Die Alchemie des kalten Feuers

Roman. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Wissenschaft vs. Magie - perfekt für alle Fantasyleser, die ein besonderes Buch suchen.

Prinz Oslic ist ein Genie - in der mittelalterlichen Welt Syriatis kommt er einem DaVinci gleich -, und seine Forschungen gehen ihm über alles. Da ermorden drei He … weiterlesen
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Die Alchemie des kalten Feuers als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Alchemie des kalten Feuers
Autor/en: Nathan Winter

ISBN: 3734108012
EAN: 9783734108013
Roman.
Originalausgabe.
Blanvalet Taschenbuchverl

21. Dezember 2020 - kartoniert - 700 Seiten

Beschreibung

Wissenschaft vs. Magie - perfekt für alle Fantasyleser, die ein besonderes Buch suchen.

Prinz Oslic ist ein Genie - in der mittelalterlichen Welt Syriatis kommt er einem DaVinci gleich -, und seine Forschungen gehen ihm über alles. Da ermorden drei Hexer seinen Vater und reißen die Macht an sich. Oslic ist überzeugt, dass Zauberei ins Reich der Legenden gehört. Doch dann sieht er Dinge, die er niemals für möglich gehalten hätte. Nun muss er all sein Genie einsetzen, um seine Heimat zurückzuerobern. Doch kann seine Wissenschaft gegen Wunder bestehen, die den Gesetzen der Natur trotzen?


Portrait

Nathan Winter ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Er wurde im Emsland (Niedersachsen) geboren und lebt seit seinem Universitätsabschluss in Archäologie und Skandinavistik in Münster.

Leseprobe

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Bewertungen unserer Kunden15
Null Variation an Wortwahl.
von EmpireofBookz - 13.02.2021
Die Charaktere waren ganz in Ordnung. Oslic zum Beispiel ist der drittgeborene Prinz der Tsharei Carchadon und eine politische Geißel in Doranthar. Doch statt in einer Zelle, lebt er in einem Turm, und lehrt als Professor der Alchemie. Sein treuer Untergebener Vargen ist ein begnadeter Ordensritter und wurde von Oslic gerettet, als er am Ende war. Er war mir der liebste Charakter. Dann ist da noch Testri, ein elfjähriges Straßenkind, das von Oslic aufgenommen wurde, und ihn wie einen Bruder liebt. Bei ihr war ich mir etwas unsicher, aber im Grunde war auch sie - soweit, wie ich gelesen habe - eine vorzeigbare Protagonistin. Der Schreibstil war im Grunde gut, sogar überraschen flüssig, wäre da nicht diese eine Sache, die mich letztendlich in die Flucht geschlagen hat. Schon auf den ersten zehn Seiten ist mir eine echt nervtötende Wortwiederholung aufgefallen, die sich durch das ganze Buch zieht. Weil mich das echt geärgert hat, habe ich eine Strichliste angefangen und war bereits vor der hundertsten Seite bei 66 Vorfällen. Nicht nur die ständige Verwendung des "Sohn des Tsharen" as Synonym für Oslics Namen, sondern auch wie unpassend der Autor das in die Sätze eingebaut hat, war für mich eine totale Katastrophe. Ich hatte wirklich vor, mich da durchzukämpfen, hauptsächlich aus Neugierde, wie viele hundert Striche am Ende auf meinem Block sein würden, aber das ist einfach wirklich schwierig, wenn man überhaupt keine Freude daran hat. Als mir dann aufgefallen ist, wie wenig mich das Wissen um den Verlauf der Geschichte gereizt hat, war es ziemlich einfach für mich, aufzuhören. Leider ist das Buch einfach nicht mein Fall, geschweige denn der gewöhnungsbedürftige Schreibstil des Autors.
Solide Story, sehr schwieriger Protagonist
von JuliesBookhismus - 22.01.2021
Puh, was soll ich hier sagen. Der Anfang war sehr schwierig für mich. Es gab wieder viel Geplänkel um die Vergangenheit und irgendwie ging es nicht so richtig los. Ich hatte arge Schwierigkeiten mich mit dem Buch zu arrangieren und irgendwann auf das Hörbuch zurückgegriffen, das meine Stimmung allerdings auch nicht so krass heben konnte. Wir lernen Oslic kennen, einen sehr eigenwilligen Protagonisten, möchte ich mal behaupten, denn mit ihm bin ich bin zum Schluss gar nicht warm geworden. Tatsächlich hat er mir wirklich erst am Ende gefallen, als er ENDLICH erwachsen geworden ist und seine eigenen Entscheidungen getroffen hat. Davor war er eher immer wie ein kleiner pubertärer Junge, der nicht wusste, was er wollte und das hat mich mega genervt. Dafür haben mir seine 3 Gefährten sehr gut gefallen. Sowohl sein Ziehkind, als auch sein Beschützer sind einfach sehr liebenswürdig. Und auch die Auftragskillerin ist wirklich faszinierend! Trotz der vielen Geheimnisse drumherum sind mir die 3 am Liebsten gewesen. Irgendwann taucht auch noch ein Drache auf, der auch nicht das ist, was er vorgibt. Alles sehr verworren. Alles in allem ein sehr verwirrender Roman, bei dem man recht gut aufpassen muss, um kein Detail zu verlieren, was aufgrund der Länge gar nicht so einfach ist. Am Ende läuft alles zusammen und man kapiert endlich so viele Sachen, die mich permanent aufgeregt haben. Also eigentlich hab ich ständig geflucht, wie blöd doch alle sind und warum nicht endlich mal einer Klartext reden kann. Das Ende war dann zwar wirklich befreiend, dennoch macht es halt die knapp 700 Seiten vorher nicht spannender.
Rezension zu Die Alchemie des kalten Feuers - HB
von Zsadista - 21.01.2021
Prinz Oslic, der Sohn des Tsharen, eigentlich schon ein Gelehrter, stiehlt ein Objekt, das wichtiger nicht sein könnte. Glaubt er zumindest. Er wird aufgegriffen, doch sein Wächter hilft ihm aus der Patsche. Auch die junge Testri findet es nicht so berauschend, dass er den Gegenstand gestohlen hat. Alleine schleicht sich Oslic weg und will versuchen, die Rolle in dem Zylinder zu entschlüsseln. Doch wieder wird er gefangen und die Rolle ihm abgenommen. "Die Alchemie des kalten Feuers - HB" ist der Auftakt einer Fantasy Serie aus der Feder des Autors Nathan Winter. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Matthias Lühn hat seine Arbeit wirklich gut gemacht. Ich habe seiner Stimme gerne gelauscht. Der Inhalt war dann nicht ganz so meins. Das Buch konnte mich absolut nicht mitnehmen. Ständig musste ich aufpassen, dass meine Gedanken nicht abschweiften. Zum einen war mir nicht eine Person auch nur annähernd sympathisch. Ich weiß auch nicht, wie Oslic so lange überleben konnte. Er kann absolut gar nichts, aber das richtig gut. Er ist einfach nur nervig. Testri ist so gar nicht meins. Diese Gossensprache brauche ich in Büchern nun wirklich nicht. Genauso wie diese Custodes am Anfang, die auch so eine Sprachvariante wählte. Die Story an sich, wie schon erwähnt, war so dermaßen langweilig, dass ich das Hörbuch nicht einmal zu Ende gehört habe. Dafür hat der Autor allerdings Dinge bis zum Erbrechen wiederholt. Kann man so Wörter schinden um das Buch dicker zu machen? Ich gestehe, ich kann mir keine Namen merken. Kaum in Büchern und in Real schon gar nicht. Dass es sich hier, bei dem Hauptcharakter allerdings um Oslic, der Sohn des Tsharen handelt, wurde mir so eingeprügelt, dass ich es jetzt noch weiß. Gut, es mag seinen Vorteil haben, dass ich mir den Namen irgendwann merken kann, zeigt aber auch, wie oft dies wiederholt wurde. Gut, die Idee, dass es erst einmal keine Magie, sondern nur Alchemie gibt, wirkt ganz nett. Trotzdem bin ich nicht bis zum Ende des Hörbuchs gekommen. Kurz und bündig gesagt, mir persönlich hat das Hörbuch leider nicht gefallen.
Schwieriger Einstieg, aber spannende Geschichte
von lolas_lesefieber - 20.01.2021
Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt zur Thematik und ist schön gestaltet. Der Titel ist gut lesbar, auch wenn er mir ein bisschen zu lang ist. Was mir nicht ganz so gut gefällt ist die Qualität des Softcovers. Es ist wirklich recht dünn und franst an den Rändern relativ leicht aus. Dafür ist es sehr positiv, dass sich keinerlei Leserillen entwickelt haben, obwohl das Buch so wahnsinnig dick ist. Nun aber zum Inhalt: Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen. Es gibt viele komplizierte Namen, die ich, um ehrlich zu sein, einfach immer übersprungen habe. Auch die Sprache ist eher kompliziert gehalten und mit wirklich vielen Schimpfwörtern gespickt - so vielen, dass es für mich übertrieben gewirkt hat. Wenn man sich den besonderen Schreibstil gewöhnt hat kann man sich aber auf die Geschichte einlassen und die ist wirklich gut. Oslic lebt in einer mittelalterlichen Welt und glaubt nicht an Magie. Bis seine Heimatstadt von Zauberern besetzt wird und er sich dem Kampf gegen sie stellen muss. Dabei wird er das ein oder andere mal auf eine starke Glaubensprobe gestellt und muss sich für die richtige Seite entscheiden. Die Hauptcharaktere haben mir gut gefallen. Sie sind allesamt sehr rudimentär, aber trotzdem liebenswürdig mit ihren besonderen Eigenheiten. Wir begleiten Oslic auf einer langen Reise, die an manchen Stellen gerne etwas kürzer hätte ausfallen können. Dabei ist Humor, Spannung und ab und zu etwas Ekel garantiert. Was mir gut gefällt ist, dass man so viel von der Welt sieht/erfährt und alles sehr detailreich erläutert wird. Alles in allem handelt es sich um ein wirklich dickes Buch, dessen Anfang mir etwas schwergefallen ist, bei dem sich das Durchhalten aber lohnt.
von Andersleser - 16.01.2021
Nachdem ich diese Geschichte nun beendet habe, bin ich wirklich zufrieden und kann sagen ein tolles Buch gelesen zu haben. Es war interessant und vor allem im Ende sehr überraschend. Tatsächlich finde ich den Abschluss aber perfekt gelungen, denn er birgt in sich doch irgendwie auch eine Botschaft und zeugt von dem Charakter des Protagonisten, den ich im Verlauf des Buches trotz seiner Fehler und Schwächen sehr mochte - oder gerade wegen diesen. Oslic ist nicht perfekt, absolut nicht. Er ist vermutlich von seinen Fähigkeiten absolut ungeeignet für das, was er leisten muss und trotzdem funktioniert er sehr gut als Held der Geschichte und zeigt eine tolle Entwicklung. So war es auch bei dem Ende auf seine eigene Art ein bewegender Abschluss, der die gesammelten Eindrücke und Blickwinkel nochmal wieder von einer ganz anderen Seite beleuchten konnte, und das ich so auch nicht erwartet hätte. Man ist anderes gewohnt, und dass es hier nun ganz anders läuft gefiel mir sehr gut. Insgesamt muss ich aber auch sagen, dass es jetzt kein Buch war, das ich super spannend nennen würde, trotzdem wollte ich immer weiterlesen, wurde dazu animiert es wieder und wieder in die Hand zu nehmen und zu lesen. Denn auch wenn es nicht immer so richtig zum zerreißen spannend war, so war es für mich durchweg wirklich interessant zu lesen und dieses Interesse kann genauso gut fesseln wie Spannung - die hier natürlich durchaus auch in einigen Szenen auftrat. Im gesamten hatte ich ein tolles Buch, mit einer sehr interessanten Welt, spannenden Charakteren und Wesen und einer sehr interessanten Hintergrundgeschichte. Ich bin sehr gespannt, ob das hier nun der endgültige Abschluss war, oder ob es eine Rückkehr nach Syriatis geben wird. Einzig dass keine Karte im Buch abgebildet ist, fand ich persönlich sehr schade, genauso hätte ich gern ein Glossar gehabt, in dem die Worte der Âshkulim nochmal eine Übersetzung erhalten. Zwar erfährt man die Bedeutungen beim Lesen direkt, aber gegen Ende tauchten nochmal Worte vom Anfang auf, die ich bis dahin nicht mehr wusste, weil sie bis zu der Stelle nicht mehr gebraucht wurden. Nun geht die Geschichte aber nunmal über 700 Seiten, da ist so etwas leicht vergessen und nur schwer wiedergefunden. Ansonsten war ich aber sehr zufrieden mit dem Buch und hätte gern noch mehr über die Welt erfahren, oder erlebt, wie es nun nach dem Ende weitergeht. Es ist wie gesagt zwar gut abgeschlossen, lässt aber immer noch Raum für weiterführende Geschichten.
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