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Das verborgene Orakel

Originaltitel: The Trials of Apollo Vol 1: The Hidden Oracle. 'Die Abenteuer des Apollo'. Empfohlen von 12 bis…
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Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Sei... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Das verborgene Orakel
Autor/en: Rick Riordan

ISBN: 3551556881
EAN: 9783551556882
Originaltitel: The Trials of Apollo Vol 1: The Hidden Oracle.
'Die Abenteuer des Apollo'.
Empfohlen von 12 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Gabriele Haefs
Carlsen Verlag GmbH

August 2017 - gebunden - 400 Seiten

Beschreibung

Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite - frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …


Portrait

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.


Pressestimmen

"Eine Empfehlung für einfach jeden!", The Guardian

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Bewertungen unserer Kunden
Eine neue Riordan-Reihe
von mistellor - 19.09.2017
ch hatte mich sehr gefreut, als ich gehört hatte, dass es wieder eine neue Reihe von Rick Riordan geben würde. Seine Reihe mit Percy Jackson habe mit sehr großem Vergnügen gelesen. Um es gleich zu sagen, die Reihe mit Percy Jackson fand ich besser. Dieses Buch hat mich in der ersten Hälfte nicht überzeugen können. Im Gegenteil, die Hauptfigur fand ich extrem nervig. Es hat ziemlich lange gedauert, bis erkennbar war, dass genau dieses vom Autoren beabsichtigt war, um die Wandlung des Halbgottes sichtbarer zu machen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass er dieses nicht so aufdringlich hätte machen müssen, seine Leser sind sicher in der Lage auch Wandlungen eines Protagonisten zu verstehen. Ansonsten war der Roman gut und eine schöne Einführung in eine neue Reihe. Gut hat mir gefallen, dass auch Percy Jackson eine Rolle spielt. Der Schreibstil von Riordan ist gewohnt gut und unterhaltsam. Man liest den Roman leicht, schnell und flüssig. Der Plot ist spannend, hat viele Fantasy-Elemente, ist in sich logisch aufgebaut und sorgt für viel Spaß beim Lesen. Die Figuren sind plastisch dargestellt, einige haben sogar eine gewisse Tiefe. Mir persönlich hat es Spaß gemacht die griechischen Götter, Halbgötter und Helden meiner Jugend wieder zu begegnen. Ich weiß nicht, wie oft ich die griechischen Götter und Heldensagen gelesen habe. Und sehr gefallen hat mir, dass trotz der recht häufig vorkommenden Dramen im Roman, der Autor einen lebendigen und lebensfrohen Ton im Buch verwendet hat. Der Roman bekommt von mir 4 Sterne.
Ein neues Abenteuer
von Lea - 02.09.2017
"Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Fan der Percy-Jackson-Reihe und auch der vielen anderen Bücher von Rick Riordan, kannte ich mich schon gut in der Materie aus und wurden auch bei diesem Reihenauftakt nicht enttäuscht. Es geht um den Gott Apollo, der, von Zeus bestraft, als Sterblicher auf die Erde fällt (siehe Cover) und sich dort einigen Abenteuern stellen muss. Zunächst trifft er die Halbgöttin Meg, der er von nun an dienen muss. Die beiden schlagen sich zu Camp Half Blood durch, aber auch dort läuft nichts wie gewohnt. Das Orakel funktioniert nicht mehr, das stört Apollo, den Gott der Weissagung, natürlich gewaltig. Außerdem erwachen alte Gefahren, die nicht nur Apollo, sondern das ganze Camp und damit auch Apollos Kinder bedrohen. Apollo ist genauso, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ein kleiner launischer Jugendlicher, der seeehr von sich überzeugt ist. Aber trotzdem ist er auf eine gewisse Art sehr liebenswert und man hat ihn schnell lieb gewonnen. Auch Meg ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Ich liebe es einfach immer wieder aufs Neue, wie uns Riordan in diese moderne griechische Mythologiewelt entführt und die alten Legenden auferstehen lässt. Sein unvergleichlicher Stil, bei dem auch der Leser immer wieder direkt angesprochen wird, lässt sich einfach toll lesen und man ist von Anfang an mitten im Geschehen. Ich kann das Buch für alle Liebhaber von Rick Riordan und der griechischen Mythologie, auf eine moderne Art und Weise interpretiert, nur empfehlen. Allen "Neueinsteigern" würde ich empfehlen vorher die Reihen "Percy Jackson" und "Helden des Olymps" zu lesen. Das Buch ist zwar in sich neu und abgeschlossen, aber es werden viele Andeutungen auf die vorherigen Ereignisse gemacht, mit denen man sonst nicht viel anfangen kann.
Eine tolle Fortsetzung zum Percy Jackson Universum
von coala - 11.09.2017
Ein neues Abenteuer aus der Welt von Percy Jackson! Bei der neuen Reihe von Rick Riordan begleitet man allerdings den Gott Apollo auf seinen Abenteuern. Dieser wurde nämlich mal wieder seiner Unsterblichkeit beraubt, weil er bei Zeus in Ungnade gefallen ist. Und Zeus hat sichtlich seinen Spaß daran, Apollo leiden zu lassen... Eine wirklich tolle Ergänzung des Percy Jackson Universums, bei dem man neue Figuren bei ihren Abenteuerns begleitet. Alte bekannte aus den Vorbänden kommen allerdings auch vor und bringen den gewissen Wiedererkennungswert. Apollo ist ungewöhnlich und witzig auf seine eigene Weise. Die neue Reihe kann er als Hauptperson gut tragen. Die Halbgöttin Meg als Begleitung und Meisterin bringt einen witzig frechen Aspekt in die Geschichte, der ihr sehr gut tun. Gewohnt rasant geschrieben und mit einer großen Portion Humor überzeugt der Auftaktband der neuen Reihe. Er ist ohne Vorwissen sicherlich lesbar, jedoch werden sehr viele Anspielungen auf Vergangenes gemacht und ein Zurechtfinden fällt sicherlich einfacher, wenn man wenigstens die Percy Jackson Bücher gelesen hat.
Wenn Götter fallen..
von skaramel - 04.09.2017
Wer den Namen Rick Riordan hört und griechische Mythologie mag, der wird direkt an die Jugendbuchreihen "Percy Jackson" oder "Helden des Olymp" denken. Seither weiß man, der Mann weiß was er tut: Er kann schreiben, Jugendliche an das Thema alte Geschichte ranführen und dabei so witzig sein, dass man das Buch kaum zur Seite packen kann. Nun geht es endlich weiter im Universum des modernen Olymps - denn Apollo fällt vom Himmel. Als der Gott der Künste, des Lichts und des Orakels die Gunst seines Vaters verliert, findet er sich schlagartig in menschlicher Form mitten in New York wieder. Ehe er es versieht, muss er auf einmal einer Halbgöttin dienen und kann nichts dagegen tun. Um wieder als Gott anerkannt zu werden, macht er sich auf sein erstes großes Abenteuer in menschlicher Gestalt und ohne große Überheblichkeiten. Rick Riordan nimmt uns, in seiner neusten Reihe, zusammen mit dem Gott Apollo zurück in die Welt von Percy, Chiron, Leo und Rachel. Alle bekannten Gesichter sind wieder da und seien sie nur als kurze Wegbegleiter da. Ein bisschen ist es wie nach Hause kommen, gute alte Freunde sehen und mit ihnen gemeinsam eine Reise machen. Dass auf der Reise ein Gott seine Kraft verliert und auf einmal gegen Kolosse kämpfen und das Orakel retten muss, das konnte keiner ahnen. Mit der Kraft von Riordans literarischem Geschick sind wir auch direkt wieder in der Geschichte, obwohl einige Charaktere neu dazu kommen. Apollo als Protagonist ist wahnsinnig gut gelungen. Durch sein göttliches Wesen, das schon seit jeher mit zu viel Selbstbewusstsein gesegnet wurde, und seiner Verbannung in einen jugendlichen Teenager entsteht eine grandiose Mischung aus Witz, Zynismus und tragischer Komik. Das gepaart mit Rick Riordans Schreibstil ist eine unschlagbare Kombo, die einen das Buch verschlingen lässt. Auch Meg als neuer Sidekick bringt einen erfrischenden Wind in die Geschichte. Mit ihren Fähigkeiten und ihrer lang ungeklärten Zugehörigkeit ist sie mal so ganz anders als die schon bekannten Wegbestreiter. Die Geschichte ist - wie auch nicht anders zu erwarten - spannend bis zur letzten Seite, zeitgleich auch jugendbuchgerecht. Das Tempo nimmt direkt Fahrt auf mit Apollos Verbannung und Ankunft bei den Menschen, danach wird es turbulent und ehe man sich versieht, ist man mitgerissen. Der einzige Wehrmutstropfen. Es ist eine Reihe, was nicht schlimm ist, weil ich mich über Apollos Abenteuer gerne weiter amüsieren möchte, aber es hat auch eins dieser typischen offenen Enden. Nicht so offen, dass tausend Fragen offen sind, aber so, dass man trotzdem ein wenig seufzen muss. Nichtsdestotrotz ist "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" ein wahnsinnig gelungener Auftakt, der einfach nur Spaß macht. Apollos Sicht aus einem fremden Körper bringt frischen Wind in das Percy-Universum und wer schon ein bekennender Rick Riordan-Fan ist, der wird hier nach definitiv bleiben!
Wenn Götter fallen..
von romeo295 - 04.09.2017
Wer den Namen Rick Riordan hört und griechische Mythologie mag, der wird direkt an die Jugendbuchreihen "Percy Jackson" oder "Helden des Olymp" denken. Seither weiß man, der Mann weiß was er tut: Er kann schreiben, Jugendliche an das Thema alte Geschichte ranführen und dabei so witzig sein, dass man das Buch kaum zur Seite packen kann. Nun geht es endlich weiter im Universum des modernen Olymps - denn Apollo fällt vom Himmel. Als der Gott der Künste, des Lichts und des Orakels die Gunst seines Vaters verliert, findet er sich schlagartig in menschlicher Form mitten in New York wieder. Ehe er es versieht, muss er auf einmal einer Halbgöttin dienen und kann nichts dagegen tun. Um wieder als Gott anerkannt zu werden, macht er sich auf sein erstes großes Abenteuer in menschlicher Gestalt und ohne große Überheblichkeiten. Rick Riordan nimmt uns, in seiner neusten Reihe, zusammen mit dem Gott Apollo zurück in die Welt von Percy, Chiron, Leo und Rachel. Alle bekannten Gesichter sind wieder da und seien sie nur als kurze Wegbegleiter da. Ein bisschen ist es wie nach Hause kommen, gute alte Freunde sehen und mit ihnen gemeinsam eine Reise machen. Dass auf der Reise ein Gott seine Kraft verliert und auf einmal gegen Kolosse kämpfen und das Orakel retten muss, das konnte keiner ahnen. Mit der Kraft von Riordans literarischem Geschick sind wir auch direkt wieder in der Geschichte, obwohl einige Charaktere neu dazu kommen. Apollo als Protagonist ist wahnsinnig gut gelungen. Durch sein göttliches Wesen, das schon seit jeher mit zu viel Selbstbewusstsein gesegnet wurde, und seiner Verbannung in einen jugendlichen Teenager entsteht eine grandiose Mischung aus Witz, Zynismus und tragischer Komik. Das gepaart mit Rick Riordans Schreibstil ist eine unschlagbare Kombo, die einen das Buch verschlingen lässt. Auch Meg als neuer Sidekick bringt einen erfrischenden Wind in die Geschichte. Mit ihren Fähigkeiten und ihrer lang ungeklärten Zugehörigkeit ist sie mal so ganz anders als die schon bekannten Wegbestreiter. Die Geschichte ist - wie auch nicht anders zu erwarten - spannend bis zur letzten Seite, zeitgleich auch jugendbuchgerecht. Das Tempo nimmt direkt Fahrt auf mit Apollos Verbannung und Ankunft bei den Menschen, danach wird es turbulent und ehe man sich versieht, ist man mitgerissen. Der einzige Wehrmutstropfen. Es ist eine Reihe, was nicht schlimm ist, weil ich mich über Apollos Abenteuer gerne weiter amüsieren möchte, aber es hat auch eins dieser typischen offenen Enden. Nicht so offen, dass tausend Fragen offen sind, aber so, dass man trotzdem ein wenig seufzen muss. Nichtsdestotrotz ist "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" ein wahnsinnig gelungener Auftakt, der einfach nur Spaß macht. Apollos Sicht aus einem fremden Körper bringt frischen Wind in das Percy-Universum und wer schon ein bekennender Rick Riordan-Fan ist, der wird hier nach definitiv bleiben!
Wieder eine Romanreihe nach meinem Geschmack
von Jennifer Hempel - 10.09.2017
Rick Riordans Jugend-Fantasy-Buchreihen sind immer eine Lektüre wert. So auch sein neuester Coup um den griechischen Gott Apoll, der vom Göttervater Zeus aus dem Olymp verstoßen wird und danach in New York landet. Dort muss er verwandelt in einen pickeligen und leicht übergewichtigen Teenager ganz ohne göttliche Kräfte zurechtkommen. Dass sein Erscheinen dabei nicht unbemerkt bleiben würde, war zu erwarten. So bekommt er es nicht nur mit seiner neuen Auftraggeberin Meg, einem eigenwilligen Straßenmädchen und Halbblut, zu tun, sondern auch mit allerhand übernatürlichen Kreaturen aus der griechisch-römischen Antike. MEINUNG Seit der Percy-Jackson-Reihe verehre ich den Ex-Lehrer und Erfolgsautoren Rick Riordan sehr. Denn er schafft es wie kein Zweiter, die antike Mythologie und die heutige Zeit auf unterhaltsame Weise miteinander in Einklang zu bringen. Mit seinem lebendigen wie humorvollen Erzählstil erobert er die Leser jeden Alters im Sturm. Das liegt auch daran, dass er sich mit der antiken Geschichte und Sagenwelt bestens auskennt und sie leicht verständlich und modern aufbereitet. Und seine Hauptfiguren, egal ob es sich dabei um Percy Jackson, Carter Kane oder Apoll handelt, sind allesamt authentische Zeitgenossen mit menschlichen Schwächen und Fehlern. Einmal angefangen mag man den Roman gar nicht weglegen, weil Riordans Geschichten fesseln und ganz nebenbei noch eine Menge Geschichts- und Kulturwissen vermitteln - einfach eine perfekte Melange. So verhält es sich auch mit dem ersten Band der Apoll-Romanreihe, dessen 400 Seiten sich wie im Flug weglasen. Der Gott der Künste, des Lichts und der Weissagung wird in Riordans Plots zum normalen Teenager degradiert, der ganz nebenbei die Welt und das Half-Blood-Camp vor der Herrschaft des bösen Triumvirats schützen soll. Letzteres wird vom despotischen Kaiser Nero angeführt, der Apoll mit List für seine Zwecke zu benutzen sucht. Das fantasievolle Arrangement des Romans ist genial. Riesenameisen, der Koloss des Nero und andere überirdische Wesen gestalten die Story spannend und abwechslungsreich. Vor allem Fans der antiken Mythologie werden Riordan für seine spielerische Einbindung des alten Stoffs lieben. Und wer sich nicht so eingehend mit der Götter- und Sagenwelt auskennt, dem wird das mehrseitige, pointierte Glossar sicher weiterhelfen. Darüber hinaus konnten die Nebenfiguren, die der geneigte Leser bereits aus den vorangegangenen Buchreihen kennt und lieb gewonnen hat, wieder einmal auf ganzer Linie überzeugen. Die spritzig-witzigen Dialoge und der Einblick in Apolls Gedankenwelt waren meine persönlichen Highlights des ersten Reihenbandes. FAZIT Fulminanter Reihenauftakt, der Lust auf antike Mythologie und Fantasyromane macht. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass Rick Riordan niemals mit den Schreiben solch zeitloser Romane aufhören wird.
Ein göttliches Abenteuer
von Sweetpril - 11.09.2017
Das Buch Die Abenteuer des Apollo -Das verborgene Orakel von Rick Riordan ist der erste Band einer Reihe um den neuen Held Apollo. Rick Riordan ist bereits durch verschiedene Fantasy-Reihen wie Percy Jackson bekannt. Da ich die anderen Bücher schon verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die neue Reihe. In der neuen Reihe geht es um Apollo, der vom seinem Vater Zeus vom Olymp verbannt wurde. Er schickt ihn als Sterblichen auf die Erde, wo er zunächst in einer Mülltonne in New York landet. Dort trifft er Meg, die ihm zu Hilfe kommt. Mit ihr macht er sich auf den Weg zum Camp Half-Blood. Dort erwarten sie allerlei Herausforderungen und Abenteuer. Das Buch ist wie erwartet ein absoluter Pageturner. Der Schreibstil ist sehr angenehm flüssig, sodass man das Buch sehr zügig lesen kann. Rick Riordan schreibt auch hier wieder mit einem unvergleichlichen Humor und Witz, sodass man an einigen Stellen ins Schmunzeln kommt. Da es aus der Sicht von Apollo erzählt wird, kann man sich gut in ihn hineinversetzen. Wer die anderen Bücher von Rick Riordan gelesen hat, wird wieder auf altbekannte Figuren treffen. Die Abenteuer werden spannend erzählt. Fazit: Ein sehr witziger und gelungener Auftakt einer neuen Reihe.
ein absolut gelungenes Abenteuer für Jung und Alt!
von Booknaerrisch - 31.08.2017
Zitate: Gibt es etwas Traurigeres als das Geräusch, mit dem ein Gott auf einen Haufen Müllsäcke knallt? Seite 7 Nur einer Sache war ich mir sicher: Meine Bestrafung war unfair. Zeus brauchte einen Sündenbock, und da hatte er sich natürlich den schönsten, begabtesten, beliebtesten Gott des ganzen Olymp ausgesucht: mich. Seite 9 Nach allem, was ich für Percy Jackson getan hatte, hatte ich einen begeisterten Empfang erwartet. Ein tränenreiches Willkommen, ein paar Brandopfer und ein kleines Fest zu meinen Ehren wären nicht fehl am Platz gewesen. Seite 33 Meinung: Apollo ist ein Gott¿ Ähm Entschuldigung, WAR ein Gott. Und wenn man ihm glauben darf, war er nicht nur EIN sondern DER Gott schlechthin! Attraktiv, begnadet und von allen beneidet¿ Leider liegt die Betonung auf "war", denn er hat sich Zeus Zorn zugezogen (mal wieder) und muss fortan ein menschliches Leben führen (auch mal wieder)¿ Und als wäre das nicht schon schlimm genug, findet er sich in einem jugendlichen Körper wieder! Mit Akne, Speckröllchen und igitt, igitt, vielen weiteren menschlichen Gebrechen. TRAGÖDIE!!! Seine einzige Chance besteht darin, schnell einen Halbgott zu finden und zu seinem eigenen Schutz ins Camp Half-Blood zu gelangen. Ok, den Halbgott findet er relativ schnell, obwohl er sich das irgendwie anders vorgestellt hatte¿ Zumindest den Punkt kann er abhaken, denn nur so kann er wieder in Zeus Gunst aufsteigen und wieder "gottig" (seine Worte, nicht meine) werden. Was jedoch den Rest betrifft¿ Na, wir werden sehen! Es ist noch nicht allzu lange her, da wurde ich gefragt, warum ich "als erwachsene Frau" so gerne Kinder-/Jugendbücher von Rick Riordan lese. Und ja, ich gebe jederzeit gerne zu, dass unsere *hust* jüngeren Mitmenschen definitiv viel Freude an seinen Geschichten haben werden. Ich würde sie ohne zu zögern in diese Kategorie stecken. Aber eben nicht nur! Der Autor hat einfach eine Art zu schreiben, die mich immer wieder aufs Neue komplett einnimmt. Mit seinen Geschichten konnte er mich jedes Mal wieder davon überzeugen, dass seine Bücher für JEDEN sind, egal ob 12 oder 120. Sie sind einfach nur genial! Zum einen liegt das natürlich an seinem Schreibstil. Mit viel Witz, Wortspielereien und Fantasie zieht er mich wieder und wieder in seinen Bann. Die gesamte Welt, inklusive Halbgöttern, Göttern und vielen anderen Wesen ist dermaßen bildhaft, dass man sich unheimlich leicht hineinsinken lassen kann. Dabei spielt auch sein Humor eine große Rolle. Nicht viele Autoren schaffen es, dass ich gleich auf den ersten Seiten mehrfach vor mich hinkichere. Zum anderen bin ich immer wieder absolut fasziniert davon, mit welcher Liebe und Fantasie er seine Helden kreiert. Oder sollte ich eher Antihelden sagen? Hmmm, schwierig ;) Apollo zum Beispiel ist ein absolut faszinierender Charakter: selbstverliebt, süffisant, überheblich. Ein Weiberheld, der sich selbst gerne reden hört. Das Menschlichsein ist weeeeeeeit unter seiner würde, sieht er uns Menschen ja nur als kurzlebige Fleischsäcke. Er, der als quasi bestes aller Geschöpfe gefeiert werden will. Nein MUSS! Zu dumm nur, dass er nun auch ein Fleischsack ist¿ Und auch die Halbgöttin Meg ist, nennen wir es mal "etwas strange". Man weiß nie, ob sie einem nicht als nächstes in den Finger beißt :D Aber natürlich sind die beiden nicht so unsympathisch, wie es auf den ersten Blick aussehen mag. Und selbst Ex-Götter können ja gegebenenfalls noch etwas dazu lernen ;) Für mich ist "Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel" ein absolut gelungenes Abenteuer für Jung und Alt! Spannend, fantasievoll, voller Witz und Unerwartetem, ist es nicht nur ein genialer Einstieg in die neue Reihe, sondern einfach nur lesens- und empfehlenswert!!!
Wann kommt der nächste Teil?
von Lesemama1970 - 25.09.2017
Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel Gebundene ist im August 2017 von Rick Riordan beim Carlsen Verlag erschienen. Ich bin auf dieses Buch durch eine Leseprobe bei vorablesen.de aufmerksam geworden. Produktinformation Gebundene Ausgabe: 400 Seiten Verlag: Carlsen (31. August 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3551556881 ISBN-13: 978-3551556882 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren Preis: 17.99 Euro Format: Kindle Edition Dateigröße: 3315 KB ASIN: B071RF4Z7N Preis: 12.99 Euro Meine Meinung: Das Cover, der Klappentext und die Leseprobe haben mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und witzig. Diese Geschichte ist ohne Vorkenntnisse der Percy Jackson Bücher lesbar, allerdings versteht man dann einige zusammenhänge nicht so gut, von daher würde ich empfehlen zuerst die Percy Jackson Bücher zu lesen. Ich habe einige Charaktere wiedererkannt, wodurch mir da Buch nur noch mehr gefallen hat. Zu Beginn war das Buch spannend und lustig, dann wurde es über eine längere Zeit langatmig, bis die Spannung sich dann nach und nach wieder aufgebaut hat. Es war spannend zu lesen wie Apollo sich als sterblicher durch die Geschichte gekämpft hat. Er ist ja als Gott ziemlich überzeugt von sich selbst was mich teilweise nervte, aber als sterblicher wird er weicher und Verständnisvoller. Meg ist ein interessanter, geheimnisvoller Charakter. Sie ist mutig und kämpferisch, hat aber auch ihre schwachen Seiten, die sie mir nur um so sympathischer machte. Rhea finde ich eine coole, lockere Göttin "Mann" ¿¿ Leider Endet das Buch mit einem fiesen Cliff-Hänger, was ich überhaupt nicht lustig finde, da ich jetzt auf den nächsten Teil warten muss, ich bin schon gespannt wann der kommt. Der Auftakt zu dieser neuen Reihe ist dem Autor wirklich gelungen.
Überzeugender Auftakt
von jiskett - 20.09.2017
Das verborgene Orakel ist der erste Band einer Reihe, die sich mit Apollo befasst. Sie spielt circa sechs Monate nach Ende der Helden im Olymp -Bücher, die ich bisher noch nicht gelesen habe. Trotzdem konnte ich der Geschichte problemlos folgen, da der Fokus auf der neuen Katastrophe liegt und die jugendlichen Halbgötter hier nur unterstützende Figuren sind. Wer die anderen Bücher von Riordan schon gelesen hat, weiß, was man zu erwarten hat, wenn der arrogante, sehr von sich überzeugte Gott - beziehungsweise Ex-Gott - die Rolle des Ich-Erzählers übernimmt. Es ist unterhaltsam, wie er glaubt, alle würden ihn anbeten und die Narrative war definitiv sehr humorvoll. Gut gefallen hat mir allerdings die Wandlung, die er durchgemacht hat. Dadurch, dass er gezwungen ist, als sterblicher Mensch zu leben, erfährt er aus erster Hand, wie schwer dieses Dasein ist, und das öffnet ihm durchaus die Augen. Es ist interessant, über diese Veränderung zu lesen und hinter Apollos Fassade zu blicken; er war mir von Anfang an sympathisch, doch gegen Ende des Buches hatte ich ihn richtig ins Herz geschlossen und ich habe mit ihm mitgefühlt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit ihm weiter gehen und wie seine weiteren Abenteuer ihn beeinflussen werden. In Das verborgene Orakel kommen erneut einige Mythologien zusammen und wie bereits gewohnt hat der Autor sie kreativ und fesselnd verarbeitet. Ich fand ein paar der Entwicklungen vorhersehbar, weshalb sie mich nicht wirklich schockieren konnten, aber mich hat bewegt, wie der Protagonist darauf reagiert hat. Zwischendurch schwirrte mir beinahe der Kopf von den ganzen Enthüllungen und Wendungen und obwohl ich zuerst besorgt war, wie Riordan den Stoff verarbeiten würde, hatte er mich am Ende doch überzeugt. Es gibt hier viel Potential für die nächsten Bände und ich freue mich darauf zu sehen, welche Überraschungen in Zukunft auf den Leser und Apollo warten. Das Buch konnte mich nicht ganz so begeistern wie die Percy Jackson -Reihe, aber dennoch ist es durch und durch gelungen. Die Geschichte ist fesselnd, wendungsreich, humorvoll und auch abgedreht. Man kommt auf keinen Fall zu kurz, sodass ich wieder 4,5 Sterne vergebe.
tolles Abenteuer
von MarTina - 03.09.2017
Die Schreibstil ist leicht und flüssig. Nach ein paar Zeilen ist man sofort in der Geschichte drin. Der Start ist dabei sehr rasant: Apollo wacht hier als menschlicher Teenager auf. Er hat keine göttlichen Kräfte mehr, wie er bald herausfindet und kann sich somit auch schlecht verteidigen. Doch er bekommt Hilfe von Meg, einer jungen und begabten Halbgöttin. Diese soll ihm helfen, wieder ein Gott zu werden. Doch so einfach ist das nicht. Außerdem warten noch viel gefährlichere Aufgaben auf die Beiden. Mir haben die Charaktere sehr gefallen. Apollo ist zwar grundsätzlich sehr selbstverliebt und egoistisch, doch mit der Zeit lernt er dazu. Er denkt über seine Taten nach und sieht Fehler ein. Dass er als Mensch, jung und sehr durchschnittlich ist, wurmt ihn sehr. Das ist er einfach nicht gewohnt. Er sieht also einmal selbst, wie es ist, nicht immer der strahlende Held zu sein. Da die Geschichte aus Apollos Sicht erzählt wird, kennt man seine Gefühle und Gedanken. Ich musste immer wieder über seine Gedanken oder Aussagen schmunzeln. Auch Meg hat mir sofort gefallen. Sie ist ein taffes Mädel mit besonderen Kräften. Ich war die ganze Zeit gespannt, was wohl ihr Geheimnis ist. Die kleinen Frotzeleien zwischen Apollo und Meg waren sehr unterhaltsam. Aber auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Es war spannend, überraschend und humorvoll. Auch die anderen Charaktere wurden anschaulich beschrieben. Manchmal sind kleine Anspielungen auf frühere Bücher des Autors in der Geschichte zu finden. Dies hat mich aber nicht gestört, auch wenn ich die anderen Bücher nicht kenne. Die Geschichte war für mich trotzdem rund. Fazit: Alles in allem ein rasanter und fantasievoller Reihenauftakt. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Ein arroganter Ex-Gott
von Meli - 02.09.2017
Inhalt Apollo wurde zur Strafe sterblich gemacht - weg sind die Kräfte und das gute Aussehen. Sechs Monate hat Apollo verpasst und nun möchte er so schnell wie möglich wieder ein Gott werden. Dafür macht er sich in Begleitung der jungen und wilden Halbgöttin Meg auf den Weg zum Camp Half Blood, wo er auf Hilfe hofft. Doch auch dort gibt es Probleme - die Kommunikationssysteme versagen alle und seit Monaten gab es im Camp keine Neuzugänge. Stattdessen sind schon einige Halbgötter spurlos verschwunden. Doch ohne Weissagungen können die Halbgötter auch nichts unternehmen, und es gibt keine Weissagungen, solange Apollos alter Feind Python noch das Orakel von Delphi besetzt ... Cover und Titel Das deutsche Cover finde ich ganz gut. Es wirkt düster und Apollo fällt in Flammen gehüllt in eine schmutzige Gasse. So beginnt dann ja auch das Buch. Im Hintergrund kann man Meg erkennen und auf der Rückseite ein größeres Wesen, dass ich für eine Myrmeke halte. Was ich sehr unnötig und deplatziert finde, sind die Alisik-Poster links auf dem Cover. Die sind vom gleichen Illustrator, aber gehören hier meiner Meinung nach nicht hin. Protagonisten Apollo ist natürlich mal ein anderer Protagonist als was man sonst so von Rick Riordan gewohnt ist. Die anderen sind meist in einer neuen Situation und oft total überfordert mit ihren Aufgaben. Überfordert ist Apollo auch, weil er ja auch in einer ungewohnten Situation ist und ohne seine Kräfte oft von der Hilfe anderer abhängig. Aber er ist sehr arrogant, er lobt sich eigentlich so ziemlich auf jeder Seite. Gleichzeitig ist er frustriert und verärgert, weil er so hilflos ist. Er findet seine Situation einfach lästig und glaubt anfangs noch, dass er seine Kräfte jeden Augenblick zurückerlangen könnte. Mit der Zeit verändert Apollo sich aber und merkt, wie er sich als Gott über Jahrtausende von den Menschen und Halbgöttern distanziert hat. Als Sterblicher ist er ihnen einfach viel näher und merkt, dass ihre Leben ihm etwas bedeuten. Apollo auf dieser Reise zu begleiten war echt süß und ich hoffe, dass er sich im nächsten Teil der Reihe noch daran erinnert und die ganzen Lektionen nicht erneut lernen muss! Andere Charaktere Meg ist ein wildes Mädchen, das nicht stillsitzen kann und ständig irgendetwas anstellt. Apollo sieht sie als nervige Göre, das es darauf anlegt, Probleme zu verursachen. Sie redet nicht viel über sich selbst, hatte aber wie alle Halbgötter kein Bilderbuchleben. Sie schafft es, dass Apollo ihr Diener wird, also dass er wieder zum Gott wird indem er ihr bei ihren Abenteuern hilft. Sie nutzt das zu ihrem Vorteil, weil sie eben nicht dumm ist. Auf mich wirkte sie meistens wie ein naives und etwas leichtsinniges Kind, aber sie ist ja auch erst zwölf. Apollo hat im Laufe der Geschichte einen starken Beschützerinstinkt entwickelt, ich denke, weil sie eben eher zielstrebig durch die Welt geht anstatt mal nachzudenken, was sie eben öfter mal in Schwierigkeiten bringt. Percy Jackson hat auch seinen Auftritt - Für die Fans, deren Herzen höher schlagen, wenn der Typ auftaucht (meines gehört dazu). Es ist nach wie vor Apollos Buch und Percy stiehlt ihm nicht die Show, in dem er einfach nur da ist - na gut, vielleicht ein bisschen ;) Aber er hatte eben Gründe, um nicht ständig in der Nähe zu sein und das fand ich eben ganz gut, weil es hier ja um Apollos Abenteuer geht. Auch Nico di Angelo und andere wichtige Charaktere aus den anderen Bücher werden erwähnt oder tauchen auf. Nico ist noch Camp-Bewohner, darum spielt er sogar eine größere Rolle. Apollos Kinder Kayla, Will und Austin waren mir auch sympathisch, weil sie wie Apollo waren, aber doch ganz anders als er. Jedenfalls nicht annähernd so arrogant! Handlung und Schreibstil Den letzten Teil der Helden des Olymp -Reihe habe ich noch nicht gelesen, von daher waren für mich ein paar Spoiler drin, aber ich konnte die Veränderungen trotzdem nachvollziehen und verstehen, sodass ich der Handlung gut folgen konnte. Aber ich weiß nicht, ob das anders gewesen wäre, wenn mir noch mehr Bücher gefehlt hätten. Nach wie vor liebe ich den Humor, der in allen Büchern so ähnlich ist. Apollos Humor durch seine Arroganz war mir hier aber mit der Zeit etwas zu eintönig: Er empfindet die Menschheit als seine Fans, er selbst ist der größte und seine Heldentaten waren großartig. Ja, ja. Aber sonst war alles so witzig wie immer. Fazit Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel konnte mich wieder genauso überzeugen wie die anderen Bücher des Autors. Apollo hat dem ganzen eine ganz andere Perspektive gegeben und dabei war es auch noch unterhaltsam! Ich bin gespannt, wie es mit Apollo, Meg und den anderen weitergeht!
Spritziger Humor und spannende Abenteuer für Jung und Alt!
von LeseEule - 12.09.2017
Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel ist der erste Band einer neuen Reihe des Percy Jackson-Autors Rick Riordan. Hier zunächst der Klappentext (Quelle: Amazon.de): [[Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite - frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt ¿[[ Ich selbst habe zuvor noch kein Buch von Rick Riordan gelesen, kannte jedoch bereits die beiden Filme zu den ersten Percy Jackson-Büchern. Demnach war ich schon ein bisschen mit der Welt vertraut, kannte jedoch nicht die ganze Geschichte, die sich bereits vor den Apollo-Büchern abgespielt hat. Für alle, die sich in der gleichen Situation befinden, möchte ich deshalb kurz zusammenfassen, wie es mir damit erging: Also, der Einstig in Die Abenteuer des Apollo gefiel mir sehr gut, man landet mitten im Geschehen, und trotzdem geht es erst einmal etwas ruhiger los, sodass man sich kurz eingewöhnen kann. Der Schreibstil ist super locker und leicht, und die Art des Erzählens einfach witzig und zum Schmunzeln, sowohl bezogen auf die Geschichte allgemein, als auch auf Apollo als Protagonisten, der es wirklich nicht leicht hat. In dieser Hinsicht hat Rick Riordan wirklich ein ganz wunderbares Buch geschaffen! (Ruhig bleibt es übrigens nicht wirklich lange!) Leider wurde es für mich als Neuleser dann doch bald etwas verzwickter: die aktuellen Geschehnisse waren immer super geschildert und gut zu verfolgen, doch mit Voranschreiten der Geschichte kamen immer mehr Bezüge und Anspielungen auf vorangegangene Ereignisse, die quasi den Ausgangspunkt für die aktuellen Vorkommnisse bilden. Da dazu meist nichts weiter erklärt wird (was für bestehende Leser wahrscheinlich sehr angenehm ist, da man einen kleinen Denkanstoß bekommt, aber nicht die vorangegangenen Bücher allzu ausführlich wiederholt werden), war es für mich persönlich etwas schwierig die Zusammenhänge und zeitlichen Abläufe der vergangenen Ereignisse nachzuvollziehen. Natürlich wird so auch vermieden, dass man zu den anderen Reihen zu sehr gespoilert wird (ich selbst möchte diese nun unbedingt noch lesen!), aber es ist doch auch ein wenig anstrengend und deprimierend, wenn man mit den Anspielungen so gar nichts anfangen kann. Außerdem gibt es auch noch einige Hinweise auf allgemeine mythologische Geschichten. Beim Verständnis dieser hilft zum Glück ein recht ausführliches Glossar am Ende des Buches, welches wichtige Götter, Helden etc. kurz erklärt, sodass man zur Not oder auch einfach aus Interesse hier einiges nachlesen kann. Die Story an sich fand ich richtig super, sehr gelungen und spannend beschrieben. Es gibt immer wieder neue spannende Geschehnisse und Abenteuer, aber auch ruhigere Stellen, in denen man das Geschehene erst einmal rekapitulieren kann. Hinzu kommen auch berührende Szenen und natürlich die erwähnten Schmunzel-Situationen, sodass Apollos Geschichte eine wirklich gute Mischung aus allem ist. Auch die mythologischen Hintergründe, versetzt in unsere moderne Zeit haben mir sehr gut gefallen, ebenso wie Apollo als Hauptcharakter, den ich wirklich lieb gewonnen habe, und bei dem auch eine deutliche Weiterentwicklung zu spüren ist. FAZIT: Band 1 der neuen Rick Riordan-Reihe ist ein wirklich sehr gelungenes Schmuckstück, und die perfekte Kombination aus Abenteuer-Aktion und witzigen Dialogen, mit komplexen und liebenswürdigen Charakteren. Ich empfehle es auf jeden Fall jedem, der Percy Jackson und die Helden des Olymps kennt, aber auch Neulesern, die hier aber definitiv weniger (aber dennoch sehr gut) auf ihre Kosten kommen werden als erfahrene Leser. Abgesehen davon ist das Buch definitiv nicht nur etwas für junge Leser!
Spannendes Jugendbuch
von Lerchie - 02.09.2017
Apollo fiel vom Himmel. Flammen kamen aus seinem Körper. Er konnte weder fliegen noch sich irgendwie verwandeln. So landete er in einer Gasse auf einem Haufen Müllsäcke¿ Dann kamen zwei Jugendliche, die ihm ans Leder wollten. Er merkte, dass er gegen die beiden keine Chance hatte¿... Und doch wollte er es nicht wahrhaben¿... Doch dann kam seine Rettung. Ein Mädchen¿ Und nicht viel später war er ihr Diener, musste tun, was sie wollte¿. Sie suchten das Elternhaus von Percy Jackson. Aber obwohl er wusste, wo dieser wohnte, war das gar nicht so einfach¿. Percy half ihnen, den Weg zum Camp Half-Blood zu finden¿ Doch was sie, als sie endlich ankamen erwartete, war auch nicht das, was sie sich erhofft hatten¿ Und Apollo musste sich auf die Suche nach verschwundenen Halbgöttern machen. Mit ihm das Mädchen, von dem er eigentlich so gut wie nichts wusste¿ Wieso fiel Apollo vom Himmel`? Er war doch ein Gott, oder etwa nicht? Er hätte sich doch verwandeln können müssen? Was taten die Jugendlichen? Bezog Apollo etwa Prügel? Doch wieso zogen die sich zurück als Meg ihre Ansprüche anmeldete? Und wieso musste Apollo in ihre Dienste treten, tun was sie befahl? Warum dauerte es so lange, bis er Percys Elternhaus fand? Was passierte auf dem Weg zum Camp? Und was war während der letzten Zeit im Camp passiert? Warum waren die Halbgötter, die Apollo suchen musste, verschwunden? War Meg wirklich vertrauenswürdig? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Ich habe von Rick Riordan die Percy-Jackson-Reihe mit Begeisterung gelesen. Deshalb dachte ich mir, dass mir auch dieses Buch zusagen müsste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dass Apollo mal einen Dämpfer bekommen hat, fand ich super. Es war gar nicht schlecht, dass er mal merkte, was die ¿Sterblichen` wie die Herren Götter immer so sagen, alles mitmachen müssen. Allerdings hatte er eben doch ab und zu, wenn es unumgänglich war, doch etwas göttliche Kraft. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten über Wörter oder gar ganze Sätze. Auf der anderen Seite tat mir Apollo allerdings schon ein bisschen leid. Er war es nicht gewohnt, jemandem zu Diensten zu sein, und hatte plötzlich eine Herrin! Und dann, nein das schreibe ich jetzt nicht, will ja nicht spoilern. Auf jeden Fall hat es mir wieder super gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter. Außerdem bekommt es von mir die volle Bewertungszahl.
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