Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Wer war Alice

Originaltitel: What she left.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3 review.image.1
Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich g … weiterlesen
Jetzt

4,99 *

inkl. MwSt.
Bisher: € 14,99
Portofrei
Sofort lieferbar
Wer war Alice als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Wer war Alice
Autor/en: T. R. Richmond

ISBN: 3442205085
EAN: 9783442205080
Originaltitel: What she left.
Übersetzt von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Goldmann TB

29. Februar 2016 - kartoniert - 444 Seiten

Beschreibung

Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?


Portrait

T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für regionale sowie überregionale Zeitungen, Magazine und Webseiten geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von "Wer war Alice" wurden in über 20 Länder verkauft.

Leseprobe

Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)

Pressestimmen

"Es gibt Millionen Psychothriller, aber dieser ragt heraus. Ein überwältigendes Debüt." Glamour
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier
Meine neuer Krimitipp
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 01.03.2016
Alice Salmon wird tot in einem Fluss treibend gefunden. Sie war erst 25 Jahre alt. Aber wie ist sie gestorben? War es Mord, Selbstmord oder vielleicht doch ein Unfall? Und warum interessiert sich ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke so für ihren Tod? Er recherchiert und will ein Buch über Alice, ihr Leben und ihren Tod schreiben. Ein außergewöhnlicher Roman. Die Handlung besteht aus e-mails, Briefen, Twitter- und Facebookeinträgen. Auch durch Tagebucheinträge von Alice und ihren Freunden erfahren wir einiges über die Ereignisse, die zu ihrem Tod führen. Ein Krimi, einmal ganz anders geschrieben. Spannend und ungewöhnlich. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen.
Bewertungen unserer Kunden
Ist der gläserne Mensch mit dem Original gleichzusetzen?
von KittyKatMaus - 27.04.2016
Wer war Alice? Das ist die zentrale Frage des Romans, die auf sehr individuelle Weise beantwortet wird, nämlich in Form von den Spuren, die Alice Salmon zu Lebzeiten hinterlassen hat und auch darüber hinaus. Ja, Alice ist tot. Normalerweise interessieren sich für den Tod eines Menschen nur diejenigen, die diesem nahe standen. Bei Prominenten mag das noch etwas anderes sein. Der Professor Jeremy Cooke hat das jedoch ganz schnell geändert, indem er Informationen für ein Buch sammelt, dass die Frage "Wer war Alice?" beantworten soll. Er trägt alles zusammen, was er über sie finden kann, ihre Tagebucheinträgen, E-Mails, Artikel, die sie geschrieben hat, Voicemails, Facebooknachrichten, Playlists, usw. Zudem verwendet er auch Dinge, die andere Menschen wie ihre Familie, Freunde, Arbeitskollegen usw. über sie verfasst haben. Mich hat das ungemein fasziniert, da der ganze Roman nur aus diesen Dingen besteht und keine klassische Geschichte, die von vorn bis hinten durcherzählt wird, darstellt. Trotz einiger Zeitsprünge, die mal vor und mal zurückgehen, bleibt ein roter Faden erkennbar. Ich bin eigentlich nie durcheinandergekommen. Es ist schon eine reife Leistung, ein Buch so scheinbar unorganisiert aufzubauen und doch eine Geschichte zu erzählen, die in sich schlüssig ist, wenn man versteht, was ich meine. Die Handlung schreitet sehr langsam voran, wenn man hier überhaupt davon sprechen kann. Mich hat das aber nicht gestört, da die einzelnen Informationshäppchen irgendwie süchtig gemacht haben. Man möchte das Alice-Puzzle so gern zusammensetzen und dabei herausfinden, weshalb sie gestorben ist. War es tatsächlich Selbstmord? Es tummeln sich schon eine ganze Menge zwielichtiger Gestalten herum. Ganz vorn der Professor selbst. Was sollte der schließlich für ein Interesse an einer einzelnen ehemaligen Studentin gehabt haben. Zwei Punkte fand ich allerdings nicht ganz so gut gelungen. Zum einen kam mir die Auflösung im Vergleich zum langsamen Tempo des restlichen Romans viel zu schnell. Es wirkte auf mich so als hätte der Autor plötzlich keine Lust mehr weiterzuschreiben und als wollte er möglichst flott zum Ende kommen. An sich hat mich die Auflösung sehr überrascht, denn sie hat meine vorherigen Spekulationen vollkommen über den Haufen geworfen. Sie kam mir nur für meinen Geschmack etwas plötzlich. Zum anderen würde ich das Buch nicht als Psychothriller oder Thriller generell bezeichnen. Dafür ist es dann doch nicht mitreißend und schnell genug erzählt. Allerdings wüsste ich jetzt auch nicht so genau in welches Genre es sonst passen könnte. Vielleicht muss dafür erst ein neues erfunden werden. Diese Art der Erzählung war für mich mal etwas ganz Neues sowie auch die Idee, einen Menschen durch seine Einträge in sozialen Netzwerken und Co. quasi zu rekonstruieren. Das hat mich ungemein fasziniert, auch wenn ich nicht glaube, dass es einem jemals gelingen wird eine Persönlichkeit so umfassend und ganz zu ergründen. Dafür braucht es dann doch den lebenden Menschen. Denn wer garantiert, dass das alles wahr ist, was dort steht. Wir tendieren doch schon dazu, Dinge zu schönen oder zu dramatisieren. Ich selbst würde es aber nicht wollen, das irgendjemand meine Lebensgeschichte so in der Öffentlichkeit breittritt. Das wäre mir dann doch zu viel des Guten. Vor allem sollte derjenige damit auch einverstanden sein. Alice konnte sich dagegen ja gar nicht wehren. Das Buch sorgt also durchaus für Diskussionsstoff, weil es so aktuell ist. Es ist auf jeden Fall die Erfahrung wert.
Zäh, langatmig und langweilig
von Federzauber - 21.04.2016
Alice ist Tod. Unter einer Brücke im Wasser auf dem Uni-Gelände aufgefunden. War es Selbstmord? Ein Unfall? Oder Mord? Ein ehemaliger Dozent findet keine Ruhe, und möchte Alice Facetten und Charakter in einer wissenschaftlichen Arbeit festhalten. Mithilfe von Blogeinträgen, E-Mails, Briefe, SMS, Facebookposts, Interviewnachzeichnungen, Zeitungsartikel versucht er ein Bild von Alice herzustellen und herauszufinden was tatsächlich in der Nacht ihres Todes passiert ist. Eine sehr interessante Idee einen Thriller zu schreiben. Ich wurde auch neugierig und habe einen spannenden Psychothriller erwartet mit einer etwas anderen Umsetzung als sonst wie üblich bekannt, die mir etwas Neues bietet. Leider gab es in diesem Buch zu keiner Zeit Spannung, Nervenkitzel oder sonst Etwas dergleichen. Genau das was ein guter Thriller ausmacht kam in diesem Buch überhaupt nicht auf. Auch die Psychologische Seite und Erkenntnisse über Alice war in keinster Weise interessant oder ansprechend umgesetzt. Sowohl Alice, wie auch ihr ehemaliger Dozent oder auch alle anderen vorkommenen Charaktere konnten keine Sympathie oder Empathie wecken. Das Buch war sehr zäh, langatmig und langweilig geschrieben. Die Berichte uferten ins Unendliche und verrieten so viel unnützes Zeug, die für die Geschichte komplett irrelevant waren und alles nur in die Länge zogen. Das Interesse was mit Alice nun wirklich geschah oder nicht, verging immer mehr, je weiter man in dem Buch voranschritt. An sich war die Idee toll, aber die Umsetzung hat mich komplett enttäuscht. Leider war es nichts für mich. Sehr schade! Note: 2/5
von Reina AW - 20.03.2016
Ein sehr gelungener Roman, den ich nicht aus der Hand legen konnte, spannend bis zum Ende. Leider auch sehr traurig. Die Auszüge aus Alice Tagebüchern, die Briefe vom Professor und die Blogs der anderen machen dieses Buch lesenswert. Schade nur, dass ich es als E-Book heruntergeladen habe, viele meiner Freunde wollen es lesen, müssen sich es leider selbst kaufen :-)
von Gisela Block - 16.03.2016
Eigentlich ist dieser Roman ein vielversprechender, wirklich spannender Krimi, mit überraschendem Plot und interessanten Charakteren. Nur leider wird das Lesen auf Dauer etwas anstrengend, weil das Buch ausschließlich in E-Mails, Twitter-Kommentaren, Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews geschrieben ist. Das ist zwar einerseits faszinierend, zumal hierbei Stück für Stück, aus unterschiedlichen Blickwinkeln, mehr von der Hauptperson Alice zum Vorschein kommt, andererseits aber ists eben auch etwas mühsam. Dabei sind die verschiedenen Blickwinkel auf Alice und die Frage, ist sie Opfer eines Mordes geworden, war es Selbstmord oder doch ein Unfall, sehr raffiniert. Und der Leser weiß bis zum Schluss nicht, was tatsächlich mit Alice passiert ist. Deshalb kann ich den Krimi durchaus empfehlen, für die allerdings zeitweise enervierende Erzählweise muss ich leider zwei Sterne abziehen.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.