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Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours. als Taschenbuch
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Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours.

Dtsch. -Engl. -Französ. Originaltitel: Happy Days. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'. 11. Auflage.…
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Ein älteres Paar, Winnie und Willie, vegetiert in einem zeitlichen und geographischen Vakuum seinem Ende entgegen. Winnie steckt in einem Erdhaufen - ein weiblicher Torso, der sich vergeblich bemüht, seine einstige Ganzheit als Rolle weiter... weiterlesen
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Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours. als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Glückliche Tage. Happy Days. Oh les beaux jours.
Autor/en: Samuel Beckett

ISBN: 351836748X
EAN: 9783518367483
Dtsch. -Engl. -Französ.
Originaltitel: Happy Days.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
11. Auflage.
Sprachen: Deutsch Englisch Französisch.
Übersetzt von Erika Tophoven, Elmar Tophoven, Samuel Beckett
Suhrkamp Verlag AG

20. Februar 2000 - kartoniert - 112 Seiten

Beschreibung

Ein älteres Paar, Winnie und Willie, vegetiert in einem zeitlichen und geographischen Vakuum seinem Ende entgegen. Winnie steckt in einem Erdhaufen - ein weiblicher Torso, der sich vergeblich bemüht, seine einstige Ganzheit als Rolle weiterzuspielen. Vor der Gewißheit ihrer Verwesung flüchtet sie sich in das trostlos zelebrierte Ritual banaler Beschäftigungen mit Gegenständen, die ihren Sinn verloren haben. Die Monologe ihrer qualvollen Isolation balancieren am Rande des Schweigens, das ihren Partner Willie bereits umfängt. Seine seltenen, schwachen Lebenszeichen elektrisieren Winnie, erfüllen sie mit einer Glückshoffnung. In Willie zucken Funken von Vitalität auf, für Winnie wird durch diese Clownerie die Zeitwüste zu einem »glücklichen Tag«.
Samuel Beckett, geboren am 13. April 1906 in Dublin, starb am 22. Dezember 1989 in Paris.

Portrait

Samuel Beckett, geb. am 13. April 1906 in Foxrock, Dublin, wuchs in einem bürgerlich protestantischen Elternhaus auf. Zwischen 1923 und 1927 studierte er Romanistik am Trinity College in Dublin. Nach Abschluss seines Studiums ging er nach Paris und lernte dort James Joyce kennen. Erste Gedichte und Essays entstanden. Er kehrte 1930 kurzzeitig nach Dublin zurück, um am Trinity College zu unterrichten. In den folgenden Jahren wechselte er immer ohne Geld und unter Depressionen leidend zwischen Dublin, London und Paris. Beckett reiste durch Europa, er besuchte Deutschland mehrere Male, bevor er sich 1937 auf Dauer in Paris niederließ. In diesem Jahr lernte er seine spätere Frau, die Pianistin Suzanne Dechevaux-Dumesnil kennen. Beide schlossen sich der Résistance an und konnten sich nur durch Flucht in unbesetztes Gebiet vor der Gestapo retten. Im Roussillon kamen sie bei Bauern unter. Nach Kriegsende begann Beckett auf französich zu schreiben, er wendete sich dem Theater zu. Die Uraufführung von "En attendant Godot" fand am 3. Januar 1953 unter der Regie von Roger Blin im Theâtre de Babylone statt, Beckett wurde über Nacht berühmt, zum ersten Mal hatte er auch finanziell Erfolg. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Er starb am 22. Dezember 1989 in Paris.

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