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Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

Die Eragon-Saga. Originaltitel: The Fork, the Witch, and the Worm. Empfohlen ab 12 Jahre. Deutsche…
Buch (gebunden)
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Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen.
Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Dra … weiterlesen
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Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon als Buch

Produktdetails

Titel: Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon
Autor/en: Christopher Paolini

ISBN: 3570165817
EAN: 9783570165812
Die Eragon-Saga.
Originaltitel: The Fork, the Witch, and the Worm.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Deutsche Erstausgabe.
1 Farbtafel.
Übersetzt von Michaela Link
cbj

21. Januar 2019 - gebunden - 301 Seiten

Beschreibung

Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen.
Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Dieser Band enthält drei neue Geschichten aus Alagaësia und führt Eragon an den Beginn eines neuen Abenteuers. Außerdem enthüllt das Buch Auszüge aus der Biografie der unvergesslichen Kräuterhexe und Weissagerin Angela ... geschrieben von Angela Paolini, der Schwester des Autors, die ihn zu dieser Figur inspiriert hat.

Illustriert mit vier neuen Originalzeichnungen des Autors!

Portrait

Christopher Paolinis Leidenschaft für Fantasy und Science-Fiction inspirierte ihn zu »Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter«, seinem Debütroman, den er mit fünfzehn Jahren schrieb. Inzwischen wird Paolini weltweit als Bestsellerautor gefeiert und hat vier Bände der Drachenreitersaga geschrieben, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist »Eragon« ein echter Klassiker und begeistert immer wieder neue Leser. Christopher Paolini lebt mit seiner Familie in Montana.

Pressestimmen

"Christopher Paolini knüpft an seine abgeschlossene Bestseller-Saga "Eragon" an. Fabel-haft!" BUNTE
Bewertungen unserer Kunden
Nicht sehr actionreich, aber trotzdem lesenswert
von Sandra8811 - 06.02.2019
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe die Eragon-Bücher mit Begeisterung gelesen, also musste ich unbedingt nach Alagaësia zurückkehren. Cover: Das Cover unterscheidet sich von denen der Eragon-Hauptreihe, auch wen ein Drache drauf ist. Es passt trotzdem ganz gut dazu und gefällt mir vor allem durch den goldenen Schriftzug. Es wirkt etwas düster und unheilvoll. Inhalt (Achtung, spoilert die Eragon-Bücher!): Nachdem Eragon Alagaësia von Galbatorix befreit hat, kümmert er sich nun um seine Drachenzucht. Der Aufbau hat gerade erst begonnen, dennoch freut er sich sehr über Besuch. Als Angela die Kräuterhexe zu Besuch kommt, hat sie einiges zu Berichten und vor allem die Geschichte über einen Wurm am Kulkaras bannt seine Aufmerksamkeit. Handlung und Thematik: Es handelt sich um drei kurze Geschichten, die unabhängig von den Eragon-Büchern gelesen werden können. Wenn man Eragon kennt, findet man vielleicht die Rahmenhandlung besser, denn es wird wenig dazu erwähnt. Die Handlung war nicht übermäßig spannend, aber trotzdem lesenswert. Zum Schluss gibt es noch ein Ereignis, das Freude auf mehr macht. Christopher Paolini wollte mit diesem Werk lediglich in die Welt von Eragon zurückkehren, trotzdem wäre es schön, wenn er das bald wieder tut. Charaktere: Nicht nur Eragon und Saphira von den aus den Eragon-Büchern bekannten Personen kommt hier wieder vor, auch Angela und Murtagh. Alle besitzen hier aber gefühlt nur eine Nebenrolle. Schreibstil: Wie bereits in den Eragon-Büchern konnte Christopher Paolini wieder mit seinem Schreibstil überzeugen. Sein Werk ist leicht zu lesen und einfach zu verstehen. Im Gegensatz zu den Eragon-Büchern wirkt dieses Buch wirklich wie ein Jugendbuch, vor allem durch die große Schriftgröße. Es sind im Grunde genommen als viel viel weniger Seiten als in den Eragon-Büchern. Ich hätte mir hier noch mehr Inhalt vorgestellt. Auch ist die Handlung nicht ganz so fesselnd wie in der Hauptreihe. Trotzdem entführt uns der Autor wieder in die schöne fantastische Welt Alagaësia mit seinen tollen Drachen. Persönliche Gesamtbewertung: Nette Geschichten aus der Eragon-Welt. Auch wenn sie nicht allzu lang und schnell gelesen sind und auch die Handlung nicht sonderlich spannungsgeladen, ist das Buch trotzdem lesenswert. Ich bin mir allerdings unsicher, ob ich es jemandem empfehlen würde, der nicht die Eragon-Reihe gelesen hat. Der Schluss hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt auf eine schnelle Fortsetzung hoffe ;-)
Neues aus Alagaësia!
von Golden Letters - 24.01.2019
Ein Jahr ist es her, dass Eragon und Saphira Alagaësia, auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die Drachenreiter, verlassen haben. Es wartet harte Arbeit auf die beiden und besonders Eragon muss sich mit vielen Problemen herumschlagen, die scheinbar nie weniger werden. Die Eragon Reihen zähle ich zu meinen liebsten Buchreichen, denn ich liebe die Welt von Alagaësia und die Geschichte von Eragon und Saphira konnte mich damals absolut begeistern! Deshalb war die Freude riesig, als ich erfahren habe, dass Christopher Paolini Kurzgeschichten herausbringen wird und sogar an einer Fortsetzung der Reihe arbeitet! Die Gabel, die Hexe und der Wurm beinhaltet drei Kurzgeschichten, wovon eine von Angela Paolini, der Schwester von Christopher Paolini, geschrieben wurde. Ich fand es genial, dass die Kurzgeschichten quasi in eine Geschichte hineingewebt wurden. Wir dürfen Kapitel aus Eragons Sicht lesen, was ich großartig fand, bis diese dann in die Kurzgeschichten übergeht. Grandios gemacht! Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Eragon zu Wort kommt und man so etwas über sein Leben erfährt, auch wenn er sich aktuell mit vielen Schwierigkeiten auseinandersetzen muss. Ich fand die Abschnitte mit Eragon leider etwas kurz, denn ich hätte gerne noch viel mehr von ihm gelesen! Eragon und Saphira haben Alagaësia mit wenigen treuen Reisegefährten verlassen, um einen geeigneten Platz für einen neuen Drachenhort zu finden und beginnen dann mit dem langwierigen Bau. Als ihm die Arbeit eines Abends zu viel wurde, erreicht ihn eine Vision von einem alten Bekannten. In Die Gabel lernen wir die junge Essie kennen, die ganz andere Probleme hat als Eragon, und dann unerwartete Hilfe von einem jungen Mann bekommt, über dessen Wiederauftauchen, ich mich sehr gefreut habe! Die erste Kurzgeschichte hat mir am besten gefallen! Ich habe mich sofort wieder in der großartigen Welt von Alagaësia zurechtgefunden und den Erzählstil von Christopher Paolini sehr genossen! In der zweiten Kurzgeschichte Die Hexe kam die Kräuterhexe Angela zu Wort. Ich hätte gerne geschrieben, dass man sie endlich besser kennenlernen konnte, aber ich fand, dass man nach dem Lesen fast noch mehr Fragen hatte, als vor dem Lesen! Sie ist und bleibt ein sehr mysteriöser Charakter, sodass ihre Kurzgeschichte dann aber auch wieder perfekt zu ihr gepasst hat! In Der Wurm haben wir dann die Urgal Ilgra kennengelernt, deren Dorf von dem Drachen Vêrmund angegriffen wurde und weiterhin bedroht wird. Ilgra ist auf Rache aus und sucht verzweifelt nach Möglichkeiten den Drachen zu besiegen. Ich fand es sehr spannend mehr über die Urgals zu erfahren und Ilgras Geschichte hat mir richtig gut gefallen! Im Buch ist eine farbige Karte der östlichen Gebiete von Alagaësia abgedruckt, sowie drei schwarzweiß Zeichnungen von Christopher Paolini zu Beginn jeder Kurzgeschichte. Das Buch ließ sich sehr gut lesen, was an dem tollen Schreibstil der Autoren lag, aber auch daran, dass die Schrift ziemlich groß ist. Fazit: Die Gabel, die Hexe und der Wurm von Christopher Paolini enthält drei wunderbare Kurzgeschichten, die mir sehr gut gefallen haben! Die erste Kurzgeschichte war mein Favorit, während ich die beiden anderen etwas schwächer fand. Ich fand es aber großartig, wieder in die Welt von Alagaësia eintauchen zu dürfen und natürlich Eragon und Saphira wiederzusehen! Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter!
Gelungene Fortsetzung!
von Anonym - 22.01.2019
Eine wirklich tolle Fortsetzung. Man wird sofort wieder in die Welt um Eragon entführt, als sei es nicht zig Jahre her, dass man zuletzt dort gewesen ist. Spannend und interessant von Anfang an ist es diesmal weniger Actionreich, dafür sehr informativ. Absolut zu empfehlen!
Er ist wieder da: Eragon!
von Wuschel - 21.01.2019
Beschreibung: Ein Jahr nach seiner Abreise aus Alagaësia, ist Eragon schwer damit beschäftigt eine Akademie für das Training neuer Drachenreiter zu errichten. Außerdem auch einen Ort zu schaffen, an dem die Dracheneier sowie die Eldunari geschützt sind. Gemeinsam mit einer bunten Mischung aus Zwergen, Urgals, Menschen und Elfen macht er sich an die Arbeit. Doch er kann nicht immer nur arbeiten und darum schenken ihm die Eldunari eine Vision, die Kräuterhexe erzählt ihm etwas aus ihrem Leben und die Urgals berichten ihm von einer spannende Legende aus grauer Vorzeit. Meinung: Bereits im November quietschte ich durch die Gegend, als ich erfuhr, dass ein neues Buch über Eragon erscheinen soll. Als es dann bereits am Donnerstag im Briefkasten lag, war das Geschrei groß - im positiven Sinne, versteht sich. Im Gegensatz zu vielen Eragon Lesern, bin ich ein absoluter Spätzünder. Die Bücher hatte ich schon länger auf meinem Reader - 5 Jahre mindestens. Nachdem ich damals die Verfilmung gesehen habe, war mir klar, dass ich irgendwann die Bücher lesen MUSS! Im Jahr 2017 war es dann soweit. Ich verschlang die Bücher im Sommer. Lachte, weinte, fieberte mit den Charakteren und verlor mich in der Welt von Alagaësia. Was mir besonders gut gefiel, dass Paolini das erste Buch in so jungen Jahren schrieb. Quasi im Alter von Eragon. So wuchsen Autor und Hauptfigur miteinander. Ich finde noch heute, dass diese deutlich spürbar ist. Gerade wegen der lange Zeit, die seither vergangen ist, freute ich mich wieder darauf alte Gesichter erneut zu treffen und ich muss sagen: Es fühlte sich an, als wäre es gestern gewesen! Durch die große Schrift und den wenig ausfüllenden Schriftsatz, ist das Buch wirklich schnell gelesen - in meinem Fall an einem Wochenende, an dem ich eigentlich kaum Zeit zum Lesen hatte, aber genau diese nutzte ich um wieder einmal zu verschwinden. Ach, und ich sag euch, es war so herrlich! Persönlich bin ich ja überhaupt kein Fan von Kurzgeschichten, aber ganz ehrlich?! Man merkt überhaupt nicht, dass es Kurzgeschichten sein sollen. Die Übergänge sind absolut fließend. Es ist wirklich als würde man einfach mal wieder einen Blick in Eragons Leben werden. Der Leser reist wohl nicht in große Abenteuer, aber das muss auch nicht immer sein. In der ersten Geschichte bekommt Eragon eine Vision der Eldunari geschenkt, welche zu Anfang etwas suspekt wirkt, aber alsbald eine wundervolle Auflösung findet. Wir treffen alte Bekannte wieder und bekommen direkt noch eine Lehre mit auf den Weg. In der zweiten Geschichte erfahren wir mehr über die Taten der Hexe Angela. Wobei ich mir hier frage ob Paolinis Schwester so verschoben ist wie die Kräuterhexe oder der Schein trügt. Ich hoffe Letzteres. Diesen Teil fand ich dann eher: naja. Kann man lesen und da er recht kurz ist, ist er einfach mal schnell weg gelesen. Die dritte und wohl beste Geschichte beinhaltet eine Legende der Urgals und auf welche ich gar nicht näher eingehen möchte. Sie ist einfach wundervoll und zeigt in meinen Augen, dass die Urgals eben doch auch Wesen mit Herz und Seele sind. Wie schon früher nimmt der Autor einen direkt mit ins Geschehen. Was mich ja ganz extrem verzückt hat, war als das Grasschiffchen wieder auftauchte. Genau das liebe ich so an den Eragon Büchern. Der Autor lässt solche kleinen Dinge nicht einfach in Vergessenheit geraten, sondern schenkt ihnen nach Jahren noch Bedeutung, ohne jedoch eine Bedeutung zu haben. Fazit: Ein wundervoller Wochenendtrip nach Alagaësia, den man als Eragon Liebhaber nicht verpasst haben sollte!
Eine neue Zeit für Drachen
von bootedKat - 20.01.2019
Ein Jahr ist seit Eragons Aufbruch aus Alagaësia vergangen. Mittlerweile hat er einen geeigneten Ort gefunden, an dem die Seelensteine der Drachen und die Dracheneier sicher verwahrt werden können. Und vielleicht wird er irgendwann dort auch neue Drachenreiter ausbilden können. So gut die Zukunftsaussichten auch sein mögen, hat er allerdings auch einige gegenwärtige Probleme zu bewältigen. Der Umgang mit den Elfen und Zwergen gestaltet sich nach wie vor alles andere als einfach. Aber auch für die Hexe Angela, das verfluchte Mädchen Elva und Eragons Halbbruder Murtagh, für die es nach dem Zerfall des Imperiums ebenfalls weitergegangen ist. "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" erzählt drei neue Geschichten aus Alagaësia. Die drei Geschichten lassen sich dabei im Zusammenhang lesen, stehen aber genau so gut für sich allein. Jede legt einen anderen Fokus. So erfährt man in "Der Wurm" eine Geschichte von den Urgals, die sehr viel über das Volk verrät und einige Ereignisse aus den Eragonbänden in ein neues Licht rückt. Auch wenn seit "Das Erbe der Macht" über sieben Jahre vergangen sind, findet man doch problemlos wieder in die von Christopher Paolini erschaffene Welt. Das liegt zum einen an den bekannten Figuren, zum anderen aber auch an der Erzählweise des Autors. Paolini versteht es, den Leser genau da abzuholen, wo er am Ende des letzten Bandes Alagaësia verlassen hat. Genau das ist für alle Eragon-Kenner toll, sorgt allerdings dafür, dass "Die Gabel, die Hexe und der Wurm" kein Buch für den Einstieg in Eragons Welt ist. Dafür wird in den Kurzgeschichten zu viel vorausgesetzt und zu wenig erläutert. Für diejenigen, die seit dem Ende von Band 4 wieder gerne nach Alagaësia zurückkehren möchten, bieten die Kurzgeschichten ein Wiedersehen mit alten Figuren und sorgen für Bekanntschaften mit neuen Charakteren. Dazu kommt Christopher Paolinis leichte und einnehmende Art zu erzählen, die dafür gesorgt hat, dass ich das Buch an einem Stück gelesen habe.
Sehr gelungene Fortsetzung!
von L.Freistedt-Buchhändler aus Erfurt - 16.01.2019
Ein wiedersehen mit alten bekannten! Christopher Paolini ist es sehr gut gelungen an seine Geschichten um und mit Eragon anzuknüpfen. Er entführt uns zum Arngor-dem neuen Sitz der Drachenreiter, in drei Geschichten erfahren wir wie es um Alagaesia bestellt ist. Mit einer Leichtigkeit beschreibt er Situationen und Personen, so dass ich sofort in seiner Welt gefangen war!
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