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Ich treffe dich zwischen den Zeilen

Roman. Originaltitel: Lost for Words. 'Knaur Taschenbücher'.
Taschenbuch
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Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur. Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die ... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Ich treffe dich zwischen den Zeilen
Autor/en: Stephanie Butland

ISBN: 3426520753
EAN: 9783426520758
Roman.
Originaltitel: Lost for Words.
'Knaur Taschenbücher'.
Übersetzt von Maria Hochsieder-Belschner
Droemer Knaur

2. Oktober 2017 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur. Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben? Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.

Portrait

Wenn Stephanie Butland nicht gerade schreibt, arbeitet sie als Coach und Motivationstrainerin. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie im Nordosten Englands.


Pressestimmen

"Mich hat dieses Buch wirklich berührt und mir sehr schöne Lesestunden beschert. Zwar still, aber mit der ganzen Kraft der Worte. Dieses Buch ist definitiv mehr als eine simple Liebesgeschichte." muffins-light-side.blogspot.de , 17.11.2017

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Bewertungen unserer Kunden
Bücherwelt
von HK1951 - 12.10.2017
Bücherwelt Diese 320 Seiten waren auch wieder rasch ausgelesen. Stephanie Butland hat mit Loveday aber auch eine Protagonistin geschaffen, die wirklich außergewöhnlich ist und die einem nicht alle Tage "begegnet": ihre Welt sind die Bücher, sie hat sich quasi durch diese eine ganz eigene Welt geschafft, die ich beim Lesen manchmal geradezu beneidet habe. "Menschen können einen enttäuschen, Bücher nicht"..? Nun, so ganz stimmt das nicht - mich jedenfalls haben Bücher schon oft enttäuscht. Aber die legt man dann beiseite und gut ist. Von daher kann ich Loveday schon verstehen bzw. nachvollziehen, was sie meint. Ich würde mich jetzt zwar nicht die Anfangssätze meiner Lieblingsromane auf die Haut tätowieren lassen, aber es passt zu ihr, ihrem Charakter, ihrer "Attitude" und rundet das Bild ab, das der Leser von ihr hat. Als sie Nathan kennenlernt, bekommt die Mauer, die sie um ihr Herz errichtet hat, Risse: Er nimmt Loveday mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Ihr dunkelstes Geheimnis behält Loveday aber weiterhin für sich. Doch als ein Buch sie zurück in ihre Vergangenheit führt, muss sie sich entscheiden: Will sie sich weiter verstecken und Nathan verlieren, oder findet sie mit seiner Hilfe endlich den Mut, über das zu sprechen, was sie einst so sehr verletzt hat? Ein sehr schönes Buch, fast poesie-voll, voll schöner Worte, schöner Bilder, die im Kopf entstehen, das zwar recht kurzweilig ist, aber trotzdem zu berühren weiß.
Dieses Buch hat mein Leben nicht verändert
von spozal89 - 16.10.2017
Bücher lassen dich nie im Stich. Anders als Menschen. Diese Erfahrung hat Loveday bereits sehr früh machen müssen, und sie hat sich tief in ihr Herz eingeprägt - damals, als ihre Welt aus den Fugen geriet und ihre Familie auf so tragische Weise auseinanderbrach. Über die Vergangenheit kann Loveday bis heute nicht sprechen. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann ist einer ihrer wenigen Freunde. Er hat ihr nicht nur einen Job gegeben, sondern akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. In den Büchern findet Loveday Trost und eine Möglichkeit, ihren schmerzhaften Erinnerungen zu entfliehen. Doch als eines Tages im Antiquariat eine Kiste mit Büchern für Loveday eintrifft, die einmal ihrer Mutter gehört haben müssen, droht die Vergangenheit sie einzuholen. Außerdem trifft sie durch Zufall auf Natahn, der sie mit zu seinen Poetry-Slams nimmt und ihre sorgfältig aufgebaute Mauer bekommt plötzlich Risse... Ich weiß nicht genau woran es lag, aber mir hat das Buch irgendwie nicht gefallen. Es ist nicht so das die Geschichte nicht gut gewesen ist - die Idee und auch die Geschichte zu Loveday fand ich sehr gut. Aber irgendwie fand ich den Schreibstil sehr langweilig und auch Loveday an sich mochte ich nicht wirkilich gerne. Ich hab mich selber dabei erwischt, wie ich das Buch immer wieder weggelegt habe und lieber andere Dinge gemacht habe, anstatt weiter zu lesen. Sowas passiert mir ganz selten und ist immer ein eher schlechtes Zeichen. Ich musste mich quasi mehr oder weniger durch das Buch quälen. Es gibt aber mit Sicherheit genügend andere, für die das Buch genau das richtige ist - für mich war es das leider nicht, obwohl ich von der Leseprobe sehr überzeugt war.
Bücherliebe
von Langeweile - 09.11.2017
Loveday ist gar nicht so, wie man sich eine Buchhändlerin vorstellt. Sie hat Piercings und Tattoos sowie tiefschwarz gefärbte Haare. Das ist ihr Zeichen, sich von der Welt abzuschotten. Archie, der Chef der Buchhandlung in welcher sie arbeitet, ist ihr einziger Freund. Eine Beziehung zu dem psychisch gestörten Rob hat sie vor kurzem beendet. Eines Tages findet sie auf dem Gehweg ein Buch und nimmt es mit zu Ihrem Arbeitsplatz. Sie bringt einen Hinweis am Fenster an, dass der Besitzer sich in der Buchhandlung melden kann. So tritt Nathan in Ihr Leben, welches sich von da an komplett ändert. Er lädt sie zu einem Poetry Slam Abend ein und nach langem Zögern, stimmt Loveday zu. Ihm gelingt es, nach und nach den Panzer, welchen sie um ihre Seele gelegt hat, zu knacken. Wird sie ihm auch ihr dunkelstes Geheimnis offenbaren? Meine Meinung: In einem sehr poetischen Schreibstil erzählt Loveday ihre Lebensgeschichte. Sie wechselt dabei ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Stück für Stück erfährt man als Leser die Geschichte ihrer glücklichen Kindheit, die durch ein schlimmes Ereignis dann abrupt endete. Man erfährt, dass ihre Liebe zu Büchern, größer zu sein scheint,als die Liebe zu Menschen,weil man von Büchern niemals enttäuscht wird. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man gebannt den Lebensweg der Protagonistin verfolgt. Zum Schluss gibt es eine neue Perspektive für Lovedays Leben, welche man der sympathischen Protagonistin von Herzen gönnt. Ich spreche eine Leseempfehlung aus und vergebe fünf Sterne. Ein besonderes Lob gilt dem wunderschön gestalteten Cover und der Aufmachung des Buches.
Wenn ein Buch soviel mehr ist, als eine interessante Geschichte
von Freydis Nehelenia Rainersdottir - 23.10.2017
Loveday findet auf dem Weg zur Arbeit ein Buch. Außer ihr scheint sich allerdings keiner dafür zu interessieren, geschweige denn scheint es irgendwem zu gehören. Loveday nimmt es kurzer Hand mit auf Arbeit, in ein Antiquariat, und hängt dort einen Aushang ins Schaufenster. Kurz darauf steht Nathan mit seinen unterschiedlichen Stiefeln vor ihr. Und kurz darauf stellt er Loveday¿s Leben auf den Kopf. So beginnt Loveday¿s Geschichte und ich dachte, bei "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" handle es sich einfach um ein nettes, leseleichtes Buch über die Liebe über Bücher. Das habe ich aber auch nur gedacht, denn dieser Roman geht sehr viel tiefer. Loveday ist völlig kaputtgespielt von ihrer Vergangenheit, lässt niemanden wirklich an sich ran, aus Angst, das jemand hinter ihre harte Fassade sehen und erkennen könnte, dass sie eigentlich ein trauriges, verletzliches Wesen ist, deren Leben von einem Tag auf den anderen eine krasse Wendung nahm. Mit Nathan will sie eigentlich nichts zutun haben, ist sie gerade erst knapp einer Beziehung mit dem psychisch instabilen Rob von der Schippe gesprungen. Das einzige, was sie interessiert, sind Bücher. Die tun keinem weh und scheren sich nicht darum, wer man ist und woher man kommt. Dann springt Loveday aber über ihren Schatten und nimmt Nathan¿s Einladung zum Poetry Slam an und damit stößt sie eine neue Wende in ihrem Leben an. "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" erzählt in drei Phasen die Geschichte des Hauptcharakters Loveday. Es gibt um Loveday¿s Erlebnisse als Kind, ihre "Beziehung" zu Rob und wie sie in der Gegenwart damit umgeht. Es geht um Liebe, Freundschaft, kaputte Familien und eben doch die liebe zu Büchern. Je weiter man liest, desto besser kann man Loveday und Ablehnung gegenüber den Menschen verstehen. Und dann kommt das große, emotionale Finale. Ein tolles Buch, das so viel mehr ist, als ich von ihm erwartet habe. Eine interessante Geschichte, glaubwürdige, teils verrückte und dennoch (zum Großteil) liebenswerte Charaktere. "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist es wert, im Buchladen gefunden und mitgenommen zu werden. Vielleicht lernt man dadurch ebenso interessante Menschen kennen, wie Nathan.
Ein sehr schönes Buch
von Maggi - 24.10.2017
Loveday liebt Bücher über alles und sie kann es kaum glauben als Archie ihr einen Job in seiner Bücherei anbietet. Denn Loveday erwartet nicht besonders viel von ihrem Leben und ist auf ihre eigene Art etwas ungewöhnlich. Das begeistert Nathan und beide lernen sich kennen, doch Lovedays Vergangenheit scheint den beiden im Weg zu stehen. Der Stil dieser Geschichte ist einfach nur unglaublich schön. Ich konnte mir beim Lesen wirklich gut vorstellen wie die Protagonistin von ihrem Leben erzählt und das gibt dem Buch eine sehr schöne Atmosphäre, die verträumt wirkt. Leider werden viele Teile aber auch doppelt oder sehr lange erklärt und beschrieben wodurch es sich oft sehr zieht. Und da die Geschichte hauptsächlich um ein Thema geht, wurde mir zwischendurch doch etwas langweilig. Trotzdem ist es insgesamt interessant wie sich langsam die ganze Geschichte der jeweiligen Person zusammenpuzzelt und man besser versteht wie sie zu dem Menschen geworden ist. Allgemein ist das Buch auch keine leichte Lektüre für Zwischendurch, sondern geht schon sehr in die Tiefe und viele Stellen haben mich zum Nachdenken gebracht. Es ist eine sehr feinfühlige und emotionale Geschichte, die auch etwas Dramatisches hatte. Leider habe ich bei dem Klappentext und dem Cover mehr über die Liebe zu Büchern allgemein erwartet. Es kam schon deutlich rüber, dass Loveday Bücher wirklich liebt, aber an sich hatte die Geschichte nicht wirklich etwas mit Büchern zu tun, außer dass ständig beschrieben wurde wie Loveday in der Bücherei arbeitet. Trotz allem fand ich die Geschichte sehr schön. Man muss sich darauf einlassen und etwas Geduld haben. Das Buch hat mich zwar nicht überwältigt, aber doch an einigen Stellen mein Herz erwärmt und ich fand sie auch richtig süß. Romantisch war sie auf jeden Fall und hatte auch genug Tiefe, sodass sie überhaupt nicht kitschig oder unrealistisch war. Deshalb würde ich sie für gemütliche Abende weiterempfehlen.
Ein leises Buch...
von Anonym - 18.10.2017
Ich treffe dich zwischen den Zeilen ist kein Buch, in dem in jedem Kapitel eine neue Katastrophe, ein neues Problem oder etwas Unerwartetes passiert bzw. auftritt. Viel mehr ist es ein ruhiges Buch ohne große Action. Doch langweilig ist es dadurch überhaupt nicht, mir ist erst ca. auf Seite 200 aufgefallen, dass noch nichts Großartiges passiert ist. Auch, nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass Ich treffe dich zwischen den Zeilen ein in sich schlüssiges Buch ist, dessen ruhige Protagonistin sich auch auf einen leisen, ruhigen Schreibstil und Handlungsverlauf auswirkt. Ich bin wirklich froh, dass ich das Buch gelesen habe, weil ich ein derartiges Buch schon lange nicht mehr gelesen habe, was wohl daran liegt, dass auf dem Buchmarkt v. a. aktionsreiche Bücher zu finden sind!
Das Buch war dick, schwarz und völlig verstaubt
von misery3103 - 13.12.2017
"¿ wenn man allerdings darum bemüht war, unsichtbar zu sein, durfte man sich nicht wirklich darüber beschweren, dass einen die Leute ignorieren." Loveday ist 25 und arbeitet in einem Antiquariat. Weil sie als Kind etwas Traumatisches erlebte, traut sie nur wenigen Menschen. Als sie den Poeten und Zauberer Nathan kennenlernt, lockt er sich aus ihrem Schneckenhaus ¿ und Loveday findet Gefallen an ihrem neuen Leben mit Nathan und den Poetry Slams, die er veranstaltet. Doch kann sie diesem neuen Leben wirklich trauen? Loveday ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, verschlossen und misstrauisch, aber liebenswert. Ihre ganze Liebe gehört ihrer Arbeit mit Büchern und Archie, dem gutmütigen und väterlichen Eigentümer des Antiquariats. Als Nathan in ihr Leben tritt, öffnet sie sich mehr und mehr und offenbart auch stückchenweise die Erlebnisse ihrer Kindheit. Ihre Beziehung zu Nathan ist schön zu verfolgen. Das Buch ist voller Poesie und sprüht über vor Lovedays Liebe zu Büchern, was es zur perfekten Lektüre für jeden Bücherwurm macht. Schön und warmherzig!
Lyrischer Sprachstil und tolle Geschichte
von Sabine Kupfer - 27.10.2017
Loveday versucht mit ihren Piercings und Tattoos die Welt oder besser gesagt andere Menschen von sich fern zu halten. Viel lieber umgibt sie sich mit Büchern, den die urteilen nicht. Loveday trägt die Anfangssätze ihre Lieblingsbücher als Tattoo. Als sie eines Tages Nathan kennen lernt beginnt die Mauer die sie um sich und ihre Gefühle gebaut hat zu bröckeln. Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam und dadurch erfahren beide sich Dinge zu sagen, wofür ihnen sonst die Worte fehlen. Dennoch behält Loveday ihre dunkle Vergangenheit für sich. Als ein Buch aus ihrer Vergangenheit auftaucht muss sie sich entscheiden ob sie Nathan vertrauen kann und ihm erzählt was sie so verletzt hat. Als ich das Cover und den Klappentext zum ersten Mal sah war mir schon klar, dass ich dieses Buch lieben werde. Ein Buch über die Liebe zu Büchern und die Macht die Worte haben können. Loveday und ihre Geschichte fand ich von Anfang an spannend. Loveday ist wirklich bibliophil und da ist es auch kein Wunder, dass sie in einem Buchladen arbeitet. Das sie die Anfangssätze ihrer Lieblingsbücher als Tattoos trägt finde ich besonders spannend. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Loveday erzählt und der Leser wird auch direkt angesprochen. Da es mehrere Zeitsprünge in diesem Buch gibt und Loveydays Vergangenheit und ihre Geschichte nach und nach erzählt wird versteht man Loveday immer besser. Ich mochte es zu lesen wie sie mit ihrer Geschichte umgeht und wie sie sich langsam ändert als Nathan in ihr Leben tritt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen warum Loveday Nathan immer mehr mochte. Aber zu meinen absoluten Lieblingscharakteren in dieser Geschichte zählt wohl Archie, der Inhaber des Buchladens in dem Loveday arbeitet. Ich fand die Geschichte schon fast lyrisch erzählt. Was vielleicht auch daran liegt, dass die Poetry-Texte von Loveday und Nathan in diesem Buch mit abgedruckt sind. Wer Literatur liebt wird von diesem Buch begeistert sein.
Bücher verändern Leben
von cabotcove - 03.10.2017
"Ein Buch kann Dein Leben für immer verändern" - ich denke, diesen Satz haben wir Vielleser alle schon einmal gehört und würden ihn auch bestätigen. Für mich jedenfalls gilt das. Und ebenfalls für die Protagonistin dieses Buches, die den sowohl schönen wie auch schrägen/außergewöhnlichen Namen Loveday trägt. Ihre Welt sind die Bücher. Ihre eigene Welt - denn die reale Welt hält sie gerne von sich fern, entzieht sich ihr, kann mit ihr nicht wirklich etwas anfangen. Loveday ist anders, passt nicht so recht in die reale Welt, umgibt sich lieber mit Büchern als mit Menschen. Doch als Nathan auf der Bildfläche auftaucht, ändert sich das. Er nimmt Loveday mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Loveday¿s so sorgsam aufgerichtete Mauer um sie herum bekommt langsam kleine Risse. Ihr dunkelstes Geheimnis behält sie aber weiterhin für sich... Doch als ein Buch sie zurück in ihre Vergangenheit führt, muss sie sich entscheiden: Will sie sich weiter verstecken und Nathan verlieren, oder findet sie mit seiner Hilfe endlich den Mut, über das zu sprechen, was sie einst so sehr verletzt hat? Stephanie Budland kannte ich bislang noch nicht als Autorin. Sie macht ihre Sache aber wirklich gut, denn sie schafft es, einen Roman über Liebe und Selbstfindung zu schreiben, ohne allzu kitschig oder theatralisch zu werden; das hat mir gut gefallen. Ich mag übermäßig kitschige Liebesromane so gar nicht, aber dieser ist durchaus unterhaltsam, wenn er auch ein paar Längen hatte. Aber das empfindet ja auch jeder Leser anders: Geschmäcker sind eben verschieden und das ist ja auch gut so. Ich vergebe für "Ich treffe Dich zwischen den Zeilen" dreieinhalb Sterne, aufgerundet auf vier Sterne.
Wer Bücher liebt...
von Danni13 - 25.10.2017
Schon der Titel hatte mich neugierig gemacht und die Leseprobe war sehr vielversprechend. Und tatsächlich - hier hat die Autorin Stephanie Butland einen bezaubernden Roman vorgelegt, den man als Buchliebhaber einfach gelesen haben muss. Bücher in der Ich-Form finde ich oft schwierig, aber hier ist die Erzählung wirklich gelungen und man findet sofort einen Zugang zu Loveday, die in Archìes Antiquariat arbeitet. Sie trägt ein Geheimnis mit sich herum, über das sie nicht sprechen kann. Und was für eine Idee, dass sie die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf ihrem Körper trägt! Loveday Leben verändert sich erst, als sie Nathan kennen lernt, der die Mauer um sie herum bröckeln lässt und als sie dann noch eine Kiste mit Büchern erhält, die einst ihrer Mutter gehört haben, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. Für mich großartige Literatur und ein Muss für diesen Herbst!
Kann Literatur heilen?
von sommerlese - 12.10.2017
Bei diesem Roman musste ich mich erst allmählich an die Geschichte herantasten. Zu Beginn wurde ich nicht gleich warm mit Loveday, ganz im Gegenteil, ich konnte sie nicht verstehen. Aber im Laufe der Handlung konnte ich mich ihr nähern und ihr Verhalten gut nachvollziehen. Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck. Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete. Das merkt man auch an ihren Tattoos, die ihre liebsten Buchanfänge auf ihrem Körper verewigen. Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis. Wie Loveday dann ihren Weg findet, möchte ich nicht verraten. Auf jeden Fall muss sie sich entscheiden, ob sie sich weiter abkapselt oder sich für Nathan entscheidet. Dieser Roman stellt die Kraft der Gedichte und Bücher in den Hauptfokus, manchmal haben Bücher auch heilende Wirkung. Aber auf menschliche Nähe kann man dennoch nicht verzichten.
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