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Grimmbart

Kluftingers achter Fall. Originaltitel: Grimmbart. 'Knaur Taschenbücher'. 'Kluftinger'.
Taschenbuch
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Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Grimmbart
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3426511843
EAN: 9783426511848
Kluftingers achter Fall.
Originaltitel: Grimmbart.
'Knaur Taschenbücher'. 'Kluftinger'.
Knaur Taschenbuch

24. September 2015 - kartoniert - 478 Seiten

Kurzbeschreibung

Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit seltsam gelben Augen zu sehen. Und der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald. Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet, und zur Feier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Zum Glück lässt Kluftingers Intimfeind Langhammer nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen.

Portrait

Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater - entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Die Synthese von Gruselschloss und Spaß ist gelungen und Klufti nicht unterzukriegen." Der Standard, 08.11.2014

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Wieder ein Volltreffer
von Igelmanu - 08.10.2016
»Kluftinger schritt an einer Reihe düsterer Portraits vorbei, vermutlich Ahnen des Schlossherrn, die einst in diesen Mauern gehaust hatten. Sie waren in massive Holzrahmen gefasst, deren goldene Farbe zum Teil abgeplatzt war und ... Er hielt inne. Ein Bild fehlte. Stattdessen hatte jemand etwas an die Wand gepinnt. Einen Zettel, oder ... »Können Sie mal mit dem Kerzenleuchter kommen?« Rothenstein stellte sich neben ihn, und jetzt konnte der Kommissar endlich ein bisschen mehr sehen. Es war kein Zettel, der da an der Wand hingt, es war ein Foto. Ein Polaroid. »Darf ich?«, fragte er und zeigte auf die Kerzen. Der Mann nickte, und der Kommissar nahm den Leuchter in die rechte Hand. Er machte noch einen weiteren Schritt auf das Foto zu, dann stieß er die Luft aus. Denn in diesem Augenblick wurde ihm klar, dass es noch eine lange Nacht werden würde.« Ein altes Schloss, das aussieht, wie aus einem Horrorstreifen entnommen, wird zur Kulisse für ein reales Verbrechen, dem grausamen Mord an der adligen Schlossherrin. Kluftinger hat ein Rätsel zu lösen, zu dessen Bestandteilen eine bizarr drapierte Leiche, ein verschwundenes Gemälde und eine alte Adelsfamilie gehören. Gleichzeitig weht mit der neuen Polizeipräsidentin ein völlig neuer Wind durch seine Abteilung. Plötzlich stehen Dinge wie Fortbildungen, Medienkompetenz und Schiesstraining im Raum - und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der Kluftis Privatleben ihm kaum Gelegenheit zum Entspannen gibt. Denn der große Tag ist nahe, sein Sohn Markus heiratet in Kürze seine Yumiko. Ehefrau Erika rotiert, Lieblingsfeind Dr. Langhammer ist ständig mit Rat und Tat zur Stelle und zu allem Überfluss muss Klufti auch noch tagelang Yumikos aus Japan angereiste Eltern beherbergen¿ Wer einen Krimi sucht, bei dem man zwischendurch ordentlich lachen kann, der liegt mit einem Klufti-Krimi genau richtig. Der Kultkommissar aus dem Allgäu, dessen Vornamen wir vermutlich nie erfahren werden, ist für mich mit und trotz all seiner Eigenarten ein herrlich skurriles und liebenswertes Original, das mich auch in seinem achten Fall bestens unterhalten hat. Als Ermittler sollte ihn aber niemand unterschätzen, denn der "Columbo des Allgäu", wie er gelegentlich genannt wird, hat einen glasklaren Verstand und löst den kniffligsten Fall. Zumindest, solange er dabei nicht englisch sprechen muss ;-) Der Fall selber gestaltet sich ungewöhnlich und spannend und bietet darüber hinaus Gelegenheit zum Mitraten. Ich freu mich auf den nächsten Band! Fazit: Auch der achte Fall für Klufti ist ein Volltreffer. Bitte mehr davon! »Ja, halt ein japanisches Rezept«, brummte der Kommissar, riss das Paket auf und bot Miyako die Reiskekse an. »It is Puffreis«, erklärte er. »Also ... Paff... zefix ... I mean, where se Geishas are. Freudenhaus...Fun-House-Rice.«
Ein gelungener Krimi mit ganz viel Klufti-Humor
von sommerlese - 12.12.2015
Kreizkruzifixnommal Niemand flucht so schön wie Klufti, tappt in etliche Fettnäpfchen hinein und ist trotz seiner kauzig sturen, recht eigenbrötlerischen Art dennoch ein liebenswürdiger Mann. Man kann ihm kaum böse sein. Ein einzigartiger Ermittler, der den richtigen Riecher für Verbrechen besitzt. So geht es auch in Grimmbart wieder heiter und turbulent zu. Mitten in die Hochzeitsvorbereitungen von Markus und seiner japanischen Braut Yumiko geschieht ein Mord in einem Schloss. So springt Klufti immer zwischen der düsteren Stimmung von Märchenwald und dunklem Schloss und der heiteren Stimmung durch die bevorstehende Hochzeit seines Sohnes wie zwischen zwei Welten hin und her. Er gräbt sich in die Familiengeschichte dieses Adelsgeschlechts und stösst auf eine seltsame Erbkrankheit mit gelben Augen. Das passt zu dem Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf aus dem schlosseigenen leicht heruntergekommenen Märchenwald. In diesem Krimi lässt jedoch die bevorstehende Hochzeit den skurril wirkenden Mord fast zum Nebenschauplatz werden. Denn im Hause Kluftinger ist japanischer Besuch angereist und das sorgt für viele lustige Missverständnisse, die Klufti auf seine Art verursacht und sich dann überaus tollpatschig aus der Affaire zieht. Da bleibt kein Auge trocken und nicht einmal das Brautkleid Yumikos. Doch das muss man selber lesen. Für mich war dieser Ausflug ins Allgäu, mitsamt Mordaufklärung und dem humorvollen Einblick in die deutsch-japanische Familien-Annäherung eine gelungene Lektüre. Die Charakterzeichnungen sind gerade das Besondere an diesen Krimis aus der Feder des Autorenduos. Hier kommt ihr Talent richtig zum Zuge und sie überraschen immer wieder mit neuen und ungewöhnlichen Figuren. In Grimmbart war es ein Baron mit seinem Standesdünkel, die intelligent scharfsinnige Polizeipräsidentin und das Trio Infernale Klufti/Langhammer/ Sazuka, die mich humorvoll unterhalten haben. Auch wenn die englischen Sprachversuche Kluftis schon fast wie Klamauk anmuten, so musste ich doch immer wieder darüber lachen. Dieser Krimi ist total schräg und überzeugt mit Komik und dem deutsch-japanischen Kulturschock. Wer Kluftinger mag, der muss diesen Titel unbedingt lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!
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