Das Gesetz der Neun

Roman. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Law of Nines. 'Blanvalet Taschenbücher'.
Taschenbuch
Die Erfolgsgeschichte geht weiter!

Alex Rahl ist einer der aufstrebenden jungen Künstler der USA. Doch als er an seinem 27. Geburtstag Jax Amnell kennen lernt - und sie davor bewahrt, überfahren zu werden - ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Gesetz der Neun
Autor/en: Terry Goodkind

ISBN: 3442376467
EAN: 9783442376469
Roman. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: The Law of Nines.
'Blanvalet Taschenbücher'.
Übersetzt von Caspar Holz
Blanvalet Taschenbuchverl

17. Januar 2011 - kartoniert - 542 Seiten

Beschreibung

Die Erfolgsgeschichte geht weiter!

Alex Rahl ist einer der aufstrebenden jungen Künstler der USA. Doch als er an seinem 27. Geburtstag Jax Amnell kennen lernt - und sie davor bewahrt, überfahren zu werden - ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. Plötzlich haben es Männer von einer Bösartigkeit, die er sich bislang nicht einmal vorstellen konnte, auf Alex abgesehen. Die Erklärung, die ihm Jax dafür anbietet, ist absolut unglaubwürdig. Schließlich gibt es keine Magie und parallelen Welten, oder?


Portrait

Terry Goodkind (*1948 + 2020) wurde in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1994 erschien sein Roman »Das erste Gesetz der Magie«, der weltweit zu einem sensationellen Erfolg wurde und den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Fantasy-Sagas aller Zeiten bildet. Er lebte bis zu seinem Tod in Maine, USA.

Leseprobe

F'r Jeri, die Liebe meines Lebens, die stets f'r mich da ist. In Augenblicken der Schw'e gibt sie mir Kraft, in Momenten der St'e schenkt sie mir ihr besonderes L'eln. Niemand wei'so gut wie sie, was mich an diesen Punkt gef'hrt, zu diesem Buch bef'gt, auf diesen neuen Weg gebracht hat. H'e sie mich nicht auf jedem meiner Schritte begleitet, w' ich nicht, was ich bin, k'nnte ich all das, was ich tue, niemals erreichen. Sie macht mich zu einem ganzen Menschen.
Dieses Buch ist ihr gewidmet.
Als Erstes stach ihm die Piratenflagge ins Auge, die oben auf dem Lastwagen des Klempnereibetriebs wehte. Nur mit M'he schien sich der wei' Totensch'l mit den gekreuzten Knochen auf der flatternden schwarzen Fahne halten zu k'nnen, als der offene Laster bei dem mutma'ichen Versuch, die Ampelphase noch zu schaffen, auf die Kreuzung raste. In Schr'age bog er um die Kurve; wei' PVC-R'hren rollten 'ber seine geriffelte Aluminium-Ladefl'e und erzeugten dabei das harte Klacken aneinanderschlagender Knochen. Bei dem Tempo, das er an den Tag legte, schien der Laster Gefahr zu laufen umzukippen.
Alex sah zu der einzigen Person hin'ber, die mit ihm am Bordstein wartete. In wirre Gedanken versunken hatte er die einzelne Frau, die ein St'ck weiter rechts vor ihm stand, bisher gar nicht bemerkt. Er erinnerte sich nicht einmal, aus welcher Richtung sie gekommen war. Von ihren Armen glaubte er hauchfeine Dampfw'lkchen in die frostige Luft aufsteigen zu sehen.
Da er das Gesicht der Frau nicht sehen konnte, wusste er nicht, ob sie den Lastwagen wahrnahm, der auf sie beide zuraste. Allerdings erschien es ihm kaum vorstellbar, dass sie nicht wenigstens den unter Vollgas aufheulenden Dieselmotor h'rte.
Als die Bahn des Lasters keinen Zweifel mehr daran lie' dass er die Kurve nicht schaffen w'rde, packte Alex die Frau am Oberarm und riss sie nach hinten.
Mit quietschenden Reifen rumpelte der Laster 'ber die Bordsteinkante, genau dort, wo Alex und die Frau eben noch gestanden
hatten. Die vordere Sto'tange schoss vorbei und verfehlte sie nur um Zentimeter. Hinter ihm stieg eine schmutzige Staubwolke auf, Klumpen von Gras und Erde flogen vor'ber.
H'e Alex gez'gert, w'n sie jetzt beide tot.
Auf der wei'n T'r, gleich 'ber dem Namen Jolly Roger Klempnereibetriebe, war das Abbild eines fr'hlich dreinblicken- den Piraten zu sehen, mit einer feschen schwarzen Klappe 'ber dem einen Auge und einem gemalten Funkeln in einem seiner l'elnden Mundwinkel. Alex warf ihm einen w'tenden Blick zu.
Als er den Kopf hob, um zu sehen, was f'r ein Irrer hinter dem Steuer sa' begegnete er stattdessen dem starren, d'steren Blick seines st'igen Beifahrers. Er h'e tats'lich ein Pirat sein k'nnen mit seinem krausen Bart und dem m'tigen dunklen Haarschopf. Aus seinen Augen, hinter den schmalen Schlitzen 'ber seinen feisten, pockennarbigen Wangen, sprach blanke Wut.
Offenbar war der h'nenhafte Kerl stinksauer, weil Alex und die Frau es gewagt hatten, ihrem Abstecher abseits der Stra' im Weg zu sein. So wie er die T'r aufstie' lie'er keinen Zweifel daran, dass er die Absicht hatte zuzuschlagen.
Der Kerl schien einem Alptraum entsprungen.
Alex sp'rte eine kalte Woge Adrenalin durch seinen K'rper schie'n, als er in Gedanken seine n'sten Schritte choreogra- phierte. Der Beifahrer, offenbar gewillt, sich aus dem noch rollenden Lastwagen zu werfen, w'rde ihn erreicht haben, ehe der Fahrer sich einmischen konnte, somit stand es eins gegen eins - zumindest f'r kurze Zeit. Alex wollte nicht glauben, dass dies tats'lich passierte, und doch war es so, und er wusste, dass er damit fertig werden musste.
Von kalter Wut gepackt wappnete er sich gegen das Unvermeidliche. Alles verlangsamte sich, bis jeder Schlag seines Herzens eine Ewigkeit zu dauern schien. Er sah die Armmuskeln des Mannes hervortreten, als dieser die T'r aufhielt. Als Reaktion darauf spannten sich auch Alex' Muskeln an, bereit, sich der Gefahr zu stellen. Ein Kokon aus Stille leg
te sich um seinen Verstand.
Just als der st'ige Beifahrer sein Bein aus der offenen Beifahrert'r herausschwang, wurde seine Aufmerksamkeit von einem blinkenden Blaulicht und dem pl'tzlichen Aufheulen einer Sirene abgelenkt. Ein Streifenwagen schoss mit quietschenden Reifen quer 'ber die Kreuzung, in einem Stil, der die Vermutung nahelegte, dass die Kapriolen des Lastwagens den 'ger seiner Besatzung erregt hatten. Er hatte, von einer Hecke verdeckt, am Rand der Einfahrt des Parkplatzes gegen'ber gestanden. Im Vor'berrasen hatten die beiden M'er das geparkte Einsatzfahrzeug, das den Verkehr beobachtete, offenbar nicht bemerkt. Der seinen Gedanken nachh'ende Alex ebenfalls nicht.
Der Lautsprecher erwachte knackend zum Leben. 'Fahren Sie rechts ran!'
Schlagartig schien die Welt wieder 'ber ihn hereinzust'rzen.
Eine Wolke aus Staub hinter sich wurde der wei' Lastwagen des Klempnereibetriebs langsamer und rollte ein St'ck weiter vorn vom Gehweg runter, dicht gefolgt von dem schwarzwei'n Streifenwagen. Kaum war er zum Stillstand gekommen, sprangen zwei Streifenpolizisten aus ihrem Wagen, die H'e einsatzbereit auf den Waffen, und n'rten sich dem Laster von zwei Seiten gleichzeitig. Auf ihr lautstarkes Kommando stiegen beide M'er vorsichtig mit erhobenen H'en aus. Augenblicke sp'r hatten die Beamten sie drau'n und lie'n sie die H'e auf den vorderen Kotfl'geln ihres Wagens abst'tzen.
Alex f'hlte die Anspannung aus seinen Muskeln weichen. Bis er zittrige Knie bekam.
Als er seinen w'tenden Blick von den M'ern abwandte, die gerade durchsucht wurden, bemerkte er, dass die Frau ihren Blick auf ihn geheftet hatte. Ihre Augen waren von der satten Farbe seiner feinsten Zobelhaarpinsel. F'r ihn war vollkommen klar, dass sich hinter diesen sinnlichen braunen Augen, mit denen sie ihre Umgebung taxierte, ein scharfer Verstand verbarg.
Ihr Blick glitt langsam zu seiner groben Hand hinunter, die ihren Oberarm noch immer fest umklammert hielt. Er hatte sie
nach hinten ziehen und in Sicherheit bringen wollen, damit der Beifahrer ihr nichts antun konnte, aber die Polizisten waren ihm zuvorgekommen.
Sie hob den Blick und erteilte ihm einen stummen Befehl.
'Tut mir leid', sagte er und lie'ihren Arm los. 'Sie w'n um ein Haar von Piraten 'berfahren worden.'
Sie erwiderte nichts.
Mit seiner flapsigen Bemerkung hatte er dem Beinaheunfall etwas von seinem Schrecken nehmen wollen, doch nach ihrem unger'hrten Gesichtsausdruck schien sie nicht im Geringsten am'siert. Er hoffte, dass er ihr nicht wehgetan hatte; manchmal war er sich seiner eigenen Kr'e nicht bewusst.
Da er nicht wusste, wohin mit seinen H'en, fuhr Alex sich durch sein dichtes Haar und schob die andere Hand in seine Hosentasche.
Er r'perte sich, schlug einen ernsteren Ton an und versuchte es erneut. 'Tut mir leid, wenn ich Ihnen wehgetan haben sollte, aber wenn ich Sie nicht aus dem Weg gezogen h'e, h'e der Lastwagen Sie erwischt.'
'Das h'e Ihnen etwas ausgemacht?'
'Klar', erwiderte er leicht verwirrt. 'Ich m'chte nicht mitansehen, wie jemand bei einem solchen Unfall verletzt wird.'
'Vielleicht war es ja gar kein Unfall.'
Ihr Gesichtsausdruck war unergr'ndlich. Er konnte nur raten, was sie damit meinte, und wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte.
In einem entlegenen Winkel seines Verstandes sah er noch immer ihr schemenhaftes Bild vor sich, wie sie am Bordstein gestanden hatte. Obwohl selbst in d'stere Gedanken versunken, war ihm nicht entgangen, dass ihre K'rpersprache nicht ganz stimmig gewesen war. Als K'nstler hatte er einen Blick f'r die innere Haltung eines Menschen, ob im Ruhezustand oder in der Bewegung. Irgendetwas an ihrer Art zu stehen war au'rgew'hnlich gewesen.
Alex war nicht sicher, ob sie mit ihrer Entgegnung schlicht dasselbe bezweckt hatte wie er - dem pulsbeschleunigenden Beinaheunfall etwas von seinem Schrecken zu nehmen - oder ob sie seine H'flichkeit als aufdringlich empfand. Ve
rmutlich hatte sich eine attraktive Frau wie sie st'ig irgendwelcher M'er zu erwehren, die sie mit flotten Spr'chen anzumachen versuchten.
Das schwarze Samtkleid, das sich eng um ihren K'rper schmiegte, war entweder hochmodisch oder seltsam unzeitgem'und fehl am Platz - was, vermochte er nicht recht zu entscheiden. Das Gleiche galt f'r den langen, dunkelgr'nen 'erwurf, den sie 'ber ihrer Schulter trug. Auch auf ihr 'ppiges, weiches sommerblondes Haar h'e beides zutreffen k'nnen.
Alex vermutete, dass sie sich auf dem Weg zu dem exklusiven Juweliergesch' befunden hatte, der Hauptattraktion der gehobenen Regent-Passagen dr'ben auf der anderen Stra'nseite. Deren schr' Glasfassade war hinter den Schatten der Eschen und Linden, verstreut 'ber das weitl'ige Gel'e, das die luxuri'se Gesch'szeile vom Regent Boulevard trennte, gerade eben zu erkennen.
Er sah hin'ber zu dem am Bordstein stehenden Lastwagen des Klempnerbetriebs. Die kreisenden Lichter des Streifenwagens tauchten den wei'n Laster abwechselnd in blaues und rotes Licht.
Nachdem er dem Beifahrer Handschellen angelegt hatte, zeigte der Polizist auf den Bordstein und wies ihn an, sich neben den Fahrer zu setzen. Der tat es und schlug die Beine 'bereinander. Beide trugen dunkle, stark verschmutzte Arbeitskleidung. Obwohl die beiden die Anordnungen wortlos befolgten, wirkte keiner von ihnen auch nur im Mindesten eingesch'chtert.
Einer der Streifenbeamten kam auf Alex zu, w'end der andere in ein an seiner Hemdschulter festgeklemmtes Funkger'sprach.
'Sie sind beide in Ordnung?', erkundigte sich der Beamte im N'rkommen, die Stimme immer noch angespannt vom Adrenalin. 'Die haben Sie doch nicht erwischt, oder?'
Die Polizisten waren beide jung und wie Gewichtheber gebaut. Beide hatten einen Stiernacken. Die schwarzen, kurz'eligen Hemden, die 'ber ihren m'tigen Armen spannten, unterstrichen ihre kr'ige Statur noch.
'Nein', erwiderte Alex. 'Wir sind unverletzt.'
'Freut mich zu h'ren
. Sie haben geistesgegenw'ig reagiert. Einen Moment lang dachte ich, Sie beide w'rden 'berfahren.'
Alex wies auf die Kerle in Handschellen. 'Werden die in Gewahrsam genommen?'
Der Polizist musterte die Frau mit einem fl'chtigen Blick, sch'ttelte dann den Kopf. 'Nein, es sei denn, es liegt ein Haftbefehl gegen sie vor. Bei Typen dieses Schlags wei'man nie, mit wem man es zu tun hat, deswegen legen wir ihnen Handschellen an, bis sie 'berpr'ft werden k'nnen, zu unserer eigenen Sicherheit. Aber wenn mein Partner erst mal das Strafmandat ausgestellt hat, denke ich, werden sie kaum bei Laune sein, so eine Nummer noch einmal abzuziehen.'
Dass zwei so kr'ig gebaute Polizeibeamte wegen der Kerle in dem Lastwagen so besorgt waren, um ihnen Handschellen anzulegen, war ein gewisser Trost f'r Alex, den es beim Blick in die d'steren Augen des Beifahrers kalt 'berlaufen hatte.
Er blickte kurz auf die Dienstmarke und streckte die Hand aus. 'Vielen Dank, dass sie genau im richtigen Moment gekommen sind, Officer Slawinski.'
'Keine Ursache', erwiderte der und sch'ttelte Alex' Hand. Nach seinem kraftvollen Griff zu urteilen stand er noch immer unter Strom. Doch abrupt drehte Officer Slawinski ab, denn er hatte es eilig, zu den Piraten zur'ckzukehren.
Der noch immer auf der Bordsteinkante hockende Fahrer war schm'tiger als der kr'ige Beifahrer, verstr'mte aber die gleiche Boshaftigkeit. Mit steinerner Miene beantwortete er die Fragen des vor ihm stehenden Beamten, w'end dieser das Strafmandat ausstellte.
Die beiden Polizisten tauschten sich kurz aus, offenbar 'ber ihre Anfrage wegen eines Haftbefehls, denn Officer Slawinski nickte, l'ste dann die Handschellen des Beifahrers und wies ihn an, wieder in den Lastwagen zu steigen. Nachdem er hineingeklettert war, legte er einen behaarten Arm ins Seitenfenster, w'end der andere Polizist daranging, dem Fahrer die Fesseln abzunehmen.
Im gro'n, rechteckigen Seitenspiegel des Lasters sah Alex, dass der Mann
ihn aus seinen dunklen Augen d'ster musterte. Es waren Augen, die in einer zivilisierten Welt fehl am Platz schienen. Allerdings, sagte sich Alex, wirkten zwangsl'ig alle abgenutzten Baufahrzeuge in einem eben erst erbauten, eleganten Stadtviertel wie diesem fehl am Platz, auch wenn es jede Menge davon gab. Tats'lich erinnerte er sich, den Wagen der Jolly Roger Klempnereibetriebe schon einmal gesehen zu haben.
Es war noch gar nicht lange her, da hatte sein eigenes bescheidenes Haus - eines von mehreren, in der Abgeschiedenheit bewaldeter H'gel und Maisfelder errichteten Wohnh'ern ganz in der N' - am Stadtrand gestanden, mittlerweile jedoch waren sie alle von der sich immer weiter ausbreitenden Stadt geschluckt worden. Jetzt wohnte er in einer angesagten Gegend, wenn auch nicht unbedingt in einer gefragten Stra' oder in einem erstrebenswerten Haus.
Einen Augenblick lang stand Alex wie versteinert da und starrte in das schmierige, b'ige Gesicht, das ihn im Au'nspiegel beobachtete.
Dann ging ein Grinsen 'ber das Gesicht des Mannes.
Es war das boshafteste Grinsen, das Alex je gesehen hatte.
Als eine Windb' die schwarze Flagge oben auf der Fahrerkabine erfasste, zeigte ihm der Totensch'l ebenfalls sein d'steres Feixen.
In diesem Moment bemerkte er, dass die Frau, unempf'lich f'r das Treiben, ihn beobachtete. Als die Ampel auf Gr'n sprang, machte Alex eine Handbewegung.
'W'rden Sie mir gestatten, Sie sicher 'ber die Stra' zu geleiten?', fragte er im Tonfall 'bertriebener Galanterie.
Zum ersten Mal ging ein L'eln 'ber ihr Gesicht. Kein strahlendes L'eln oder eines, das in Lachen auszubrechen drohte, eher ein schlichtes, bescheidenes Verziehen der Lippen, das besagte, diesmal hatte sie das heitere Wesen seiner Worte verstanden.
Und doch schien es die Welt an diesem f'r ihn ansonsten so bedr'ckenden Tag mit Sch'nheit zu erf'llen.
'Ich w'rde Sie gern irgendwann einmal malen - nat'rlich nur, wenn Sie Interesse haben', sagte Ale
x, w'end sie den breiten Boulevard 'berquerten.
'Malen, mich?', erwiderte sie und zog ganz leicht die Brauen hoch. Es war ein ber'ckend feminines Mienenspiel, das zu einer Erkl'ng einlud.
'Ich bin K'nstler.'
Mit einem Blick auf den Stra'nverkehr, der linker Hand vor der Kreuzung zum Erliegen gekommen war, vergewisserte er sich, dass es nicht noch einmal skrupellose Baufahrzeuge auf sie abgesehen hatten. Doch da nun ein Streifenwagen mit kreisenden Lichtern am Rinnstein stand, fuhr jeder alsbald vorsichtig weiter.
Er war froh, die Piratenklempner endlich hinter sich zu lassen. Offenbar hegten diese Typen einen Groll gegen ihn und die Lady. Alex versp'rte einen kurzen Anflug von 'ger angesichts der Ungerechtigkeit ihrer streits'chtigen Haltung ihm gegen'ber.
'Dann malst du also Portr'?', fragte sie.
Alex zuckte mit den Achseln. 'Gelegentlich.'
Portr' waren nicht sein Spezialgebiet, brachten ihm aber ab und zu ein wenig Geld ein. Und wenn er die Gelegenheit bek', diese Frau zu malen, w'rde er sogar umsonst arbeiten. In Gedanken analysierte er bereits die Schw'nge und Fl'en ihrer Gesichtsz'ge, versuchte sich vorzustellen, ob es ihm jemals gelingen k'nnte, ein so bezauberndes Gesicht angemessen wiederzugeben. Er w'rde ein solches Werk niemals beginnen, solange er nicht das sichere Gef'hl hatte, es perfekt hinzubekommen.
Eine Frau wie diese wollte er nur in absoluter Vollkommenheit wiedergeben, sie auch nur im Mindesten zu ver'ern war schlichtweg undenkbar.
Er deutete zu dem niedrigen, eleganten Geb'ekomplex hin'ber, der hinter dem schillernden Laub gerade eben zu erkennen war. 'Ich habe ein paar Arbeiten von mir in der Galerie.'
Sie blickte zu der angezeigten Stelle, beinahe so, als erwartete sie, die Galerie selbst dort zu sehen.
'Eigentlich bin ich gerade auf dem Weg dorthin. Wenn Sie einige meiner Arbeiten sehen m'chten, die Galerie liegt ein kleines St'ck hinter dem Regent-Juweliergesch'.
Seine Stimme verstum
mte. Pl'tzlich kam ihm seine Aufschneiderei albern vor. Eine Frau wie sie interessierte sich wahrscheinlich nur f'r das exklusive Juweliergesch' oder die Boutiquen. Warum er dies vermutete, wusste er nicht - schlie'ich trug sie keinerlei Schmuck. Wahrscheinlich bef'rchtete er, dass sie sich gar nicht f'r Kunst interessierte - jedenfalls nicht f'r seine.
'Ich w'rde deine Arbeiten gerne sehen.'
Er sah zu ihr hin'ber. 'Wirklich?'
Sie nickte und strich sich eine wellige, blonde Haarstr'e aus dem Gesicht.
Alex sp'rte das stumme Vibrieren seines Handys in seiner Hosentasche, das ihm den Eingang einer weiteren SMS ank'ndigte. Innerlich seufzend 'berquerte er schnurstracks den nahezu verlassenen Parkplatz. Es war fr'her Vormittag, die meisten Leute kamen erst gegen Mittag. Ein paar Dutzend teure Autos in gl'enden gedeckten Farbschattierungen von Silber, Rot und Bernstein parkten in einer Gruppe rings um den Haupteingang.
Nach dem Eingang der Nachricht h'rte sein Handy auf zu vibrieren. Ganz bestimmt wieder Bethany. Bevor er sie einige Wochen zuvor kennen gelernt hatte, hatte er nicht einmal gewusst, dass sein Telefon Textnachrichten empfangen konnte. Nachdem er zum zweiten Mal mit ihr ausgewesen war, war sie dazu 'bergegangen, ihm SMS zu schicken. Sie waren von qu'nder Belanglosigkeit. Er las sie kaum noch. Gew'hnlich erkundigte sie sich nach Dingen wie: ob er denn auch an sie denke. Dabei kannte er sie kaum. Was sollte er darauf erwidern? Dass sie ihm kein einziges Mal in den Sinn gekommen war?
Ohne auch jetzt weiter an sie zu denken, hielt er der Frau die gl'rne Schwingt'r auf. Es war nicht die Sorte Einkaufspassage, die sich an ein finanziell zur'ckhaltendes Publikum richtete. Sie schl'pfte mit einer Eleganz und einem Selbstvertrauen durch die Eingangst'r, wie sie nur aus der Vertrautheit mit solchen Orten entstand.
Bevor sich die T'r wieder schloss, warf Alex einen Blick 'ber den Parkplatz, durch die den Stra'nrand s'enden Linden zu de
m wei'n Lastwagen hin'ber, der noch immer vor dem Streifenwagen am Bordstein stand. Die M'er im Fahrerhaus konnte er nicht erkennen.
Als sie die ged'fte, eindrucksvolle Abgeschiedenheit im Innern betraten, stellte er zu seiner 'erraschung fest, dass seine Begleiterin kaum mehr als fl'chtiges Interesse f'r die glitzernden Verlockungen des Regent-Juweliergesch's zeigte. Beim Schlendern durch die Hallen bedachte sie jedes der exklusiven Gesch'e mit dem gleichen k'hl abw'nden Blick. Im Bekleidungsgesch' gab es, das wusste Alex, au'r vielleicht einem Schal nichts f'r weniger als einen vierstelligen Betrag zu kaufen. Die Frau 'berflog die Kombinationen im Schaufenster mit nicht mehr Interesse als die Schuhe in der n'sten oder die Handtaschen in der 'bern'sten Auslage.
Alex fiel auf, dass andere Frauen sie mit absch'igen Blicken musterten. Sie betrachtete die anderen Frauen ebenfalls, allerdings auf v'llig andere Art. W'end diese ihren gesellschaftlichen Status einzusch'en versuchten, beurteilte sie sie nach ^ r'lichen Kriterien und bestimmte ihre Entfernung, ehe sie kurz ihre Gesichter musterte, wie um zu sehen, ob sie sie wiedererkannte.
'Hier entlang, um diese Ecke', lenkte Alex ihre Aufmerksamkeit auf sich.
Als er sie ansprach, erwiderte sie seinen Blick mit einer konzentrierten Anteilnahme, die Respekt und Interesse verhie' Unvorstellbar, dass sie ihm jemals eine SMS schicken w'rde.
Sie lie'sich von ihm um die Ecke der mit ausladenden, in den rosafarben gesprenkelten Granitboden eingelassenen Metallstreifen verzierten Passage f'hren. An einer Kreuzung erhob sich ein Stuckbogen. Dort bog Alex in eine sonnendurchflutete Passage ein. Das durch die Oberlichter einfallende Licht spielte 'ber die von Philodendren und einer Ansammlung von lachsfarbenen Hibiskuspflanzen 'berquellenden Blumenk'bel.
Vor dem mit einer kunstvoll verzierten Goldeinfassung umrandeten Schaufenster der Galerie blieben Alex und sie stehen. Die Einfassung, die an einen Bil
derrahmen erinnern sollte, schuf das passende Ambiente f'r einige wenige teurere und gefragtere Werke, die unmittelbar dahinter ausgestellt waren.
Alex deutete durch die Fensterscheibe. 'Hier ist es.'
Ein Anflug von Missbilligung ging 'ber ihr Gesicht. 'Soll das etwa hei'n, dass du das da gemalt hast?'
Ihr Blick war auf das mitten auf der 'bervollen Fl'e ausgestellte, monumentale Werk gerichtet. Geschaffen war es von einem gewissen R. C. Dillion, einem K'nstler aus dem mittleren Westen, der auf dem besten Weg war, zu einer nationalen Gr'' zu werden. Angeblich geh'rte er zu den Vorreitern eines neuen Realismus in der Kunst.
'Nein, nicht das', sagte Alex. Er beugte sich vor und zeigte an den sich im Schaufenster dr'enden, abstrakten Werken vorbei auf eine kleine, auf einer Staffelei stehende Landschaftsszene unmittelbar vor der R'ckwand. 'Das dort hinten ist eins von meinen. Die Gebirgslandschaft mit den Fichten links im Vordergrund.'
Zu seiner Erleichterung sah Alex, dass Mr. Martin, der Galerieinhaber, wenigstens einen kleinen Spot auf das Bild gerichtet hatte, statt es einfach an die Wand gelehnt auf den Fu'oden zu stellen, wie er es sonst mitunter tat. Die kleine Lampe lie'die sonnenbeschienene Lichtung inmitten der stillen Kathedrale aus B'en aufleben.
'Sehen Sie, welches ich meine?', fragte er mit einem Seitenblick auf die Frau.
'errascht 'ffnete sie leicht den Mund. 'Es ist wundersch'n, Alexander.'
Alex erstarrte.
Er war sich ganz sicher, dass er seinen Namen noch nicht erw't hatte! Das wusste er so genau, weil er schon seit geraumer Zeit auf den passenden Moment wartete, ohne so zu klingen, als wolle er sie anmachen.
Schlie'ich d'erte ihm, dass sie wahrscheinlich schon fr'her in der Regent-Passage gewesen war und dabei die Galerie aufgesucht haben musste. Das ergab durchaus einen Sinn, schlie'ich war die Galerie bei wohlhabenden Damen bekannt - auch wenn diese seinen Arbeiten gew'hnlich keine Beachtung schenkte
n. Neben seinen Bildern war sein Werdegang mitsamt einem Foto von ihm angebracht. Er signierte seine Arbeiten mit der ausgeschriebenen Form seines Namens - Alexander -, und so war er auch in seiner Biografie aufgef'hrt. Daher musste sie seinen Namen kennen.
Sie sah auf und musterte unverwandt sein Gesicht. 'Wieso hast du dieses Motiv gemalt?'
Alex zuckte mit den Achseln. 'Ich mag den Wald.'
Ihre Augen schienen noch klarer zu werden, so als h'e das, was sie in dem Bild erblickte, eine geweihte Bedeutung f'r sie. 'Nein, ich meinte, wieso hast du diese spezielle Stelle im Wald gemalt?'
'Ich wei'nicht. Ich habe sie einfach nach der Fantasie gemalt.'
Sie schien etwas sagen zu wollen, wandte sich aber stattdessen wieder herum und starrte durch die Schaufensterscheibe, offensichtlich vor Ergriffenheit um Worte verlegen.
Alex wollte gerade fragen, wieso ihr ausgerechnet diese Landschaft so viel zu bedeuten schien, als sein Handy klingelte. Er wollte nicht drangehen, aber die Frau starrte ins Schaufenster und war so sehr vom Anblick seines Bildes in Anspruch genommen, dass er sich zur Seite drehte und das Handy aufklappte.
'Hallo?'
'Alex, ich bin's', sagte Bethany.
'Oh, hi', antwortete er 'ber das Handy gebeugt mit leiser Stimme.
'Hast du meine SMS nicht bekommen?'
'Tut mir leid, aber ich bin heute noch nicht dazu gekommen, sie zu lesen. Ich hab dir doch gesagt, ruf einfach an, wenn du etwas zu sagen hast.'
'Du bist so albern, Alex', erwiderte sie mit einer Fr'hlichkeit in der Stimme, die er als blanke Heuchelei empfand. 'Wieso denn keine SMS? Sei nicht so altmodisch. Das macht doch jeder.'
'Ich nicht. Also, was gibt es?'
'Tja, wenn du die Nachrichten gelesen h'est, mit der ich mir so viel M'he gegeben habe, w'sstest du das. Ich habe die Absicht, dich heute Abend auszuf'hren und dich ordentlich betrunken zu machen. Schlie'ich hast du doch Geburtstag.'
Sie klang gekr't. Das interessierte Alex wirklich nicht. Auch ha
tte er kein Interesse daran, sich zu betrinken oder diesen so tr'ben Tag auf sonst irgendeine Weise zu feiern. Dass sie dies annahm, vergr'te ihn zus'lich.
Bethany begann sich in die Vorstellung zu verrennen, dass sich zwischen ihnen weit mehr abspielte, als tats'lich der Fall war. Er hatte sie ein paar Mal ausgef'hrt, das hatte gereicht, um zu erkennen, dass sie eigentlich nichts gemeinsam hatten. Die Treffen waren vergleichsweise kurz und belanglos gewesen. Ohnehin wusste er nicht, was sie in ihm sah. Zwischen ihnen wollte einfach nicht der Funke 'berspringen. Sie mochte kostspielige Dinge, Alex war nicht wohlhabend. Sie feierte gern, Alex nicht.
Zudem langweilte sie seine Kunst.
'Tut mir leid, Bethany, aber lass mich deine SMS lesen, dann ruf ich dich wieder an.'
'Also
Er lie'das Handy zuschnappen und wandte sich wieder zu der Frau herum. Erneut musterte sie ihn auf diese eigent'mliche Art, auf die er sich keinen Reim zu machen wusste.
'Tut mir leid.' Zur Erkl'ng hielt er das Telefon kurz in die H'he, ehe er es wieder in seiner Hosentasche verschwinden lie'
Sie blickte 'ber ihre Schulter auf sein Bild. 'Mir auch. Meine Zeit ist abgelaufen', sagte sie und wandte sich vom Schaufenster ab, um ihn anzusehen. 'Ich muss jetzt erst einmal fort.'
'Wirklich? Na ja, ich k'nnte doch wenigstens
Das Handy klingelte erneut. Er w'nschte, er h'e es ausgeschaltet.
Sie l'elte abermals ihr L'eln, verzog dabei auf bet'rende
Weise ihre Lippen. Eine Braue hochgezogen deutete sie auf seine Tasche. 'Du solltest besser mit ihr sprechen, sonst wird sie wom'glich noch w'tender.'
'Das ist mir wirklich egal.'
Doch Alex wusste, dass Bethany nicht aufgeben w'rde, also holte er das klingelnde Handy aus seiner Tasche und bat die Frau mit erhobenem Finger: 'W'rden Sie mich bitte einen Augenblick entschuldigen?'
Die Frau warf einen letzten Blick durch das Schaufenster, wandte sich dann nachdenklich wieder zu ihm herum. Ihre pl'tzlic
h ernste Miene machte ihn sofort stutzig.
Das Handy h'rte im selben Moment auf zu klingeln, als es auf Mailbox umschaltete. 'Nimm dich vor Spiegeln in Acht', brach sie schlie'ich das Schweigen. 'Sie k'nnen dich durch Spiegel beobachten.'
Eine G'ehaut kroch Alex' Arme hoch.
Fast h'e er das Handy fallen lassen, als es abermals klingelte.
'Was?'
Sie starrte ihn nur mit ihrem unergr'ndlichen Blick an.
'Bitte', sagte er, 'k'nnten Sie einfach eine Sekunde warten?'
Sie verschmolz mit den Schatten zwischen den Gesch'en, als wollte sie ihm Gelegenheit geben, ungest'rt zu telefonieren.
Er wandte sich ab und klappte das Handy auf. 'Was ist denn?'
'Alex, bist du eigentlich noch nie
'H'r zu, ich bin gerade mit etwas Wichtigem besch'igt. Ich rufe dich zur'ck.'
Ohne Bethanys Einverst'nis abzuwarten, lie'er das Handy zuschnappen und wandte sich wieder herum zu der Stelle, wo die Frau im Schatten der Mauernische wartete.
Sie war verschwunden. Einfach ^ verschwunden.
Alex reckte den Hals und lie'den Blick suchend 'ber die durch die Hallen schlendernde, gut gekleidete Kundschaft schweifen. Es waren meist Frauen, aber die eine, die er suchte, sah er nicht.
Wie hatte sie nur so schnell untertauchen k'nnen?
Im Trab lief er zum Eingangsbogen und warf einen Blick zur'ck zu dem gediegenen Regent-Juweliergesch', aber auch dort war sie nirgends zu sehen. Ihr pl'tzliches Verschwinden war nicht nur merkw'rdig, es war zum Verzweifeln. Wenigstens nach ihrem Namen hatte er sie fragen wollen.
Er hatte nicht erwartet, dass ihm so schnell die Zeit ausgehen w'rde. Jetzt hatte er seine Chance verpasst.
Vielleicht aber auch nicht. Immerhin hatte sie davon gesprochen, sie m'sse 'jetzt erst einmal' fort.
Er fragte sich, was sie damit gemeint haben mochte.
Ihm entfuhr ein tiefer Seufzer. Vermutlich gar nichts. Wahrscheinlich hatte sie nur h'flich sein wollen. Vermutlich wollte sie ihn einfach ebenso loswerden, so wie er Bethany los
werden wollte.
Aber irgendwie schien das nicht alles zu sein. Da war noch irgendetwas anderes im Gange, er wusste nur nicht, was.
In der vom Scharren der Schritte und von ged'ften, von unbeschwertem Lachen unterbrochenen Gespr'en erf'llten Halle hatte er pl'tzlich das Gef'hl, sich das Ganze nur eingebildet zu haben.
Ein Gedanke, gegen den er sich an ausgerechnet diesem Tag der Tage nach Kr'en sperrte.
Auf einmal kamen ihm die Regent-Passagen sehr leer und sehr einsam vor. Seine Stimmung, die sich gerade ein wenig zu heben begonnen hatte, sank wieder auf den Nullpunkt.




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