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Heinrich von Kleist - Eine Dichterrenaissance als Buch
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Heinrich von Kleist - Eine Dichterrenaissance

'Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur'. Paperback.
Buch (kartoniert)
Heinrich von Kleist (1777-1811) zählt - neben Friedrich Hölderlin, Georg Büchner und anderen - zu den bevorzugten Projektionsfiguren der Avantgarden der literarischen Moderne im deutschsprachigen Kulturraum. Sein im Freitod am Wannsee … weiterlesen
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Heinrich von Kleist - Eine Dichterrenaissance als Buch

Produktdetails

Titel: Heinrich von Kleist - Eine Dichterrenaissance
Autor/en: Anett Lütteken

ISBN: 3484350962
EAN: 9783484350960
'Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur'.
Paperback.
De Gruyter

9. Februar 2005 - kartoniert - 472 Seiten

Beschreibung

Heinrich von Kleist (1777-1811) zählt - neben Friedrich Hölderlin, Georg Büchner und anderen - zu den bevorzugten Projektionsfiguren der Avantgarden der literarischen Moderne im deutschsprachigen Kulturraum. Sein im Freitod am Wannsee scheinbar kulminierendes berufliches und persönliches Scheitern galt der jungen Dichtergeneration um die Jahrhundertwende als exemplarisch und symptomatisch zugleich für die vorherrschenden, generell als kunstfeindlich aufgefaßten gesellschaftlichen Zustände. Im Bestreben, solche vermeintlich verfemten, vom "großen" Publikum verkannten Dichter als die Ahnherrn und Wegweiser der eigenen literarhistorischen Epoche zu verstehen, kommt es seit etwa 1880 zu einer besonders intensiven Wertschätzung des Dichters, die sich in zahllosen Hommage-Texten ebenso äußerte wie in den Versuchen, bis dahin geringer geachtete Werke (wie z. B. »Penthesilea«) zu popularisieren oder institutionalisierte Formen des Dichtergedenkens zu erneuern. Unternommen wird hier also der Versuch, die Stationen dieses Kanonisierungsprozesses mittels umfangreicher Quellenstudien zu rekonstruieren; dies geschieht nicht zuletzt auch, um die Voraussetzungen literarischen Wertewandels im historischen Kontext und im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit einer genaueren Prüfung zu unterziehen.

Portrait

Anett Lütteken, geb. 1966, Studium der Geschichte, Germanistik, Pädagogik und Politikwissenschaften. Seit 2003 Dozentin an der Universität Bern, ab 2011 Leiterin der Handschriftenabteilung an der Zentralbibliothek Zürich.
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