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Selbständigkeit im Alter erhalten

Eine Einführung in die geriatrische Rehabilitation. 'Rehabilitation und Prävention'. 2. Aufl. 2002. Book.…
Buch (kartoniert)
Ergänzen Sie Ihr ergotherapeutisches Know-how durch interdisziplinäres Praxiswissen:

- chronische Erkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten

- Schnittstellen zwischen Klinik, Reha-Einrichtung und ambulanter Versorgung
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Selbständigkeit im Alter erhalten als Buch

Produktdetails

Titel: Selbständigkeit im Alter erhalten
Autor/en: Christa Berting-Hüneke, Daniela Langner, Dieter Lüttje, Elisabeth Postina, Dieter Lüttje

ISBN: 3540418687
EAN: 9783540418689
Eine Einführung in die geriatrische Rehabilitation.
'Rehabilitation und Prävention'.
2. Aufl. 2002.
Book.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Springer Berlin Heidelberg

16. April 2002 - kartoniert - 248 Seiten

Beschreibung

Ergänzen Sie Ihr ergotherapeutisches Know-how durch interdisziplinäres Praxiswissen:

- chronische Erkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten

- Schnittstellen zwischen Klinik, Reha-Einrichtung und ambulanter Versorgung

- Hilfsmittel, Organisationen und Rechtsfragen

Inhaltsverzeichnis

1 Alterungsvorgänge und Krankheit im Alter.- 1.1 Was ist "Altern" - lässt es sich verhindern?.- 1.2 Ist "Altern" eine Krankheit und bedeutet "Alter" an sich eine Bedrohung der Selbständigkeit?.- 1.2.1 Alterstypische Veränderungen.- 1.3 Beiträge der Wissenschaft zum Erhalt der Selbständigkeit im Alter.- 1.3.1 Gerontologie.- 1.3.2 Geriatrie.- Multimorbidität: Ein Fallbeispiel.- 1.3.3 Resümee.- 1.4 Notwendige Maßnahmen, um Alter und Krankheit im Alter nicht zu einer Behinderung werden zu lassen.- 1.4.1 Zurückhaltung bei Medikamenten.- 1.4.2 Richtige Ernährung.- 1.4.3 Krankenhausbehandlung.- 1.4.4 Resümee.- 2 Rehabilitationsbehandlung und höheres Lebensalter - passt das zusammen?.- 2.1 Wiedererlangung von körperlichen Fähigkeiten und Mobilität.- 2.2 Wiedererlangung geistiger Fähigkeiten.- 2.3 Geriatrische Klinik.- Wie findet man einen Platz in einer geriatrischen Rehabilitationsklinik?.- Aufgaben des Patienten während der Rehabilitationsbehandlung.- Aufgaben der Angehörigen.- Übergang aus der Krankenhausbehandlung nach Hause.- Wenn das Ziel der Rehabilitationsbehandlung nicht erreicht wurde.- Kosten der Rehabilitationsbehandlung.- 2.4 Geriatrische Tagesklinik.- 3 Ältere Patienten und ihre Helfer.- 3.1 Alte Menschen waren auch einmal jung.- 3.2 ...ihre jüngeren Ärzte, Therapeuten, Schwestern und Pfleger waren jedoch noch nie alt.- 3.3 Engagement und Abgrenzung.- 3.4 Als Rehabilitand oder Rekonvaleszent Verantwortung für das eigene Befinden übernehmen.- 4 Berufsgruppen in Vorsorge, Therapie und Rehabilitation.- 4.1 Ärztin, Arzt.- Klinische Geriatrie.- 4.2 Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpflegerin.- 4.3 Physiotherapeutin (Krankengymnastin).- 4.4 Masseur und medizinischer Bademeister.- 4.5 Ergotherapeutin.- 4.6 Logopädin, Sprachtherapeutin, Neurolinguistin.- 4.7 Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin.- 4.8 Psychologin, Psychologe.- 4.9 Diätassistentin.- 4.10 Medizinische Fußpflegerin (Podologin).- 5 Chronische Erkrankungen und Behinderungen.- 5.1 Seh- und Hörbeeinträchtigungen.- 5.1.1 Verschiedene Ursachen.- Alterungsbedingte Veränderungen.- Erkrankungen der Augen.- Erkrankungen des Ohrs.- 5.1.2 Erste Anzeichen.- Unscharfes Sehen, verschwommenes Sehen, Lichtblitze, "Vorhang".- Presbyakusis: soziale Probleme.- 5.1.3 Vollbild der Krankheiten.- Augenerkrankungen.- Schwerhörigkeit.- 5.1.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Katarakt, Glaukom, diabetische Retinopathie.- Schwerhörigkeit.- 5.1.5 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen.- Lebensweise.- 5.2 Bewegungsstörungen, Stand- und Gangunsicherheit.- 5.2.1 Normale Bewegungsfunktionen.- 5.2.2 Mangelnder Gebrauch.- 5.2.3 Gesundbleiben durch einen aktiven Lebensstil.- 5.2.4 Alterungsbedingte Veränderungen am Bewegungssystem und an den Organsystemen.- 5.2.5 Auswirkungen von Inaktivität und Fehlbelastung (im Alter).- 5.2.6 Wichtige Aktivitäten.- 5.3 Stürze im Alter.- 5.3.1 Verschiedene Ursachen.- Altersbedingte Veränderungen.- Seh- und Hörstörungen.- Schwindel, "drop attack".- Herzerkrankungen.- Blutdruckschwankungen.- Erkrankungen des Bewegungssystems: Arthrose.- Neurologische Erkrankungen.- Medikamente.- Umgebungsfaktoren.- 5.3.2 Erste Hinweise auf eine mögliche Sturzgefährdung.- 5.3.3 "Sturzkrankheit".- 5.3.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Altersbedingte Veränderungen, Umgebungsfaktoren.- Seh- und Hörstörungen.- Schwindel.- Herzerkrankungen.- Blutdruckschwankungen.- Erkrankungen des Bewegungssystems: Arthrose.- Neurologische Erkrankungen.- 5.3.5 Sturzrisiken verringern.- Sicherheit in der Wohnung.- Sicherheit als Fußgänger im Straßenverkehr.- Sicherheit bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.- 5.4 Osteoporose (Knochenschwund).- Einteilung der Altersosteoporose.- 5.4.1 Verschiedene Ursachen.- 5.4.2 Erste Anzeichen.- 5.4.3 Vollbild der Krankheit.- Diagnostik.- 5.4.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Medikamentöse Therapie.- 5.5 Arthrose (Gelenkverschleiß).- 5.5.1 Verschiedene Ursachen.- Primäre und sekundäre Arthrose.- Überlastung.- 5.5.2 Erste Anzeichen.- Unspezifische Schmerzen.- Belastungsschmerzen.- 5.5.3 Vollbild der Krankheit.- Einlaufschmerz - Intervall - Belastungsschmerz.- Bewegungseinschränkung (Kontrakturen), Muskelverkürzung, Muskelschwäche (Muskelatrophie), Ruheschmerz.- 5.5.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Physikalische Therapie.- Physiotherapie.- Ergotherapie.- Medikamente.- Operation.- 5.5.5 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- Regelmäßige Befundkontrollen.- Häusliches Übungsprogramm.- Behandlung nach einer Operation.- 5.6 Frakturen.- 5.6.1 Verschiedene Ursachen.- Osteoporose (Knochenschwund).- Vermehrte Sturzgefährdung.- Tumorleiden.- 5.6.2 Warnsignale beachten.- 5.6.3 Sichere und unsichere Zeichen einer Fraktur.- 5.6.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Konservative Therapie.- Operative Therapie.- Nachbehandlung.- 5.6.5 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- 5.7 Notfälle im Alter.- 5.7.1 Symptome.- 5.7.2 Vorgehen.- 5.8 Erkrankungen des Herzens und der Lunge.- 5.8.1 Herzerkrankungen im Alter.- Veränderungen am Herzen.- Arteriosklerose.- Angina pectoris.- Stummer Herzinfarkt.- Herzinsuffizienz.- 5.8.2 Bluthochdruck.- Bedeutung und Ursachen des Bluthochdrucks; Werte im Alter.- Einstellung des Blutdrucks.- Behandlungsmöglichkeiten.- 5.8.3 Lungenerkrankungen im Alter.- Chronische Bronchitis (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung).- Asthma bronchiale.- Pneumonie (Lungenentzündung).- Lungentuberkulose.- Lungentumoren.- Lungenembolie.- 5.9 Durchblutungsstörungen in den Schlagadern der Beine (arterielle Verschlusskrankheit).- 5.9.1 Normale und krankhafte Veränderungen in den Schlagadern.- 5.9.2 Ursachen der Arteriosklerose.- Körpereigene Ursachen.- Krankmachende Schadstoffe.- Vererbbare Risikofaktoren.- Sind Frauen und Männer gleichermaßen betroffen?.- 5.9.3 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK).- Normale Durchblutung der Beine.- Zeichen der arteriellen Durchblutungsstörung.- Wie können die Durchblutungsstörungen festgestellt werden?.- Stadieneinteilung.- Behandlungsmöglichkeiten.- Probleme und Gefahren im Alltag.- Sehbehinderungen.- Sensibilitätsstörungen in den Füßen und Unterschenkeln.- Begrenzte Gehstrecke.- (Elektro-)Rollstuhl für draußen.- 5.9.4 Verschlechterungen entgegenwirken.- Âewegungstraining.- Günstige Sitzhaltung.- 5.10 Amputation der unteren Gliedmaße.- 5.10.1 Entscheidung für oder gegen eine Prothese.- Günstige Voraussetzungen für eine prothetische Versorgung.- Ungünstige Voraussetzungen für eine prothetische Versorgung.- Überlegungen.- 5.10.2 Behandlungsmöglichkeiten in der Geriatrischen Klinik.- Allgemeine therapeutische Maßnahmen.- Therapeutische Maßnahmen, wenn eine prothetische Versorgung nicht geplant ist.- Wesentliche Maßnahmen nach der prothetischen Versorgung (Prothesentraining).- 5.10.3 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- Grunderkrankung.- Bewegung.- Pflege des Stumpfes.- Probleme im Stumpfbereich.- Probleme mit der Prothese.- 5.10.4 Sicherheit und Selbständigkeit im Alltag.- Bedarf an Hilfsmitteln.- Rollstuhl.- Gehhilfen.- Hilfsmittel rund um das WC.- Hilfsmittel für Badewanne und Dusche.- 5.10.5 Hilfen für die Helfer.- 5.11 Schlaganfall.- 5.11.1 Verschiedene Ursachen.- Ischämische Insulte.- Hirnblutung.- Verwechslungsmöglichkeiten.- 5.11.2 Erste Anzeichen.- 5.11.3 Vollbild der Krankheit.- 5.11.4 Folgen des Schlaganfalls.- Körperliche Probleme.- Hirnleistungsstörungen und neuropsychologische Störungen.- 5.11.5 Behandlungsmöglichkeiten.- Grundsätzliche Überlegungen.- Minderung der Risikofaktoren.- Operative Maßnahmen.- Medikamentöse Therapien.- Bewegungstherapien.- Behandlung von Hirnleistungsstörungen und neuropsychologischen Störungen.- Sprachtherapie.- Behandlung von Sprech-, Ess- und Schluckstörungen.- Therapie bei Sehstörungen.- Urininkontinenz.- Stuhlinkontinenz.- Wiedererlangung der Kontrolle über Blase und Darm.- 5.11.6 Verschlechterung und Folgeschäden entgegenwirken.- Individuelles Eigenprogramm.- Probleme und Gefahren bzw. Sicherheit und Selbständigkeit im Alltag.- 5.11.7 Hilfen für die Helfer.- 5.12 Parkinson-Krankheit.- 5.12.1 Häufigkeit.- 5.12.2 Verschiedene Ursachen.- Idiopathische Form.- Medikamente.- Durchblutungsstörungen.- 5.12.3 Erste Anzeichen.- 5.12.4 Vollbild der Krankheit.- Hypokinesie, Akinesie (Bewegungsarmut).- Rigor, Zahnradphänomen (erhöhte Muskelspannung).- Tremor (Zittern).- Weitere Symptome.- 5.12.5 Behandlungsmöglichkeiten.- Grundzüge der medikamentösen Therapie.- Stereotaktische operative Verfahren.- Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit.- Erhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit.- 5.12.6 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- Erhalten der Beweglichkeit.- Probleme im Alltag bewältigen.- 5.12.7 Probleme und Gefahren bzw. Sicherheit und Selbständigkeit im Alltag.- 5.12.8 Hilfen für die Helfer.- 5.13 Depression.- 5.13.1 Ursachen und Häufigkeit.- 5.13.2 Formen von Depression.- Psychogene Depression.- Endogene Depression.- Somatogene Depression.- 5.13.3 Erkennen einer Depression.- 5.13.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Allgemein wirksame Maßnahmen.- Medikamente.- 5.14 Geistige Leistungsfähigkeit im Alter.- 5.15 Demenz.- 5.15.1 Diagnose.- 5.15.2 Verschiedene Ursachen.- Alzheimer Demenz (primär degenerative Demenz).- Vaskuläre Demenz (Multi-Infarkt-Demenz).- Komplikation internistischer Grunderkrankungen.- Komplikation neurologischer Grunderkrankungen.- 5.15.3 Erste Anzeichen.- 5.15.4 Vollbild der Krankheit.- 5.15.5 Behandlungsmöglichkeiten.- Medikamentöse Therapie.- Pflege.- Physiotherapie.- Ergotherapie.- Angehörigenberatung.- 5.15.6 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- 5.16 Delir.- 5.16.1 Verschiedene Ursachen.- Körperliche Erkrankungen.- Umgebungseinflüsse.- Medikamente.- 5.16.2 Erste Anzeichen.- 5.16.3 Vollbild der Krankheit.- 5.16.4 Behandlungsmöglichkeiten.- Medikamentöse Therapie.- Pflege.- Physiotherapie.- Ergotherapie.- 5.16.5 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- 5.17 Urininkontinenz (gestörte Blasenkontrolle) und Stuhlinkontinenz.- 5.17.1 Harninkontinenz.- Stressinkontinenz.- Dranginkontinenz (Urgeinkontinenz).- Überlaufinkontinenz (Urgeinkontinenz).- 5.17.2 Stuhlinkontinenz.- 5.17.3 Unterstützende Maßnahmen, um wieder kontinent zu werden.- Kontinenztraining.- Harnableitende und -aufsaugende Systeme.- 5.18 Dekubiti (Druckgeschwüre).- 5.18.1 Verschiedene Ursachen.- Bettlägerigkeit.- Anhaltend ungünstige Sitzposition.- Sensibilitätsstörungen.- Unzureichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr.- Lähmungen.- Depression.- Unkenntnis.- 5.18.2 Erste Anzeichen: Schmerz und Hautrötung.- 5.18.3 Vollbild der Erkrankung.- Stadieneinteilung bei der Entstehung von Druckgeschwüren.- 5.18.4 Möglichkeiten der Behandlung und Vorbeugung.- Druckentlastung.- Durchblutungsförderung.- Hautpflege.- Allgemeine Maßnahmen.- Chirurgische Maßnahmen, Infektionsprophylaxe.- 5.18.5 Verschlechterungen und Folgeschäden entgegenwirken.- Lagerungstechniken beibehalten, Infektionen vorbeugen.- 6 Wohnen im Alter.- 6.1 Lebensmittelpunkt "Wohnung".- 6.1.1 Veränderte Bedürfnisse im Alter.- 6.1.2 Seniorengerechtes Wohnen.- Wohnstandard in Deutschland.- Wünschenswerte Veränderungen, damit aus einer Wohnung eine seniorengerechte Wohnung wird.- 6.1.3 Betreutes Wohnen.- 6.1.4 Rollstuhlgerechtes Wohnen.- 6.1.5 Finanzierungsmöglichkeiten.- Beratungsstellen für seniorengerechtes Wohnen und Wohnungsanpassung.- 6.1.6 Vereinfachte Haushaltsführung.- Allgemeine Ratschläge zur Vereinfachung.- Fremde Hilfe.- 6.2 Einsatz von Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln.- 6.2.1 Hilfsmittel.- 6.2.2 Pflegehilfsmittel.- 6.3 Hilfsmittelversorgung.- 6.3.1 Bedarfsermittlung.- 6.3.2 Beschaffung.- Rezeptierung.- Therapeutischer Hausbesuch.- Beratung, Auswahl und Gebrauchsschulung.- Wenn die Krankenkasse die Kosten für ein rezeptiertes Hilfsmittel nicht übernimmt.- 6.4 Passender Rollstuhl.- 6.4.1 Anforderungen an einen Rollstuhl.- 6.4.2 Serviceleistungen des Fachhandels.- 6.4.3 Bewährte Ausstattungsdetails.- 6.4.4 Fehlversorgungen erkennen.- 6.4.5 "Pflegerollstuhl".- 7 Soziale Hilfen zur Erhaltung der Selbständigkeit im Alter.- 7.1 Vernetzungssysteme in der Altenhilfe.- 7.2 Soziale Integration und Erhaltung der Kompetenz im Alter.- 7.2.1 Soziale Integration.- Besuchsdienste.- Seniorenbüros.- 7.2.2 Erhaltung der Kompetenz.- 7.3 Professionelle soziale Dienste und Einrichtungen zur Bewältigung des Alltags.- 7.3.1 Hilfen bei der Grundversorgung.- Mobile und stationäre Mahlzeitendienste.- Hausnotrufsystem.- Behindertenfahrdienste.- Mobile Soziale Hilfsdienste (MSH).- 7.3.2 Hilfen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit.- Sozialdienst im geriatrischen Krankenhaus.- Ambulante Versorgung durch Familie, Sozialstationen und Pflegedienste.- Stationäre Versorgung: Heime.- 7.4 Persönliche und finanzielle Hilfen durch den Gesetzgeber zur Grundversorgung bei Hilfsbedürftigkeit.- 7.4.1 Die Pflegeversicherung (SGB XI).- Verfahren.- Ambulante Pflege.- Kurzzeitpflege.- Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Pflege).- Soziale Sicherung der Pflegeperson.- Pflegehilfsmittel.- Verbesserung des Wohnumfelds.- Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen.- Vollstationäre Pflege.- Zahlen.- 7.4.2 Das Bundessozialhilfegesetz (BSHG).- Hilfe zum Lebensunterhalt.- Hilfe in besonderen Lebenslagen.- Hilfe zur Pflege.- Altenhilfe nach dem BSHG.- Sozialhilfe und Pflegeversicherung.- 7.4.3 Das Betreuungsgesetz (BtG).- Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt.- Verfahrenspflege.- Vorsorgevollmacht.- Betreuungsverfügung.- Patiententestament (Patientenverfügung).- 7.4.4 Das Schwerbehindertenrecht (SchwG).- Bedeutung der Merkzeichen.- 7.4.5 Das Wohngeldgesetz (WoGG).- 7.5 Aspekte zur Altenhilfepolitik.- 8 Therapeutisches Glossar.- 9 Literatur.- 9.1 Quellen.- 9.2 Weiterführende Literatur.- Geriatrie, Gerontologie.- Krankheitsbilder, Behandlungskonzepte.- Mündiger Patient.- Pflege.- Soziale Aspekte von Krankheit und Behinderung.- 10 Wichtige Adressen.- 11 Sachverzeichnis.
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