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Die Niemandsrose

Teilbd. 1: Text / Teilbd. 2: Apparat.
Buch (gebunden)
I
Es war Erde in ihnen / Das Wort vom Zur-Tiefe-Gehen / Bei Wein und Verlorenheit / Zürich, Zum Storchen / Selbdritt, selbviert / Soviel Gestirne / Dein Hinübersein / Zu beiden Händen / Zwölf Jahre / Mit allen Gedanken / Di... weiterlesen
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Die Niemandsrose als Buch
Produktdetails
Titel: Die Niemandsrose
Autor/en: Paul Celan, Paul Celan, Beda Allemann, Rolf Bücher, Axel Gellhaus

ISBN: 3518412337
EAN: 9783518412336
Teilbd. 1: Text / Teilbd. 2: Apparat.
Herausgegeben von Rolf Bücher, Axel Gellhaus
Suhrkamp Verlag AG

26. März 2001 - gebunden - 100 Seiten

Beschreibung

I
Es war Erde in ihnen / Das Wort vom Zur-Tiefe-Gehen / Bei Wein und Verlorenheit / Zürich, Zum Storchen / Selbdritt, selbviert / Soviel Gestirne / Dein Hinübersein / Zu beiden Händen / Zwölf Jahre / Mit allen Gedanken / Die Schleuse / Stumme Herbstgerüche / Eis, Eden / Psalm / Tübingen, Jänner / Chymisch / Eine Gauner- und Ganovenweise

II
Flimmerbaum / Erratisch / Einiges Handähnliche / . . . rauscht der Brunnen / Es ist nicht mehr / Radix, Matrix / Schwarzerde / Einem, der vor der Tür stand / Mandorla / An niemand geschmiegt / Zweihäusig, Ewiger / Sibirisch / Benedicta / Á la pointe acèrèe

III
Die hellen Steine / Anabasis / Ein Wurfholz / Hawdalah / Le Menhir / Nachmittag mit Zirkus und Zitadelle / Bei Tag / Kermorvan / Ich habe Bambus geschnitten / Kolon

IV
Was geschah? / In eins / Hinausgekrönt / Wohin mir das Wort / Les Globes / Huhediblu / Hüttenfenster / Die Silbe Schmerz / La Contrescarpe / Es ist alles anders / Und mit dem Buch aus Tarussa / In der Luft

Alphabetisches Verzeichnis der Gedichttitel bzw. -anfänge

Inhaltsverzeichnis

Band 1: Text - Band 2: Apparat

Portrait

Paul Celan wurde am 23. November 1920 als Paul Antschel als einziger Sohn deutschsprachiger, jüdischer Eltern im damals rumänischen Czernowitz geboren. Nach dem Abitur 1938 begann er ein Medizinstudium in Tours/Frankreich, kehrte jedoch ein Jahr später nach Rumänien, zurück, um dort Romanistik zu studieren. 1942 wurden Celans Eltern deportiert. Im Herbst desselben Jahres starb sein Vater in einem Lager an Typhus, seine Mutter wurde erschossen. Von 1942 bis 1944 musste Celan in verschiedenen rumänischen Arbeitslagern Zwangsarbeit leisten. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Lektor und Übersetzer in Bukarest, erste Gedichte wurden publiziert. Im Juli 1948 zog er nach Paris, wo er bis zum seinem Tod lebte. Im selben Jahr begegnete Celan Ingeborg Bachmann. Dass Ingeborg Bachmann und Paul Celan Ende der vierziger Jahre und Anfang der fünfziger Jahre ein Liebesverhältnis verband, das im Oktober 1957 bis Mai 1958 wieder aufgenommen wurde, wird durch den posthum veröffentlichten Briefwechsel Herzzeit zwischen den beiden bestätigt. Im November 1951 lernte Celan in Paris die Künstlerin Gisèle de Lestrange kennen, die er ein Jahr später heiratete. 1955 kam ihr gemeinsamer Sohn Eric zur Welt. Im Frühjahr 1970 nahm sich Celan in der Seine das Leben.

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