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Die Venezianerin als Taschenbuch
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Die Venezianerin

Erzählungen 1921 - 1924. 'rororo Taschenbücher'.
Taschenbuch
Anfang 1921 erschien in der russischen Tageszeitung "Rul" in Berlin mit "Geisterwelt" die erste Kurzgeschichte des gerade 21jährigen Vladimir Nabokov unter dme Pseudonym W. Sirin. Der vorliegende Band umfaßt die Jugendwerke Nabokovs, die Erzählungen … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Venezianerin
Autor/en: Vladimir Nabokov

ISBN: 3499225417
EAN: 9783499225413
Erzählungen 1921 - 1924.
'rororo Taschenbücher'.
Übersetzt von Gisela Barker, Jochen Neuberger, Rosemarie Tietze
Rowohlt Taschenbuch

1. April 1999 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

Anfang 1921 erschien in der russischen Tageszeitung "Rul" in Berlin mit "Geisterwelt" die erste Kurzgeschichte des gerade 21jährigen Vladimir Nabokov unter dme Pseudonym W. Sirin. Der vorliegende Band umfaßt die Jugendwerke Nabokovs, die Erzählungen aus den Jahren 1921-1924. Bereits in dieser frühen, auf russisch geschriebenen Prosa erkennt man den außergewöhnlichen Stilisten, der zu einem Klassiker der Literatur unseres Jahrhunderts geworden ist.

Portrait

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. <trenner>Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. <trenner>Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis es ihm der Welterfolg von «Lolita» ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

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