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Annas Geschichte

Die Geschichte einer Verschwundenen. 'dtv Taschenbücher'. 'dtv Junior, Pocket'. Empfohlen ab 14 Jahre.
Taschenbuch
Nachdem Anna sich in einem lateinamerikanischen Slum engagiert hat, wird sie von der Geheimpolizei abgeholt.

Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird si... weiterlesen
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Annas Geschichte als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Annas Geschichte
Autor/en: Urs M. Fiechtner

ISBN: 3423078898
EAN: 9783423078894
Die Geschichte einer Verschwundenen.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv Junior, Pocket'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
dtv Verlagsgesellschaft

1. Januar 1989 - kartoniert - 160 Seiten

Beschreibung

Nachdem Anna sich in einem lateinamerikanischen Slum engagiert hat, wird sie von der Geheimpolizei abgeholt.

Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt...
Auswahlliste Deutscher Jugendliteraturpreis
Gustav-Heinemann-Friedenspreis

Portrait

Urs M. Fiechtner wurde 1955 in Bonn geboren und wuchs in Lateinamerika auf. Sein erstes Buch gab er mit 21 Jahren heraus. Seitdem veröffentlichte er zahlreiche Lyrik- und Prosabände, darunter auch Jugendbücher, zu vielfältigen Themen. Auf ein Thema - das Recht und die Würde des Menschen - kommt er dabei immer wieder zurück. Anhand von Augenzeugenberichten und mittels Dokumentarmaterial greift er Geschichten aus dem Alltag der sozialen und politischen Konflikte unserer Zeit auf. Da ihm »Schreiben allein nicht genügt« arbeitet er seit 1970 bei amnesty international mit. Urs M. Fiechtner lebt heute als Schriftsteller in Langenau bei Ulm.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Am Beispiel einer jungen Frau, die sich couragiert gegen die Diktatur auflehnt, wird die auch heute noch gängige Praxis des "Verschwindenlassens" eindrucksvoll dargestellt." Stiftung Lesen 19.03.2008
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