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AchtNacht

Thriller. 'Knaur Taschenbücher'.
Taschenbuch
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Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der "AchtNacht", am 8. … weiterlesen
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AchtNacht als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: AchtNacht
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426521083
EAN: 9783426521083
Thriller.
'Knaur Taschenbücher'.
Droemer Knaur

10. März 2017 - kartoniert - 407 Seiten

Beschreibung

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der "AchtNacht", am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem "Meister des Wahns" - exklusiv im Taschenbuch.


Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Amoralisch? Absolut. Aufregend. Und wie!" Chemnitzer Zeitung (Freie Presse), 24.03.2017
Bewertungen unserer Kunden
Ein grundsolider Thriller, der den Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches V
von sommerlese - 09.07.2018
Wie es für Autor Sebastian Fitzek üblich ist, hat auch dieser Thriller wieder eine schrecklich anmutende Grundidee. Eine Todeslotterie, bei der es gilt, einen Mensch zu jagen und zu töten, um dann eine Siegesprämie zu gewinnen. Wer dort mitmacht ist unmenschlich, grausam und einfach nur widerwärtig schlecht, doch das sind Wesenszüge, die in der menschlichen Natur liegen und für Geld sind Menschen zu allen Arten von Gewalttaten bereit. Die Grundidee: Eine morbide öffentliche Hetzjagd einer Internetgesellschaft sorgt für Gruseleffekte, bei der mit Blut und unbekannten Hetzern Angst geschürt wird. Man fragt sich beim Lesen mehrfach nach dem Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches Verhalten. Wenn man sich erst einmal auf die hypothetische Geschichte eingelassen hat, kann man die rasante Handlung, die dem Zeitdruck der Gejagten geschuldet ist, nur noch verfolgen. Mit den Protagonisten Ben und Arezu rast man gemeinsam vor ihren Verfolgern davon und erlebt einige Übergriffe von Gewalt und Perversität, die mir regelrecht suspekt erschienen. Von der Idee war ich zunächst geschockt, dann aber war ich neugierig und musste einfach lesen. Innerhalb einer Zeitspanne soll mindestens ein Mensch getötet werden. Die Uhr und die Zeit wird knapp, das gibt einen rasanten Handlungsverlauf, dem man sich kaum entziehen kann und doch konnten mir die Figuren nicht nahe kommen, sie blieben mir fremd. Die bei der Todeslotterie ausgewählten Kanditaten sind Ben Rührmann und Arezu Herzsprung, eine Psychologiestudentin. Sie kennen sich nicht, treffen aber durch ihr schlimmes Schicksal aufeinander und fliehen gemeinsam. Können sie ihrem Schicksal entkommen? Auch wenn die Charaktere viel durchzumachen haben, was teilweise das Ausmaß an Schrecklichem bei weitem übersteigt, finde ich die Personen etwas zu blass. Hier wird nicht geweint oder die menschliche Nähe gesucht, hier geht es knallhart mit Gewalt und Zerstörung von Menschen zur Sache. Das muss man verarbeiten können. Die Jäger sind vernetzt über das Internet, es spielen mehrere Gruppen nebeneinander und wollen die Gejagten zuerst finden. Der Schreibstil ist knapp ausformuliert und mit den Vorgängen sehr bedrohlich, die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Leser kann dadurch dem Sachverhalt gut folgen und sich in die einzelnen Personen versetzen. Bei diesem Thriller geht es um das Böse im Menschen, ein massenpsychologisches Gedankenexperiment über Leben und Tod. Wer würde bei so einer irren Todeslotterie mitmachen und welche Opfer würde es geben? Mit dieser grauenhaften Vorstellung habe ich mich etwas durch das Buch gequält, fand einige Szenen unnötig in die Länge gezogen und finde den Thriller ansonsten grundsolide. Für Fans von Fitzek ein Lesemuss, ansonsten sollte man die Grundidee verkraften können.
SternenRasant, spannend und überraschend
von Patrick Dietrich - 30.12.2017
Es ist der 8.8. und acht Uhr und die AchtNacht beginnt. 80 Millionen Menschen jagen in einem Spiel zwei Menschen durch Deutschland und sollen für deren Tod zehn Millionen Euro erhalten. Benjamin Rühmann ist einer der beiden Gejagten und befindet sich ganz unvorbereitet auf der Flucht. Niemand weiß ob die Webseite die zur AchtNacht aufruft tatsächlich die zehn Millionen auszahlt oder ob es wirklich die Amnesie für den Gewinner gibt, dennoch lassen sich die Menschen von ihr in den Bann ziehen. Obwohl ich viel lese und Sebastian Fitzek schon viele Romane veröffentlicht hat, bin ich noch nie über ihn gestolpert. So war ich sehr gespannt, wie die spannende Handlung umgesetzt wurde. Schon gleich direkt nach dem Einstieg wird die Spannung aufgebaut und lässt bis zum Ende nicht mehr nach, sondern wird immer weiter aufgebaut. Die Handlung bietet immer wieder überraschende Wendungen ohne den roten Faden zu verlieren. Der Schreibstil ist passend zur Handlung und rasant, so dass es schwer fällt das Buch wieder aus der Hand zu legen. Innerhalb kurzer Zeit hatte ich das Buch gelesen und werde nun weitere Bücher des Autoren lesen. Durch den eingängigen Schreibstil bin ich schnell ohne Eingewöhnung in das Buch gekommen. Die Protagonisten sind vielschichtig mit Höhen und Tiefen und wirken menschlich. Vor allem Benjamin Rühmann mit seinen Schwächen und Problemen hat mich in den Bann gezogen und gerne würde ich mehr von ihm lesen. Fazit: Ein Thriller wie er sein muss, spannend von Anfang bis Ende und immer wieder mit Überraschungen im Handlungsstrang, so wie ich es mag, dafür fünf Sterne von mir.
Erschreckend nah an der Realität
von Curin - 29.05.2017
Am 8.8 um 8 Uhr 08 beginnt die sogenannte ,,AchtNacht in Deutschland. Im Voraus ist es möglich, im Internet auf der Seite ,,Achtnacht.online einen verhassten Menschen zu nominieren, dessen Name in einen Lostopft kommt. Die Person, die gezogen wird, darf in der AchtNacht straffrei gejagt und getötet werden, wobei der Mörder als Prämie 10 Millionen Euro erhält. Ben, der anfangs noch nichts von seiner Nominierung ahnt, wird schnell von einem wütenden Mob verfolgt. Wird er die AchtNacht überleben? Mit diesem Buch hat Sebastian Fitzek ein erschreckende und vielschichtige Handlung entworfen, die sehr nah an die Realität herankommt. Im Mittelpunkt steht von Anfang an Ben, der gerade auf ganzer Linie gescheitert ist und um seine Tochter bangt, die im Koma liegt. Er ist ein Protagonist, der Ecken und Kanten hat und im Laufe der AchtNacht eine Menge Mut und Courage beweist. Die andere ausgeloste Person ist die psychisch kranke Arezu, die im Gegensatz zu Ben konstruiert und somit nicht richtig echt wirkt. Einerseits wird sie als krank, schwach und extrem untergewichtig beschrieben, aber kann sich andererseits plötzlich richtig schnell bewegen und auch verteidigen. Mit dieser Figur konnte mich der Autor leider nicht überzeugen. Die Handlung selbst begann erst richtig spannend für mich zu werden, als die AchtNacht anfing. Ab dem Moment fiel es mir beim lesen immer schwerer, das Buch wegzulegen, weil einfach ständig wieder etwas passiert, was ich so nicht erwartet hatte. Auch gelingt es Fitzek darzustellen, wie Menschen auf eine Aktion wie AchtNacht reagieren und wie das Geld und die scheinbare Garantie, straffrei auszugehen, Grund genug sind, eine andere Person umzubringen. An vielen Stellen hat mich das Buch regelrecht erschreckt und oft schoss Fitzek mir etwas über das Ziel hinaus, wenn es um Gewalt ging. Vom Schreibstil her ist ,,AchtNacht wirklich gut geschrieben und auch erschreckend gut durchdacht. Man bekommt regelrecht vor Augen geführt, was heute durch das Internet und durch Apps, die das Handy orten, alles möglich ist. Insgesamt ist ,,AchtNacht ein wirklich gelungener und äußerst spannender Psychothriller, der mich überzeugt hat. Allerdings kann ich ihn nur an Leser mit starken Nerven weiterempfehlen.
unbeschreiblich
von J - 28.03.2017
Mal wieder ein wahnsinnig gutes Fitzekbuch! Habe es in einem Rutsch durchgelesen und bin erneut begeistert sowohl vom Inhalt als auch vom dem Schreibstil!
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