Fertig ist die Laube

Die Online-Omi gärtnert. 4. Auflage.
Taschenbuch
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»Letzten Sommer sind Gertrud und ich unter die Laubenpieper gegangen. Der Gunter Herbst, Gertruds Lebensgefährte, musste nämlich unters Messer. Und da ihm seine Kohlrabi und Tomaten so sehr am Herzen liegen, haben wir uns derweil um seine Parzelle in … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Fertig ist die Laube
Autor/en: Renate Bergmann

ISBN: 3548062989
EAN: 9783548062983
Die Online-Omi gärtnert.
4. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

29. März 2021 - kartoniert - 235 Seiten

Beschreibung

»Letzten Sommer sind Gertrud und ich unter die Laubenpieper gegangen. Der Gunter Herbst, Gertruds Lebensgefährte, musste nämlich unters Messer. Und da ihm seine Kohlrabi und Tomaten so sehr am Herzen liegen, haben wir uns derweil um seine Parzelle in der Kolonie Abendfrieden` gekümmert. Aber herrje, so ein Garten ist ja niemals fertig! Wenn Se hinten gejätet haben, sprießt vorne schon wieder das Unkraut. Trotzdem haben wir bei der Wahl zum schönsten Garten der Kolonie den zweiten Platz gemacht! Für den ersten Platz hat es nicht gereicht, wissen Se, die Schlehdorn von Parzelle 6 hatte uns eine hübsche Topfpflanze ins Gewächshaus gestellt, und dann hätte der Günter Habicht beinahe wegen Hanfanbau die Polizei gerufen, denken Se sich das nur! Aber ein zweiter Platz ist ja auch schön.«

Renate zieht die Gummistiefel an und packt Handy und Rosenschere ein. Freuen Sie sich auf ihre Abenteuer in der Kleingärtnerkolonie!

Portrait

Zunächst möchte ich mich ganz kurz vorstellen: Ich bin 82 Jahre alt, eine geborene Strelemann und lebe in Berlin-Spandau. Vier Männer habe ich zu Grabe getragen. Die zu gießen und zu harken macht viel Arbeit, aber wenn selbige getan ist, genieße ich meinen Ruhestand. "Wer rastet, der rostet", heißt jedoch eine alte Weisheit, und da ist was Wahres dran. Deshalb bin ich auch unternehmungslustig und immer zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Auf eine Renate Bergmann ist Verlass!

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Ans Vorzelt kommen Geranien dran
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Bewertungen unserer Kunden
Im Lotto und in der Leberwurst ist alles drin.
von Eva Fl. - 12.05.2021
Da Gunter Herbst, der Lebensgefährte von Renate Bergmanns guter Freundin Gertrud an der Bandscheibe operiert werden muss, kümmern sich die beiden Damen um seinen Schrebergarten. In der Kolonie Abendfrieden sind die beiden tätig und nun darf man daran teilhaben, wie sie gärtnern und was sie dabei sonst noch so erlebt haben. Die Online-Omi Renate Bergmann kenne ich ja schon von anderen Büchern und Hörbüchern gut und freue mich auch immer wieder über ihre Online-Beiträge in den sozialen Medien. Entsprechend glücklich und erwartungsvoll habe ich mich auf diese Lektüre gestürzt, bei der mit guter Unterhaltung und tollen Tipps zu rechnen war. Der Schreibstil von Frau Bergmann bzw. Torsten Rohde ist einfach genial. Man kann sich richtig hineinversetzen, wie Renate Bergmann hier mit ihren guten Freunden Gertrud sowie Ilse und Kurt am Werk ist und wie alle tatkräftig mit anpacken im Garten. Es liest sich nur so dahin, da es wirklich gut verständlich und absolut unterhaltsam geschrieben ist. Ich hatte hier keine Schwierigkeiten beim Lesen. Über viele Aussagen und Begriffe habe ich mich sehr amüsiert, angefangen von den Gießfreundschaften über die Lebensabendgefährtin gab es immer wieder etwas zu lachen im Buch. Dennoch erfährt man auch ein paar gärtnerische Tipps, wobei das Buch ja dennoch hauptsächlich der Unterhaltung dient. Mir hat der Einblick von Renate Bergmann in ihre gärtnerische Welt sehr gut gefallen. Ich mag ihre manchmal sehr genaue, strenge, vielleicht auch schrullige Art unheimlich gerne. Ihre Ansichten sind teilweise etwas überholt bzw. arg streng, aber das macht das Buch so unterhaltsam. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.
Renates Abenteuer in der Kleingärtnerkolonie
von Büchermaulwurf - 10.05.2021
Das farbenfrohe Cover stimmt schon bestens auf die neuen Abenteuer der Online-Omi Renate Bergmann in der Kleingartenkolonie "Abendfrieden" ein. Diesmal muss sie ihrer Freundin Gertrud zu Hilfe eilen. Deren Lebensgefährte Gunter Herbst muss nämlich wegen einer Bandscheiben-OP unters Messer und anschließend zur Reha. Gertrud soll sich inzwischen mit Hilfe von Renate um seinen Schrebergarten, der sein Ein und Alles ist, kümmern. Auf die beiden alten Damen kommt allerdings einiges an Arbeit zu, denn der Garten ist ziemlich vernachlässigt und mit Gerümpelbergen vermüllt. Mit einiger Unterstützung gelingt es den beiden schon bald den Garten altersgerecht umzugestalten z.B. durch Hochbeete und so ein wahres Kleinod mit Gemüsebeeten und blühenden Blumen zu schaffen, das am Ende sogar noch einen Preis gewinnt. Sehr unterhaltsam und amüsant berichtet Renate von ihren Erlebnissen bei der Umgestaltung und Pflege von Gunters Garten in der ihr eigenen manchmal ausufernden Art, bei der sie gerne vom Hundertsten ins Tausendste kommt (oder wie sie selbst sagt: "vom Höckchen aufs Stöckchen"). Aber so ist das eben bei älteren Leuten, wenn sie ins Erzählen kommen. So lässt sie in flottem Plauderton Anekdoten aus ihrer Kindheit ebenso einfließen, wie Exkurse zu Hubschraubermuttis und Kindererziehung. Nebenbei erhält man noch Tipps zum Gemüseanbau und wie ein Komposthaufen angelegt wird. An machen Stellen war es mir aber doch zu ausufernd. Schmunzeln musste ich auch über den Aufpasser der Kolonie Gunter Habicht, der mit einer Drohne die Einhaltung der Regeln überwacht und die Heckenhöhe mit der Messlatte kontrolliert. Aber auch über so manch anderen witzigen Charakter unter den anderen Gartenbesitzern amüsierte ich mich köstlich. Mit "Fertig ist die Laube" fügt der Autor Torsten Rohde der Online-Omi Renate eine neue Facette, nämlich das Gärtnern hinzu. Bemerkenswert, wie er sich so gut in die Gefühlswelt einer 82 jährigen hineinversetzen kann und sie gleichzeitig auf die Schippe nimmt. Das neueste Abenteuer bietet wieder leichte Unterhaltung und ist bestens geeignet als Lektüre für die ersten warmen Tage auf der Terrasse. Ich hätte mir allerdings doch noch mehr witzige Momente gewünscht.
unterhaltsam
von Anonym - 05.05.2021
In diesem Roman erzählt uns die Online-Omi in leichtem Plauderton, wie sie mit Ihrer Freundin Gertrud den Schrebergarten des erkrankten Gunter auf Vordermann bringt. Die beiden Alten räumen auf, lassen Schutt abfahren, entsorgen alten angesammelten Plunder, lassen Bäume beschneiden und verbringen den Sommer mit jäten, säen, pflanzen und ernten. Hierbei kommt es natürlich hin und wieder zu Missverständnissen, kleinen Streitereien und Diskussionen mit anderen Laubengärtnern und dem Obergärtner mit Hausmeisterfunktion und Hilfs-Scherrif vom Vorstand namens Günter Habicht, dem die Leser/innen bereits aus dem Vorgängeroman Ans Vorzelt kommen Geranien dran kennen. Wer Renate Bergman-Romane liebt wird auch dieses Buch genußvoll lesen. Leider ist es jedoch nicht so spritzig, wie die Vorgängerbücher; die Charaktere sind zu brav, die Handlung zu sehr voraussehbar und wenig abwechslungsreich; es fehlt der Pep , wie Renate sagen würde.
Immer wieder gerne
von PANAGIOTA LEISSOU - 03.05.2021
Renate Bergmann ist zurück und wir alle freuen uns. Dieses Mal muss sich die sympathische alte Dame gemeinsam mit ihrer Freundin Gertrud um den Kleingarten von deren Lebensgefährten Gunter kümmern, der wegen einer Operation mit anschließender Reha sich erstmal ausruhen muss. Die Kleingartensiedlung wird dabei regelrecht unsicher gemacht. Gleichzeitig werden den Lesern hilfreiche Tipps und Tricks zur Kleingärtnerei gegeben. Mit ihrer lockeren und unbeschwerten Art, erzählt die Online Oma Renate Bergmann von ihrem neusten Erlebnis, das nicht so einfach ist wie es anfangs scheint. Eine angenehme Unterhaltung, bei der man sich immer wieder selber beim Schmunzeln erwischt, zwar leichte Kost durch und durch aber es muss ja nicht immer zu anspruchsvoll sein. Gerade jetzt für die Sommerzeit eignet sich das Buch sehr. Wer Renate Bergmann kennt und mag, wird auch dieses Buch mögen und ich bin jetzt schon gespannt, welche Abenteuer Renate als Nächstes erleben wird.
Leichte Lektüre mit spitzer Zunge
von Wisent - 02.05.2021
Bei den Renate Bergmann-Romanen weiß man einfach, was man bekommt: leichte Lektüre, die aus dem Alltag einer ewig 82-jährigen, die die Welt ausihrer Sicht mit Anekdoten aus der guten alten Zeit und einer spitzen Zunge kommentiert. Wer ohnehin schon ein Fan ist, so wie ich, der macht auch hier nix falsch. Allerdings muss ich als Fan den aktuellen Band auch ein bisschen kritisieren. Für mich ist 'Fertig ist die Laube' einer der schwächeren Renate Bergmann-Romane. Die Story mit Gunters verwilderter Schrebergartenparzelle ist schon witzig, aber ein bisschen was fehlt einfach. Weder gibt es unerwartete Wendungen, noch lebt das Buch im Übermaß von den sonst so treffend beschriebenen, aber schrulligen Charakteren, die so viele andere Renate Bergmann-Romane ausmachen. Einzig die Alt-68erin Elisabeth bringt da etwas liebenswerte Verschrobenheit in die Geschichte. Insgesamt ist es trotzdem leichte Lektüre, die wie immer mit der spitzen Zunge von Frau Bergmann gut unterhält, aber ein bisschen mehr 'Pepp' (wie Frau Bergmann wohl sagen würde) hätte dem Buch nicht geschadet. Wer die Reihe noch nicht kennt, mit einem anderen Buch der Reihe (wie z.B. Ans Vorzelt kommen Geranien dran) zu beginnen.
Das Bisschen Garten
von KIM - 02.05.2021
Juhu, Renate Bergmann hat ihren Klappcomputer wieder hervorgeholt und lässt uns am ihrem Leben teilhaben. Dieses Mal geht es in die Kartoffeln... zumindest in den Garten, denn Gunter Herbst, Gertruds Lebensgefährte, muss sich einer Bandscheibenoperation unterziehen und braucht dringend jemanden, der sich in der Zeit seiner Genesung um den Garten kümmert. Und wer wäre da besser geeignet, als die Online-Oma?! Die vierfache Witwe kennt sich mit Grabenpflege bestens aus und so ein Garten ist ja auch nicht anders, sollte man meinen. Nun ist Gunters Garten¿ na ja sagen wir nicht besonders ordentlich und der Vorstand des Kleingartenvereins hat großes Interesse daran, ihm die Kündigung auszusprechen. Und plötzlich sehen sich Renate und Gertrud in der Pflicht, Gunters Parzellen zu bewahren. Mit Tatendrang leiten sie die Gartensaison ein und bringen Ordnung in den Gemüsegarten. Dabei lässt ihre Leserschaft mit (mehr oder weniger) wertvollen Tipps an ihrem Tun teilhaben. Inklusive ¿historischer¿ Ausflüge und hilfreiche Tipps für (werdende) Witwen. Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Die Online-Omi beschreibt in ihrer bekannten Wortgewandtheit, worauf man sich als (Möchtegern-)Selbstversorger einstellen muss. Renate Bergmann aka Thorsten Rohde schildert wieder wunderbar anschaulich Ereignisse und Personen. Man fühlt sich sofort als Zuschauer und kann sich zu jedem Akteur ein Bild machen. Und auch dieses Mal ist sie mit ihrer Kritik nicht sparsam. So ein Gemüsegarten pflegt sich auch nicht von allein. Sie lässt die Leserschaft dabei an ihren Erinnerungen teilhaben und bringt bewährte Methoden und Maßnahmen ins Gedächtnis, die auch heute noch funktionieren. Mit ganz viel Witz und Pathos führt Renate Bergmann durch die Gartensaison. Man ist dabei, wenn die ersten Samen in den Boden gebracht werden und sie die Früchte ihrer Arbeit ¿ im wortwörtlichen Sinne ¿ zieht. Natürlich spielen ihre ¿lieben¿ Nachbarn und ihre Angehörigen eine Rolle. Denn auch außerhalb des Gartens geht das Leben weiter. Und irgendwie ist es so, als trage jeder ein kleines Stück Renate in sich. Sie mutet ein wenig wie die ¿mürrische Alte¿ an. Aber Hand auf`s Herz, ein bisschen hat sie recht und wer ärgert sich nicht über seine Mitmenschen oder findet ihr Verhalten wenigstens befremdlich?! (Ein wenig) Kritik sei da erlaubt. Die ewig 82jährige hat es erneut geschafft, mich mit ihrem Buch abzuholen und mich meinen Alltag vergessen zu lassen. Bitte gern mehr davon.
Immer wieder gerne
von Stergios Mavridis - 30.04.2021
Fertig ist die Laube von Renate Bergmann, ist ein amüsanter Unterhaltungsroman mit der all bekannten Online-Omi Renate Bergmann. Diesmal braucht ihre Freundin Gertrud dringend Hilfe. Ihr Lebensgefährte muss nämlich ins Krankenhaus und braucht unbedingt jemanden, der auf seine Gartenlaube aufpasst und sie pflegt. Kurzweilig beschließt Renate Bergmann Gummistiefel und Heckenschere zu greifen um sich während seiner Abwesenheit um das Gärtchen zu gekümmert. Trotz ihres Alters macht sich Renate ans Werk und bekommt dabei auch Hilfe von den Garten Nachbarn der Siedlung. Einige Tipps und Kniffe zur Kleingärtnerei sind auch dabei somit kombiniert man das Vergnügen mit dem Nützlichen. An witzigen Anekdoten darf es natürlich nicht fehlen und am Ende gibt es noch ein romantisches Happy End! Eine klare Leseempfehlung, für alle die Humor mögen und das Lesen auch ab und zu ausschließlich zum Spaß haben brauchen.
lustig zu lesen
von Mealynn - 26.04.2021
Fertig ist die Laube, erzählt von Renate Bergmann und ihrem Erlebnissen. Hier muss ich direkt anmerken das ich es etwas schade finde dass Renate Bergmann wir man auf der ersten Seite des Buches erfährt nur ein Pseudonym des Autors Thorsten Rhode ist. Anhand des Klappentextes hinten auf dem Buch ist dies nicht ersichtlich. Dies war jedenfalls mein erstes Buch von Thorsten Rhode und ich finde er ist ganz gut darin eine Dame Anfang 80 zu ersinnen. Man hat das Gefühl sich mit einer älteren Dame zu unterhalten die sehr gerne abschweift und vom hundertsten ins tausendste kommt, was hier leider finde ich zur Folge hat das das Gärtnern und die Geschichten rund um die Laube und die Gartenkolonie etwas ins Hintertreffen geraten. Nichts desto trotz hat mir das lesen Spass gemacht und so einige Redensarten oder Ausdrücke haben mich an die Zeit mit meiner Omi erinnert.
Die Kult-Omi gärtnert
von Melanie K. - 25.04.2021
Renate Bergmann ist zurück - und das ist wie immer sehr amüsant und kurzweilig. Dieses Mal muss sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Gertrud um den Kleingarten von deren Lebensgefährten Gunter kümmern, der wegen einer OP mit anschließender Reha erstmal außer Gefecht gesetzt ist. Renate packt also an und bringt gemeinsam mit Gertrud die Laube auf Vordermann. Gewohnt amüsant berichtet sie ihre Erlebnisse dabei genau so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist - und das ist brüllend komisch. Gerne schweift sie auch mal ab, genehmigt sich einen Korn zwischendurch und wundert sich über die Gepflogenheiten in der Gartenkolonie. Das Buch liest sich schnell und flüssig und ist daher die perfekte Unterhaltung für gemütliche Nachmittage auf dem Balkon. Ich bin anfangs ein paar Mal ins Stocken geraten, weil Renate wie immer "neumodische" Begriffe gerne so schreibt, wie man sie spricht - aber man gewöhnt sich schnell daran und letztlich macht das auch den Charme des Buches mit aus. Renate Bergmann ist einfach Kult - kurzweiliger Lesespaß ist hier garantiert.
Oma Renate im Garten
von Anonym - 22.04.2021
Das Buch ist ein bisschen wie ein Tagebuch geschrieben, jedoch viel lebendiger, sodass man das Geschehen direkt vor Augen hat. Dabei kann ich mir gut vorstellen wie die Rentnerin Renate Bergmann dasitzt ind erzählt. Dabei ist das Erzählte lustig und unterhaltsam. Zwar nichts worüber ich öaut lachen musste, aber dennoch hatte ich Spaß beim Lesen. Außerdem erfährt man viel über Garten, das frühere Leben und vieles mehr. Genauso toll sind die Personen. Jeder ist auf seine eigene Art lustig und verrückt und interessant, sodass es immer wieder zu unterhaltsamen Situationen kommt. Alles in allem eine humorvolle Geschichte mit vielen kleinen Weisheiten, die mir viel Spaß gemacht hat.
Herrlich unterhaltsam, amüsant und kurzweilig
von isabellepf - 19.04.2021
Fertig ist die Laube von Renate Bergmann, ist ein herrlich amüsanter Unterhaltungsroman mit Online Omi Renate Bergmann. Gertruds Lebensgefährte Gunter Herbst muss unters Messer. Und da ihm seine Gartenlaube so sehr ans Herz gewachsen ist, haben Gertrud und Renate Bergmann beschlossen, die Gummistiefel und Rosenschere einzupacken um sich während seiner Abwesenheit um das Gärtchen zu gekümmert. Wie sich jedoch herausstellt hat, ist es mit ein bisschen Giessen nicht getan. Denn ist man hinten fertig fängt das Unkraut schon wieder von Vorne an zu spriessen. Und dann ist da auch noch der penetrantische Gartenfreund Günter Habicht der um die Laube scharwenzelt. Mit ihrer locker, frech und unbeschwert fröhlichen Art, erzählt die Online Omi Renate Bergmann von ihrem neusten Erlebnis als Gartenpieper. Ich habe die Bergmannsche schon in ihren vorherigen Bänden äusserst lieb gewonnen. Besonders das immer wieder kurzweilige Abschweifen und die witzigen Anekdoten, sorgt für erfrischend lustige Leseunterhaltung. Altbekannte wunderbar herzlich und liebgewonnene Charaktere treffen auf unterschiedliche Laubennachbarn und penetrantische Aufpasser. Doch wer denkt eine Renate Bergmann lässt sich von solchen Laubenpiepern abschrecken oder meint eine Kleingärtnerkolonie sei langweilig, der täuscht sich gewaltig. Insgesamt ein herrlich amüsant und kurzweilig leichter Lesespass der einfach Spass bereitet zu lesen.
Humor aus dem Leben
von Anonym - 19.04.2021
Die taffe Oma Renate Bergmann willigt ein, ihrer Freundin Gertrud bei der Pflege eines Kleingartens zu helfen. Der Garten gehört Gunter Herbst, auf den Gertrud ein Auge geworfen hat und der eine Bandscheiben OP mit anschließender Reha hat. Das bisschen Gießen- pah- ein Klacks! Doch oje!! Der Garten ist verwildert, voller Bretterverschläge und voller angesammelter Gegenstände. So kann das nicht bleiben! Die beiden Damen krempeln die Ärmel hoch und machen klar Schiff. Unterdessen lernen sie andere Nachbarn kennen, den Ordnungshüter des Kleingartenvereins, der kein Unbekannter für Renate ist und haben doch mehr Spaß an der Sache, als erwartet. Am Ende gibt es ein romantisches Happy End. Ich hatte viel Freude beim Lesen. Der Erzählstil ist sehr lustig. Man muss oft schmunzeln und lachen. Und es ist alles so wahr, was Oma Renate erzählt, insbesondere über das Alter. Klar eine Leseempfehlung, für alle die Humor mögen.
Kult!
von Igela - 18.04.2021
Oma Renate ziert sich erst, als sie von Freundin Gertrud gebeten wird in der Laube Gunter Herbst zu helfen. Denn Renate hat mit dem Giessen der Gräber ihrer Männer eigentlich genug zu tun. Da Gunter aber an der Bandscheibe operiert werden muss, will sie mal nicht so sein. Renate hat es geahnt, das "bisschen Giessen" entwickelt sich zu einem Fulltimejob und ist nicht einfach nur nebenher möglich. Die Bücher über die Online Omi Renate sind einfach Kult! "Fertig ist die Laube" ist nicht mein erstes Buch und Saison-gerecht, schliesslich steht auch im realen Leben der Frühling vor der Türe, habe ich mich auf Gartenfreuden und Blumen gefreut. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nie und nimmer 2 oder 3 Bücher mit Omi Renate hintereinander lesen könnte. Dafür ist mir Renate, die in Ich Perspektive erzählt, zu anstrengend. Sie erzählt in einem langen Monolog das ganze Buch über und kommt dabei, wie das bei älteren Menschen manchmal so ist, vom Hundertsten ins Tausendste. Oder wie sie auf Seite 31 selbstkritisch meint: vom Höckchen aufs Stöckchen! Trotzdem hat dieses Buch mich gut unterhalten und für einige Lacher gesorgt. Nun brauche ich aber wieder eine Pause von ihr. Renate besticht oft mit witzigen Wortschöpfungen, verdrehten Wörtern und kryptischen Bezeichnungen. Manchmal musste ich einen Moment überlegen, was sie genau sagen will. Was um Himmelswillen meint sie zum Beispiel mit Oh-Pe? Die Verbindung mit der geplanten OP von Gunter brachte dann Licht ins Dunkel. Die Handlung dreht sich oft in der Laubenkolonie, die teilweise überspitzt, doch immer sehr amüsant, dargestellt wird. Wenn der Chef der Kolonie seine Mitgartenbewirtschafter mit einer Drohne überwacht, ist das zwar überspitzt ¿ ich kann mir aber vorstellen, dass in einer realen Kolonie zwar nicht mit der Drohne, jedoch schon geschaut wird, was der Nachbar genau anpflanzt und macht. Renate wirft mit viel Witz und keinerlei Hemmungen oder Zurückhaltung auch Themen wie Helikoptermütter, Kindererziehung und Hochzeiten in die Runde. Auch in Genuss eines Kompostierkurses en vitesse oder einem Schwedischkurs, bei dem ich sehr lachen musste, kommen wir Leser. Ganz schwierig ist das Mutter - Tochterthema für Renate. Tochter Kerstin ist mehr als esoterisch angehaucht und liegt so stets im Clinch mit Renate, die mit beiden Füssen auf dem Boden der Tatsachen steht. Erstaunlicherweise ist die Person, die so treffend die Gefühlswelt einer 82 Jahre alten Dame beschreibt, ein Autor und keine Autorin. Tolle Leistung, wie er die Gedankengänge einer älteren Dame darstellt und auch auf die Schippe nimmt.
Omi gärtnert
von almetchen - 16.04.2021
Renate Bergmann geht unter die Gärtner! Als der Lebensgefährte von Renates Freundin Gertrud eine Bandscheibenop hat und längere Zeit ausfällt, verspricht Gertrud sich um seinen Garten in der Kleingartenanlage "Abendfrieden" zu kümmern. Renate Bergmann hilft mit. Beide Frauen wissen nicht, wieviel Arbeit wirklich vor ihnen liegt, bis sie das erste mal vor Parzelle 6 stehen. Die Omis machen sich direkt an die Arbeit und gehen darin auf. Dabei treffen sie auch ihren alten Bekannten Günther Habicht. Renate Bergmann schreibt wieder einen sehr amüsanten Roman. Es ist genau so geschrieben, wie man sich eine Omi vorstellt, die von einem Ereignis erzählt. Sie schweift ständig mit den Gedanken ab und erzählt viele Anekdoten. Es ist ein sehr schneller, ereignisreicher Roman, der kaum Zeit zum durchatmen lässt. Das Gärtnern gerät schon fast in den Hintergrund. Mein Fazit: Spritzig und sehr unterhaltsam!
Gunter muss ins Krankenhaus!
von Leseratte - 16.04.2021
Das Buch Fertig ist die Laube: Die Online-Omi gärtnert ist am 29. März 2021 auf 240 Seiten als Ullstein-Taschenbuch erschienen. Gunter muss operiert werden und braucht jemanden, der sich um dem Garten kümmert, zusammen mit seiner Frau Gertrud. Wer passt da besser als Renate Bergmann, 82 Jahre alt? Schnell steht für diese jedoch fest: aber nicht länger als zwei Stunden pro Tag, schließlich hat sie noch anderes zu tun. Ein aufregendes, tagesfüllendes Abenteuer beginnt mit Ausmisten, Garten verschönern und sogar dem Auffinden eines Ringes, der scheinbar für die Verlobung mit Gertrud dienen soll. Ein Teil des Gartens wird für Schüler freigegeben und schließlich wird der Garten so schön, dass die beiden Frauen sogar eine Auszeichnung bekommen. Hinter Renate Bergmann verbirgt sich übrigens der 1974 geborene Torsten Rohde, der aus Sicht der alten Dame schreibt. Wer Renate Bergmann kennt und mag, wird auch dieses Buch mögen und wieder oft zum Schmunzeln kommen. Ich mag den Schreibstil und kann es klar weiterempfehlen.
Renate und Gertrud gehen unter die Kleingärtner!
von bärin - 16.04.2021
Die beliebte Oma Renate Bergmann erzählt in ihrem neuesten Buch von ihren Abenteuern bei den Laubenpiepern. Ihre Freundin Gertrud hat nämlich einen Freund, den Gunter Herbst, und der musste sich plötzlich operieren lassen und war daher nicht imstande, sich selbst um seinen Kleingarten zu kümmern. Renate ist ja trotz ihrer 82 Jahre noch recht rüstig, aber in so einem Garten gibt es doch viel mehr zu tun, als nur ein bisschen zu gießen! Und so müssen sie erstmal entrümpeln, bevor sie so richtig loslegen können. Aber dann wird gepflanzt und gedüngt, was das Zeug hält! Sie machen sogar den 2. Platz bei der Inspektion durch die Gartenkommission! Auch der neueste Band mit Renate Bergmann reizt zum Lachen ohne Ende. Sie hat einen trockenen Humor, mit dem sie ihre unterhaltsamen Erzählungen würzt. Dazu kommen ihre Erinnerungen an früher, wie z.B. in der früheren DDR mit selbst angebautem Gemüse gehandelt wurde und damit noch Gewinn gemacht werden konnte. Natürlich weiß sie auch allerhand über die Nachbarn im Kleingartenverein zu berichten und über den Ärger mit dem übergenauen Aufpasser Günter Habicht. Ein amüsantes Buch, ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Amüsant
von Nele22 - 15.04.2021
Renate Bergmann hat einen neuen Roman geschrieben. "Fertig ist die Laube" ist das erste Werk, dass ich von diesem Autor gelesen habe. Ich kenne also keine der Vorwerke vom tatsächlichen Autor, Torsten Rohde Renate Bergmann ist eine tatkräftige und resolute Frau. Diesmal gibt es Erlebnisse und Erfahrungen in einer Kleingartenanlage, die sie mit ihrer Freundin Gertrud zu bestehen hat. Da Renate schon eine 82 jährige Frau ist, hat sie eine Lebenserfahrung, die sie dem Leser gern und oft nahe bringt. Es gibt zusätzlich viele kleine Tipps, Lebensweisheiten und natürlich ausreichend Ratschläge beim Gärtnern, das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und amüsant zu lesen, deshalb kann ich diesen kurzweiligen Roman gern weiter empfehlen, für all jene, die gern abschalten und eine leichte Lektüre suchen. Ich bin gespannt, welche Abenteuer Renate als Nächstes erleben wird.
Tolle Fortsetzung!
von Leseratte212 - 14.04.2021
Die Renate Bergmann Bücher- manchmal frage ich mich schon, wie es sein kann, dass es mir nach dem gefühlt 20sten Band der Reihe nicht langweilig wird. Aber was auch immer das Geheimnis hinter den witzigen, erfrischenden und aufmunternden Bänden ist: Bitte weiter so! Im aktuellen Band dreht sich alles um das Thema Gärtnern. Renate bleibt sich selbst und ihren Prinzipien treu, unterstützt ihre Freundin Gertrud, lässt sich dabei aber weder ausnutzen noch den Schwarzen Peter zuschieben. Genau so, wie man es von einer älteren, lebenserfahrenen Frau erwarten würde. Auch mit Günter Habicht, dem unsympathischen aber doch liebenswürdigen Campingplatzaufseher gibt es ein Wiedersehen. Diese Szene gehört definitiv zu meinen Lieblingsmomenten des Buches, da ich selbst überrascht war, aber die Überraschung Renates so drollig beschrieben war, dass man sich kaum noch halten kann. Mich persönlich stört etwas, dass in jedem Buch die bekannten Charaktere Ilse, Kurt, Renate oder auch Stefan aufs Neue vorgestellt werden. Aber damit kann man leben, schließlich wollen Bergmann-Neulinge ja auch ihren Spaß haben und so kann man bei jedem Band einsteigen, wenn man möchte.
Sehr lustig
von crazy girl - 13.04.2021
Das Cover und der Titel verraten schon, es gibt viel zu lachen. Als Gertrud bei Renate vor der Tür steht, braucht sie erst einmal ein Stärkung. Leberwurstbrot mit Gürkchen. Renate Devise ist: Im Lotto und in der Leberwurst ist alles drin. Gertrud ihr Gunter muss unters Messer und sich am Rücken operieren lassen. Die beiden Frauen kümmern sich unterdessen um den Schrebergarten. Renate lernt nach und nach die Leute in den Nachbarsgärten kennen und weiß einiges über sie zu erzählen. Die Aufsicht hat Günter Habicht, der mir schon aus dem Buch vom Campingplatz bekannt ist. Hier überwacht er mittels Drohne, ob die Regeln eingehalten werden. Die Handlung liest sich sehr kurzweilig und man kommt aus dem Schmunzeln nicht raus. Die Protagonisten werden bis ins kleinste Detail beschrieben und man sieht sie direkt vor sich. Ein amüsantes Lesevergnügen.
Laubenpieper-Universum
von Martina Ernst - 10.04.2021
"Fertig die Laube" ist Band 15 der Online-Omi-Reihe. Hinterm Pseudonym "Renate Bergmann" verbirgt sich Autor Torsten Rohde. Band 13 "Dann bleiben wir eben Zuhause!" landete im Mai 2020 auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste. "Letztes Frühjahr sind meine Freundin Gertrud und ich unter die Laubenpieper gegangen. Nicht ganz freiwillig zunächst, aber es wurden dann wunderschöne Wochen." Gertruds Lebensgefährte Gunter muss zur Bandscheiben-OP und anschließend in die Reha. Er nimmt Gertrud das Versprechen ab, sich zusammen mit Renate um die beiden Parzellen in der Laubenkolonie "Abendfrieden" zu kümmern. Mit seinem eigentlich harmlosen Anliegen setzt Gunter ein Großaufräumkommando in Gang. Gertrud und Renate belassen es nicht beim Hacken, Jäten und Gießen und stellen Gunters Parzellen völlig auf den Kopf. Auslöser ist der penible Günter Habicht mit Forderungen und Schnüfflerdrohne. Renate Bergmann erweist sich als hartnäckige und gewitzte Laubenpieperin und hat so manchen Ratschlag für Gartenneulinge parat. Kompost ist keine Wissenschaft für sich und Gemüse braucht verträgliche Nachbarn. Renate und Gertrud sind voll in ihrem Element und krempeln mit Gunters Garten auch sein Leben um. Denn von all seinen wohl gehüteten Schätzen bleibt nicht mehr viel übrig. Die Wahrscheinlichkeit, dass er OP und Reha übersteht, aber anschließend einen Herzinfarkt erleidet, ist groß. Mir jeder neuen Gartenidee wächst die Spannung auf seine Rückkehr. Bis dahin wird "fast" ohne Punkt und Komma aus dem Nähkästchen geplaudert. Kapiteleinteilungen sind da eher hinderlich. Ein paar Gartentipps animieren zum Aufschreiben, und die Lust am Garten schwappt auf den Leser über. Was fehlt ist eine Schippe Originelles und so richtig kuriose Szenen. Renate ist ein Unikat und weiß mit ihrem Gegenüber umzugehen. Neumodischer Kram wie Superfood oder Yoga ist eher nichts für die 82jährige. So manche Errungenschaft muss den Gartennachbarn verheimlicht werden, um Neid und Missgunst nicht die Gartenpforte zu öffnen. Renate Bergmann ist in Fahrt, kommt aber nicht über den Schmunzelfaktor hinaus. Der Einblick in die Kleingartenkolonie endet nicht mit dem erhofften Ausflug in die geheime Männerwelt samt Schuppen- und Gerümpel-Offenbarungen, und Gunter verfällt sich anders als gedacht. Das Cover hat Seriencharakter und stimmt auf eine tüchtige und einfallsreiche Laubenpieperin ein. "Fertig ist die Laube" bietet ein kurzweiliges Lesevergnügen mit dem typischen "Renate-Tatendrang". Mehr Humor und Einfallsreichtum hätte die Geschichte aufgepeppt. Für Gartenliebhaber eine schöne Kaffee-mit-Kuchen-Lektüre.
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