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Gesammelte Schriften II. Aufsätze, Essays, Vorträge als Taschenbuch
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Gesammelte Schriften II. Aufsätze, Essays, Vorträge

Aufsätze, Essays, Vorträge. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. Neuauflage. 8 Abbildungen.
Taschenbuch
Zweiter Band. Erster Teil:
Frühe Arbeiten zur Bildungs- und Kulturkritik / Metaphysisch-geschichtsphilosophische Studien / Literarische und ästhetische Essays
Zweiter Band. Zweiter Teil:
Literarische und ästhetisch... weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails
Titel: Gesammelte Schriften II. Aufsätze, Essays, Vorträge
Autor/en: Walter Benjamin

ISBN: 3518285327
EAN: 9783518285329
Aufsätze, Essays, Vorträge.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage.
8 Abbildungen.
Herausgegeben von Rolf Tiedemann, Hermann Schweppenhäuser
Suhrkamp Verlag AG

20. September 1977 - kartoniert - 1526 Seiten

Beschreibung

Zweiter Band. Erster Teil:
Frühe Arbeiten zur Bildungs- und Kulturkritik / Metaphysisch-geschichtsphilosophische Studien / Literarische und ästhetische Essays
Zweiter Band. Zweiter Teil:
Literarische und ästhetische Essays (Fortsetzung) / Ästhetische Fragmente / Vorträge und Reden / Enzyklopädieartikel / Kulturpolitische Artikel und Aufsätze
Anhang
Juden in der deutschen Kultur
Zweiter Band. Dritter Teil:
Anmerkungen der Herausgeber / Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Das Dornröschen. Die studentisch-pädagogischen Gruppen Schulreform, eine Kulturbewegung. Dialog über die Religiosität der Gegenwart. Unterricht und Wertung. Romantik. Romantik - die Antwort des "Ungeweihten". Der Moralunterricht. "Erfahrung". Gedanken über Gerhart Hauptmanns Festspiel. Ziele und Wege der an reichsdeutschen Universitäten (mit besonderer Berücksichtigung der "Freiburger Richtung"). Die Jugend schwieg. Studentische Autorenabende. Erotische Erziehung. Die religiöse Stellung der neuen Jugend. Das Leben der Studenten. Metaphysik der Jugend. Zwei Gedichte von Friedrich Hölderlin. Das Glück des antiken Menschen. Sokrates. Über das Mittelalter. Trauerspiel und Tragödie. Die Bedeutung der Sprache in Trauerspiel und Tragödie. Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen. Über das Programm der kommenden Philosophie. Schicksal und Charakter. Zur Kritik der Gewalt. Theologisch-politisches Fragment. Lehre vom Ähnlichen. Erste Fassung. Über das mimetische Vermögen. Zweite Fassung. Erfahrung und Armut. Johann Jakob Bachofen. "Der Idiot" von Dostojewskij. Ankündigung der Zeitschrift: Angelus Novus. "El mayor monstruo, los celos" von Calderón und "Herodes und Mariamne" von Hebbel. Johann Peter Hebel (1). J. P. Hebel (2). Gottfried Keller. Der Sürrealismus. Zum Bilde Prousts. Robert Walser. Julien Green. Karl Kraus. Essay. Kleine Geschichte der Photographie. Paul Valéry. Oedipus oder Der vernünftige Mythos. Christoph Martin Wieland. Franz Kafka. Der Erzähler. Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker. Kommentare zu Werken von Brecht:. Aus dem Brecht-Kommentar. Ein Familiendrama auf dem epischen Theater. Das Land, in dem das Proletariat nicht genannt werden darf. Was ist das epische Theater? (1). Was ist das epische Theater? (2). Kommentare zu Gedichten von Brecht/. "Die Rückschritte der Poesie" von Carl Gustav Jochmann. Aphorismen. Balzac. Malerei und Graphik. Über die Malerei oder Zeichen und Mal. Stifter. Shakespeare:... Kranke. Shaw:... étroite. P...

Portrait

Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 -1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.

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