, Lee und ihren weiteren Freunden zu lesen. Ich bin gespannt, ob Zoé wirklich den Wünschen von Claude entgegenkommt und wie sie dies dann (aus)nutzt. Auch frage ich mich, ob der Schatz in Teil 2 eine Rolle spielen wird¿ Ich kanns kaum erwarten, dass es eine Fortsetzung dieses tollen Buches gibt! Und ich bin gespannt, mit wem Zoé irgendwann ihr "Kopfkissen teilen" wird -[ ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne mal eine (gedankliche) Reise nach Haiti machen möchte oder sich ggf. für Voodoo interessiert.
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