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Die schwarze Spinne

Solothurn 1842. 'dtv Taschenbücher'. 'Bibliothek der Erstausgaben'. 1 Abbildungen.
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"Unter tausendfachen Todesschmerzen drückte sie mit der einen Hand die Spinne ins bereitete Loch, mit der andern den Zapfen davor und schlug mit dem Hammer ihn fest."
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Produktdetails

Titel: Die schwarze Spinne
Autor/en: Jeremias Gotthelf

ISBN: 3423026332
EAN: 9783423026338
Solothurn 1842.
'dtv Taschenbücher'. 'Bibliothek der Erstausgaben'.
1 Abbildungen.
Herausgegeben von Joseph Kiermeier-Debre
dtv Verlagsgesellschaft

1. Dezember 1997 - kartoniert - 144 Seiten

Beschreibung

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse
1842 erschienen, stellt >Die schwarze Spinne< nach wie vor ein unübertroffenes Stück kunstvoller Schauerliteratur dar. Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse und die Verführung durch das angenehme Leben haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Hochgelobt wurden auch die entschiedene, parabolische Konstruktion des Textes und sein Surrealismus. Thomas Mann schwärmte vom »Homerischen« an Gotthelfs Erzählung und bewunderte die Novelle, wie er in der >Entstehung des Doktor Faustus< formulierte, »wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur«.

Portrait

Jeremias Gotthelf (d.i. Albert Bitzius), 4.10.1797 Murten, Kanton Fribourg - 22.10.1854 Lützelflüh, Kanton Bern stammte aus einem Pfarrhaus, besuchte das Gymnasium in Bern (1812-14) und studierte anschließend bis 1820 Theologie an der Berner Akademie. Er unterbrach seine Vikariatszeit bei seinem Vater in Utzenstorf, Oberaargau, durch einen Studienaufenthalt in Göttingen und eine Reise durch den Norden Deutschlands (1821-22). Danach war er wieder Vikar in Utzenstorf; nach dem Tod seines Vaters wurde er 1824 nach Herzogenbuchsee, 1829 nach Bern und 1831 nach Lützelflüh im Emmental versetzt; hier erhielt er 1832 eine Pfarrstelle. Sein politisches Engagement für den Liberalismus fand mit der Verfassung von 1831 ein Ende; sie verbot Geistlichen die politische Betätigung. Stattdessen trat er in der Nachfolge J. H. Pestalozzis und der Schweizer Volksaufklärung für die Verbesserung des Erziehungswesens und der sozialen Verhältnisse ein; seine Kritik an der Berner Erziehungspolitik trug ihm 1845 die Entlassung als Schulkommissär seines Bezirks ein. Sein Pseudonym als Schriftsteller ist seinem ersten Roman entnommen ('Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf'). Hier und in den folgenden frühen Romanen und Erzählungen, die die Seelsorge auf der literarischen Ebene fortsetzen, dominiert die drastische Kritik an sozialen Missständen, an Pauperismus und Alkoholismus. Mit 'Uli dem Knecht' gelangte G. zu einer episch-breiten, gelassenen Darstellung des Bauerntums seiner Zeit, wobei sich der pädagogische Anspruch in der Gegenüberstellung exemplarischer Verhaltensweisen und Lebenshaltungen in positivem und negativem Sinn niederschlagen.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Die Zukunft nicht um einer angenehmen Gegenwart willen zu verkaufen, das ist seine Botschaft, und auch die ist gerade heute wieder sehr aktuell."
Die Rheinpfalz

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