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Madame le Commissaire und das geheimnisvolle Bild

Ein Provence-Krimi. 'Knaur Taschenbücher'. 'Isabelle Bonnet'.
Taschenbuch
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Ein Provence-Krimi mit Urlaubs-Feeling, ein turbulenter Kunst-Krimi um einen angeblichen Matisse und der 4. Fall für die Kommissarin Isabelle Bonnet vom Bestseller-Autor Pierre Martin Im Dörfchen Fragolin in der Provence herrscht Urlaubsstimmung, Ko … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Madame le Commissaire und das geheimnisvolle Bild
Autor/en: Pierre Martin

ISBN: 342652032X
EAN: 9783426520321
Ein Provence-Krimi.
'Knaur Taschenbücher'. 'Isabelle Bonnet'.
Knaur Taschenbuch

2. Mai 2017 - kartoniert - 362 Seiten

Beschreibung

Ein Provence-Krimi mit Urlaubs-Feeling, ein turbulenter Kunst-Krimi um einen angeblichen Matisse und der 4. Fall für die Kommissarin Isabelle Bonnet vom Bestseller-Autor Pierre Martin Im Dörfchen Fragolin in der Provence herrscht Urlaubsstimmung, Kommissarin Isabelle Bonnet genießt das süße Nichtstun und das ein oder andere Glas Rosé zu frischem Olivenbrot. Eine Abendeinladung, zu der sie den Kunstsammler Rouven Mardrinac begleitet, könnte das Sahnehäubchen auf der Aprikosen-Tarte sein. Doch Rouven brüskiert die Gastgeber schon nach wenigen Minuten mit der Behauptung, der stolz zur Schau gestellte Matisse sei eine Fälschung. Ein eilig herbei gerufener Sachverständiger macht mit Hilfe raffinierter Technik eine schockierende Entdeckung: Unter der Oberfläche des Bildes verbirgt sich ein verzweifelter Hilferuf!

Portrait

Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt.

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Spannungsschwankender 4. Fall der Isabelle Bonnet Krimi-Reihe
von isabellepf - 24.06.2017
Der Provence-Krimi "Madame le Commissaire und das geheimnisvolle Bild" ist der 4. Fall für die Kommissarin Isabelle Bonnet, indem sie einer Bildfälscherbande bei einem angeblichen Matisse auf die schliche kommt und nebenbei im plötzlichen Tod eines Staatssekretärs ermittelt, geschrieben von Pierre Martin. Im kleinen malerischen Dörfchen Fragolin, im Hinterland der Cote dAzur, vernarb der Touristenströme in der Provence herrscht Urlaubsstimmung. Denn die Kommissarin Isabelle Bonnet genießt das süße Nichtstun und das ein oder andere Glas Rosé zu frischem Olivenbrot. Die Urlaubsstimmung ist dahin, als ihr Chef sie bittet den Tod eines Staatssekretärs zu überprüfen.  Der Bürgermeister Thierry Bles, hat gerade ein neues Museum in Fragolin eröffnet, indem bekannte Kunstwerke und auch die Lebensgeschichte von Rosalie Grasson ausgestellt und zu bewundern ist. Ein Matisse der hübschen Tänzerin könnte da die Körnung sein. Doch auch der international bekannte Kunstsammler Rouven Mardinac interessiert sich für den Matisse und besucht zusammen mit Isabelle Bonnet den Galeristen Jallobert in Canne. Die Abendeinladung könnte so idyllische und angenehm verlaufen, wenn nicht der erfahrene Kunstsammler und Mäzen Rouven, den so stolz zur Schau gestellte Matisse als eine Fälschung entlarvt hätte. Ein eilig herbeigerufene Mitarbeiter und Sachverständiger, bringt schnell gewissenhafte Klarheit ans Licht. Mit Hilfe raffinierter Technik macht er eine schockierende Entdeckung, den unter der Oberfläche des Bildes verbirgt sich ein verzweifelter Hilferuf. Der Kunst-Krimi geht spannend mit einer Verfolgungsjagd los die von Isabelle jedoch vorzeitig abgebrochen wird. Doch sie kann das unvermeidliche nicht aufhalten, und muss zusehen wie der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden LKW zusammen prallt. Weiter ermittelt sie im Fall des Staatssekretärs der irgendwie zu schnell und unkompliziert gelöst wird. Kurzzeitig wird es wieder spannend, als ihr ein unbekannter auflauert und Isabelle in eine brenzliche Situation kommt. Doch auch im Falle des gefälschten Matisse kommt sie vorran und eine wiederkehrende Spannung steigt auf. Wieder zieht sich der Krimi etwas in die Länge, ist nicht so flüssig zu lesen und wirkt irgenwie zäh. Zwar kam ich bis zum Schluss nicht dahinter, wer im Falle des Matisse als Kunstfälscher involviert war, jedoch hat mir ein wenig das Krimifeeling und ein konstante Spannung mit unvorhersehbaren Wendungen gefehlt. Das Ende war auch eher schwach und kurz gehalten das irgendwie ein falsches Bild von Isabelle als Frau wiederspiegelt. Madame le Commissaire Isabelle ist eine von mehreren Männern umschwärmte Frau, die sich trotz der vielen Avancen nicht für einen Mann entscheiden kann. Sie wirkt in Bezug auf ihre Beziehung unentschlossen und naiv, ist jedoch in ihrem Beruf als Kommissarin gradlinig und verbissen. Doch verkündigt sie manche Ermittlungsschritte zu offenherzig und vorschnell die oftmals nur auf vagen Vermutungen basieren, ohne festen Beweise in der Hand zu halten. Der exzentrische und international bekannte Millionär und Kunstsammler Rouven wird mir etwas zu oberflächlich beschrieben, mit dem ich mich nicht richtig anfreunden konnte. Hingegen der Bürgermeister Thierry wie ein netter doch sehr eifersüchtiger Mann zu sein scheint, der Isabelle für sich alleine haben möchte. Doch für sein Dorf Fragolin möchte er grosses bewirken für das er voller Eifer kämpft. Mir hat der Krimi Madame le Commissaire und die sympathische Kommissarin Isabelle gefallen, doch war der Kunst-Krimi zeitweise sehr zäh und spannungsschwankend zu lesen. Irgendwie hat mich auch das französiche Flair nicht packen können, sodass auch kein richtiges Krimifeeling in mir aufgekommen ist. Wobei es immer wieder spannende Kapitel gab, die jedoch das Ruder nicht rum gerissen haben. Ein Provonce-Krimi über Kunstfälschung, bestückt mit Französischen Wörtern, schwankender Spannung und französischem Flair, das mich für einen Ausflug in die Provonce nicht ganz mitreisen konnte, jedoch ein in sich geschlossener Band in der Krimi-Reihe ist.  
Kein Urlaub für Isabelle und Apollinaire!
von Bücher in miener Hand - 22.06.2017
Kein Urlaub für Isabelle und Apollinaire! Nicht nur die im Klappentext beschriebene Fälschung, sondern auch ein Anruf von Balancourt machen Isabelle Beine. Sie soll herausfinden, ob der Staatsanwalt tatsächlich an einer natürlichen Todesursache starb oder ob da mehr dahinter steckt. Inkognito ermittelt Isabelle in einem Hotel und hat dennoch Zeit der Bilderfälschung auf den Grund zu gehen. Zwischenzeitlich steht auch das in Fragolin neu eröffnete Museum, Thierrys grosses Steckenperd, im Blickfeld. Bravourös gelingt Isabelle und ihrem erweiterten Team das Geheimnis um das Bild zu lösen. Einmal mehr kann mich die Serie begeistern, die in diesem vierten Band mit viel Provence-Flair auftrumpft. Trotz viel Arbeit findet Isabelle genug Zeit für gemütliches Herumschlendern in verschiedenen Städtchen der Provence. Mit dabei sind natürlich auch die üblichen Bekannten wie Apollinaire, Thierry und Rouven, sowie Balancourt und seine Sekretärin am Telefon. Gerne würde ich die zwei mal in Fragolin sehen! In Madame le Commissaire und das verschwundene Bild komme ich voll auf meine Kosten, denn ich mag es sehr, wenn Kunst eine zentrale Rolle in einem Buch innehat. Interessant wird das Geheimnis um ein gewisses Bild in Szene gesetzt und nicht so koschere Machenschaften im Kunsthandel beleuchtet. Der Autor meistert das komplexe Thema leichthändig und wie immer mit einer grossen Prise Humor. Fazit: Spannender Fall rund um einen verschwundenen Kunstfälscher mit viel Frankreich-Ambiente. 4.5 Punkte.
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