Die Unvollkommenen

Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 1. Aufl. 2019.
Taschenbuch
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Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Unvollkommenen
Autor/en: Theresa Hannig

ISBN: 3404209478
EAN: 9783404209477
Roman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2019.
Lübbe

28. Juni 2019 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt. So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss ...

Portrait

Theresa Hannig, 1984 geboren, studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, Beraterin für IT-Sicherheit und als Projektmanagerin von Solaranlagen. Mit ihrem Debütroman Die Optimierer gewann sie den Stefan-Lübbe-Preis 2016 und den Seraph 2018 für das beste Debüt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von München.


Bewertungen unserer Kunden
unser Leben in ca. 40 Jahren - KI, technische Überwachung und die Entscheidung d
von siraelia - 10.07.2019
"Die Unvollkommenen" von Theresa Hannig ist die Fortsetzung von "Die Optimierer" und schließt direkt an das Buch an, auch wenn einige Jahre vergangen sind. Man kann den zweiten Teil auch gut lesen, ohne den ersten zu kennen, denn es gibt in den ersten Kapiteln alle Informationen, die man benötigt, um den Plot zu verstehen. Ich kannte "Die Optimierer" vorher nicht, denke aber, dass man so einige Details besser schätzen wird, wenn man den ersten Teil bereits kennt. Lila, die Protagonistin, wacht nach fünf Jahren aus einem künstlichen Koma auf und muss sich mit einer neuen Gesellschaftsstruktur auseinandersetzten. Die Optimalwohlökonomie wird von einer künstlichen Intelligenz regiert. Und diese KI hat Gottähnliche Ausmaße. Sie wird von den integrierten Bürgern angebetet, von den Menschen, die sich dieser Technisierung nicht anschließen wollen, gehasst und bekämpft. Es gibt auch noch weitere Gruppierungen, die ebenfalls versuchen, das Geschehen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Ich bin recht unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und war von der Welt, die die Autorin kreiert hat, die im Jahr 2057 spielt, also in knapp 40 Jahren, erschreckt. Sie hat Entwicklungen konsequent aufgenommen und weitergesponnen. Beim lesen habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich in so einer Gesellschaft leben möchte und konnte ganz klar sagen, dass ich zu den Menschen gehören möchte, die sich nicht von der Technik einlullen lassen. Allerdings denke ich auch, dass diese Entwicklung schleichend einher geht und man es vielleicht gar nicht merkt, bevor es zu spät ist . Auf jeden Falls gibt dieses Buch sehr viele Denkanstöße, lässt einen Innehalten und reflektieren, was mir an diesem Buch sehr gut gefallen hat. Nicht alles hat mich überzeugt, so sind einige Entwicklungen mir nicht 100%ig schlüssig vorgekommen und ich hätte gerne noch viel mehr über die Welt, die Theresa Hannig dort entworfen hat, erfahren wollen. Lilas Entwicklung hat mir dabei gut gefallen. Vor allem ist klar geworden, dass sie ihre Handlung gut überdenken musste, da sie doch so große Auswirkungen hat. Das Ende hätte gerne noch etwas mehr ausgeschmückt werden können. Allerdings haben wir Leser so die Chance, unserer Fantasie freien Lauf zu lassen. Für diesen Ausflug in unsere Gesellschaft in der nahen Zukunft vergebe ich 4 von 5 Sterne.
Kommt nicht an den Vorgänger ran
von forti - 05.07.2019
Die Unvollkommenen ist die Fortsetzung von Die Optimierer . Man kann das Buch zur Not auch ohne Vorwissen lesen, allerdings würde ich doch empfehlen, Die Optimierer zuerst zu lesen. Überhaupt ist der erste Band in meinen Augen der weitaus bessere und spannendere - ein Grund mehr, ihn (zuerst) zu lesen! Die Unvollkommenen ist über weite Strecken zäh, die dystopische Geschichte nimmt nicht an Fahrt oder Spannung auf. Oft driftet es ins philosophische ab, was ich vorher nicht erwartet hätte und was mir hier auch nicht zusagte. Insgesamt war mir das zu langatmig, zu gedankenlastig. Das ist schade, denn der Ansatz von Theresa Hannig ist überaus interessant: künstliche Intelligenz und die Abhängigkeit der Menschen von Technologie sind aktuelle, spannende Themen.
Die Digitalisierung des Menschen - ein Weckruf?
von Jess_Ne - 02.07.2019
"Jeder an seinem Platz" oder "Wir brauchen eine neue Aufklärung!" 2057: Fünf Jahre sind vergangen, seit Samson Freitag wegen einer falschen Beratung ins Visier des Überwachungsstaates geriet und das Geheimnis hinter dem Aufstieg des Politikers Erkan Böser und seiner Partei Die Optimierer` gelüftet wurde. Infolgedessen wurde Lila wegen ihrer Mitgliedschaft in der Revolutionsgarde festgenommen und wegen Hochverrats und als terroristisch eingestuften Aktivitäten in die Verwahrung geschickt. Ein künstliches Koma, aus dem sie erst fünf Jahren später in einem nach außen luxuriös wirkenden Gefängnis erwacht. Sie erfährt, dass die BEU nun von einer künstlichen KI geführt wird und Samson Freitag zu einer Art Gottheit aufgestiegen ist, die jegliche Abweichung von optimalwohlkonformen Verhalten augenblicklich sanktioniert. Nach einem ersten Schock fasst Lila einen kühnen Plan. Sie wird aus der Einrichtung und über die Grenze der BEU flüchten. Koste es, was es wolle Nach dem überraschenden Ende in Die Optimierer` war ich sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen in der BEU und war positiv überrascht, dass hier nun Lila im Mittelpunkt der Handlung steht. Das sie vor ihrer Verwahrung an der Spitze des Widerstands stand, merkt man ihr sofort an. Kaum aus der fünfjährigen Strafe erwacht, gilt ihr erster Gedanke der Flucht. Ihren Sarkasmus und ihre Willensstärke hat sie im künstlichen Koma jedenfalls nicht eingebüßt. Einziges Manko der Protagonistin ist, dass ich nicht wirklich einen Draht zu ihr finden konnte. Ihre Motivation ging nicht aus ihren Gedanken hervor. Sie will die Flucht um jeden Preis, der Kampf gegen das System steht für sie nicht mehr im Vordergrund, was ich in Anbetracht der Umstände auch nachvollziehen konnte. Allerdings gab es auch nichts anderes, was Lila angetrieben hätte. Sie schwankt ständig zwischen Akzeptanz der neuen perfekten` Welt, Widerstandsgedanken und ihren Fluchtplänen. Dennoch hat mich ihre kratzbürstige Art öfter zum Schmunzeln gebracht und auch wenn ich das Gefühlt hatte, nie viel über Lilas Vergangenheit vor ihrer Festnahme zu erfahren, wollte ich trotzdem immer wissen, wie es mit ihr weitergeht und ob ihr die Flucht gelingt. Zudem gibt es ein Widersehen mit alten Bekannten, wie u.a. dem Widerständler Eoin Kophler und Ercan Böser. Wie auch schon der Auftaktband der Dilogie, lässt mich Die Unvollkommenen` sehr nachdenklich und ein wenig schockiert zurück. Der Fokus liegt auf der Herrschaft der Roboter über die BEU und wie sie die Bevölkerung in zwei Lager spaltet, die vollkommen Integrierten und jene, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zugegeben, dieses Szenario wirkte schon weit hergeholt und auch ein wenig überzogen. Nach den Ereignissen in Die Optimierer` wirkt diese Entwicklung aber durchaus plausibel, weshalb ich auf jeden Fall empfehle, den ersten Band der Reihe vor Die Unvollkommenen` zu lesen. Dadurch erhält man ein runderes Bild der BEU und dem Überwachungssystem. Auch Lilas Figur wird dadurch nachvollziehbarer. FAZIT Eine gelungene Fortsetzung, die in Sachen Spannung und Schockeffekten ihrem Vorgänger in Nichts nachsteht. Besonders positiv ist, dass dem Leser die Antworten nicht auf dem Silbertablett serviert werden. Man muss beim Lesen selbst mitdenken und wird zudem sehr gut unterhalten.
Unvollkommene und digitale MEnschen
von gusaca - 01.07.2019
Nachdem Lila unbewußt 5 Jahr inVErwahrung verbracht hat, erwacht sie im INstitut zur Rehabilitation. Nach erfolgter Flucht und erneuter Gefangennahme erkennt sie langsam wie stark der Basileus SAmson das Geschick der Welt verändert hat. Wohin wird diese 2 Klassengesellschaft bestehend aus Menschen und Robotern noch führen? Der Schreibstil derAutorin ist flüssig und spannend. Die wahren Zusammenhänge werden erst stückweise enthüllt. Samsons Entwicklungsgeschichte enthält bewußt und auffallend viele Anspielungen auf die JEsusgeschichte. Samson wird anmaßenderweise dem christlichen Gott gleichgestellt. Erst ganz zum Schluß läßt die Autorin den LEser in dessen GEdankenwelt eintauchen, erschreckend und mit einem sehr offenen Ende. Der BEginn der Story hat mich an andere Dystophien erinnert. Doch der weitere VErlauf und das Ende gehen in eine ganz andere Richtung wie erwartet. BEim LEsen wechselt sich bei mir Begeisterung mit großer Skepsis ab. ISt es nicht anmaßend die GEdankenwelt Gottes nachvollziehen zu wollen???? Das reine Land eine Illusion oder ein VErweis auf ein späteres LEben? Der Roboter Samson ,dem menschliche Erinnerungen eingepflanzt wurden, spricht von Seelen und ein LEben nach dem Tod. Die Roboter werden vermenschlicht, während die integrierten MEnschen ferngesteuert werden. Die Roboter kämpfen um ihre Rechte wie die unvollkommenen Menschen.. DAs Ende ist mir zu offen und unbefriedigend und ich hoffe, das die Autorin sich noch zu einer Fortsetzung entschließt. An einigen Stellen hat mich die GEschichte verwirrt, dazu gehört vor allem der Schluß. Andere Stellen regen zum NAchdenken über die reale Welt an.
Beginnt stark, endet schwach
von Selection Books - 01.07.2019
Die Unvollkommenen ist der Folgeband der mehrfach ausgezeichneten Dystopie Die Optimierer und stammt aus der Feder von Theresa Hanning. Vom Aufbau her kann das neue Werk der Autorin durchaus ohne Vorkenntnisse als Einzelband gelesen werden. Die Handlung spielt fünf Jahre nach dem ersten Buch - fünf Jahre, in denen sich die Welt weiter verändert hat. Daher wird es auch für Leser des ersten Bandes einige Überraschungen geben. Europa im Jahr 2057: Dank der entstandenen Optimalwohlökonomie und einer vollkommenen Überwachung der Menschen herrscht Frieden. An der Spitze der Macht steht eine KI, die wie ein Gott verehrt wird. Verbrecher werden weggesperrt und mit Medikamenten und Gehirnwäsche ruhiggestellt. Die Systemgegnerin Lila erwacht nach fünf Jahren Verwahrung in einem überaus luxuriösen Gefängnis, das auf den ersten Blick keine Wünsche offen lässt. Doch dann erfährt Lila mehr über Samson Freitag, die KI, die Europa regiert. Bald hat sie nur noch ein Ziel: Samson Freitag aufzuhalten und seine Macht über die Menschen zu brechen. Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen Schreibstils sehr leicht gefallen. Obwohl ich den Vorgängerband Die Optimierer nicht kenne, konnte ich mich auf Anhieb gut orientieren und in der Geschichte zurechtfinden. Gemeinsam mit der Protagonistin Lila entdeckt man die von der Autorin erschaffene Welt. Nachdem Lila fünf Jahre lang in Verwahrung war, hat sich vieles verändert. Die technologisch hoch entwickelte Welt der Zukunft mit dem System der Optimalwohlökonomie konnte mich von Anfang an in ihren Bann ziehen. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick hervorragend zu sein: In der Bundesrepublik Europa herrscht Frieden und das Leben aller Bürger wurde optimiert . Menschen und Roboter leben Seite an Seite und alles scheint reibungslos zu funktionieren - bis man einen Blick hinter die Kulissen wirft. Der Frieden wird durch totale Kontrolle, lückenlose Überwachung, Gehirnwäsche und chemische Substanzen gewahrt. Über allem steht eine Künstliche Intelligenz, die alle Strippen in den Händen hält und wie ein Gott angebetet wird. Diese Grundidee hat mir wahnsinnig gut gefallen und die Autorin punktet mit einer überaus gelungenen Umsetzung. Der Schreibstil ist prägnant und klar, teilweise schon regelrecht kühl und passt perfekt zu der kalten, emotionslosen Welt der Zukunft. Beim Lesen kommen sehr viele Fragen aus über Themen, mit denen man sich ansonsten weniger beschäftigt. Was macht das Menschsein aus? Wo sollten aus wissenschaftlicher Sicht Grenzen liegen? Was bedeutet Glück? Wie intelligent darf eine KI sein? Die Autorin gibt wirklich spannende Denkanstöße. Bis zum letzten Abschnitt des Buches hätte ich glatte fünf Sterne vergeben. Doch leider hat mir gerade der wichtigste Teil eines Buches nicht gefallen: Das Ende. Man wartet die ganze Zeit gespannt auf den großen Knall, ein spannendes Finale voller Überraschungen. Unvorhersehbare Wendungen gibt es zwar, aber leider nicht im positiven Sinne. Das Ende wird wahnsinnig schnell abgehandelt und wirkt in meinen Augen einfach nur unglaubwürdig. Zumal dem Leser keinerlei Beweggründe für die Handlungen der Protagonisten geliefert werden. Das Finale des Buches hat mich leider sehr enttäuscht zurückgelassen, da es nicht authentisch wirkt und viel zu offen ist. Zudem gibt es einige Szenen im Buch, die nicht weiter erklärt oder am Ende nochmal aufgegriffen werden. Nach Aussage der Autorin ist kein weiterer Band geplant, der die vielen losen Enden aufgreifen könnte. Die Unvollkommenen von Theresa Hanningist eine Dystopie, die stark beginnt und schwach endet. Zu Beginn war ich richtig begeistert. Die Handlung ist spannend und regt sehr viel zum Nachdenken an. Doch leider wartet man am Schluss vergeblich auf ein großes Finale. Das Ende wird rasend schnell abgehandelt und ist zudem zu offen. Viele Fragen werden nicht beantwortet und man weiß eigentlich nicht so richtig, was die Handlungen von Lila letztendlich bewirkt haben. Für einen Reihenabschluss genügt mir dieses Ende einfach nicht. Daher kann ich schweren Herzens nur drei Sterne vergeben.
Nachdenklich und tiefgründig
von Anonym - 30.06.2019
Nachdem Lila ihre Haftstrafe in einem Schlafzustand verbracht hat, muss sie sich in der neuen Welt wieder einfinden. Dabei gibt es mittlerweile eine Optimalwohlökonomie und eine künstliche Intelligenz, die gottähnlich alles bestimmt. Doch so ganz geheuer ist Lila alles nicht und sie will dem System auf die Spur gehen. Genau wie die Protagonistin wird man als Leser in diese futuristische Welt geworfen und lernt mit ihr zusammen alles kennen. Und auch wenn diese Welt sehr groß und vielfältig ist, so lernt man sie nach und nach kennen und für mich war es ein bisschen wie eine Schifffahrt, bei der man immer mehr interessante Dinge entdeckt. Zwar waren die Ideen nicht besonders neu, vieles hatte ich schon irgendwie gelesen, und manches hat sehr stark an die Klassiker 1984 und Brave new world erinnert, aber dennoch war es sehr unterhaltsam. Außerdem hat es mich stark begeistert wie viele durchdachte Details es gibt und wie tiefgründig die Geschichte ist. Es gibt so viele Zitate, über die man Nachdenken kann und durch die man unsere aktuelle Welt mit anderen Augen sieht. Trotzdem wird am Ende nicht mehr aus alle Details eingegangen, was vieles sehr offen lässt. Und da bin ich etwas geteiltet Meinung, denn es hat zwar einen gewissen Reiz und doch habe ich es etwas als unpassend empfunden und bin zu vielen Fragezeichen zurückgeblieben. Die Personen dagegen waren mir total sympathisch. Sie waren leicht ungewöhnlich und genau das hat sie so interessant gemacht. So hatte man ein genaues Bild von jedem, welches sich jedoch im Laufe der Geschichte gewandelt und die Personen lebendig wirken lassen hat. Letztendlich fällt es mir ein bisschen schwer das Buch zu bewerten, da ich das ganze Buch über auf den großen Knall oder etwas Ähnliches gewartet habe, der aber sehr dezent ausgefallen ist und die Geschichte ist nur ruhig vor sich hingeplätschert. Auf der anderen Seite fand ich die philosophischen Überlegungen und den Aufbau der Welt total interessant und war auch ziemlich begeistert davon. Da ich den ersten Teil jedoch nicht gelesen habe, kann es daran liegen, das man die Vorkenntnisse daraus braucht, um alles besser verstehen zu können.
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