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Zeit der Mörder

Roman. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Oktober 1947. In einem kleinen irischen Dorf erschießt der Maler Claas Straatmann einen Fremden, der in sein Haus eingebrochen ist. Alles deutet auf Notwehr hin. Doch die Aussage, die Straatmann bei dem jungen Inspector Lynch macht, führt zurück in e … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Zeit der Mörder
Autor/en: Ulf Torreck

ISBN: 3453439171
EAN: 9783453439177
Roman.
Originalausgabe.
Heyne Taschenbuch

11. November 2019 - kartoniert - 575 Seiten

Beschreibung

Oktober 1947. In einem kleinen irischen Dorf erschießt der Maler Claas Straatmann einen Fremden, der in sein Haus eingebrochen ist. Alles deutet auf Notwehr hin. Doch die Aussage, die Straatmann bei dem jungen Inspector Lynch macht, führt zurück in eine dunkle Zeit. In Wahrheit heißt der vermeintliche Maler nämlich Carl von Maug und war während der deutschen Besetzung von Paris damit beauftragt, den furchtbarsten Serienkiller Frankreichs zu jagen. Die Geschichte, die er erzählt, reißt den Inspector in einen Strudel aus Hass und Gewalt. Doch Lynch kommt der Verdacht, dass Straatmann lügt...

Portrait

Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Seit April 2011 veröffentlichte Ulf Torreck unter dem Pseudonym David Gray fünfzehn Thriller und Kriminalromane, die regelmäßig Spitzenpositionen in den E-Book-Charts erreichten. Für seine historischen Thriller »Das Fest der Finsternis« (ebenfalls bei Heyne erschienen) und »Zeit der Mörder« recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Torreck versteht es, seine vielschichtige Geschichte trotz der Zeitsprünge spannend bis zum Ende zu erzählen, immer im richtigen Moment den nächsten Clou zu präsentieren." Leipziger Volkszeitung
Bewertungen unserer Kunden
Ein großartiger, düsterer, historischer Kriminalroman
von Lotte - 24.11.2019
"Zeit der Mörder` hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein düsterer, spannender Kriminalroman, die den Leser mitnimmt nach Paris im Jahre 1943. Die Geschichte aber fängt im Jahre 1947 in Irland an. Da wird ein Mann von Claas Straatmann erschossen. Auf dem ersten Blick sieht es aus wie einen ganz normalen Fall von Notwehr, ist es aber nicht. Das wird auch schnell klar. Straatmann wird festgenommen und sagt erst mal nicht aus. Stattdessen verschickt er zwei rätselhafte Telegramme, worauf sofort die Antwort kommt, dass die Personen, die er angeschrieben hat (Bruno Perreau, Commissaire der Sûreté Nationale in Paris und Ian McGuiness, ein sehr bekannter Anwalt in Dublin), vorbeikommen werden. Dazu kommt auch noch Eamon Broi, der Assistant Commissioner der nationalen Polizeibehörde in Irland. Sobald diese wichtigen Personen eingetroffen sind, fängt Straatmann an zu erzählen. Damals, in 1943, hieß er noch Carl von Maug und arbeitete als Obersturmbannführer in Paris. Er hat also die Aufgabe ein Auge auf die französische Polizei zu halten. Eigentlich hatte er gehofft, sich in Ruhe zu Tode trinken zu können, aber alles kommt anders. Er wird in einem düsteren Mordfall verwickelt. Ein erbarmungsloser Serienmörder nämlich streift durch Paris und treibt sein Unwesen. In diesem Buch passiert einfach so viel. Als Leser befindet man sich, in dem von den Nazis besetzen Paris. Es gibt die Résistance, aber auch die deutschen Besatzer, die in verschiedenen Bereichen tätig sind und daneben noch die französische Polizei. Für mich war es manchmal ein wenig schwierig da noch durchzublicken, obwohl es die Geschichte natürlich authentischer erscheinen lässt, wenn alle Ränge ständig erwähnt werden. Man hat das Gefühl, dass man einen historischen Roman liest, obwohl es sich hier eigentlich um einen ziemlich harten Kriminalroman geht mit ganz vielen historischen Einflüsse. Was mir sehr gefallen hat, ist die düstere Atmosphäre, die im ganzen Buch aufrecht erhalten wird. Sowohl die Zeit worin alles spielt, die Stimmung des Hauptprotagonisten Carl von Maug, als die brutale Mordserie ermitteln einem ein ziemlich deprimierendes Gefühl. Man fiebert ständig mit, weil spannend ist es auf jeden Fall, trotzdem ist es, als ob ein grauer Nebel die Geschichte umhüllt hat. Was dieses Gefühl verstärkt, ist das Alkoholproblem von Carl. Er trinkt, um zu vergessen, kämpft aber auch dagegen an. Und dies wird im ganzen Buch weitergezogen. Manchmal hat man wirklich Mitleid mit ihm, manchmal rollt man sich beim Lesen auch die Augen, weil er einfach so schwach ist. Man will ihm wachrütteln, mach endlich mal weiter, ich möchte wissen, wie es ausgeht, aber da muss man sich dann ein wenig gedulden. Als Leser weiß man, dass Carl von Maug und Bruno Perrau den Krieg überleben werden. Beide sitzen ja 1947 in einem irischen Polizeibüro und erzählen, was damals geschehen ist. Das fand ich auch so gut an dem Buch, dass man sowohl die Handlung 1943 hat, als die Handlung im Jahre 1947. So hat man immer diese Augenblicke, wo man mitten in Paris steht, fast am Verzweifeln bist und dann mal kurz wieder in 1947 katapultiert wird, wo man versucht auf rationelle Art und Weise, alles zu analysieren, was da geschehen ist. Auch ist man gespannt, warum alles so geheimnisvoll vor sich geht. Warum hat Straatmann diese Männer eingeladen? Hat er was zu verbergen? Erzählt er die Wahrheit, oder versucht er, etwas zu vertuschen? Es macht richtig Spaß mitzufiebern und trotzdem noch diese Fragen im Kopf zu haben. Ich habe dieses Buch deswegen auch viel intensiver gelesen, als wie ich das normalerweise mit Kriminalromanen mache und es hat richtig Spaß gemacht. Dieser Roman ist meiner Meinung nach voll empfehlenswert. Es ist richtig gut geschrieben, die Geschichte ist super ausgearbeitet und die Spannung wird von Anfang bis Ende aufrecht erhalten. Es ist ein ziemlich düsterer historischer Kriminalroman geworden, in dem man als Leser in einen Strudel von Brutalität, aber auch moralischen Fragen mitgerissen wird. Einfach großartig.
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