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Handbuch Medienerziehung im Kindergarten

Teil 1: Pädagogische Grundlagen. Auflage 1994. Book.
Buch (kartoniert)
1. Veriinderte Medienlandschaft und Sender bei gleichzeitiger Finanzierung aus Gebtihren. Rezeptionsgewohnheiten: Mit der Okonomisierung der Medien, ihrer Voraussetzungen der Medien­ Organisation nach privatwirtschaftlichen erziehung im Kinderga... weiterlesen
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Handbuch Medienerziehung im Kindergarten als Buch
Produktdetails
Titel: Handbuch Medienerziehung im Kindergarten
Autor/en: Christine Feil, Ulf Lehnig, H. G. Beisenherz

ISBN: 3810011711
EAN: 9783810011718
Teil 1: Pädagogische Grundlagen.
Auflage 1994.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Januar 1994 - kartoniert - 600 Seiten

Beschreibung

1. Veriinderte Medienlandschaft und Sender bei gleichzeitiger Finanzierung aus Gebtihren. Rezeptionsgewohnheiten: Mit der Okonomisierung der Medien, ihrer Voraussetzungen der Medien­ Organisation nach privatwirtschaftlichen erziehung im Kindergarten Kriterien, setzte zugleich ein Kommerziali­ Die Dekade der "Neuen Medien" ist nahezu sierungsschub bei Informations-und Kultur­ voriiber. Das "duale Rundfunksystem", das angeboten ein, der mit den Stichwortem 1984/85 mit den Kabelpilotprojekten be­ "multimediale Verwertung", "Medienver­ gann, ist Normalitiit geworden; man be­ bundsystem" oder "Merchandising" um­ schaftigt sich mit seinen Folgen. Da13 es den schrieben wird. Und das Publikum? Es hat sich inzwi­ privaten Rundfunk geben solI, steht au13er­ halb jeder medienpolitischen Frage. Er ist da schen eingelebt in die veranderte Medien­ und mit ihm im Grundsatz aIle Probleme, landschaft. Kinder und Erwachsene haben tiber die heute nicht nur Medienpadagogen gelemt, sich in der Vielzahl von Sendem, in diskutieren: den Programmen rund urn die Uhr, an den - die Vielzahl der Kanale bei gleichzeitiger Werbeunterbrechungen zu orientieren. Nicht Konzentration auf wenige Gesellschafter; selten kann gar auf die Femsehzeitschrift - die Ausdehnung der Sendezeiten rund urn verzichtet werden. Der feste "Sendeplatz" einer Serienproduktion auf einer "Sendelei­ die Uhr bei gleichzeitiger Verflachung der Qualitiit des Angebots; ste" solI garantieren, dal3 das Programm so - die Finanzierung des Programms tiber treu ist wie der Zuschauer: Schaltet das Kind Werbung bei gleichzeitiger Unterordnung am Sonntagmorgen gegen 8. 30 Uhr bei der desselben unter Werbegesichtspunkte; ARD ein, lauft "Disney Club", schaltet es - die Konkurrenz urn Einschaltquoten bei am Montagmorgen gegen 5.

Inhaltsverzeichnis

1. Veränderte Medienlandschaft und Rezeptionsgewohnheiten: Voraussetzungen der Medienerziehung im Kindergarten.- 2. Medienerziehung ein Erziehungsfeld zwischen Akzeptanz und Resignation.- 3. Medienerziehung im Kindergarten, was kann das sein?.- 4. Medienerziehung im Kindergarten, aber wie?.- 5. Zum Aufbau des Handbuches Medienerziehung im Kindergarten .- Literatur.- I. Medienpädagogische Professionalisierung von Erzieherinnen.- Medienerziehung in Kindergarten was Erzieherinnen davon halten. Stichwörter und empirische Belege.- 1. Zur Kritik an der Medienqualifikation von Erzieherinnen.- 2. Einstellungen der Erzieherinnen zur Medien- bzw. Fernseherziehung.- 3. Problemwahrnehmungen zum Medienkonsum der Kinder.- 4. Pädagogische Qualifikationen.- 5. Selbsteinschätzung der Qualifikation.- 6. Medienerziehung im Kindergarten.- 7. Ausblick.- Literatur.- Medienpädagogische Fortbildungsangebote für Erzieherinnen. Ergebnisse einer Recherche.- Produktions- und lebensweltbezogene Medienpädagogik in der Ausbildung.- 1. Medienpädagogik in Ausbildung und Kindergarten.- 2. Ziele einer produktions- und lebenswelt-orientierten Medienpädagogik.- 3. Medienarbeit in der Ausbildung und Praxistransfer.- 4. Erfahrungen aus der Ausbildungspraxis.- 4.1 Thematisierung alltäglicher Lebenswelt.- 4.2 Entfaltung von Kreativität und Phantasie.- 4.3 Die Produkte: Kritische Phantasien, Alltag, Selbstdarstellungen.- 5. Aktive Medienarbeit: Folgerungen für die zukünftige Praxis.- Literatur.- Medienpädagogik in den Lehrplänen der Fachschulen für Sozialpädagogik. Eine Bestandsaufnahme.- Ausgewertete Dokumente.- Literatur.- Dreißig Jahre Lehrerin für Kinder- und Jugendliteratur. Interview: Christine Feil (DJI).- Die Ansprüche an den Kindergarten. Zur gesellschaftlichen und pädagogischen Bedeutung des Kindergartens heute.- 1. Kinder als Rechtsobjekte.- 2. Veränderte familiale und gesellschaftliche Gegebenheiten.- 3. Ein Bundesgesetz zur Abstützung.- 4. Kindergarten und Kinderpolitik.- Literatur.- II. Medienalltag und Mediennutzung von Kindern im Kindergartenalter.- Medien in der Alltagsgestaltung von Kindern. Zwei Beispiele: Dorothea und Ramón.- 1. Dorothea und Ramön zwei Kindergartenkinder werden vorgestellt.- 2. Der Vormittag im Kindergarten.- 2.1 Die (Medien-)Angebote des Kindergartens.- 2.2 Spiele und Gespräche im Freispiel.- 3. Der Nachmittag in der Familie.- 3.1 Die Medienangebote der Familien.- 3.2 Spiele und Rivalitäten mit Geschwistern und Freunden.- 3.3 Medienrituale am Abend.- 4. Kinderalltag Medienalltag?.- Literatur.- Fernsehen, Bücher, Kassetten: Daten zur Nutzung durch drei- bis sechsjährige Kinder.- 1. Zum pädagogischen Wert allgemeiner Daten.- 2. Mediennutzungsforschung: Meßmethoden und Erhebungstechniken bei Vorschulkindern.- 2.1 Fernsehstatistik: Telemetrische Messungen und Maße.- 2.2 Klassische sozialwissenschaftliche Erhebungsmethoden.- 3. Die Medienausstattung in Familien mit drei- bis sechsjährigen Kindern.- 4. Die Fernsehnutzung der drei- bis sechsjährigen Kinder.- 4.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder vor dem Fernseher?.- 4.2 Kindliche Fernsehnutzung in Kabelhaushalten.- 4.3 Internationaler Vergleich.- 4.4 Wann sehen am Tag Kinder fern, wo und mit wem?.- 4.5 Was sehen Kinder im Fernsehen?.- 5. Nutzung von Kinderbüchern.- 5.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder mit Büchern?.- 5.2 Wann am Tag schauen Kinder Bücher an, wo und mit wem?.- 6. Nutzung von Tonkassetten.- 6.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder mit Tonkassetten?.- 6.2 Wann am Tag hören Kinder Kassetten, wo und mit wem?.- 7. Mediennutzung: Generelle Dramatisierungen sind nicht angebracht.- Literatur.- Mädchenspiele Jungenspiele: zwei getrennt Welten?.- 1. Erinnerungen an die eigene Spielzeugwelt.- 2. Eindrücke von Mädchen- und Jungenzimmern heute.- Der Medienalltag von Kindern im Kindergarten Beobachtungen im Tagesablauf.- Christine Feil.- Maria Furtner-Kallmünzer.- 1. Medienalltag von Kindern: Was ist das?.- 2. Mediensymbole als Brücke zwischen Familie un
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