Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Wenn Kinder töten

Wahre Verbrechen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf. 'Droemer Taschenbuch'.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3
Stephan Harbort ist Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte und True-Crime-Autor. In seinem neuen Buch nach "Killerfrauen" erzählt er wieder von wahren Kriminalfällen, zum ersten Mal aber von Kindern, die getötet haben.

Ein sechsjähriger Junge fi … weiterlesen
Dieses Taschenbuch ist auch verfügbar als:
Taschenbuch

9,99 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Wenn Kinder töten als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Wenn Kinder töten
Autor/en: Stephan Harbort

ISBN: 3426301865
EAN: 9783426301869
Wahre Verbrechen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf.
'Droemer Taschenbuch'.
Droemer Taschenbuch

2. November 2018 - kartoniert - 267 Seiten

Beschreibung

Stephan Harbort ist Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte und True-Crime-Autor. In seinem neuen Buch nach "Killerfrauen" erzählt er wieder von wahren Kriminalfällen, zum ersten Mal aber von Kindern, die getötet haben.

Ein sechsjähriger Junge findet bei seinem Onkel eine Pistole und erschießt damit zwei Stunden später seine Klassenkameradin. Das Motiv: Sie hat ihm zugeflüstert, dass sie ihn nicht mag.
Die Polizei überführt einen 13-jährigen Jungen, der zwei gleichaltrige Jungen auf dem Gewissen hat. Er wird zum jüngsten Serienmörder Deutschlands.
Ein zwölf Jahre altes Mädchen tötet, gemeinsam mit ihrem Freund, Vater, Mutter und Bruder, weil ihre Familie mit der Beziehung nicht einverstanden gewesen ist.

Stephan Harbort erzählt acht spektakuläre Fälle von Kindern, die zu Mördern wurden. Er erklärt, was die Kindheit der Täter beschwerte, was sie außer Kontrolle geraten ließ und was sie dazu brachte, Taten zu begehen, die sonst nur Erwachsene verüben.
Dabei stellt der Kriminalexperte fest, dass die Motive der kindlichen Täter denen der erwachsenen Mörder sehr ähnlich sind - es geht um Alltags- und Beziehungskonflikte, Macht, Habgier und sexualisierte Gewalt. Und obwohl die Kinder strafunmündig sind und juristisch nicht zur Verantwortung gezogen werden können, bedeutet das nicht, dass sie bei ihren Taten kein Schuldbewusstsein hatten oder nicht wussten, was sie taten.

"Er ist der Kartograph des Serienmords." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Stephan Harbort weiß, wie Mörder denken." Badische Neueste Nachrichten
"Stephan Harbort ist einer der führenden Kriminalexperten Deutschlands." Markus Lanz

Portrait

Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist Fachberater bei TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort lebt in Düsseldorf.
Bewertungen unserer Kunden
Weshalb töten Kinder - Wahre Fälle dargelegt und erläutert. Sehr lesenswert.
von dieschmitt - 30.12.2018
Zum Inhalt: Der Autor erzählt von tatsächlichen Kriminalfällen, er ist bekannt als Serienmordexperte und Autor von Geschichten über wahre Fälle. In diesem Buch berichtet er von Kindern, die getötet haben. Er erläutert Fälle, erklärt die Ursachen für die Tötungen und geht auf die Psychologie ein und berichtet über die Ermittlungen, die zur Überführung der Täter führt. Meine Meinung: Dies ist mein zweites Buch des Autors. Dieses Buch, das sich speziell mit Kindern, die gemordet haben, hat mich sehr bewegt und es hat mich gefesselt. Wenn ich sage es hat mit sehr gut gefallen, möchte ich dies näher erläutern, denn die geschilderten Taten sind heftig und lassen einen fassungslos zurück. Der Autor schildert in einem sehr gut lesbaren Schreibstil die Taten und die Ermittlungen der Polizei. Darüber hinaus geht er sehr gut verständlich auf die psychologischen Hintergründe ein und beleuchtet die Vergangenheit der Kinder. So kann man nachvollziehen wie es zu den Taten kam. Mich hat das Buch sehr bewegt, denn hier werden Schicksale beschrieben. Die der Opfer und die der Täter, die irgendwie auch Opfer sind, Opfer ihrer Vergangenheit. Das machte mich sehr nachdenklich. Sehr gut fand ich auch, dass hier der Fokus auf der Aufklärung und dem Verstehen liegt. Es gibt keinen moralischen Zeigefinger, sondern ein aufdröseln und Erklärung der Fälle und der Hintergründe. Auch die Gefühle der Ermittler sind sehr gut dargestellt. Ansonsten ist das Buch sachlich geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn die Taten sind schrecklich genug. Ich kannte viele der Fälle nicht und ich war immer wieder entsetzt beim Lesen, denn diese Taten sagen sehr viel über unsere Gesellschaft aus. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und habe mir schon weitere Bücher des Autors vorgemerkt. Fazit: Weshalb töten Kinder - Wahre Fälle dargelegt und erläutert. Sehr lesenswert.
Spannend. Erschreckend. Brutal ehrlich.
von Daniela Humble - 06.12.2018
Mein Fazit vorab: Dieses Buch ist absolut lesenswert. Verständlich geschrieben. Spannend. Erschreckend. Brutal ehrlich. Sachlich. Der Titel "Wenn Kinder töten" macht natürlich neugierig. Vorstellen kann man sich nicht, dass Kinder zu einem Mord fähig sind - aus welchen Gründen sollten sie auch??? Die durch Stephan Harbort geschilderten sieben Fälle gehen einem sehr unter die Haut. Sehr wohl sind Kinder zu einem Mord fähig. Zuerst unvorstellbar - aber die Erklärungen zu den Lebensumständen und Gefühlen der Kinder geben dem Leser einen Einblick, wie es zu den Bluttaten kommen konnte. Hätten die Kinder eine normale Kindheit gehabt, wären diese Morde wohl nicht passiert. Es ist beängstigend, wie anteillos die jungen Mörder sind und wie sie eiskalt der Polizei bzw. den Eltern ins Gesicht lügen. Man stellt sich die Frage, wie sie in dem Alter dazu in der Lage sind. Gibt es eine "gerechte" Strafe für diese Kinder? In welcher Form soll sie erfolgen? Ich habe mir die Frage gestellt, ob sich nach einem Aufenthalt in einem Gefängnis / Erziehungsanstalt jemals dieser "Abgrund" wieder schließen kann und die Täter ein normales Leben führen können. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Wahre Geschichten, die durch den Autor sachlich und informativ dargestellt werden. Es gewährt einen Einblick in die Gefühlswelten der mordenden Kinder. Interessant und schaurig zugleich. Der Leser braucht keine Angst zu haben, mit Fremdworten überschüttet zu werden. Natürlich sind welche vorhanden, aber es wird durch Stephan Harbort alles verständlich erklärt und beschrieben. Nachdem ich das Buch zur Seite gelegt und die gelesenen Dinge verarbeitet hatte, war mir klar, dass dieser Autor, der bereits einige Bücher geschrieben hat, in mir einen neuen Fan gefunden hat und ich mich noch an vielen seiner Werke erfreuen werde.
Unterschätze niemals ein Kind
von LeseBlick - 05.12.2018
Der Klappentext weist den Leser auf acht Fälle hin, sieben an der Zahl sind es allerdings nur. Hinzukommen ein gelungenes Vorwort als Einstieg, mit dem der Autor interessante und kritische Fragen in den Raum wirft und ein informatives Nachwort mit den bekannten Wahrscheinlichkeitstabellen in den Büchern des Autors, welche ich mir im Nachhinein immer sehr gerne näher anschaue. Mein erster Gedanke, als ich dieses Buch in der Vorschau erblickte und es dann dank des Autors zeitnah in den Händen gehalten habe, war, dass wahrscheinlich viele Fälle in den USA spielen. Warum? Einfach weil viele Leser, da stehe ich glaub ich nicht alleine da, sofort an die USA denken, wenn es um Gewalt von Kindern geht. Ob es nun um die leicht greifbaren Waffen geht oder daraus resultierende Amokläufe, welche im großen Stil durch sämtliche Medien gehen. Umso überraschter war ich, dass Stephan Harbort auf drei Fälle, welche in Deutschland geschehen sind, eingeht. Zwar liegen alle schon eine gewisse Zeit zurück, für mich ist dieser Fakt einfach greifbarer und einen Ticken spannender. Vor allem der letzte Fall, bei dem eine Stadt genannt wird, in der ich mich vor allem als Kind sehr oft aufgehalten habe. Zu den einzelnen Fällen möchte ich tatsächlich an dieser Stelle nichts im Einzelnen verraten. Nehmt dieses Buch zur Hand und taucht selbst ab in eine Welt voller Schrecken, Gewalt und Kindern. Natürlich regt es mich beim Lesen solcher True Crime-Fälle immer wieder an, dass Netz zu befragen, aber aufgrund der Persönlichkeitsrechte setzt Harbort hier wie immer auf Verfremdungen von Orts- und Zeitangaben und die Namen wurden teilweise pseudonymisiert. Dafür muss man als Leser Verständnis haben, dennoch gebe ich so schnell nicht auf Kann man dieses Thema mit dem Wort Faszination beschreiben? Man will diese Fälle nicht befürworten, dennoch bin ich beim Lesen immer wieder gebannt. Bereits bei seinen Büchern "Killerfrauen" und "100 Prozent tot" konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Man ist neugierig, WIE die Kinder getötet haben. Versinkt in dem Setting, welches der Autor beschreibt. Ist schockiert, welche Gewalt kleine Kinder an den Tag legen können. Die familiären Umstände im Hintergrund vermuten wahrscheinlich viele beim Lesen und zum Teil treten diese Vermutungen auch ein, dennoch erfahre ich auch vom Umfeld sehr gern mehr. Mit am Meisten interessieren mich allerdings die Motive. In diesem Buch sind es Neid, Wut oder auch Habgier. Von einigen Fällen war ich sogar extrem geschockt. Wie können Kinder ohne eine gewisse Lebenserfahrung SO handeln?! Mein Fazit Must-Read-Status! Stephan Harbort wählt hier Fälle aus, welche sehr unterschiedlich sind und demnach auf siebenfacher Linie schockieren und faszinieren. "Wenn Kinder töten" war mein drittes Buch des Autors und absolut nicht das Letzte! Ich mag die Themen, die einen als Leser wahnsinnig interessieren und dass Habort uns den passenden Lesestoff beschert. Des Weiteren mag ich seinen Schreibstil. Auch wenn die Geschehnisse auf kriminalpolizeilichen Ermittlungen bzw. prozessualer Wahrheit entsprechen, ist es nicht leicht, diese in den Akten niedergeschriebenen Fakten in eine so detailreiche Story zu verpacken. Allen meiner Freunde, die sich noch nicht sicher sind, ob sie Kinder haben möchten, werde ich dieses Buch schenken. (kleiner Scherz am Rande)
Empfehlenswert
von Anonym - 01.12.2018
Das Buch beschreibt verschiedene Morde, die durch Kinder verübt worden sind. Wie im Buch stelle auch ich mir die Frage wie es zu so etwas kommen kann bzw. welche Faktoren eine solche Tat begünstigen? Welchen Einfluss nehmen psy. Erkrankungen, soziales Umfeld/Institutionen, Ressourcen etc. Erschreckend fand ich teilweise die Gedanken der Kinder, welche die Tat begannen haben. Sehr fesselnd das Buch. Danke an den Autor, der mir ein kostenloses Buch zugesandt hat.
Erschreckend, aber wahr
von Miss Norge - 11.11.2018
Stephan Harbort hat mit diesem Buch ein Thema in den Fokus gerückt über das bisher wenig berichtet wurde. Hier werden sieben Fälle genauer beschrieben und analysiert, bei denen ich oftmals den Kopf schütteln musste, denn sie sind an Grausamkeit und Abscheulichkeit nicht zu unterscheiden, zu den Taten von Erwachsenen. Die kindliche Naivität ist nicht vorhanden, Gewalt und Mordgedanken überlagern die normalen Verhaltensweisen in diesem Alter. Die erzählten Fälle sind aus den USA und Deutschland, die Täter/innen sind zwischen 6 und 14 Jahren. Die einzelnen Kapitel sind in 3 Phasen aufgegliedert. Zuerst wird erzählt was Täter und Opfer an dem Tag bis zur Tat getan haben, dann wird ziemlich detailliert die Tat und die Suche nach dem Täter oder den Tätern beschrieben und im letzten Abschnitt bekommt man die Einblicke, die der Täter den Ermittlern offen darlegt und wie sein Leben bis zum Mord verlaufen ist. Hier ist deutlich, das (fast) alle Mörder keine Kindheit im normalen Sinne erlebt haben. Was mich auch erschreckt hat, wie abgebrüht, gefühlskalt und emotionslos die Kinder die Tat von sich weisen, wie sie lügen und versuchen die Polizei zu überlisten. Hier aber merkt man auch dazu im krassen Gegensatz, das es wirklich noch Kids sind. Sie sind sich zwar bewusst etwas schreckliches getan zu haben, aber andererseits versuchen sie alles zu leugnen und die Tatsachen zu verdrehen, um die Polizei in die Irre zu führen. Nicht nur die Opfer und deren Familien haben unter einer Tat zu leiden, auch für die Eltern der Täter ist kein normales Leben mehr möglich. Sie werden immer die Eltern sein, von einem Mörder. Nach dem Ende des Buches kommen automatisch die Fragen auf: Hätten die Taten nicht verhindert werden können? Was ist die gerechte Strafe für Kinder und Jugendliche? Wie beeinflusst die Strafe das weitere Leben? Wird es danach noch ein normales Leben geben können? Ein Buch welches wieder in typischer Harbort-Manier geschrieben wurde. Informativ, erschreckend, detailliert, genau, sachlich und für jeden verständlich.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.