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Band 13

Bretonische Sehnsucht

Kommissar Dupins dreizehnter Fall

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Buch (kartoniert)
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18,00 €inkl. Mwst.
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Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten des gewaltigen Atlantiks, liegt die tiefgrüne Insel Ouessant. Dort soll Kommissar Dupin im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären.

Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.

Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln - Sirenen, Priesterinnen und Geschichtenerzählerinnen leben hier abseits der Norm und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Dupin stellt sich der beinahe unlösbaren Aufgabe, herauszufinden, was das sein könnte.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
19. Juni 2024
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
416
Reihe
Kommissar Dupin ermittelt, 13
Autor/Autorin
Jean-Luc Bannalec
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
508 g
Größe (L/B/H)
214/134/37 mm
Sonstiges
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
ISBN
9783462002461

Portrait

Jean-Luc Bannalec

Jean-Luc Bannalec


ist der Künstlername von Jörg Bong. Er ist in Frankfurt am Main und im südlichen Finistère zu Hause. Die Krimireihe mit Kommissar Dupin wurde für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde der Autor von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Seit 2018 ist er Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne. Zuletzt erhielt er den Preis der Buchmesse HomBuch für die deutsch-französischen Beziehungen.


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Von Bücherwurm am 07.07.2024

Ein klassischer Dupin

Sein bereits 13. Fall führt Kommissar Georges Dupin auf die Insel Ouessant, wo die Leiche eines keltischen Musikers angespült wurde. Als klar wird, dass es sich um Mord handeln muss, beginnt Dupin zu ermitteln. Erschwert wird ihm dies jedoch von der Mystik der Insel, die ihn mittels keltischer Sagen, Musik und Riten beschäftigen. Doch was ihn zunächst konfus werden lässt, birgt zuletzt den Schlüssel zur Lösung! Jedes Jahr freue ich mich auf den neuesten Kriminalroman mit Commissaire Dupin! Die bretonischen Eigenarten, das Augenzwinkern zwischen den Zeilen und die großartige Atmosphäre haben mich wieder vollkommen begeistern können. Das Team rund um den Kommissar ist einfach liebenswert und ich habe stets das Gefühl, nach Hause zu kommen. Der Fall ist besonders mystisch und selbst Dupin wird von den vielen Erzählungen vereinnahmt sein Inspektor Riwal hat diesmal freie Fahrt für seine Sagen und Weisheiten. Ich fand es sehr angenehm, dass Dupin mal wieder im klassischen Sinne (in seinem Revier, ohne seine Frau etc.) ermittelt - besonders begeistert haben mich dabei die vielen ulkigen Szenen, der spannende Fall und die Atmosphäre auf der Insel. Nicht zu vergessen natürlich die Lebensart der Bretonen und die kulinarischen Beschreibungen, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Für mich ein absolutes Highlight und Must-Read! Mich verfolgt jetzt schon die "Bretonische Sehnsucht" nach Fall 14... ;)
Von Elke am 27.06.2024

Mythen, Meer und Mord

Wie wäre es mit einem Kurzurlaub in der Bretagne? An einem Ort, wo die seit Jahrhunderten überlieferten Legenden und Traditionen zum Alltag gehören? Dann nicht wie hin, auf die Île dOeussant. On y va! Auf diese kleine, von Stürmen umtoste Insel im Nordwesten der Bretagne verschlägt es Georges Dupin, wo er auf Anweisung von oben in einem ungeklärten Todesfall ermitteln soll. Oben ist in diesem Fall der wie immer nervige Präfekt Locmariaque, dessen Nichte dort lebt und zu den Sirenen gehört, fünf Frauen, die das musikalische Erbe der keltischen Vergangenheit bewahren. Und jede von ihnen hatte zu Lionel Saux, dem Toten, regelmäßig Kontakt. Und wir ahnen es schon, Saux ist keines natürlichen Todes gestorben. Er war ein Mann mit großen Plänen, ist er damit vielleicht jemandem auf die Füße getreten? Dupin ist ratlos, weiß nicht, wo er ansetzen soll. Doch dann gibt es zwei weitere Todesopfer, und bei allen finden sie die gleiche rituelle Beigabe Die Dupin-Reihe lese ich nicht wegen der Krimi-Elemente, sondern wegen des bretonischen Flairs, die ihr eigen ist und von Jean-Luc Bannalec so gekonnt transportiert wird. Das habe ich in den letzten Bänden allerdings sehr vermisst. Umso mehr konnte mich Bretonische Sehnsucht begeistern, denn hier bekommen wir eine geballte Ladung an wunderbar atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen, die zum Kofferpacken animieren. Damit aber nicht genug, denn wir werden, wie Dupin, von Madame Jaouen, einer Conteuse (Bewahrerin des alten Wissens), ergänzt durch die Vorträge von Dupins Assistent Riwal in das Brauchtum, die Legenden sowie die mystischen Wesen, kurz in das keltisch-druidische Erbe der aus der Zeit gefallenen Île dOeussant eingeweiht. Die perfekte Urlaubslektüre, im Idealfall in der Bretagne lesen, aber zuhause geht natürlich auch!