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Die Entdeckung der Virtualität

'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'. Neuauflage, Nachdruck.
Taschenbuch
»Der phantomatisierte Mensch ist, was Menge und Inhalt der zu ihm gelangenden Informationen betrifft, der Gefangene der Maschine: Von außen erreicht ihn keine sonstige Information.« Angesichts dieser nüchternen Prognose, die Stanislaw Lem bereits 198 … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Entdeckung der Virtualität
Autor/en: Stanislaw Lem

ISBN: 3518388983
EAN: 9783518388983
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Neuauflage, Nachdruck.
Suhrkamp Verlag AG

27. März 1996 - kartoniert - 238 Seiten

Beschreibung

»Der phantomatisierte Mensch ist, was Menge und Inhalt der zu ihm gelangenden Informationen betrifft, der Gefangene der Maschine: Von außen erreicht ihn keine sonstige Information.« Angesichts dieser nüchternen Prognose, die Stanislaw Lem bereits 1981 in seiner »Summa technologiae« abgab, zu einer Zeit also, in der die NASA gerade ihr neues Geminiraumschiff unbemannt im Orbit testete und IBM mit der 360er-Reihe den ersten standardisierten Computer der Welt auf den Markt brachte, läßt sich das enthusiastische Staunen, mit dem Fans, und Medien auf Cyberspace reagieren, kaum verstehen, schreibt Bernd Flessner in seinem Essay »Archäologie im Cyberspace«, mit dem er Stanislaw Lem als den Urvater des Cyberspace dingfest macht. Keiner hat wie Lem in seinen fundierten Abhandlungen, seinen Romanen und Erzählungen über die technologische Zukunft der menschlichen Zivilisation jene computergenerierten virtuellen Realitäten antizipiert, die »gegenwärtig Computerjunkies wie Feuilletonleser gleichermaßen becircen«. Die in diesem Band versammelten Texte von Stanislaw Lem führen den Beweis.

Portrait

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.

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