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Das verborgene Orakel

Originaltitel: The Trials of Apollo Vol 1: The Hidden Oracle. 'Die Abenteuer des Apollo'. Empfohlen von 12 bis…
Buch (gebunden)
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Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Sei... weiterlesen
Buch

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Das verborgene Orakel als Buch
Produktdetails
Titel: Das verborgene Orakel
Autor/en: Rick Riordan

ISBN: 3551556881
EAN: 9783551556882
Originaltitel: The Trials of Apollo Vol 1: The Hidden Oracle.
'Die Abenteuer des Apollo'.
Empfohlen von 12 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Gabriele Haefs
Carlsen Verlag GmbH

24. August 2017 - gebunden - 400 Seiten

Beschreibung

Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite - frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …
Neue Abenteuer aus der Welt der Götter, und auch mit Percy Jackson gibt es ein Wiedersehen!

Portrait

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.

Pressestimmen

"Spannend, sprachwitzig und fantasievoll", buchjournal, 31.08.2017
Bewertungen unserer Kunden
fantastisches Leseerlebnis.
von Diana Pegasus - 18.10.2017
Rick Riordan - Die Abenteuer des Apollo, Das verborgene Orakel Der Gott der Dichtkunst und des Bogenschießens Apollo hat seinen Vater Zeus erzürnt und wurde zur Strafe auf die Erde geschickt... als ganz gewöhnlichen Sterblichen, in einer Gasse voller Müllcontainer, mit dem Namen Lester Papadopulos, einem sechszehnjährigen Teenager mit Speckröllchen und Akne. Dort bekommt er einen nicht sonderlich warmherzigen Empfang und wird von einem kleinen Mädchen gerettet, die sich als Meg und Halbgöttin herausstellt und die bereit ist, Apollo in ihren Dienst zu nehmen, denn genau das erwartet Zeus um seinen etwas eingebildeten, übertreibenden und charmanten Sohn zur Vernunft zu bringen, zumindest glaubt Apollo das. Der erste Weg der beiden führt zu Percy Jackson, der sich nun auf seine Schule konzentriert, aber trotzdem bereit ist die beiden in das Camp Half-Blood zu bringen, denn Apollo hat nun auch kaum noch göttliche Fähigkeiten, die ihn beschützen könnten und der beschränkte "menschliche" Geist lässt ihn wichtige Dinge vergessen. Doch die könnten Lebensrettend sein, denn im Camp, das von Chiron geleitet wird, passieren seltsame Dinge: verschwundene Jugendliche, Nachrichten die nicht ankommen, ein böses Labyrinth, teuflische Gegener und vor allem jede Menge Geheimnisse. Schon bald muss Apollo erkennen, dass er nicht die strahlende und leuchtende Gottheit ist, für die er sich immer ausgibt und das die Sterblichen einiges an Stärke zu bieten hat, was ihm bisher nicht aufgefallen ist. Und prompt steckt er in einem Abenteuer das ihn zum Umdenken bewegt. Obwohl ich natürlich Percy Jackson kenne (die Filme waren toll), ist "Die Abenteuer des Apollo, Das verborgene Orakel" mein erstes Buch von Rick Riordan und ich war schon sehr gespannt. Ich kann nur sagen, WOW, das ist wirklich ein Lesehighlight und die Mischung zwischen Spannung, temporeicher Story, Emotionen und Humor ist hier wirklich sehr gut gelungen und hat mir eine Menge Freude beim Lesen bereitet. Die Schauplätze auch auch die Kreaturen sind so bildhaft beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und die Geschichte mich noch tiefer in ihren Bann gezogen hat. Die Spannung wird durchgehend auf hohem Niveau gehalten, aufgelockert wird die Spannung durch Apollo, der manchmal unfreiwillig komisch ist, aber den ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Der Autor hat hier eine lebendige, etwas tolpatschige, eitle aber durch aus sympathische Gottheit erschaffen, die mit seiner Vielschichtigkeit zu begeistern weiß. Natürlich ist es manchmal merkwürdig, dass ich mich als Leser direkt angesprochen fühle, wenn Apollo seine Geschichte erzählt, und mir gefällt auch gut, wie historische Ereignisse oder Fakten mit in diese Geschichte verwoben werden. Insgesamt sind alle Figuren sehr gut und detailliert ausgearbeitet, wirken lebendig und facettenreich und harmonieren in der Gänze der Geschichte. Meg ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, in ihr steckt eine willensstarke, freche Halbgöttin, die ihren Platz in der Welt sucht und viele geheimnisvolle Kräfte besitzt. Es gibt ein Wiedersehen mit Chiron und Percy Jackson, und besonders gut haben mir Apollos Kinder gefallen, die für einige Überraschungen gut sind. Rundherum war es für mich eine gelungene Story, überraschend und abwechslungsreich, die Spaß macht beim lesen und die das Kopfkino anwerfen lässt. Und obwohl es ein Buch für Jugendliche sein soll, kann ich dieses Buch jedem Abenteurer empfehlen, egal ob jung oder alt. Ich bin begeistert und kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, und nun werde ich die nächstmögliche Gelegenheit nutzen und mir die Percy Jackson Bücher kaufen. Einziger Kritikpunkt: Die Geschichte ist ein Mehrteiler und daher nicht ganz abgeschlossen. Es gibt mir zu viele offene Fragen, was ich bedauerlich finde. Das Cover ist sehr detailliert und ansprechend, ein hübscher Eyecatcher und hat mich sofort angesprochen. Fazit: fantastisches Leseerlebnis. 5 Sterne.
Eine neue Riordan-Reihe
von mistellor - 19.09.2017
ch hatte mich sehr gefreut, als ich gehört hatte, dass es wieder eine neue Reihe von Rick Riordan geben würde. Seine Reihe mit Percy Jackson habe mit sehr großem Vergnügen gelesen. Um es gleich zu sagen, die Reihe mit Percy Jackson fand ich besser. Dieses Buch hat mich in der ersten Hälfte nicht überzeugen können. Im Gegenteil, die Hauptfigur fand ich extrem nervig. Es hat ziemlich lange gedauert, bis erkennbar war, dass genau dieses vom Autoren beabsichtigt war, um die Wandlung des Halbgottes sichtbarer zu machen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass er dieses nicht so aufdringlich hätte machen müssen, seine Leser sind sicher in der Lage auch Wandlungen eines Protagonisten zu verstehen. Ansonsten war der Roman gut und eine schöne Einführung in eine neue Reihe. Gut hat mir gefallen, dass auch Percy Jackson eine Rolle spielt. Der Schreibstil von Riordan ist gewohnt gut und unterhaltsam. Man liest den Roman leicht, schnell und flüssig. Der Plot ist spannend, hat viele Fantasy-Elemente, ist in sich logisch aufgebaut und sorgt für viel Spaß beim Lesen. Die Figuren sind plastisch dargestellt, einige haben sogar eine gewisse Tiefe. Mir persönlich hat es Spaß gemacht die griechischen Götter, Halbgötter und Helden meiner Jugend wieder zu begegnen. Ich weiß nicht, wie oft ich die griechischen Götter und Heldensagen gelesen habe. Und sehr gefallen hat mir, dass trotz der recht häufig vorkommenden Dramen im Roman, der Autor einen lebendigen und lebensfrohen Ton im Buch verwendet hat. Der Roman bekommt von mir 4 Sterne.
Ein neues Abenteuer
von Lea - 02.09.2017
"Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Fan der Percy-Jackson-Reihe und auch der vielen anderen Bücher von Rick Riordan, kannte ich mich schon gut in der Materie aus und wurden auch bei diesem Reihenauftakt nicht enttäuscht. Es geht um den Gott Apollo, der, von Zeus bestraft, als Sterblicher auf die Erde fällt (siehe Cover) und sich dort einigen Abenteuern stellen muss. Zunächst trifft er die Halbgöttin Meg, der er von nun an dienen muss. Die beiden schlagen sich zu Camp Half Blood durch, aber auch dort läuft nichts wie gewohnt. Das Orakel funktioniert nicht mehr, das stört Apollo, den Gott der Weissagung, natürlich gewaltig. Außerdem erwachen alte Gefahren, die nicht nur Apollo, sondern das ganze Camp und damit auch Apollos Kinder bedrohen. Apollo ist genauso, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ein kleiner launischer Jugendlicher, der seeehr von sich überzeugt ist. Aber trotzdem ist er auf eine gewisse Art sehr liebenswert und man hat ihn schnell lieb gewonnen. Auch Meg ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich liebe es einfach immer wieder aufs Neue, wie uns Riordan in diese moderne griechische Mythologiewelt entführt und die alten Legenden auferstehen lässt. Sein unvergleichlicher Stil, bei dem auch der Leser immer wieder direkt angesprochen wird, lässt sich einfach toll lesen und man ist von Anfang an mitten im Geschehen. Ich kann das Buch für alle Liebhaber von Rick Riordan und der griechischen Mythologie, auf eine moderne Art und Weise interpretiert, nur empfehlen. Allen "Neueinsteigern" würde ich empfehlen vorher die Reihen "Percy Jackson" und "Helden des Olymps" zu lesen. Das Buch ist zwar in sich neu und abgeschlossen, aber es werden viele Andeutungen auf die vorherigen Ereignisse gemacht, mit denen man sonst nicht viel anfangen kann.
Ein neues spannendes Abenteuer in der Percy Jackson - Welt!
von Lollyolopop - 01.10.2017
Rezension zu "Die Abenteuer des Apollo" von Rick Riordan Ein neues spannendes Abenteuer in der Percy Jackson - Welt! Kurzmeinung: Offen gestanden, habe ich mir von diesem Buch ein bisschen mehr erwartet, da die Bücher der "Percy Jackson"-Saga und die der "Helden des Olymp"-Reihe wahnsinnig spannend und mitreißend und dieses Buch vergleichsweise ein bisschen langweilig war. Die erste Hälfte hat sich sehr in die Länge gezogen, erst nach 2/3 des Buches habe ich wirklich mitgefiebert, nichtsdestotrotz ein tolles Buch mit vielen verschiedenen (und auch schon bekannten) Charakteren. Ein Muss für echte Rick Riordan Fans! Buchdetails: -Erscheinungsdatum Erstausgabe: 31.08.2017 -Aktuelle Ausgabe: 31.08.2017 -ISBN: 9783551556882 -Fester Einband -400 Seiten -Originaltitel: The Trials of Apollo -Preis: €17,99 [D]/€18,50 [A] Inhaltsangabe vom Verlag: Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite - frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt ¿ Zum Inhalt: "Mein Name ist Apollo. Ich war einmal ein Gott." Als Bestrafung wird Apollo (griechischer Gott der Sonne, der Musik, Weissageung, Heilkunst, uvm. ¿) von Zeus wiedermal in einen Menschen verwandelt - und in was für einen! Mit dem Namen Lester Papadopoulos, Pickel im Geschicht und ohne Waschbrettbauch muss der Exgott seine Fehler wieder gut machen. Mit der Halbgöttin Meg und einem Getreidegeist names Pfirsich an der Seite stürzt er sich ins Abenteuer. Denn das Orakel und andere mythologische Kommunikationsmöglichkeiten funktionieren aus unerklärlichen Gründen nicht mehr... !Das Buch ist zwar 1. Teil einer Rick Riordan Serie, jedoch ist es ratsam, bereits die Percy Jackson- und Helden des Olymp Bücher gelesen zu haben, da es an ihre Handlung anknüpft und Charaktere daraus vorkommen! Zum Cover: Das Cover dieses Buches ist ganz nett, allerdings könnte man einiges besser machen: Der fallende und brennende Apollo im Vordergrund wirkt auf den ersten Blick ganz cool, allerdings lächelt er, was sich mit den Beschreibungen im Buch widerspricht. Außerdem wirkt die Position, in der er auf dem Cover zu sehen ist, irgendwie unnatürlich und komisch. Verglichen dazu ist das Cover der englischen Ausgabe in diesem Punkt um einiges besser gelungen. Was mich ziemlich stört, ist dass auf der linken Seite sowohl vorne als auch hinten zwei Poster mit dem Schriftzug "Alisik" zu sehen sind - ein anderes Buch des Carlsen-Verlags. Ich denke, man sollte auf einem Buchcover keine Werbung einbauen, das ist sehr unpassend. Was mir an dem Cover gefällt, ist der Comic-hafte Stil, die schwarze Katze, und dass man im Hintergrund Meg erahnen kann. Weiters gefällt mit auch der Schriftzug sehr gut, da der Pfeil durch das A von Apollo auf das Bogenschießen und die Flügel am O auf seine Verbindung zur Sonne hinweisen. Meine Meinung: Wie schon in der Kurzmeinung erwähnt, finde ich das Buch ein bisschen schwach verglichen mit den anderen, ich konnte erst ab Seite 250 wirklich mitgerissen werden, bis dahin hat sich das Buch ein bisschen in die Länge gezogen. Mit Apollo konnte ich von Anfang an warm werden, Riordan hat ihm einen super Humor eingehaucht, jedoch war mir Meg, die zweite Hauptprotagonistin, von Anfang an unsymphatisch, was mich sehr überrascht hat, da mich alle Charaktere des Autors sonst wahnsinnig faszinieren. Ein bisschen enttäuschend war, dass die "Helden des Olymp" quasi gar nicht vorgekommen sind, teilweise nicht mal erwähnt wurden. Aber gut, es ist eine neue Reihe, da darf man das eigentlich nicht erwarten, aber gehofft habe ich schon... Man lernt wie immer beim Lesen gaaanz viel, ich persönlich glänze immer im Lateinunterricht mit meinem Wissen aus diesen Büchern. Grundsätzlich war es ein gutes Buch, ich hätte mir allerdings mehr erwartet. Empfehlung: An alle, die sich für griechische Mythologie interessieren, die Fans anderer Bücher dieses Autors sind, die zwischen 10 und 15 Jahre alt sind, sowohl Jungen als auch Mädchen. 4/5 Sterne
Eine tolle Fortsetzung zum Percy Jackson Universum
von coala - 11.09.2017
Ein neues Abenteuer aus der Welt von Percy Jackson! Bei der neuen Reihe von Rick Riordan begleitet man allerdings den Gott Apollo auf seinen Abenteuern. Dieser wurde nämlich mal wieder seiner Unsterblichkeit beraubt, weil er bei Zeus in Ungnade gefallen ist. Und Zeus hat sichtlich seinen Spaß daran, Apollo leiden zu lassen... Eine wirklich tolle Ergänzung des Percy Jackson Universums, bei dem man neue Figuren bei ihren Abenteuerns begleitet. Alte bekannte aus den Vorbänden kommen allerdings auch vor und bringen den gewissen Wiedererkennungswert. Apollo ist ungewöhnlich und witzig auf seine eigene Weise. Die neue Reihe kann er als Hauptperson gut tragen. Die Halbgöttin Meg als Begleitung und Meisterin bringt einen witzig frechen Aspekt in die Geschichte, der ihr sehr gut tun. Gewohnt rasant geschrieben und mit einer großen Portion Humor überzeugt der Auftaktband der neuen Reihe. Er ist ohne Vorwissen sicherlich lesbar, jedoch werden sehr viele Anspielungen auf Vergangenes gemacht und ein Zurechtfinden fällt sicherlich einfacher, wenn man wenigstens die Percy Jackson Bücher gelesen hat.
Wenn Götter fallen..
von skaramel - 04.09.2017
Wer den Namen Rick Riordan hört und griechische Mythologie mag, der wird direkt an die Jugendbuchreihen "Percy Jackson" oder "Helden des Olymp" denken. Seither weiß man, der Mann weiß was er tut: Er kann schreiben, Jugendliche an das Thema alte Geschichte ranführen und dabei so witzig sein, dass man das Buch kaum zur Seite packen kann. Nun geht es endlich weiter im Universum des modernen Olymps - denn Apollo fällt vom Himmel. Als der Gott der Künste, des Lichts und des Orakels die Gunst seines Vaters verliert, findet er sich schlagartig in menschlicher Form mitten in New York wieder. Ehe er es versieht, muss er auf einmal einer Halbgöttin dienen und kann nichts dagegen tun. Um wieder als Gott anerkannt zu werden, macht er sich auf sein erstes großes Abenteuer in menschlicher Gestalt und ohne große Überheblichkeiten. Rick Riordan nimmt uns, in seiner neusten Reihe, zusammen mit dem Gott Apollo zurück in die Welt von Percy, Chiron, Leo und Rachel. Alle bekannten Gesichter sind wieder da und seien sie nur als kurze Wegbegleiter da. Ein bisschen ist es wie nach Hause kommen, gute alte Freunde sehen und mit ihnen gemeinsam eine Reise machen. Dass auf der Reise ein Gott seine Kraft verliert und auf einmal gegen Kolosse kämpfen und das Orakel retten muss, das konnte keiner ahnen. Mit der Kraft von Riordans literarischem Geschick sind wir auch direkt wieder in der Geschichte, obwohl einige Charaktere neu dazu kommen. Apollo als Protagonist ist wahnsinnig gut gelungen. Durch sein göttliches Wesen, das schon seit jeher mit zu viel Selbstbewusstsein gesegnet wurde, und seiner Verbannung in einen jugendlichen Teenager entsteht eine grandiose Mischung aus Witz, Zynismus und tragischer Komik. Das gepaart mit Rick Riordans Schreibstil ist eine unschlagbare Kombo, die einen das Buch verschlingen lässt. Auch Meg als neuer Sidekick bringt einen erfrischenden Wind in die Geschichte. Mit ihren Fähigkeiten und ihrer lang ungeklärten Zugehörigkeit ist sie mal so ganz anders als die schon bekannten Wegbestreiter. Die Geschichte ist - wie auch nicht anders zu erwarten - spannend bis zur letzten Seite, zeitgleich auch jugendbuchgerecht. Das Tempo nimmt direkt Fahrt auf mit Apollos Verbannung und Ankunft bei den Menschen, danach wird es turbulent und ehe man sich versieht, ist man mitgerissen. Der einzige Wehrmutstropfen. Es ist eine Reihe, was nicht schlimm ist, weil ich mich über Apollos Abenteuer gerne weiter amüsieren möchte, aber es hat auch eins dieser typischen offenen Enden. Nicht so offen, dass tausend Fragen offen sind, aber so, dass man trotzdem ein wenig seufzen muss. Nichtsdestotrotz ist "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" ein wahnsinnig gelungener Auftakt, der einfach nur Spaß macht. Apollos Sicht aus einem fremden Körper bringt frischen Wind in das Percy-Universum und wer schon ein bekennender Rick Riordan-Fan ist, der wird hier nach definitiv bleiben!
Wenn Götter fallen..
von romeo295 - 04.09.2017
Wer den Namen Rick Riordan hört und griechische Mythologie mag, der wird direkt an die Jugendbuchreihen "Percy Jackson" oder "Helden des Olymp" denken. Seither weiß man, der Mann weiß was er tut: Er kann schreiben, Jugendliche an das Thema alte Geschichte ranführen und dabei so witzig sein, dass man das Buch kaum zur Seite packen kann. Nun geht es endlich weiter im Universum des modernen Olymps - denn Apollo fällt vom Himmel. Als der Gott der Künste, des Lichts und des Orakels die Gunst seines Vaters verliert, findet er sich schlagartig in menschlicher Form mitten in New York wieder. Ehe er es versieht, muss er auf einmal einer Halbgöttin dienen und kann nichts dagegen tun. Um wieder als Gott anerkannt zu werden, macht er sich auf sein erstes großes Abenteuer in menschlicher Gestalt und ohne große Überheblichkeiten. Rick Riordan nimmt uns, in seiner neusten Reihe, zusammen mit dem Gott Apollo zurück in die Welt von Percy, Chiron, Leo und Rachel. Alle bekannten Gesichter sind wieder da und seien sie nur als kurze Wegbegleiter da. Ein bisschen ist es wie nach Hause kommen, gute alte Freunde sehen und mit ihnen gemeinsam eine Reise machen. Dass auf der Reise ein Gott seine Kraft verliert und auf einmal gegen Kolosse kämpfen und das Orakel retten muss, das konnte keiner ahnen. Mit der Kraft von Riordans literarischem Geschick sind wir auch direkt wieder in der Geschichte, obwohl einige Charaktere neu dazu kommen. Apollo als Protagonist ist wahnsinnig gut gelungen. Durch sein göttliches Wesen, das schon seit jeher mit zu viel Selbstbewusstsein gesegnet wurde, und seiner Verbannung in einen jugendlichen Teenager entsteht eine grandiose Mischung aus Witz, Zynismus und tragischer Komik. Das gepaart mit Rick Riordans Schreibstil ist eine unschlagbare Kombo, die einen das Buch verschlingen lässt. Auch Meg als neuer Sidekick bringt einen erfrischenden Wind in die Geschichte. Mit ihren Fähigkeiten und ihrer lang ungeklärten Zugehörigkeit ist sie mal so ganz anders als die schon bekannten Wegbestreiter. Die Geschichte ist - wie auch nicht anders zu erwarten - spannend bis zur letzten Seite, zeitgleich auch jugendbuchgerecht. Das Tempo nimmt direkt Fahrt auf mit Apollos Verbannung und Ankunft bei den Menschen, danach wird es turbulent und ehe man sich versieht, ist man mitgerissen. Der einzige Wehrmutstropfen. Es ist eine Reihe, was nicht schlimm ist, weil ich mich über Apollos Abenteuer gerne weiter amüsieren möchte, aber es hat auch eins dieser typischen offenen Enden. Nicht so offen, dass tausend Fragen offen sind, aber so, dass man trotzdem ein wenig seufzen muss. Nichtsdestotrotz ist "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" ein wahnsinnig gelungener Auftakt, der einfach nur Spaß macht. Apollos Sicht aus einem fremden Körper bringt frischen Wind in das Percy-Universum und wer schon ein bekennender Rick Riordan-Fan ist, der wird hier nach definitiv bleiben!
Wieder eine Romanreihe nach meinem Geschmack
von Jennifer Hempel - 10.09.2017
Rick Riordans Jugend-Fantasy-Buchreihen sind immer eine Lektüre wert. So auch sein neuester Coup um den griechischen Gott Apoll, der vom Göttervater Zeus aus dem Olymp verstoßen wird und danach in New York landet. Dort muss er verwandelt in einen pickeligen und leicht übergewichtigen Teenager ganz ohne göttliche Kräfte zurechtkommen. Dass sein Erscheinen dabei nicht unbemerkt bleiben würde, war zu erwarten. So bekommt er es nicht nur mit seiner neuen Auftraggeberin Meg, einem eigenwilligen Straßenmädchen und Halbblut, zu tun, sondern auch mit allerhand übernatürlichen Kreaturen aus der griechisch-römischen Antike. MEINUNG Seit der Percy-Jackson-Reihe verehre ich den Ex-Lehrer und Erfolgsautoren Rick Riordan sehr. Denn er schafft es wie kein Zweiter, die antike Mythologie und die heutige Zeit auf unterhaltsame Weise miteinander in Einklang zu bringen. Mit seinem lebendigen wie humorvollen Erzählstil erobert er die Leser jeden Alters im Sturm. Das liegt auch daran, dass er sich mit der antiken Geschichte und Sagenwelt bestens auskennt und sie leicht verständlich und modern aufbereitet. Und seine Hauptfiguren, egal ob es sich dabei um Percy Jackson, Carter Kane oder Apoll handelt, sind allesamt authentische Zeitgenossen mit menschlichen Schwächen und Fehlern. Einmal angefangen mag man den Roman gar nicht weglegen, weil Riordans Geschichten fesseln und ganz nebenbei noch eine Menge Geschichts- und Kulturwissen vermitteln - einfach eine perfekte Melange. So verhält es sich auch mit dem ersten Band der Apoll-Romanreihe, dessen 400 Seiten sich wie im Flug weglasen. Der Gott der Künste, des Lichts und der Weissagung wird in Riordans Plots zum normalen Teenager degradiert, der ganz nebenbei die Welt und das Half-Blood-Camp vor der Herrschaft des bösen Triumvirats schützen soll. Letzteres wird vom despotischen Kaiser Nero angeführt, der Apoll mit List für seine Zwecke zu benutzen sucht. Das fantasievolle Arrangement des Romans ist genial. Riesenameisen, der Koloss des Nero und andere überirdische Wesen gestalten die Story spannend und abwechslungsreich. Vor allem Fans der antiken Mythologie werden Riordan für seine spielerische Einbindung des alten Stoffs lieben. Und wer sich nicht so eingehend mit der Götter- und Sagenwelt auskennt, dem wird das mehrseitige, pointierte Glossar sicher weiterhelfen. Darüber hinaus konnten die Nebenfiguren, die der geneigte Leser bereits aus den vorangegangenen Buchreihen kennt und lieb gewonnen hat, wieder einmal auf ganzer Linie überzeugen. Die spritzig-witzigen Dialoge und der Einblick in Apolls Gedankenwelt waren meine persönlichen Highlights des ersten Reihenbandes. FAZIT Fulminanter Reihenauftakt, der Lust auf antike Mythologie und Fantasyromane macht. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass Rick Riordan niemals mit den Schreiben solch zeitloser Romane aufhören wird.
Großartiger Serienauftakt
von Glücksklee - 22.10.2017
Der Autor der Percy Jackson Reihe, Rick Riordan, meldet sich mit neuen Abenteuern zurück. Allerdings steht dieses Mal nicht Percy Jackson im Mittelpunkt seiner Geschichte, sondern Apollo, griechischer Gott des Bogenschießens und der Heilkunst (und noch so einiges mehr). Zur Handlung Die Geschichte beginnt damit, dass Apollo bei seinem Vater Zeus in Ungnade gefallen ist und zur Strafe in einen Sterblichen verwandelt wurde, der sich nun auf der Erde durch die Erfüllung von Aufgaben würdig erweisen muss, wieder seinen Status als griechischer Gott auf dem Olymp einnehmen zu dürfen. Wie der Titel es bereits ankündigt, beginnt für Apollo einer Zeit der Abenteuer. Meine Meinung Nachdem Apollo sich gerade am Anfang noch arg in Selbstmitleid suhlt und es eigentlich nicht fassen kann, was da mit ihm passiert ist, entwickelt er sich im Laufe der Geschichte doch tatsächlich zu einem liebenswerten Charakter. Klar, so ganz kann er seine Charakterzüge wie Eitelkeit und einen gewissen Hang zur Dramatik nicht ablegen, aber irgendwie war es schön ihm dabei zuzusehen, wie er nicht nur mit einem sterblichen Körper, sondern auch einer neuen Perspektive und neuen Emotionen umgehen muss. So trifft er im Camp auf drei seiner Kinder (Will, Kayla und Austin) - und muss sich damit auseinandersetzen, dass ihm klar wird, dass er als Vater bisher nicht unbedingt geglänzt hat. Apollo erzählt seine Geschichte selbst, aus der Ich-Perspektive, was dafür sorgt, dass er seine eigenen Taten und Erfahrungen auch mit einer für den Leser sehr amüsanten Tonspur kommentiert. Der erste Teil seines Abenteuers ist spannend und am Horizont ist am Ende des Buches quasi schon das nächste Abenteuer zu erkennen, auf das ich mich unglaublich freue. Percy Jackson kommt in "Die Abenteuer des Apollo" zwar auch noch vor, allerdings meiner Meinung nach eher in Form einer Gastrolle. Für mich hat das den Lesespaß in keiner Weise beeinträchtigt, im Gegenteil, ich fand es eigentlich ganz schön, dass sich die Geschichte rund um die griechische Mythologie nun auf einen anderen Charakter fokussiert. Von mir erhält "Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel" volle fünf von fünf Sternen.
Das großartige Leben des Apollo
von Sina - 21.10.2017
Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel: Der Gott Apollo kann es nicht fassen, als er eines Tages vom Himmel fällt und inmitten von Mülltonnen in einer New Yorker Seitengasse erwacht - Zeus hat ihn zur Strafe in einen Menschen verwandelt und ihm all seine Kräfte genommen! Gekettet an die freche Halbgöttin Meg, schlägt sich Apollo bis Camp Half-Blood durch und vertraut auf die Hilfe seines alten Freundes Chiron - dass das Camp jedoch eine Menge eigene Probleme hat und dringend Apollos Hilfe benötigt, damit hätte der arrogante Gott nicht gerechnet. Denn das Orakel von Delphi funktioniert noch immer nicht und es ist an Apollo, es aus den Händen seines alten Feindes Python zu befreien... Meine Meinung: Rick Riordan gilt mittlerweile als der Autor, der Mythologien - egal ob griechisch, römisch oder ägyptisch, jeder Gott findet bei ihm seinen Platz. Mit Die Abenteuer des Apollo kehrt der Bestsellerautor jetzt zu seinen Anfängen zurück und berichtet dieses mal das Geschehen aus der Sicht eines Gottes selbst - aus der Sicht des selbstsicheren, arroganten und doch irgendwie liebenswürdigen Apollo. Und sogar ein Wiedersehen mit Figuren aus seinen vorherigen Reihen kann gefeiert werden - wir erfahren wieder einiges über Percy Jackson und seine Freunde! Mit viel Witz und Ironie, wie man es von ihm und seinen Figuren gewohnt ist, lässt Riordan Apollo die Geschichte von seinem Sturz erzählen, flicht wie immer noch die Mythologie in Form von Apollos Vergangenheit mit ein und kreiiert ein neues Abenteuer, in dem die Helden die Welt retten müssen - und dieses mal wird eine Verschwörung aufgedeckt, sie sich schon von Beginn an durch Riordans Bücher zu ziehen scheint. Apollo selbst ist, wie man es von Göttern gewohnt ist, zu Beginn ziemlich arrogant und vertraut darauf, dass die Halbgötter im Camp sich ihm zu Füßen werfen werden und alles dafür tun werden, dass ihr geliebter Lieblingsgott wieder auf den Olymp kommt. Im Laufe des Buches allerdings, und mit den aufregenden Geschehnissen, die im Camp passieren, macht Apollo eine Verwandlung durch, die man so nie gedacht hätte. Er findet Freunde in seiner zwölfjährigen Führerin Meg und sogar in seinen Nachfahren im Camp. Plötzlich, wo er selbst ein Mensch ist, merkt er, wie schön es doch sein kann menschlich zu sein und muss sich all die Male vor Augen führen, in denen er die Menschen nur als Spielzeuge angesehen hat. Eine so klare, aber passende Verwandlung findet man nur selten in Büchern und Riordan beweist dabei sein Gespür für die richtigen Situationen, in denen sich ein Mensch (bzw ein Gott) unweigerlich existenziellen Fragen stellen muss. Und genauso wie Apollo sich in das Herz der Leser schleicht, schaffen es auch die neuen und alten Figuren wieder, noch umso liebenswürdiger zu werden. Die Handlung an sich baut auf die anderen Reihen von Riordan auf, aber auch ohne die anderen Bücher zu kennen, versteht man schnell worum es geht. Was es mit den Orakeln auf sich hat, wird immer wieder erklärt und es kommt auch einiges an neuem Wissen hinzu, sodass man sehr schnell in die Geschichte einsteigen kann. Besonders die Haupthandlung - Apollos Versuche, die Orakel zu retten - verspricht eine Menge Spannung und liefert genug Material, um noch einige Bücher zu füllen. Nur die Hintergrundhandlung - eine Verschwörung, die sich bereits durch alle Riordan-Bücher zu ziehen scheint - wirkt noch etwas unklar. Es werden zwar damit einige Fragen aus den vorherigen Büchern geklärt, aber mir als Leser ist noch nicht ganz klar, ob der Autor diesen Verlauf der Geschichte von Anfang an so geplant hat oder sich jetzt noch als Zusatz ausdachte - an einigen Stellen wirkte der Handlungsstrang noch etwas zu zufällig und an den Haaren herbeigezogen, als wolle er sich einfach noch irgendein Thema ausdenken, dass so gar nicht angedacht gewesen war. So fehlte mir noch ein klein wenig in der Gesamtheit der Geschichte, aber es bleibt die Frage, wie die weiteren Bücher über Apollos Abenteuer weiterlaufen werden! Fazit: Mit Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel startet eine weitere aufregende und wunderbar mythologische Reihe rund um den griechischen Gott Apollo. Fans von Riordan werden nicht enttäuscht sein und bekommen genau das, was man schon von ihm gewohnt ist: Humor, Charme, Ironie, Freundschaft und jede Menge ungewollte Abenteuer. Trotz kleiner Handlungsschwächen, kann man deswegen auch Neuanfängern die Reihe nur wärmstens ans Herz legen!
Ein göttliches Abenteuer
von Sweetpril - 11.09.2017
Das Buch Die Abenteuer des Apollo -Das verborgene Orakel von Rick Riordan ist der erste Band einer Reihe um den neuen Held Apollo. Rick Riordan ist bereits durch verschiedene Fantasy-Reihen wie Percy Jackson bekannt. Da ich die anderen Bücher schon verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die neue Reihe. In der neuen Reihe geht es um Apollo, der vom seinem Vater Zeus vom Olymp verbannt wurde. Er schickt ihn als Sterblichen auf die Erde, wo er zunächst in einer Mülltonne in New York landet. Dort trifft er Meg, die ihm zu Hilfe kommt. Mit ihr macht er sich auf den Weg zum Camp Half-Blood. Dort erwarten sie allerlei Herausforderungen und Abenteuer. Das Buch ist wie erwartet ein absoluter Pageturner. Der Schreibstil ist sehr angenehm flüssig, sodass man das Buch sehr zügig lesen kann. Rick Riordan schreibt auch hier wieder mit einem unvergleichlichen Humor und Witz, sodass man an einigen Stellen ins Schmunzeln kommt. Da es aus der Sicht von Apollo erzählt wird, kann man sich gut in ihn hineinversetzen. Wer die anderen Bücher von Rick Riordan gelesen hat, wird wieder auf altbekannte Figuren treffen. Die Abenteuer werden spannend erzählt. Fazit: Ein sehr witziger und gelungener Auftakt einer neuen Reihe.
Tolle Geschichte :-)
von Anonym - 12.11.2017
Das Cover fühlt sich gummiert an, liegt aber sehr gut in der Hand,.. Das Bild von Apollo , wie er auf die Erde fällt ist einfach klasse,... Der Effekt der Zeichnung ist toll, so als wäre man in der Gasse anwesend und würde alles live vor seinen eigenen Augen sehen :-) Das verborgene Orakel - ja es wirkt geheimnisvoll und spannend,.. Aber das Buch erzählt eine wahnsinnig tolle Geschichte des Gottes Apollo, der erst bei Göttervater Zeus in Ungnade fällt und danach auf der Erde landet und dort Abenteuer erlebt und das ein oder andere meistern muss :-) Meg, auch eine Halbgöttin und der altbekannte Percy Jackson begleiten Apollo unterstützend auf seiner Mission zu Camp half-blood.... Das Orakel von Delphi muss zudem von einem alten Feind -Phyton - befreit -gerettet werden,.... Eine lustige, turbulente und amüsante Geschichte entwickelt sich,.. Es macht richtig Spaß das Buch zu lesen, auch dem Nachwuchs hat es gefallen und war wirklich sehr gut und leicht geschrieben,... Wehe die Götter wandeln auf der Erde :-) einfach tolle Story,.. Und wir hoffen es kommen noch einige Fortsetzungen :-)
Die Abenteuer des Apollo
von Anonym - 21.10.2017
Ich mag den Schreibstil von Rick Riordan, seine Schauplätze sind sehr anschaulich gestaltet und seine Neuerfindung der griechischen Mythologie ist schon seit Percy Jackson unterhaltsam. Der Unterschied zwischen Apollo und Percy ist allerdings der, dass Percy ein Sympathieträger war. Apollo nicht! Na klar passieren ihm einige schlimme Dinge, um sich die Ehe seine Gottheit wieder zu verdienen, doch dabei ist er arrogant und nazistisch. Ja klar er kann nicht anders und diese Charackterzüge sind ja schon seit der Antike typisch für die Götter, doch das bringt mich nicht von kontinuierten Augenrollen ab. Ernsthaft mehr als drei Kapitel kann man nicht am stück lesen, da Apollo dann schon wieder irgendwas dähmliches sagt. Die Abenteuer die er und Meg erleben sind okay, aber mein Gesamteindruck wird stark getrübt durch meine Genervtheit.
Der Beginn eines Abenteuers
von Dreamer - 23.10.2017
Mit dem ersten Band der neuen Buchreihe rund um den Sonnengott Apollo hat es Rick Riordan geschafft, eine ziemlich gute Mischung aus Spannung und lustiger Erzählweise abzuliefern. Ganz der Entertainer, führt Apollo selbst den Leser durch sein neuestes Abenteuer. Dieses Mal wird es für den Sonnengott allerdings brenzliger als normalerweise. Er ist nämlich momentan als Teenager unterwegs, sterblich und der meisten seiner Kräfte beraubt. Während der Ex-Sonnengott auf seine charmant-nervige-abgehobene Art so manche neue Erfahrung macht - Wer hätte gedacht, dass jemand so schockiert von dem Zweck eines Deos sein könnte? - braut sich weiteres Unheil zusammen. Ich mag den Schreibstil von Rick Riordan einfach unglaublich gerne. Locker, flüssig und dabei unglaublich unterhaltend, versteht er es wirklich, Geschichten zu erzählen. Irgendwie hat er es geschafft, dass ich diesen selbstverliebten, arroganten, aber auch so verzweifelten Apollo doch liebgewonnen habe und ihm ganz fest die Daumen drücke, dass er seine Abenteuer einigermaßen gut übersteht. Und für alle, die sich fragen, was mit Percy Jackson ist - auch ihm begegnen wir in diesem Buch wieder, allerdings ist die Rolle des Protagonisten diesmal eindeutig mit Apollo besetzt. Ich bin schon sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es im nächsten Band der Reihe weitergeht und welche Abenteuer noch auf Apollo warten. Mit einem Glossar am Ende des Buches kann man auch schnell sein Wissen über die griechische Mythologie und die in der Handlung erwähnten Personen und Begriffe des alten Griechenlands auffrischen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen!
Der Tiefe Fall eines Gottes
von elafisch - 28.09.2017
Inhalt: Der große griechische Gott Apollo landet als sterblicher Lester Papadopoulos in einem Haufen Müll. Weder weiß er warum er so bestraft wird, noch wie er sich beweisen kann um seine Unsterblichkeit wieder zu erlangen. Als dann auch noch ein paar Schläger über ihn herfallen ist es ausgerechnet das Straßenmädchen Meg, welches ihn aus der Situation rettet. Wie es aussieht ist sie wohl seine neue Meisterin und sie werden ihre Abenteuer nun gemeinsam bewältigen. Meinung: Apollo ist unfassbar egozentrisch und selbstverliebt, und dennoch schließt man ihn schnell ins Herz. Denn im Grunde besitzt er einen guten Gerechtigkeitssinn und möchte nur das Beste für seine Freunde. Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch, die Mischung aus Witz und Spannung. Gepaart mit Rick Riordans flüssigen und fesselden Schreibstil, ist das Buch ruckzuck verschlungen. Mir als Mutter gefällt natürlich auch sehr, dass für Apollo alle Menschen gleich sind (Kanonenfutter :) ), gleich jeder Hautfarbe, Interessen oder sexueller Orientierung. Und dabei werden diese Dinge im Buch überhaupt nicht thematisiert, es ist einfach wie es ist, fertig. Herrlich unkompliziert, wie ich finde! Ich muss bei aller Begeisterung allerdings sagen, dass das Buch für mich als erwachsenen Leser tatsächlich eher kindlich wirkte, obwohl gerne und viel Jugendbücher lese. Aber junge Leser haben sicher sehr viel Freude damit. Manch eine spannende Szene hätte vielleicht etwas stärker ausgebaut werden können um den Nervenkitzel noch etwas zu erhöhen. Und da ich noch keines der anderen Bücher von Rick Riordan gelesen habe war ich zwischenzeitlich etwas überfordert von der Fülle an Charakteren, die hier auftauchen. Der Haupthandlung konnte ich zum Glück dennoch gut folgen. Das Ende empfand ich dann als sehr gut gewählt für ein Kinder-/Jungendbuch. Eine Teilaufgabe ist gelöst, die Lösung des Hauptproblems ist noch offen. So gibt es einen schönen Abschluss und doch wird die Neugier auf Band 2 geweckt. Fazit: Für Kids von 10 -15 Jahre absolut empfehlenswert! Ebenso für alle Percy Jackson Fans.
ein absolut gelungenes Abenteuer für Jung und Alt!
von Booknaerrisch - 31.08.2017
Zitate: Gibt es etwas Traurigeres als das Geräusch, mit dem ein Gott auf einen Haufen Müllsäcke knallt? Seite 7 Nur einer Sache war ich mir sicher: Meine Bestrafung war unfair. Zeus brauchte einen Sündenbock, und da hatte er sich natürlich den schönsten, begabtesten, beliebtesten Gott des ganzen Olymp ausgesucht: mich. Seite 9 Nach allem, was ich für Percy Jackson getan hatte, hatte ich einen begeisterten Empfang erwartet. Ein tränenreiches Willkommen, ein paar Brandopfer und ein kleines Fest zu meinen Ehren wären nicht fehl am Platz gewesen. Seite 33 Meinung: Apollo ist ein Gott¿ Ähm Entschuldigung, WAR ein Gott. Und wenn man ihm glauben darf, war er nicht nur EIN sondern DER Gott schlechthin! Attraktiv, begnadet und von allen beneidet¿ Leider liegt die Betonung auf "war", denn er hat sich Zeus Zorn zugezogen (mal wieder) und muss fortan ein menschliches Leben führen (auch mal wieder)¿ Und als wäre das nicht schon schlimm genug, findet er sich in einem jugendlichen Körper wieder! Mit Akne, Speckröllchen und igitt, igitt, vielen weiteren menschlichen Gebrechen. TRAGÖDIE!!! Seine einzige Chance besteht darin, schnell einen Halbgott zu finden und zu seinem eigenen Schutz ins Camp Half-Blood zu gelangen. Ok, den Halbgott findet er relativ schnell, obwohl er sich das irgendwie anders vorgestellt hatte¿ Zumindest den Punkt kann er abhaken, denn nur so kann er wieder in Zeus Gunst aufsteigen und wieder "gottig" (seine Worte, nicht meine) werden. Was jedoch den Rest betrifft¿ Na, wir werden sehen! Es ist noch nicht allzu lange her, da wurde ich gefragt, warum ich "als erwachsene Frau" so gerne Kinder-/Jugendbücher von Rick Riordan lese. Und ja, ich gebe jederzeit gerne zu, dass unsere *hust* jüngeren Mitmenschen definitiv viel Freude an seinen Geschichten haben werden. Ich würde sie ohne zu zögern in diese Kategorie stecken. Aber eben nicht nur! Der Autor hat einfach eine Art zu schreiben, die mich immer wieder aufs Neue komplett einnimmt. Mit seinen Geschichten konnte er mich jedes Mal wieder davon überzeugen, dass seine Bücher für JEDEN sind, egal ob 12 oder 120. Sie sind einfach nur genial! Zum einen liegt das natürlich an seinem Schreibstil. Mit viel Witz, Wortspielereien und Fantasie zieht er mich wieder und wieder in seinen Bann. Die gesamte Welt, inklusive Halbgöttern, Göttern und vielen anderen Wesen ist dermaßen bildhaft, dass man sich unheimlich leicht hineinsinken lassen kann. Dabei spielt auch sein Humor eine große Rolle. Nicht viele Autoren schaffen es, dass ich gleich auf den ersten Seiten mehrfach vor mich hinkichere. Zum anderen bin ich immer wieder absolut fasziniert davon, mit welcher Liebe und Fantasie er seine Helden kreiert. Oder sollte ich eher Antihelden sagen? Hmmm, schwierig ;) Apollo zum Beispiel ist ein absolut faszinierender Charakter: selbstverliebt, süffisant, überheblich. Ein Weiberheld, der sich selbst gerne reden hört. Das Menschlichsein ist weeeeeeeit unter seiner würde, sieht er uns Menschen ja nur als kurzlebige Fleischsäcke. Er, der als quasi bestes aller Geschöpfe gefeiert werden will. Nein MUSS! Zu dumm nur, dass er nun auch ein Fleischsack ist¿ Und auch die Halbgöttin Meg ist, nennen wir es mal "etwas strange". Man weiß nie, ob sie einem nicht als nächstes in den Finger beißt :D Aber natürlich sind die beiden nicht so unsympathisch, wie es auf den ersten Blick aussehen mag. Und selbst Ex-Götter können ja gegebenenfalls noch etwas dazu lernen ;) Für mich ist "Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel" ein absolut gelungenes Abenteuer für Jung und Alt! Spannend, fantasievoll, voller Witz und Unerwartetem, ist es nicht nur ein genialer Einstieg in die neue Reihe, sondern einfach nur lesens- und empfehlenswert!!!
Wann kommt der nächste Teil?
von Lesemama1970 - 25.09.2017
Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel Gebundene ist im August 2017 von Rick Riordan beim Carlsen Verlag erschienen. Ich bin auf dieses Buch durch eine Leseprobe bei vorablesen.de aufmerksam geworden. Produktinformation Gebundene Ausgabe: 400 Seiten Verlag: Carlsen (31. August 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3551556881 ISBN-13: 978-3551556882 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren Preis: 17.99 Euro Format: Kindle Edition Dateigröße: 3315 KB ASIN: B071RF4Z7N Preis: 12.99 Euro Meine Meinung: Das Cover, der Klappentext und die Leseprobe haben mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und witzig. Diese Geschichte ist ohne Vorkenntnisse der Percy Jackson Bücher lesbar, allerdings versteht man dann einige zusammenhänge nicht so gut, von daher würde ich empfehlen zuerst die Percy Jackson Bücher zu lesen. Ich habe einige Charaktere wiedererkannt, wodurch mir da Buch nur noch mehr gefallen hat. Zu Beginn war das Buch spannend und lustig, dann wurde es über eine längere Zeit langatmig, bis die Spannung sich dann nach und nach wieder aufgebaut hat. Es war spannend zu lesen wie Apollo sich als sterblicher durch die Geschichte gekämpft hat. Er ist ja als Gott ziemlich überzeugt von sich selbst was mich teilweise nervte, aber als sterblicher wird er weicher und Verständnisvoller. Meg ist ein interessanter, geheimnisvoller Charakter. Sie ist mutig und kämpferisch, hat aber auch ihre schwachen Seiten, die sie mir nur um so sympathischer machte. Rhea finde ich eine coole, lockere Göttin "Mann" ¿¿ Leider Endet das Buch mit einem fiesen Cliff-Hänger, was ich überhaupt nicht lustig finde, da ich jetzt auf den nächsten Teil warten muss, ich bin schon gespannt wann der kommt. Der Auftakt zu dieser neuen Reihe ist dem Autor wirklich gelungen.
Überzeugender Auftakt
von jiskett - 20.09.2017
Das verborgene Orakel ist der erste Band einer Reihe, die sich mit Apollo befasst. Sie spielt circa sechs Monate nach Ende der Helden im Olymp -Bücher, die ich bisher noch nicht gelesen habe. Trotzdem konnte ich der Geschichte problemlos folgen, da der Fokus auf der neuen Katastrophe liegt und die jugendlichen Halbgötter hier nur unterstützende Figuren sind. Wer die anderen Bücher von Riordan schon gelesen hat, weiß, was man zu erwarten hat, wenn der arrogante, sehr von sich überzeugte Gott - beziehungsweise Ex-Gott - die Rolle des Ich-Erzählers übernimmt. Es ist unterhaltsam, wie er glaubt, alle würden ihn anbeten und die Narrative war definitiv sehr humorvoll. Gut gefallen hat mir allerdings die Wandlung, die er durchgemacht hat. Dadurch, dass er gezwungen ist, als sterblicher Mensch zu leben, erfährt er aus erster Hand, wie schwer dieses Dasein ist, und das öffnet ihm durchaus die Augen. Es ist interessant, über diese Veränderung zu lesen und hinter Apollos Fassade zu blicken; er war mir von Anfang an sympathisch, doch gegen Ende des Buches hatte ich ihn richtig ins Herz geschlossen und ich habe mit ihm mitgefühlt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit ihm weiter gehen und wie seine weiteren Abenteuer ihn beeinflussen werden. In Das verborgene Orakel kommen erneut einige Mythologien zusammen und wie bereits gewohnt hat der Autor sie kreativ und fesselnd verarbeitet. Ich fand ein paar der Entwicklungen vorhersehbar, weshalb sie mich nicht wirklich schockieren konnten, aber mich hat bewegt, wie der Protagonist darauf reagiert hat. Zwischendurch schwirrte mir beinahe der Kopf von den ganzen Enthüllungen und Wendungen und obwohl ich zuerst besorgt war, wie Riordan den Stoff verarbeiten würde, hatte er mich am Ende doch überzeugt. Es gibt hier viel Potential für die nächsten Bände und ich freue mich darauf zu sehen, welche Überraschungen in Zukunft auf den Leser und Apollo warten. Das Buch konnte mich nicht ganz so begeistern wie die Percy Jackson -Reihe, aber dennoch ist es durch und durch gelungen. Die Geschichte ist fesselnd, wendungsreich, humorvoll und auch abgedreht. Man kommt auf keinen Fall zu kurz, sodass ich wieder 4,5 Sterne vergebe.
tolles Abenteuer
von MarTina - 03.09.2017
Die Schreibstil ist leicht und flüssig. Nach ein paar Zeilen ist man sofort in der Geschichte drin. Der Start ist dabei sehr rasant: Apollo wacht hier als menschlicher Teenager auf. Er hat keine göttlichen Kräfte mehr, wie er bald herausfindet und kann sich somit auch schlecht verteidigen. Doch er bekommt Hilfe von Meg, einer jungen und begabten Halbgöttin. Diese soll ihm helfen, wieder ein Gott zu werden. Doch so einfach ist das nicht. Außerdem warten noch viel gefährlichere Aufgaben auf die Beiden. Mir haben die Charaktere sehr gefallen. Apollo ist zwar grundsätzlich sehr selbstverliebt und egoistisch, doch mit der Zeit lernt er dazu. Er denkt über seine Taten nach und sieht Fehler ein. Dass er als Mensch, jung und sehr durchschnittlich ist, wurmt ihn sehr. Das ist er einfach nicht gewohnt. Er sieht also einmal selbst, wie es ist, nicht immer der strahlende Held zu sein. Da die Geschichte aus Apollos Sicht erzählt wird, kennt man seine Gefühle und Gedanken. Ich musste immer wieder über seine Gedanken oder Aussagen schmunzeln. Auch Meg hat mir sofort gefallen. Sie ist ein taffes Mädel mit besonderen Kräften. Ich war die ganze Zeit gespannt, was wohl ihr Geheimnis ist. Die kleinen Frotzeleien zwischen Apollo und Meg waren sehr unterhaltsam. Aber auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Es war spannend, überraschend und humorvoll. Auch die anderen Charaktere wurden anschaulich beschrieben. Manchmal sind kleine Anspielungen auf frühere Bücher des Autors in der Geschichte zu finden. Dies hat mich aber nicht gestört, auch wenn ich die anderen Bücher nicht kenne. Die Geschichte war für mich trotzdem rund. Fazit: Alles in allem ein rasanter und fantasievoller Reihenauftakt. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Ein Gott auf Abwegen
von Ann-Sophie S. - 29.10.2017
Cover: Das Cover passt aus meiner Sicht sehr gut zu der Geschichte und ist vor allem für das Buch als Jugendbuch sehr ansprechend. Es ist im ähnlichen Stil gehalten wie die anderen Bücher des Autor über seine Götterwelt. Der Wiedererkennungswert gefällt mir sehr und auch insgesamt finde ich das Cover gelungen. Inhalt: Inhaltlich konnte Rick Riordan auf jeden Fall wieder mit überraschenden Wendungen und einer spannenden Grundstory überzeugen.  Was den Inhalt betrifft, ist auch der Einstieg gut gemacht, denn man wird sofort in eine spannende Situation geworfen, anstatt durch Erklärungen eingeführt zu werden. Dieser Weg gefällt mir persönlich immer besser, so auch in diesem Fall. Auf jeden Fall fand ich die Geschichte bis zum Ende sehr unterhaltsam gestaltet.  Mehr oder weniger gestört haben mich hier nur die doch recht häufig vorkommenden Verweise auf die anderen Bücher aus Riordans Götterwelt. Dadurch konnte man oft mit einigen genannten Aspekten nichts anfangen, wenn man nicht alle anderen Bücher gelesen hat und das hat man leider auch deutlich gemerkt. Ansonsten war diese neue Reihenauftakt durchaus ein unterhaltsames Abenteuer, dass Lust auf die Fortsetzung hinterlässt. Charaktere: Mich konnte das Buch leider vor allem durch den Protagonist Apollo nicht überzeugen. Er ging mir von Anfang an mit seiner sehr überheblichen, arroganten Art auf die Nerven, anders kann ich es nicht sagen. Ja, seine Persönlichkeit sorgt für sehr viel Witz im Buch, doch gerade in einem Jugendbuch empfand ich seine Person als zu übertrieben. Ich zumindest habe mich sehr an ihm gestört und als Protagonist sorgt das natürlich für wenig Lesefreude. Auch Meg als Person war mir oft nicht schlüssig. Ich wurde mit ihr ebenso wenig warm, was für mich die Schwäche noch schwerwiegender machte.   Die anderen Charaktere fand ich passend gewählt und hier gefiel es mir, dass man auch auf bekannte Charaktere wie zum Beispiel Percy Jackson höchstpersönlich trifft, ohne das diese eine immens große Rolle einnehmen. Schreibstil: Rick Riordan versteht sich auf jeden Fall darin, Witz und Unterhaltsamkeit in seine Bücher einzubinden. Es wird einem auf jeden Fall nicht langweilig und das Buch liest sich sehr fließend, was mir sehr gefiel. Ich erlebte die Geschichte aus der Sicht des Gottes Apollo, was für den Handlungsverlauf und die Grundidee natürlich immens wichtig und auch gut gewählt war. Probleme hatte ich nur mit dem Protagonisten, was dafür wiederum schwierig war. Auch hier treten die für den Autor typischen besonderen Kapitelüberschriften auf, die immer wieder für einen Lacher sorgen. Problematisch sah ich stilistisch jedoch manche auftretende Namen großer Stars, die heute nicht mehr in die Welt von Jugendlichen passen. Einerseits soll es ein Jugendbuch sein, aber damit können diese jedoch teilweise nichts anfangen, was schade ist. Aus meiner Sicht, ist es aber auch unnötig, diese des Witzes halber heranzuziehen.  Fazit: Aus meiner Sicht ist dieses Buch auf jeden Fall etwas für Fans! Jene, die sich in die Schreibart des Autor grenzenlos verliebt und auch alle anderen Geschichten kennen, kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Mich konnte es in vielen Punkten, allen voran was den Protagonisten betrifft, nicht überzeugen. Ja, man kann es lesen, aber ich würde es definitiv nicht als Must Have bezeichnen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich die Reihe weiterlesen würde.
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